Wir, das sind Anja und Andy (ich) haben uns heute Abend, bei uns zu Hause mit einem befreundeten Pärchen zu einem schönen Fondue verabredet.
„Nun warte doch mal, das kann doch unmöglich schon durch sein“, schlage ich Petra auf die Finger, die es gar nicht erwarten kann, bis das Fleisch richtig durch ist.
„Ich habe Hunger, und das riecht so gut. Von diesen kleinen Häppchen kann man unmöglich satt werden, wenn das so lange dauert“, giftet sie mich an.
„Störe nie ein Raubtier bei der Mahlzeit! Das kann gefährlich werden“, warnt mich Lars, ihr Freund.
Wir kennen die Beiden schon seit Ewigkeiten, haben sie irgendwann einmal im Sportstudio getroffen und wie es so geht, hat sich daraus eine sehr enge Freundschaft entwickelt. Unsere gemeinsame Leidenschaft, Bodystyling, nicht Bodybuilding, nimmt den größten Teil unserer Freizeit in Anspruch und dementsprechend sind wir sehr oft zusammen. Wir alle sind stolz auf unsere Körper, die durchtrainiert und fettfrei sind. Doch ab und zu sündigen wir gemeinsam, aber das auch nur, damit wir uns anschließend gegenseitig nichts vorwerfen können.
Heute ist also der Tag der Sünde. Es wird gegessen, nein gefressen, was das Zeug hält, und Petra greift schon wieder nach einem Spieker.
„Petra, so schlimm kann es doch wirklich nicht sein“, ziehe ich sie erneut auf.
„Anja, halt mich zurück, sonst ramme ich ihm die Gabel in die Hand“, droht sie mit den gezückten Zinken. Aus ihren schönen blauen Augen schlagen blitzende Funken. Ich liebe es, sie aufzuziehen. Neben ihr schaut Lars bewusst desinteressiert in sein Glas. Seine Mundwinkel zucken, und er kann nur mühsam das Lachen unterdrücken. Wenn er sich solche Sprüche leisten würde, hätte er den größten Tanz, und deshalb genießt er meine ständigen Sticheleien um so mehr.
Endlich ist es soweit. Das Fleisch ist fertig. Endlich gibt Petra Ruhe.
Zufrieden und satt räkeln wir uns alle auf der riesigen Wohnlandschaft.
„Das hat gut getan, aber irgendwie bin ich jetzt ein bisschen träge“, hat meine Lieblingsfreundin schon wieder etwas zu mosern.
Um dem leidigen Spiel ein Ende zu bereiten, schalte ich das Fernsehgerät ein. Und siehe da, ein guter Film hat gerade angefangen. Aneinander gekuschelt verfolgen wir die spannende Handlung.
Aber nach einiger Zeit wird es ungemütlich. Es ist einfach zu eng. In einer Werbepause ziehe ich das lange Unterteil des großen Sitzschenkels aus, und schon haben wir eine riesige Liegefläche.
„Darf ich zu dir kommen. Ich bin auch ganz lieb“, schnurrt Petra mit bettelnden Blicken.
„Warum nicht, wenn du ruhig bist und keinen Aufstand machst“, willige ich nachgebend ein.
„Dann gehe ich zu Lars und werde mich an seine breite Brust schmiegen“, entscheidet sich meine Freundin und steigt über mich hinweg.
„Seid doch ruhig, es geht weiter“, brummt Lars hinter mir. Der Film nimmt uns wieder gefangen.
Petra hat sich wie ein Kätzchen vor meinen Bauch gerollt. Ich spüre ihre Wärme durch die Kleidung. Ab und an räkelt sie sich ein wenig, verhält sich aber ansonsten außergewöhnlich still.
Doch nach einiger Zeit rückt sie Stückchen für Stückchen kaum merklich immer ein bisschen höher, bis ihr sehr knackiger Po gegen meine Lenden drückt. Das ist eigentlich nichts Besonderes, denn wir gehen sehr locker miteinander um... wenn da nicht, ja... schon wieder...
Kaum wahrnehmbar drückt sie ihr aufreizendes Hinterteil immer wieder gegen meinen schlaffen Penis; denn als guter Freund empfinde ich eigentlich nichts bei diesen Berührungen. Doch mit der Zeit werden diese Berührungen immer häufiger und intensiver.
Obwohl ich mich zuerst dagegen sträube, ja, mich regelrecht dazu zwinge, nur keine falschen Gedanken aufkommen zu lassen, kann ich nicht verhindern, dass mein treuer Begleiter von Minute zu Minute an Größe zunimmt. Es ist mir unangenehm, doch Petra gibt es nicht auf und schiebt sich immer näher heran. Ich weiß schon nicht mehr wohin und werfe einen kurzen Blick über meine Schulter. Zu meinem Erstaunen muss ich feststellen, dass Lars seine Hand locker zwischen Anjas Schenkel gelegt hat.
Anjas und meine Blicke treffen sich. Ohne ein Wort zu verlieren, verstehen wir uns. Anjas Augen sagen mir, was ich heute Abend nun wirklich nicht vermutet hätte. Petra bekommt von all dem nichts mit.
Innerlich erleichtert, sehe ich jetzt Petras nächster Überraschung entschieden gelassener entgegen. Ich kann es kaum erwarten, bis sie es wieder versucht.
... ja, jetzt... ihre prallen Backen drängen sich schon wieder dicht an mich heran.
Dieses Mal ziehe ich mich nicht zurück, nein, ich erhöhe den Druck von meiner Seite und stemme mich ihr noch etwas entgegen.
Für Sekunden erstarrt sie. Sie weiß mein Verhalten nicht zu deuten.
Aber ihre Bedenkpause dauert nicht lange. Mehr als offensichtlich reibt sie ihren Stehpo an meinem mittlerweile hart angeschwollenen Schwanz.
Minimal bewege ich mich auf sie zu, lege meine Hand über ihre Hüften und lasse sie etwas oberhalb ihres Knies liegen.
Sie wagt nicht, sich zu bewegen und wartet auf eine Offensive meinerseits.
Ich starte einen langen, grausamen Weg. Millimeterweise wandert meine Hand mit kreisenden Fingerspitzen höher und höher. Urplötzlich unterbreche ich meine Wanderung und schiebe meinen anderen Arm unter ihren Kopf. Wie selbstverständlich hebt sie ihn an und macht mir Platz, um sich anschließend direkt darauf nieder zu lassen.
Meine Hand setzt ihren sündigen Pfad fort. Ich glaube ein leichtes Erschauern bei ihr zu spüren, kann mich aber täuschen. Mit der anderen Hand fahre ich nun leicht um die Konturen ihrer festen Brüste und spüre, dass ihr Atem tiefer wird.
Ganz sanft, Bruchteile von Millimetern über ihrem vollen Busen schwebend, spürt sie die Wärme meiner Hand. Ein tiefes Aufatmen entrinnt ihrem halbgeöffneten Mund.
Meine Lenden zittern. Ich kann meine Erregung nicht mehr verbergen. Sie muss den gewaltigen Druck meines drängenden Schwanzes auf ihrem sündhaft schönen Knackarsch spüren.
Derweil nimmt meine rechte Hand ihre verlockende Wanderung wieder auf.
Mittlerweile bin ich in Höhe ihrer Hosentasche angekommen. Nur noch Zentimeter trennen mich von ihrem Reißverschluss.
Ja, ich habe das kühle Metall des Verschlusses erreicht und lasse meine Finger nach unten an dem blanken Metall herunter rutschen. Gleichzeitig knete ich mit der anderen Hand gefühlvoll ihren prallen Busen.
Petra stöhnt auf. Hemmungsloser presst sie sich gegen meinen pochenden Hammer... o Mann... lange halte ich das nicht mehr aus...
Hinter und unter mir bewegt sich das Sofa heftig. Ein kurzer Blick genügt mir, um zu sehen, dass Lars und Anja schon entschieden weiter sind. Mein Freund ist schon komplett nackt, während sich Anja, noch mit ihrem geilen String bekleidet, mit glühenden Augen über Lars steil aufragende Eisenstange beugt.
Ich kenne das Gefühl ihrer Lippen und sehe Lars genießerischen Gesichtsausdruck, als sich der Schmollmund meiner Partnerin sehnsüchtig um die angeschwollene Eichel schmiegt.
Mein Speer schmerzt, sehnt sich auch nach weiblicher Berührung. Ich forciere meine Bemühungen bei Petra. Fordernd ziehe ich ihr den Verschluss nach unten und lege meine Hand auf die weiche Haut unterhalb ihres Bauchnabels.
Sie vibriert vor Lust. Die Langsamkeit, mit der ich mich an die Freundin meines Freundes heranpirsche, lässt ihr Verlangen zu glühender Ungeduld werden.
Petra hält es nicht mehr aus. Sie schlängelt sich aus ihre engen Jeans. Ehe ich irgend etwas unternehmen kann, richtet sie sich auf und streift sich das Shirt über den Kopf.
Von der Seite kann ich ihre blanken Brüste erkennen und registriere, dass sich die Brustwarzen zu harten Stacheln erhoben haben. Mein Schwanz hämmert Literweise Blut durch die Adern.
Petra verharrt einen Moment mitten in der Bewegung. Sie sieht, was hinter uns passiert, sie sieht, was meine Frau mit ihrem Partner treibt. Das scheint sie noch stärker zu erregen.
Aufreizend dreht sie sich zu mir. Ihre vollen Hügel sind atemberaubend, und das winzige Stoffdreieck zwischen ihren langen, festen Schenkel zieht mich magisch an. Ich will meine Hand ausstrecken, um sie zwischen die einladenden Oberschenkel zu legen, doch Petra wischt sie weg.
Stattdessen übernimmt sie die Initiative und macht sich an meinem Reißverschluss zu schaffen.
Ihre Finger zittern, als sie den Zipper nach unten zieht. Bereitwillig helfe ich ihr anschließend dabei, mir die Jenas abzustreifen. Ich sehe, dass sich ihr fiebriger Blick zwischen meinen Schenkel festsaugt.
Mein hämmernder Spieß stemmt sich gegen den knappen Slip. Petras Geduld ist erschöpft, aber zuerst zieht sie mir den Pullover über den Kopf.
Wieder leuchten ihre Augen. In lüsterner Vorfreude leckt sie sich über ihre schöngeschwungenen Lippen. Sie sieht mich an. Ihre rosafarbene Zungenspitze schiebt sich ein Stückchen hervor.
Ganz langsam senkt sie ihren süßen kleinen Kopf mit den langen, blonden Haaren zwischen meine kochenden Lenden.
Ich fühle, wie sie in den dünnen Stoff meines Slips beißt und ihn mir mit den Zähnen herunterzieht.
Meine Schläfen hämmern wie verrückt, als ich mir den Slip abstreife.
Jetzt ist sie an der Reihe, ihr letztes sündiges Geheimnis zu lüften. Sie legt sich auf den Rücken, wobei sie aus glühenden Augen meinen knochenharten Speer fixiert. Ich folge ihrem Blick und starre ebenfalls auf meine blau unterlaufene Eichel, die wie die Pest brennt.
Im Zeitlupentempo spreizt die verführerische Blondine ihre formvollendeten Schenkel. Erregt höre ich mich atmen, als ich mich vorlehne und die Finger beider Hände unter das hauchdünne Nichts ihres Tangas schiebe, den ich ihr langsam über die Füße streife.
Meine Atmung setzt aus. Fasziniert betrachte ich die nackte, aufreizende Spalte. Die angeschwollenen Schamlippen rahmen ihr brodelndes Tal feucht schimmernd ein. Rosig leuchten mir ihre inneren Lippchen entgegen. Mein Schwanz zuckt bei diesem Anblick auf. Wie hypnotisiert beuge ich mich zu dem verführerischen Dreieck herunter. Ich muss diese flammende Schlucht berühren, sie riechen, sie schmecken.
Zwischen meinen Beinen schreit der leidende Pfahl schmerzhaft auf. In meiner ersten Gier will ich ihn sofort in dieses geile Tal stürzen, doch ich halte mich zurück. Entgegen aller Geilheit reiße ich mich zusammen; denn ich will wirklich jede Sekunde auskosten.
Lüstern windet sich Petras scharfer Leib neben mir. Dieser Einladung folge ich und lasse mein Gesicht in ihrem aufreizend duftenden Bermuda- Dreieck verschwinden.
Ganz langsam ziehe ich mit den Fingern die wulstigen Lippen zurück. Sie sind so weich, so feucht... einfach phantastisch.
Die schäumende Vagina liegt offen vor meinen Augen. Ich strecke die Zunge aus und martere das zarte Rosa mit der Zungenspitze. Petras Schoß antwortet mit leichtem Pulsieren.
Nun drücke ich meine gespannte Zunge sacht in den auslaufenden Liebesschacht und spiele mit den feuchten inneren Schamlippen. Petras Unterleib zuckt vor. Mit meiner Beherrschung ist es endgültig vorbei.
Ohne Vorwarnung steche ich meine gespannte Zunge wie einen Pfeil in ihr lauerndes Fötzchen. Nahtlos versetze ich der stöhnenden Blondine Zungenstich um Zungenstich. Ich will sie heiß machen, sie in den Wahnsinn treiben.
Aber mein Plan geht nicht auf, denn schon nach ein paar Zungenstößen, die ich mit gierigem Lecken unterstütze, kracht die sich krümmende Frau in ihren ersten Orgasmus.
Ihr weißer Liebessaft strömt unaufhörlich in der krampfenden Spalte zusammen. Petra presst wie eine Besessene. Die Schamlippen drücken sich nach außen, sie stülpen sich vor, wobei sich die kochende Liebesgrotte zuckend weitet und schließt. Einer wahren Flut gleich, spritzt mir ihr geil schmeckender Liebessaft mitten ins Gesicht.
Die londine gebärdet sich wie entfesselt. Unaufhörlich jage ich meine Zunge zwischen die Schenkel und lasse sie nicht eine Sekunde zur Ruhe kommen... und ja... schon wieder trifft mich ein heißer Schwall ihrer Lust.
Petra jagt von einem Orgasmus in den nächsten. Ihre Geilheit springt auf mich über - ich muss sie jetzt einfach spüren.
Voller Gier richte ich mich auf, drücke ihre Knie weit auseinander und katapultiere meinen brennenden Hammer in ihr süchtiges Fleisch. Keuchend spüre ich, wie die Schamlippen an meiner nackten Eichel vorbei gleiten. Ihre mit Schleim besudelten, engen Scheidenwände klammern sich an meinen Speer, den ich ihr bis an die Eier in den kochenden Leib jage.
Zuckend und bebend empfängt mich ihre triebhafte Kluft, die sich wie eine Hand um meinen Stamm schlingt. Ich drücke nach und reiße das süchtige Biest fast auseinander.
Petra starrt mich dabei an und stöhnt laut ihre Lust in mein Gesicht. Noch ein paar Sekunden halte ich diesen irren Druck und will sie dann nach allen Regeln der Kunst durchstoßen.
Plötzlich erscheint Anja in meinem Blickfeld. Zwischen ihren Beinen tropft Lars Sperma heraus. Für einige Augenblicke bin ich verwirrt und stoppe jede Bewegung.
Aber meine Freundin gönnt mir nur ein kurzen Blick. Ehe ich etwas unternehmen kann, quetscht sich Anja auch noch mit auf das Sofa und zwar so... ich glaube das alles nicht...
Mit anschauend, setzt sich meine Freundin mit ihrem triefenden Schoß genau auf Petras Gesicht.
Noch immer bin ich wie erstarrt und verfolge, dass sich die Blondine, die ich noch immer mit meinem Pfahl aufgespießt habe, wie eine Furie auf das triefende Loch meiner Freundin stürzt. Es macht mich irre, als ich ihre Zunge zwischen Anjas glatten Schenkeln verschwinden sehe. Es schmatzt laut, indem sich Petra an den vollen Schamlippen festsaugt.
Unfähig, dass vor mir ablaufende lesbische Treiben zu bewerten, brennt sich nur noch ein einziger Gedanke in meinem Gehirn fest:
,Du musst jetzt sofort kommen... sofort.’
Ansatzlos donnere ich meinen glühenden Torpedo in die Spalte der lesbisch saugenden Blondine. Es gibt nichts auf der Welt, was mich jetzt noch bremsen könnte. Ich habe den Punkt überschritten und durchpflüge die gurgelnde Leckerin mit brutaler Härte. Ihre schlanker Leib bebt unter meinem geilen Ansturm.
Aus dem Becken schleudere ich ihr meine Ramme in die tobende Röhre. Ich spüre nur noch meine Eichel, ich spüre nur noch meinen Schwanz, der sich gierig zu geiler Härte aufbläst.
Mein ganzer Unterleib brennt unter den flammenden Reizen, die mir meine Eichel bis in die Schwanzwurzel jagt. Ich pumpe besessen aus den Lenden und fühle, dass der nächste Stich die Erlösung bringen wird. Gierig presse ich mich in den verschwitzten Körper und halte mein zuckendes Schwert auf Press.
Das Brennen in mir wird zur Hölle... Schmerzen, geile Lustschmerzen wüten in mir. Mit einem lauten Schrei lasse ich es laufen.
Meine Eier explodieren und schleudern die heiße Flut durch die detonierende Schwanzspitze in die schmatzende Kluft.
,Ich verbrenne, ich verbrenne’, hämmert es in meinem Hirn, während ich vor dem wild pulsierenden Frauenschoß hocke, in den ich mit lautem Seufzen meinen kochenden Saft schieße.
Ich habe das Gefühl, als ob ihre Scheide glüht, so heiß ist ihr Lustfleisch. Wieder und wieder spüre ich, wie die Hoden das Sperma durch meine Röhre pressen. Mit ungeheurem Druck entlade ich mich in den flammenden Kanal. Jeder Tropfen, der wild spritzend durch meinen berstenden Meißel geschossen wird, verschafft mir unglaubliche Glücksgefühle... ja, ich spüre meinen krachenden Orgasmus mit jedem Tropfen – unfassbar.
Die Spannung verlässt mich, und ich erkenne Lars, der sich derweil zwischen mir und Anja gestellt hat. Seinen etwas erschlaffen Lachs führt er mit einer Hand in Anjas sündigen Mund, die immer noch von Petra geleckt wird. Wir bilden ein uns gegenseitig verwöhnendes Quartett, welches nur eine Zielsetzung hat: Lust und Sex pur.
Keuchend ziehe ich mich aus Petras glitschigem Schlund zurück und will, mich auf den Rücken werfend, eine kurze Pause machen.
Doch ich habe die Rechnung ohne Petra gemacht, denn als sie mich nicht mehr in sich spürt, richtet sie sich abrupt auf und wirft dabei Anja von ihrem Gesicht herunter.
,Nein, gönn mir eine Pause’, schrillen alle Alarmsirenen in mir. Aber die heißblütige Blondine hat offensichtlich andere Vorstellungen. Ihr ausweichend, robbe ich an das andere Ende der Couch.
Die Augen der langhaarigen Tigerin glühen, die jetzt mit gefletschten Zähnen auf allen Vieren zu mir kommt. Ihre vollen Brüste schaukeln, ihr Lächeln verrät lüsterne Geilheit. Ich stoße an die Seitenlehne... Ende meiner Flucht... Sackgasse...
Ohne auch nur auf eine Einwilligung meinerseits zu warten, stülpt die, von gieriger Sucht beherrschte Blondine ihre Lippen über meinen immer noch pochenden Stab.
Ich will sie abwehren, ich kann wirklich nicht mehr. Doch ich muss mich ergeben, denn ich spüre, dass sich ihre Hand mit vernichtendem Druck um meine Hoden krallt.
Keinen Millimeter bewege ich mich. Sie ist jetzt unberechenbar.
„Ah, bist du wahnsinnig“, fahre ich sie an, als mir ihre scharfen Zähne über die empfindliche Pilzkappe ratschen.
Aber sie hört nicht auf, nein, ihre grausame Tortur wird noch schmerzhafter. Auf den Knien vor mir hockend, bereitet sie mir unsägliche Schmerzen und Freuden zugleich. Es ist zum Verrücktwerden und eigentlich unmöglich, aber mein lodernder Schwanz schwillt schon wieder an.
Ich muss schmunzeln, als ich sehe, dass sich ihr Partner, mir ein Auge zukneifend, hinter sie kniet. Ihr geiler Arsch liegt genau in der richtigen Höhe, um... ja, er tut es wirklich...
Blitzartig reißt er ihre festen Backen auseinander und bohrt ihr ohne jede Vorwarnung seinen gewaltigen Spieß in die unvorbereitete Rosette.
Petra kreischt wie am Spieß. Sie muss wahnsinnige Schmerzen haben und entlässt augenblicklich meine gepeinigte Lanze aus ihrem Mund. Erbarmungslos sprengt Lars pralle Penisspitze die stramme Öffnung und frisst sich brutal in den engen Darm.
Petra schreit abermals, sie will sich lösen, doch Lars Hände halten sie in Zaum und so muss sie diese, sicherlich qualvolle Tortur ertragen.
,Das gibt es doch nicht... doch’, bemerke ich, dass sich schon nach ein paar Stößen das hübsche Gesicht der Blondine zu einem lustvollen Grinsen verzieht.
Sie hat sich geweitet und lechzt jetzt jedem weiteren Stich entgegen. Petra braucht es einfach. Die schwanzgeile Frau befindet sich auf einem so hohen Lustlevel, der sie immer tiefer in seinen sündigen Bann zieht. Ihre geröteten Augen haben meinen stählernen Bolzen schon wieder ins Visier genommen, doch dieses Mal bin ich vorbereitet.
Schnell schiebe ich mich unter sie, während ihr Freund sie immer noch wie ein Berserker von hinten begattet.
Lars begreift augenblicklich, was ich vorhabe, und spreizt seine Beine extrem weit, um mir mehr Platz zu verschaffen. Aus Petras glänzenden Augen schlagen mir die Flammen der Wollust entgegen... ja, noch ein Stückchen... ja, jetzt liege ich richtig...
Für einen kurzen Augenblick verharrt Lars in seiner Bewegung und gibt meiner versauten Rute die Gelegenheit, sich in die sexsüchtige Schlucht seiner Freundin zu stemmen.
... uh... sie ist jetzt verdammt eng...
Mit Gewalt hebele ich mich zwischen ihre glühenden Lippen... ja... ich bin drin und drücke sofort nach.
Ihre geile Enge turnt mich voll an. Bei jedem Stoß reibt sich meine aufgeblähte Eichel lüstern an ihren jetzt sehr engstehenden Wänden... geil, super geil... Ich spüre, wie sich jetzt Lars in sie hinein bohrt. Unsere Schwerter sind nur durch die dünne Membran zwischen ihren beiden Löchern getrennt.
Nun geht es richtig los. Nach einigen Stößen haben wir uns aufeinander eingespielt und finden unseren Rhythmus.
Petra kreischt zwischen unseren, sie einkeilenden Leibern und schluckt heiß die beiden fickenden Schwänze.
Wir erhöhen die Geschwindigkeit. Die Frau zwischen uns rastet völlig aus, während sich unsere Schwänze noch schneller in ihren süchtigen Körper fressen. Ihr Becken zuckt ekstatisch auf, wobei sich ihre vor Lustschaum sprudelnde Vagina noch weiter verengt.
Da ist sie wieder. Ihre Bauchmuskulatur verkrampft, und sie donnert ins nächste Fiasko. Die langen, blonden Haare fliegen durch die Luft, der Schweiß tropft von ihrem Körper auf mich herab... und was ist jetzt?
Lars ist so weit. Seine wilden Stöße werden unkontrolliert. In geiler Abhängigkeit stürzt er sich in den süchtig machenden Analmuskel. Er scheint seine Partnerin auseinander zu reißen. Ein gellender Schrei dröhnt durch den Raum.
In heißer Gier und mit harten Stößen entlädt er sich zuckend in der über mir keuchenden Blondine. Ich spüre, dass sein warmes Sperma an ihr herunterläuft und auf meinen sie lochenden Dampfhammer rinnt. Das ist zuviel für mich... ich drehe durch.
Mein brüllenden Speer bäumt sich sehnsüchtig auf. Er schmerzt vor Geilheit. Mit brachialer Gewalt schneide ich mich in ihr sensibles Fleisch. Petra kocht, fliegt erschöpft von einem Orgasmus in den nächsten - sie kann sich nicht lösen.
Gierig presse ich meine Backen zusammen und hole zum nächsten satanischen Stoß aus. Mitten in der Vorwärtsbewegung taucht auf einmal Anja wie aus dem Nichts auf und reißt ihre Freundin von mir herunter. Aus den Augenwinkeln habe ich sie schon die ganze Zeit neben uns stehen sehen. Ich habe auch gesehen, dass sie sich dabei selbst Lust gemacht hat.
Meiner Freundin sind anscheinend die Sicherungen durchgeknallt. Während sie Petra rücksichtslos von der Couch auf den Boden drückt, setzt sie sich mit geöffneter Scham auf meinen wildbebenden Schwanz. Als sie sich eingesessen hat, lässt sie sich hemmungslos mit ihrem ganzen Gewicht auf mich fallen. Klatschend knallen meine Hoden gegen ihren Unterleib, wobei sie nahtlos meinen Dorn bis an den Muttermund schluckt.
Meine brennende Eichel stößt an, aber sie will, nein, sie muss nun meine volle Größe in sich spüren. Mit jedem Stoß spritzt mir mehr ihrer heißen Geilheit gegen den Unterbauch. Mein Limit ist endgültig erreicht.
Brüllend werfe ich mich ihr entgegen, presse selbst noch am tiefsten Punkt nach und kralle meine Hände in ihre festen, wogenden Backen. Ihre Brüste fliegen auf und ab, mein bebender Speer durchpflügt ihre flammende Spalte und... ja, ja, jaaa...
Ich breche aus wie ein Vulkan. Ich spüre, dass meine heiße Lava durch den donnernden Schlot in ihre überlaufende Scheide geschleudert wird. Meine kochende Kugel speit Unmengen des flüssigen Überdrucks in den auf mir tobendem Körper und... ja, irre... sie ist auch soweit.
Ihr sündiger Leib wird von heißen Ausbruchswellen erschüttert, tanzt wild auf meiner, sie teilenden Lanze, während sie mir ihr unbändiges Verlangen entgegenspritzt.
Gemeinsam pumpen wir uns in das erlösende Paradies, wobei ihre tropfenden Schamlippen immer wieder nass meinen wild zuckenden Unterleib küssen.
Nach Atem ringend lässt sie sich völlig erschöpft auf mich fallen. Meine Lenden stemmen sich immer noch erregt gegen sie, doch ich kann auch nicht mehr. Diese wahnsinnige Intensität hat mich geschafft. Hechelnd küsse ich meine Freundin auf die Haare.
Lars und Petra legen sich lächelnd ans andere Ende der Couch. Petra hebt ihren Kopf und schaut mich an:
„Nächste Woche essen wir bei uns.“