Wie zu Beginn eines jeden neuen Jahres besuchen mein Chef und ich die Auslandsniederlassungen unserer Gesellschaft, die über den ganzen Erdball verteilt sind. Diese Reisen sind zwar immer sehr abwechslungsreich und interessant, bedeuten aber für mich als Projektleiter in der Entwicklung (Technisches Equipment Erdölförderung) einen wahnsinnigen Wust an Arbeit. Überall herrschen spezielle Bedingungen und Ansprüche an die unterschiedlichsten Ausstattungen, womit ich dann so meine Probleme habe.
Wir sitzen jetzt gerade bei einem Geschäftsessen in Sao Paulo Brasilien und zermatern uns das Gehirn über eine unerwartet hohe Materialermüdung bei einem bestimmten Bohrkopf. Das geht nun schon seit Stunden so.
Langsam spüre ich, obwohl ich erst 38 Jahre alt bin, dass sich eine unbeschreibliche Mattigkeit in mir ausbreitet. Die ewigen Klima- und Zeitzonenwechsel fordern ihren Tribut. Ich muss mich zusammenreißen, um dem sehr schwierigen Gespräch zu folgen.
Plötzlich bringt eine unerwartete Überraschung etwas Abwechslung. Zwei wunderschöne Mulattinnen steuern auf unseren Tisch zu. Mein Chef steht in nie da gewesener Höflichkeit auf und stellt die beiden Frauen als neue Logistikleiterinnen für den gesamten südamerikanischen Raum vor.
Vollkommen verblüfft schüttele ich beiden die Hand. Da die einzigen freien Plätze am Tisch nur links und rechts neben mir sind, habe ich auf einmal sehr angenehme Tischnachbarn.
Doch dieses Highlight ist nur von kurzer Dauer, denn wir wenden uns gleich wieder unserem Problem zu. Im Laufe der weiteren Diskussion bewundere ich die Kompetenz dieser noch sehr jungen Frauen. Ich schätze sie auf ungefähr Anfang dreißig, und komme nicht umhin zu fragen, wo sie sich dieses doch sehr spezifische Wissen angeeignet haben.
Unser Boss erklärt, dass sie beide seit fast zehn Jahren in unserem Betrieb tätig sind und speziell auf ihr zukünftiges Aufgabenfeld innerbetrieblich geschult worden sind.
Nichtsdestotrotz habe ich einige Schwierigkeiten, der folgenden Debatte zu folgen, da die Kostümröcke der beiden Frauen nach und nach immer höher rutschen. Ich kann nicht anders, als ab und zu einen Seitenblick auf die wunderschönen langen Beine zu werfen. Meine Aufmerksamkeit bezüglich unseres technischen Problems bleibt komplett auf der Strecke.
Maria, zu meiner rechten Seite sitzend, bleiben meine verstohlenen Blicke anscheinend nicht verborgen, doch sie macht keine Anstalten, ihre glatten Schenkel vor meinen Blicken zu verstecken. Es scheint mir fast so, als ob sie absichtlich so auf ihrem Stuhl hin und her rutscht, dass ihr Rock immer weiter nach oben rutschen muss. Als sich die Beiden für einen kurzen Toilettenbesuch entschuldigen, bin ich froh; denn mein mittlerweile erwachtes Glied macht mir doch arg zu schaffen. Sollten wir jetzt aufstehen müssen, würde es keinem entgehen, womit sich meine Gedanken in der letzten halben Stunde beschäftigt haben.
Lächelnd kehren die beiden Frauen zurück und nehmen wieder Platz. Die Diskussion beginnt von Neuem... Mann, ich bin es leid...
„Entschuldigt bitte, aber das ist einfach ein bisschen zu viel für mich, ich brauche eine Pause“, unterbreche ich das Gespräch, „drei Zeitzonen in einer Woche und überall neue Probleme. Gönnt mir einfach einen Tag Urlaub! Ich bin wirklich nicht mehr aufnahmefähig.“
Mein Chef nickt zustimmend:
„Kein Problem, Peter, mir geht es auch nicht viel besser. Lasst uns in Ruhe austrinken, morgen eine kurze Auszeit nehmen und übermorgen fortfahren. Das hat doch jetzt alles keinen Sinn mehr.“
Nach ein paar Minuten löst sich die Gesellschaft auf.
Aber ich bin nicht der Typ, der so von einer Sekunde zur anderen abschalten kann. Ich beschließe, noch eine Runde um den Block zu gehen.
Als ich in den Aufzug steige und statt einen der Knöpfe für die oberen Etagen, den für das Parterre drücke, sehen mich unsere beiden Neuzugänge fragend an.
Ich erläutere den Beiden, dass ich erst ein wenig runterkommen muss und einen Spaziergang zum Abschalten benötige.
„Schön“, lächelt Juanita, „wir könnten Ihnen die nähere Umgebung zeige, wenn Sie nichts dagegen haben.“
Freudig stimme ich zu.
„Haben Sie etwas Bestimmtes vor oder einfach nur Herumschlendern“, fragt mich Maria, meine ehemals rechte Nachbarin.
„Keine Ahnung, einfach ein bisschen die Straße entlang bummeln, ein paar Leute anschauen, nichts Großartiges“, antworte ich ziemlich gleichgültig.
Maria lächelt mich aus ihren schwarzen Glutaugen an und hakt sich bei mir ein:
„Okay, let`s go!“
Eigentlich habe ich gar keine Lust, und nach ca. fünfzehn Minuten bin ich es leid.
„Hört mal, nichts für ungut, aber hier ist es mir entschieden zu hektisch“, stoppe ich unseren Spaziergang.
„Wir können auch zu uns gehen, noch einen kleinen Tequila trinken und uns die Stadt von unserer Terrasse mit mehr Distanz ansehen“, schlägt Juanita vor.
Sofort willige ich ein:
„Das ist die beste Idee seit langem.“
Als wir das kleine Penthaus, welches die Beiden gemeinsam bewohnen, betreten, empfängt uns die wohltemperierte Luft der Klimaanlage. Schlagartig fühle ich mich besser. Wir steuern direkt auf die kleine Hausbar zu und nehmen auf den kleinen Hockern Platz, während Maria die gekühlten Drinks bringt. Juanita, die mir zugewandt sitzt und Maria, die hinter dem kleinen Tresen steht, prosten mir zu.
Zufällig schaue ich nach unten, und ich sehe ein Stückchen eines weißen Slips zwischen Juanitas leichtgespreizten Schenkeln blitzen.
„Gefällt dir, was du siehst“, überrascht sie mich frontal.
Ich lächele:
„Es hat mir bei dem Meeting schon gefallen. Das war auch der Grund, warum ich mich nicht mehr konzentrieren konnte, wenn ich ganz ehrlich bin.“
Schmunzelnd gleitet sie von ihrem Hocker herunter. Ihre Bewegung haben etwas Raubtierhaftes. Mich anschauend stellt sie ihr Glas auf der Theke ab und wendet sich mir ganz zu.
Ich kann dem Lodern in ihren schwarzen Augen kaum widerstehen. Jetzt legt sie ihre Hände um meinen Nacken. In meiner Hose wird es mächtig eng.
Ihre vollen Lippen öffnen sich leicht. Ich kann es nicht mehr aushalten und ziehe sie dicht an mich heran. Dabei spreize ich automatisch meine Beine, um sie noch näher an mich zu ziehen.
Ihr Mund öffnet sich weiter... ich küsse sie, indem ich ihr meine schmachtende Zunge zwischen die verlockenden Lippen dränge.
Während mich ihre Zunge geradezu überfällt, drückt mir die heißblütige Mulattin ihren Schoß fest gegen meine größer werdende Beule. Zeitgleich tanzt ihre Zunge einen heißen Samba.
Ihre Leidenschaft ist zügellos, denn jetzt presst sie mir provokativ ihren festen Schenkel gegen meinen schmachtenden Bolzen. Ihr Rock rutscht höher.
„Komm“, lockt sie mich, hinter sich her ziehend, zu dem großen, überbreitem Bett, welches sich hinter einer glänzenden Mahagonitür verbirgt.
Ich habe das Bett noch nicht erreicht, da fallen die beiden Vollblüter auch schon über mich her. In Windeseile haben sie mich und sich selbst entkleidet. Als ich ihre kaffeebraunen Traumkörper sehe, peitscht mir Blut mit aller Wucht in den Schwanz. Mein stocksteifer Kämpfer ragt gierig in die Höhe.
Auf dem Rücken liegend und die beiden Schönheiten bewundernd, lauere ich darauf, was mich als Nächstes erwartet.
... jia... Maria schlängelt sich zu meinem prallen Spieß, wobei sie sich in triebhafter Vorfreude über ihre samtigen Lippen leckt. Ihre Augen brennen mich an. Ganz langsam umfasst sie mit der rechten Hand mein lauerndes Rohr. Wie ein Viper rutscht sie noch dichter auf mich zu.
Sie öffnet ihren Mund... fährt sich kurz mit der Zunge über die Lippen, die sie nur eine Sekunde später mit einem leisen Schnurren über meine kochende Eichel stülpt.
... ah, sie leckt breit über das nackte Fleisch... göttlich...
Von der linken Seite robbt Juanita auf mich zu. Die schwarzhaarige Sünde drängt meine Schenkel weit auseinander, um sich mit ihrem Gesicht ebenfalls tief in meinen brennenden Schritt zu schieben.
In diesem Augenblick schluckt Maria, die heißblütige Wildkatze, den dicken Fleischspieß bis an die Wurzel.
Ein gieriges Zittern erfasst mich. Ich will süchtig in diesem geilsaugenden Mund stoßen, doch jetzt zieht sie ihren Kopf langsam zurück und presst die Lippen so fest aufeinander, dass sie jeden Tropfen, der siedend heiß aus meiner Schwanzspitze dringt, aufsaugen kann.
... Oh, das gibt es doch gar nicht...
Inzwischen schleckt Juanita mit der Zunge über meine kochenden Eier. Ziemlich fest umspannt sie dabei mit zwei Fingern meinen dröhnenden Sack...
„Jaa“, keuche ich auf, denn nun leckt sie mit lustversprühender Zungenspitze die empfindliche Haut an der Sacknaht entlang.
Mein Speer schwillt zu ungeahnter Größe an. Die rotglühende Schwanzspitze wölbt sich wulstig über den harten Schaft.
Maria richtet sich auf. Ihre Augen kochen. Langsam, aber dennoch bestimmt schiebt sie ihre Freundin zur Seite. Juanita robbt sich neben mich. Neugierig und geil, sie ist feucht zwischen den Schenkeln, sieht sie Maria an.
Diese spreizt nun ihre Schenkel und schiebt ihren saugeilen Venushügel direkt über meine pulsierende Schwanzspitze.
... Hölle, das geile Aas ist glattrasiert... die ist auch ganz nass... ihre Schamlippen sind dunkel... dunkel und dick angeschwollen...
Leise stöhnend hebe ich den Kopf etwas an. Mit einem Hämmern im Schwanz, das mir bis in die Eier zieht, beobachte ich, wie meine pralle Eichel die feuchten Lippen auseinander drängt, um langsam in dem heißen Schlund zu verschwinden.
Es ist so geil, wie ich in die feurige Spalte rutsche und als jetzt auch noch Juanita herum kommt und ihrer Freundin einen lesbischen Zungenkuss gibt, halte ich es nicht mehr aus. Ich will auch dieses heiße Schokopüppchen haben und ziehe sie, am linken Unterschenkel packend, zu mir.
Wilde Gier spiegelt sich in ihrem Gesicht, während Maria sich ganz tief auf mir einsitzt... oh Gott... ist die nass...
Doch Juanita scheint sich etwas vorgenommen zu haben, denn sie grätscht ihre Beine und hockt sich mit ihrer glühende Scheide direkt auf meinen Mund... oh, sie riecht nach Wildheit... nach Geilheit... nach Leidenschaft...
Aus brennenden Augen starre ich in die heiße Muschi über mir. Sie ist ebenfalls nackt und ich kann sogar die Spitze des Kitzlers erkennen. Mein Pfahl zuckt auf... oh Maria, sie presst ihre Scham verlangend auf meinen Dolch... ich kann kaum noch...
Der exotische Duft von Juanita hüllt mich ein. Gierig steche ich meine Zunge in ihre nasse Kluft und lecke ihren herbschmeckenden Lustsaft auf.
... Gott... mein Schwanz platzt gleich...
Kurz schaue ich auf und erkenne die andere geile Mulattin, die sich mit kreisendem Becken meine, mit ihrem Schleim besudelte Lanze wollüstig einverleibt.
Meine Eier beginnen zu kochen. Wie einen Speer stoße ich meine Zunge in die über mir klaffende Möse und ich bemerke, dass Juanita immer geiler wird. Ihre Hand schiebt sich von oben zwischen ihre Beine. In ihrer Sucht reibt sie sich während meines Leckens mit dem Mittelfinger über ihren prallgeschwollenen Kitzler.
... Wie viel soll ich noch ertragen?
Ich will jetzt ihren superheißen Steharsch lecken und schiebe sie etwas weiter nach vorn. Mit beiden Händen reiße ich ihre vom Schweiß glänzenden Arschbacken auseinander und sehe auf ihre enggeschlossene Rosette.
Diese süße Mulde zieht mich magisch an. In hemmungsloser Vorfreude spanne ich meine Zunge und visiere das heiße Ziel an. Sie muss spüren, was kommt, denn die schwitzende Mulattin lässt ihren Finger schneller über ihren glühenden Fleischzapfen rasen... ich stoße zu.
„Ja... leck mich“, biegt sie sich aufreizend ins Hohlkreuz.
Gleichzeitig mit der Zunge, die ich jetzt in ihren geilen After zwänge, stecke ich meinen Zeigefinger in ihre auslaufende Grotte, in der ich ihn richtig schön anfeuchte.
Juanita seufzt und drückt sehnsüchtig ihr loderndes Becken nach vorne.
Dadurch befindet sich ihre Rosette genau in der richtigen Stellung. Blitzschnell steche ich ihr den nassen Finger bis zum Anschlag in ihren schwanzgeilen Ringmuskel.
„Jiahh“, schreit sie auf und windet sich auf meinem Finger, mit dem ich kreisend die enge Öffnung weite. ... ja, ich nehme nun den zweiten Finger mit dazu...
Mit Druck stemme ich das straffe Loch auseinander und schiebe mich in die stramme Analröhre, was das kaffeebraune Lustbündel wild kreischend begrüßt. Wollüstig stemmt sich die schwarze Stute etwas in die Höhe.
Gleichzeitig bricht Maria auf meinem gequälten Schwanz aus. Wie eine Süchtige rammt sie sich das dicke Rohr in den Leib, wobei ihr die nassen schwarzen Haare ins Gesicht schlagen. Jeden weiteren Stoß beantwortet sie mit einem spitzen Lustschrei... sie tobt, sie keucht... der Schweiß läuft ihr in Strömen zwischen die vollen, wallenden Brüste, als sie im wilden, ungezügelten Ritt auf mir explodiert.
Ihr glühendes Becken schießt vor... verkrampft sich so stark, dass ich das Gefühl habe, dass sie meinen dicken Spieß zerquetscht.
Maria kreischt entfesselt los:
„Uia, uapa!“
Wild pressend drückt sie in einem kochendem Orgasmus ihre wulstigen Schamlippen weit heraus, die sich gleich wieder schleimig um meine berstende Anakonda schmiegen. Ekstatisch zuckt ihr speiender Schoß, der meinen glänzenden Kolben mit Gewalt heraus drückt. Doch kaum hat mich die keuchende Bestie aus sich herausgepresst, da schießt mir das Suchtbündel ihre heiße Entladung auf Bauch. Mit jedem Zucken verlässt ein neuer Schwall ihres Geilsaftes den ekstatisch kontrahierenden Lustkrater.
Das brennende Fohlen ist so verrückt vor Geilheit, dass sie sich ihren Zeigefinger bis zum Anschlag in ihr spritzendes Fötzchen drischt.
„Komm, leck mich, Juanita“, stöhnt die wilde Furie, wobei sie ihre Freundin an deren schwarzer Mähne vor ihre übersprudelnde Fotze zerrt.
Juanita gibt nach. Sie robbt über mich hinweg, stößt ihre Freundin auf den Rücken und ist in der nächsten Sekunde mit ihrem Gesicht zwischen deren Schenkeln verschwunden. Dabei klemmt mir die leckende Mullatin so unglücklich den Schwanz ab, dass ich vor Schmerz unter ihr vorkriechen muss.
Mit bebendem Rohr betrachte ich kurz das lesbische Gespann. Ich höre das Schmatzen von Juanitas Zunge, ich sehe, wie sich die stöhnende Maria lecken lässt, ich starre auf Juanitas leicht wogenden Hintern, den sie geil aufgestellt hat.
... poh, das ist zuviel... ich muss jetzt...
Maria krallt ihre Finger in die Mähne ihrer Freundin, während ich gierig der geil wogenden Arsch anvisiere. Ich hocke mich hinter die Lecklesbe, ziehe sie an der Hüfte in die Hundestellung hoch... Mann, ist das einer geiler Knackarsch...
Ihre nasse Rosette glänzt. Keuchend dirigiere ich meine Schwanzspitze direkt davor... ja... jetzt...
Ich setze die Eichel an... Gott, ja... jetzt...
Keuchend drücke ich die Lenden vor. Ich spüre den Druck ihres geilen Ringmuskels an der Eichel, ich presse stärker... ja, sie weitet sich... ich
Mit einem lauten Seufzen sprenge ich ihren geilen Arsch und quetsche meinen brüllenden Schwanz in den saugeilen Darm.
Juanita quiekt lüstern auf. Es macht mich irre, wie meine Eichel an ihren engen Darmwänden entlang reibt. Gierig ziehe ich ihr Becken höher, um mich noch tiefer in den strammen Schlot zu bohren.
In diesem Moment richtet sich Maria auf. Die schwarzhaarige Schönheit hockt sich seitlich neben uns.
Während ich Maria direkt in die Augen schaue, donnere ich meinen Speer tief in den sich weitenden Knackarsch ihrer Freundin. Diese hechelt und presst mir ihre straffen Backen gegen die Lenden.
Wieder rast mein Dorn in sie, wieder zuckt sie, wobei mich Marias Augen anglühen. „Das ist geil“, gurrt Maria, „wie gefällt dir das?“
Indem sie das sagt, stützt sie sich mit einer Hand auf Juanitas bebenden Hintern ab, um mir mit den Fingern ihrer anderen Hand zusätzlich noch die Eier zu kneten... das ist wirklich zuviel...
Meine Lust steigt ins Unermessliche... mein Schwanz reagiert noch empfindlicher... jede Berührung an der Eichel verursacht Lust und Schmerz zugleich. Ich höre meinen Atem rasseln, ich höre, wie mein Beutel gegen den Arsch klatscht, ich sehe auf den geilen Hintern unter mir, ich sehe den geil durchgebogenen Rücken... das Chaos bricht aus...
Schreiend stürze ich mich in die straffe Rosette... bohre meinen berstenden Meißel tief in das süchtige Fleisch, während ich mich mit beiden Händen in die festen Backen kralle. Die Geschwindigkeit nimmt noch weiter zu... mein Schwanz glüht und ich spüre, wie sich das heiße Eisen seinen Weg durch meinen zuckenden Torpedo bahnt.
„Oh Gott“, presse ich heraus, denn die platzende Eichel, die ich nochmals tief in den Hintern wuchte, platzt... oh ja... oh ja... ich spritze ihr meinen Saft ganz tief hinein.
Ich bewege mich nicht mehr, ich will es genießen. Während mein Horn noch tief ihr braunes Brötchen teilt, pumpe ich, laut keuchend, meinen lüsternen Sud in heiße Röhre. Ich lasse meinen bebenden Pfahl nur stecken und blase mit zuckendem Unterleib das Sperma in ihre tiefsten Tiefen. Jeder Tropfen, der meine flammende Eichel verlässt, lässt mich den Himmel küssen... es ist ein irres Gefühl...
Langsam schleicht sich die wohlige Erleichterung ein. Diese Entspannung ist noch schöner... sie macht mich richtig süchtig.
Ich schaue nach unten und sehe, dass mein Sperma aus Juanitas übervollem Steharsch rinnt und an ihren dunklen Schenkeln herunter läuft.
Es ist zu Ende. Schweratmend lege ich mich auf den Rücken und schnappe nach Luft.
Maria, die das geile Spektakel beobachtet hat, kommt zu mir, und sie saugt mir die letzten Tropfen aus meinem immer noch glühenden Schwanz.
„Gut, dass du morgen noch frei hast“, lächeln mich die Beiden an.
Ende