Erotische Gruppensex Geschichten

Die arabische Prinzessin

„So ein Mist“, fluche ich, „wir sind noch keine fünf Kilometer auf der Autobahn und schon Stau... als ob ich es geahnt hätte... was für ein Dreck!“
„Rege dich doch nicht so auf, Tom. Vielleicht geht es gleich weiter“, versucht mich meine Freundin zu beruhigen.
„Gleich weiter? Das soll wohl ein Witz sein. Schau dir doch die Schlange an. Und nichts bewegt sich. Das fängt echt Spitze an“, möchte ich am liebsten ins Lenkrad beißen.
Neben uns steht ein weißes Cabrio mit einer Ausländerin am Steuer. Sie scheint sich über meinen Anfall köstlich zu amüsieren, doch das interessiert mich nicht die Bohne. Ich habe einfach die Schnauze voll.
„Toll, wieder zehn Meter. Dann sind wir ja übermorgen an der nächsten Ausfahrt“, trete ich erneut aufs Bremspedal.
Das Cabrio kommt 10 Meter weiter zu stehen, und ich versuche das Kennzeichen zu erkennen.
„Wo kommt die denn her? So ein ulkiges Kennzeichen habe ich noch nie gesehen. Guck mal, Caro, kannst du mit dem Gekrakel etwas anfangen“, stutze ich.
„Irgendwo aus einem arabischen Staat, aber woher keine Ahnung“, versucht Caro nun auch eine Länderkennung zu entdecken.
Bei der nächsten Stoppphase stehen wir nebeneinander, und da mich dieses Kennzeichen wahnsinnig neugierig macht, rufe ich zu ihr herüber:
„Was ist das bitte für ein Kennzeichen?“
„Oman... das Scheichtum Oman“, entgegnet sie.
„Da hatten Sie aber eine weite Anreise“, grinse ich sie an und registriere aus den Augenwinkeln, dass es jetzt etwas zügiger weiter geht.
„Ein Glück, er löst sich auf“, atme ich auf und ziehe auf die Überholspur.
Nach und nach wird die Bahn wieder frei. Nur so aus Lust und Laune hänge ich mich hinter das Cabrio mit dem exotischen Kennzeichen. Die Tachonadel zittert um die 210 und mehr gibt meine Mühle nicht her. Ich sehe, wie die aparte Ausländerin in ihren Rückspiegel schaut und kurz winkt. Plötzlich kommt es mir so vor, als ob ich stehen würde. Sie tritt drauf und ist weg.
„Was ist das denn“, guckt mich Caro an, als der Wagen vor uns locker davon zieht.
„Keine Ahnung, auf jeden Fall sind da jede Menge PS unter der Haube“, gebe ich auf und lasse es etwas gemütlicher angehen.
Wir haben dieses PS–Monster schon vergessen, als ich den Flitzer plötzlich auf der Standspur sehe.
Caro sieht mich unschlüssig an:
„Sollen wir anhalten?“
„Logisch, dann gucken wir uns den Hammer mal genauer an“, setze ich den Blinker und stelle mich hinter das liegengebliebene Fahrzeug.
Die Fahrerin diskutiert wie verrückt an ihrem Handy. Von ihrer ursprünglichen Gelassenheit fehlt jetzt jede Spur.
Während ich aussteige, grinse ich Caro an:
„Ich möchte nicht am anderen Ende sitzen.“
Die Fahrerin des heißen Gefährts bemerkt mich. Höflich fragend, gehe ich um ihren Wagen herum: „Kann ich Ihnen helfen?“
Doch sie lamentiert schon wieder am Handy. Ich zucke zusammen, als sie es wutentbrannt auf den Beifahrersitz wirft.
„Wie bitte“, scheint sie meine Frage erst jetzt registriert zu haben. „Ah, ich weiß nicht, plötzlich fing er an zu ruckeln, und dann ging gar nichts mehr.“
„Nicht, dass Sie mich falsch verstehen, haben sie denn noch genügend Benzin im Tank“, versuche ich es sehr höflich, denn ihre Erregung ist nicht zu übersehen.
„Halb voll“, dreht sie den Zündschlüssel und zieht eine Grimasse, so nach dem Motto: Ich bin doch nicht blöd.
Obwohl ich von Autos nicht den Hauch einer Ahnung habe, bitte ich sie, die Haube zu öffnen. Ich möchte zu gern den Motor dieses Asphaltfressers sehen. Als ich vor dem Fahrzeug stehe, erkenne ich, dass es sich um einen umgebauten Jaguar handelt, an dem aber gar nichts mehr original ist. Als dann die Motorhaube aufspringt, trifft mich fast der Schlag.
Das Triebwerk, so will ich diesen Motor mal bezeichnen, hat gigantische Ausmaße. Allein vom Volumen her würde ich auf eine 6 Liter Maschine tippen - voll gepumpt mit Elektronik bis zum geht nicht mehr.
„Keine Chance... da gehe ich auf keinen Fall dran“, drücke ich die Haube wieder herunter. „Was wollen Sie jetzt machen“, schaue ich in ihre schwarzen Augen.
„Meinen Liebling lasse ich auf keinen Fall hier stehen“, legt sie trotzig die Hände auf das Lenkrad.
„Okay, ich schleppe Sie von der Autobahn zur nächsten Tankstelle oder Werkstatt. Dann können wir immer noch weiter sehen“, gebe ich mich geschlagen und hole das Abschleppseil.
Glücklicherweise ist die nächste Abfahrt nicht weit, und eine Tankstelle ist schnell gefunden. Per Handy informiert unsere neue Bekanntschaft die nächste Vertragswerkstatt, die den Wagen nun abholen soll.
Nachdem diese Angelegenheit geklärt ist, legt sich die niedliche Stirn der exotischen Schönheit in Falten:
„So, das hätte ich... aber aus dem pünktlichen Ankommen wird wohl nichts. Wie komme ich hier weg?“
Erneut greift sie zum Handy und unterhält sich in arabisch. Während des Telefonats beobachte ich sie. Bei genauer Betrachtung stelle ich fest, dass die Araberin eine ausgesprochene Schönheit ist. Sie hat das Temperament einer Raubkatze. Gerade jetzt schreit sie wütend in das Handy. Erbost drückt sie den Anruf weg:
„Ausgesprochen nett, in vier Stunden holt mich dann doch schon jemand ab, und ein Taxi darf ich nicht nehmen.“
„Wieso dürfen Sie kein Taxi nehmen“, wundere ich mich über diese merkwürdige Äußerung.
„Mein Vater wünscht nicht, dass ich Mutterseelen alleine durch Deutschland kutschiere. Es könnte doch etwas passieren. Er ist noch vom alten Schlag... ein Scheich wie er im Buche steht. Und ich kann das jetzt ausbaden“, stapft sie missmutig den Fuß auf.
Sie erklärt, dass sie die Tochter eines Ölmultis ist und dass sie nur von Stuttgart nach Hamburg fahren wollte, um sich mit ihrem Vater zu treffen. Allein für diese Fahrt, die sie unbedingt alleine machen wollte, musste sie schon kämpfen. Ziemlich sauer stellt sie sich mit Rena vor, weil ihr arabischer Name wohl etwas schwierig auszusprechen ist.
„Kommen Sie doch solange mit zu uns. Wir wohnen nur 60 Kilometer entfernt“, schlägt Caro vor.
Die Schöne schüttelt mit dem Kopf:
„Wissen Sie, was dann geschieht? Dann dreht mein Vater durch, weil er sonst was denkt. Anderseits bin ich in Ihrer Wohnung sicherer als hier. Ich versuche es einfach.“
Rena scheint ein echtes Problem mit den Ansichten ihres Vaters zu haben, doch sie gibt nicht auf und wählt seine Nummer.
Mir wird die ganze Sache zu blöd. Kopfschüttelend setze ich mich in unseren Wagen.
,Hätte ich doch nur nicht gehalten. Wir wären schon zu Hause, und ich könnte gemütlich im Garten liegen... aber nein, ich bin so blöd’, kriege ich langsam die Krise. ‚Jetzt geht auch noch Caro ans Telefon. Das kann ja ewig dauern.’
Endlich steckt Rena das Handy in ihre Handtasche und kommt mit Caro zu mir.
„Alles klar, ich komme mit zu Ihnen“, steigt sie hinten ein.
Während der Fahrt wird sie mir immer sympathischer. Sie erzählt, dass sie auf einem Schweizer Internat war und gut mit den europäischen Gepflogenheiten vertraut ist. Gerade ihrer sehr europäischen Einstellung wegen hat sie ständig Stress mit ihrem Vater, der ganz andere Ansichten vertritt. - Nichtsdestotrotz, endlich sind wir daheim.
Caro bietet Rena etwas Bequemeres zum anziehen an. Ich stelle mich erst einmal unter die Dusche und spüle den Ärger herunter.
,Ja, jetzt geht es mir schon besser,’ schmunzele ich. Ich gehe in die Küche und hole ein paar kühle Getränke.
,Mann ihr Handy schon wieder. Ohne das ist sie wohl hilflos’, ärgere ich mich über die erneute Störung. Ich will schon drangehen, als mir Rena, nur mit einem T-Shirt bekleidet, das Gerät aus der Hand reißt.
„Nur das nicht... eine Männerstimme wäre eine Katastrophe“, zischt sie mich an.
Das Einzige, was ich aus dem Gespräch verstehen kann, ist unsere Adresse. Endlich legt sie das Handy weg. Ihre Miene hellt sich auf:
„Ich habe ihm gesagt, dass ich hier gut aufgehoben bin und sie sich nicht beeilen brauchen.“
„War’s das jetzt oder sollen wir eine Direktleitung legen“, verziehe ich das Gesicht.
„Das war’s, endgültig. Jetzt ist Ruhe“, strahlt Rena.
Ganz offen mustere ich ihre sagenhaft langen Beine:
„Sie, Entschuldigung, du kannst so bleiben... ein schöner Anblick.“
Völlig überraschend dreht sie sich vor mir um:
„Ist auch das Hinterteil nach deinem Geschmack“, schneidet sie eine Grimasse.
Ich schätze sie auf 26 – 28 Jahre. Sie sieht umwerfend aus, doch Caro reißt mich aus meinen Schwärmereien:
„Hast du dich satt gesehen?“
Kichernd verziehen sich die Beiden wieder ins Schlafzimmer. Derweil mache ich es mir auf unserer Terrasse gemütlich. Meine Gedanken kreisen um das eben Gesehene. Sie ist ein wahrer Traum und so exotisch...
„Bist du bescheuert“, springe ich auf, als mir Caro einen Eimer kaltes Wasser von hinten über den Kopf schüttet.
„Zur Abkühlung, Schatz“, flüchtet sie auf den Rasen.
Ich renne zum Gartenschlauch, drehe den Hahn auf und halte ihr den vollen Strahl auf den Körper. Kreischend versucht sie das Wasser mit den Händen abzuwehren, doch sie ist machtlos. Erneut überflutet mich kaltes Wasser. Rena, das Biest, hat den Eimer wieder gefüllt und mich geduscht. Blitzschnell schwenke ich den Schlauch herum und ziele auf mein neues Opfer.
Als ich mich ausgetobt habe, drehe ich den Kran wieder zu.
Wie begossene Pudel stehen die Beiden vor mir. Ihre vollen Brüste malen sich unter den nassen Shirts aufreizend ab.
Ich grinse hämisch, indem ich zurück an den Tisch gehen will. Doch die beiden Frauen sind nachtragend und fallen mich von hinten an. Wild balgend ringen wir auf dem Rasen. Die Beiden schaffen es, mich unter sich einzuklemmen... ich gebe auf.
Die Zwei genießen ihren Triumph, aber sie geben mich vorerst nicht frei. Caro hat meine Hände unter ihren Knien eingequetscht, während Rena grinsend auf meinem Brustkorb sitzt.
Ihre Augen glänzen... poh, sieht die geil aus... Mann, beherrsch dich... Caro ist gleich hinter mir...
Doch trotz aller Bemühungen kann ich meine Erregung nicht unterdrücken. Der direkte Körperkontakt bleibt bei mir nicht ohne Folgen. Ich spüre, dass sich da etwas in meiner Hose regt.
Aber nicht nur mich scheint dieser Ringkampf erregt zu haben; denn Caro beugt sich aus heiterem Himmel über mich und küsst mich.
Rena macht ihr Platz und rutscht ein Stückchen tiefer.
,Oh nein... bitte nicht,’ stöhne ich innerlich, denn sie lässt sich genau auf meinem anwachsenden Speer nieder. Ihre straffen Pobacken haben noch nicht ganz meine aufblühende Pracht berührt, da zuckt sie auch schon hoch.
Caro richtet sich, Renas plötzlicher Bewegung wegen, auf und guckt sie an. Mit einem Blick erfasst meine Holde, was passiert ist. - Ich befürchte das Schlimmste.
Aber stattdessen sehen sich die beiden Frauen tief und lange an. Leider kann ich von unten nicht richtig erkennen, was sich da wortlos über mir abspielt, doch ich bin auf alles gefasst.
Caros Hand berührt Renas Schulter und drückt sie wieder herunter. Ich spüre ihre festen Backen auf meinem sich aufblasenden Schwanz. Ich wage es nicht, mich zu bewegen. Reglos und angespannt harre ich der Dinge.
Meine Freundin wendet sich wieder mir zu. Sie küsst mich heiß. Unterdessen rutscht Rena mit kaum spürbaren Bewegungen über meinen, nun sprunghaft anwachsenden Stamm.
Meine Gedanken hetzen hin und her:
,Was läuft hier? So kenne ich Caro gar nicht. Sollte sie unseren Gast auch verführen wollen? Ist sie bi? Will sie es? Oder ist das eine Falle, die mir die Beiden stellen wollen?’
Ich kann mich nicht konzentrieren. Zu viele Überlegungen prasseln auf mich herein. Meine sonst so leicht erregbare Männlichkeit schrumpft auf Normalgröße zurück.
Caro löst sich von mir. Wieder sieht sie zu Rena, und jetzt wird mir schlagartig alles klar.
Die Gesichter der hübschen Frauen sind nur wenige Zentimeter von einander entfernt und... sie küssen sich tatsächlich.
Wildes Verlangen breitet sich in mir aus, und Renas erneut einsetzende Bewegungen auf meinem wieder anschwellenden Hammer machen das geheime Abkommen zwischen den Beiden überdeutlich.
Immer weiter beugt sich Caro vor, wodurch sich ihr heißer Schoß direkt über mein Gesicht schiebt.
Lüstern starre ich auf das Bändchen des knappen Bikiniunterteils, das ihre aufreizende Scham verdeckt. Genau dieser Anblick lässt mich alles vergessen.
Langsam streichele ich mit den Fingern die glatten Schenkel hinauf. Immer höher führe ich sie und merke, dass Caro ihr süßes Becken noch etwas aufstellt. Sie reizt mich geradezu, ihr süchtiges Dreieck zu berühren.
Endlich erreichen meine Fingerspitzen das Bändchen. Mein Schwanz hämmert wie verrückt, als ich es zur Seite schiebe. Was ich da sehe, versetzt meinem Spieß einen gigantischen Wachstumsschub.
Ihre Schamlippen sind gierig aufgeschwollen, sie sind feucht, glattrasiert schimmern sie mir entgegen.
Behutsam fasse ich meiner heißen Gefährtin um deren Oberschenkel und dirigiere so ihre feuchte Spalte direkt vor meinen Mund.
Leicht vibrierend senkt sich ihr lauernder Schoß. Caro drängt ihn förmlich meiner Zunge entgegen. Ich sehe auf die satten Schamlippen, ich erkenne das kleine Rinnsal ihrer Begierde und stoße meine Zunge tief in die nasse Kluft.
Elektrisiert zuckt Caro auf. Sogleich presst sie mir ihre nasse Schlucht noch fester auf den Mund. Ihre Begierde kennt keine Grenzen. Sie lechzt nach weiteren Zungenstößen, die ich ihr mit gespannter Zunge schieße die Schenkel schieße.
Ich spüre, dass ihre Schenkel vibrieren, deshalb werde ich zaghafter und züngele mich sanfter durch die tropfende Spalte. Dabei pirsche ich mich zielstrebig an ihren fettglänzenden Kitzler heran.
Meine Gespielin keucht vor geiler Sehnsucht. Sie will meine Zunge am Kitzler spüren. – Aber ich lasse sie leiden.
In quälender Langsamkeit nähere ich mich dem fiebrigen Lustzentrum. Zuerst stoße ich ganz sanft mit der Zungenspitze dagegen.
Caro keucht bei den Berührungen. Geil drängt sie sich mir noch mehr entgegen.
Ich kann dem Aroma ihrer ausdünstenden Grotte nicht widerstehen. Unbeherrscht lasse ich meine Zunge über die blutrote Kirsche rasen.
Meine Freundin wimmert und stöhnt.
Undeutlich erkenne ich eine Bewegung von vorne. Es ist Rena, die ihre Finger zwischen Caros weitgespreizte Schenkel zwängt.
Diese geile Entwicklung lässt mich den glühenden Kitzler über mir vergessen. Mit gierigen Augen verfolge ich das lesbische Fingerspiel, das meinen Schwanz zu einem wahren Knochen werden lässt.
Zielstrebig findet der schlanke Frauenfinger sein Ziel und massiert die harte Klitoris meiner Freundin.
Caro hält nichts mehr. Unter lautem Stöhnen hebt sie ihren kochenden Unterleib an und macht so dem Finger den Weg für weitere Liebesattacken frei.
Nun erscheint auch noch der Daumen der Araberin, die jetzt zwischen diesem und ihrem Zeigefinger den harten Kitzler massiert.
Meine Freundin ist außer sich. Sie wirft sich den folternden Fingern entgegen... sie verlangt mehr... ja, alles...
Die beiden Finger lösen sich kurz. Doch schon schiebt Rena ihren Zeige– und Mittelfinger in die siedende Grotte. Tief drängt sie die Finger in Caros gierigen Leib, welcher der Araberin in ekstatischen Bewegungen entgegen geschleudert wird.
In meiner Geilheit spüre ich, dass auch Rena mit ihrem festen Knackarsch immer unruhiger auf meiner Lanze herum rutscht. Ich merke, dass sich die ersten Tropfen aus meiner brennenden Eichel pressen. Triebhaft stemme ich mich von unten gegen die festen Backen der arabischen Bi-Lesbe.
Rena erwidert den Druck. Sie presst verlangend mit ihrer noch bedeckten Schlucht gegen meinen tierisch harten Bolzen.
Ihr fordernder Druck auf meiner Eichel bringt mich um, zumal ich über mir sehe, wie sich die Beiden gegenseitig die Shirts über die Köpfe ziehen. Ich werde halb wahnsinnig. Meine Eier brüllen vor Geilheit.
Plötzlich verharre ich in meiner Bewegung.
Rena erhebt sich, sie zieht mir die Sporthose über die Füße.
Als sie sich dann wieder auf mich setzt, spüre ich, dass nun nichts mehr stört - sie ist nackt.
Caro rutscht ihr entgegen und drückt sich gegen ihren aufregenden Körper. Meine Freundin sitzt bei mir auf dem Oberbauch, während Rena auf meinem Schoß hockt. Ich brenne vor Geilheit.
Meine hämmernde Lanze ragt zwischen den beiden kochenden Grotten steil empor. Mein Schwanz wird von den saftigen Schamlippen geradezu umrahmt.
In lodernder Gier schiebe ich meine Hand unter Caros vibrierende Backen hindurch und stecke ihr einen Finger in das kochende Tal. Ihr dampfender Sud läuft mir über die Hand, dabei habe ich den Finger nur ein bisschen hinein gesteckt.
Urplötzlich schreit Caro auf. Ihr knackiger Hintern spannt sich, und in krampfartigen Bewegungen windet sich ihr explodierendes Becken in einem wilden Orgasmus.
Die Lust muss auf Rena überspringen; denn bei ihr gibt es jetzt auch kein Halten mehr. Sie hebt ihren triefenden Schoß an und stülpt ihre schmatzenden Schamlippen über mein fiebriges Fleisch.
Ganz langsam und genüsslich senkt sich ihr heißer Lustkelch über meine glühende Eichel.
Ich stöhne... Gott, ist das eine geile Situation... ich mit zwei Frauen... und Caro ist mit dabei...
Ich fühle die weiche Hitze von Renas Schamlippen, die sich feucht um meine Schwanzspitze klammern. Mein Schwanz schneidet sich wie ein Messer in warme Butter in ihren knallengen Lustschacht... Wahnsinn, hat die `ne enge Fotze...
Leise keuchend drücke ich nach. Ich dringe noch tiefer in den sich absenkenden Krater, dessen Hitze meine Eichel zum Glühen bringt.
Uh... sie ist so herrlich eng, und ihre siedende Spalte kocht vor Geilheit...
Die lüsterne Nässe umspült meinen Hammer. Mit einem kraftvollen Ruck stemme ich mich ihr entgegen.
Stöhnend jage ich ihr den zuckenden Speer bis an die Eier in den sündigen Schlund, der sich jetzt hemmungslos um meinen stahlharten Torpedo krallt.
Von unten sehe ich, dass sich die beiden süchtigen Frauen in wilder Leidenschaft küssen. Das gibt mir den Rest.
Brutal bäume ich mich auf, wobei ich mich kraftvoll in den engen Kelch katapultiere. Durch Renas ekstatisches Nachdrücken verleibt sie sich mein kochendes Schwert noch tiefer ein.
Die Araberin dreht durch. Aufquietschend lässt sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf mich fallen. Tief eingesessen reitet sie mich wie eine geile Dämonin. Ihr schwanzgeiler Schoß donnert mir im wilden Galopp entgegen.
Brutal halte ich dagegen. Ich spüre, dass ihr die Eichel bis an den Muttermund knallt. Meine berstende Schwanzspitze jagt vor und zurück.
Aufkeuchend stülpt sie ihren Schoß über meine sie pfählende Lanze, die ich schneller und schneller in sie treibe. Dabei fühle ich, dass ich jeden Moment losbrechen werde.
Doch Sekunden vor mir donnert die arabische Prinzessin in einen monströsen Orgasmus. Aus ihren reitenden Bewegungen werden unkontrollierte Stöße... ja... sie erstarrt kurz... sie kreischt schrill auf und dann bricht sie los.
Wie ein Gewitter entlädt sich ihre krampfende Fotze auf dem immer noch zustechenden Spieß. Ihre Schenkel pressen sich erbarmungslos fest gegen meine Taille.
Wieder kreischt sie auf, wieder donnert ihr explodierender Unterleib über meinen Dorn, wieder klammert sich ihre überkochende Vagina um meine Anakonda, die jetzt jeden Moment zu speien beginnt.
Ihre heißen Orgasmuswellen übertragen sich direkt auf meinen Schwanz. Die überkochende Eichel bringt mich um.
Während sich Rena abermals in einer gleißenden Lustwehe verliert, explodieren meine dröhnenden Hoden.
Gleißend stürzt mir der überschäumende Saft in den aufzuckenden Schwanz. Ich fühle die Detonation im Gehirn, ich fühle die plötzliche Hitze im ganzen Körper, ich fühle die Lust, die wie ein wütender Orkan meinen gesamten Körper erschüttert.
Das Sperma faucht mir durch den Schwanz, ich spüre die Glut, die ich in die zuckende Fotze jage, ich spüre meine Eier, die zu Stahlkugeln werden, ich sehe das Licht, welches mich wie eine Nova verschlingt.
Immer wieder rast mein Becken wie im Wahn nach vorne. Der Schwanz frisst sich in Renas triefendes Fleisch, ich zucke, ich bäume mich auf... Gott ja, ich überflute sie mit meinem schleimigen Saft, der ihre vibrierende Schlucht komplett abfüllt.
... ja, wieder presse ich dicke Fontänen in die schmatzende Fotze, die mit unkontrollierten Zuckungen meinen spuckenden Lachs geradezu auswringt. Keuchend dresche ich Strahl für Strahl in die brodelnde Spalte, deren fettglänzende Schamlippen mir das Sperma bis an die Schwanzwurzel hochschieben.
Wieder und wieder pfählt sich die tobende Araberin, die mir mit ihrer sich verengenden Schlucht auch die letzten Tropfen aus der bebenden Röhre saugt.
Keuchend lasse ich meinen Kopf auf den Boden fallen.
Rena steht auf, und ich spüre, dass mir unser warmer Saft auf die Beine tropft.
Auch Caro erhebt sich jetzt.
Das Blut rauscht mir in den Ohren. Mein Brustkorb arbeitet wie ein Blasebalg. Ich fühle die Aorta in meinem Hals hämmern... Alter, ich bin alle...
Immer noch die Augen geschlossen, merke ich, dass sich die Beiden an mich kuscheln. Ihre Körper fühlen sich heiß an, heiß und schwitzig.
Ich sauge ihren geilen Geruch in meine Lungen und registriere, dass mich allmählich die erlösende Mattigkeit umnebelt. Ich denke an nichts, ich bin einfach nur glücklich und so unendlich erlöst von dem geilen Druck, dessen Nachwehen ich immer noch in den Eiern spüre.
Aber nach und nach werden meine Gedanken klarer. Ich öffne die Augen – links liegt Renas Kopf auf meiner Brust – rechts Caros.
Rena richtet sich seufzend auf. Ihr Gesicht glüht noch, sie lächelt und sagt:
„So, ich werde jetzt meinen Vater anrufen, und sagen, dass ihr mich zum Essen und übernacht eingeladen habt... und dass ich aus reiner Höflichkeit und Dankbarkeit für eure Hilfe und um euch nicht zu beleidigen, leider die Einladung annehmen muss... ja, das wird er verstehen... alles Andere euch gegenüber wäre eine Beleidigung... doch, das wird er verstehen...“
Ihre Ansprache erstaunt Caro und mich... irre, wie sie das so schnell aus dem Hut gezaubert hat... mmh, die ist echt clever...
Als ob mich der Teufel reitet, entgegne ich todernst:
„Bist du dir sicher, dass ich dich überhaupt so lange hier haben will?“
Für eine Sekunde stutzt Rena. Ihr Gesicht wird zu einer undurchdringlichen Maske. Aber, als ihr dann ein Licht aufgeht, kneift sie mich in die Brust:
„Dann kaufe ich euer Haus eben und bleibe mit Caro hier. Wer braucht schon Männer? Richtig Caro?“
„Richtig!“

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