Erotische Gruppensex Geschichten

Halloween - Das Fest der geilen Geister

Halloween, das Fest der Verkleidungen und der Exzesse hat die Menschen wieder in seinen Bann gerissen.
Auch ich, Ralf 25 Jahre, Bodybuilder, habe mich in einem Satanskostüm auf die Straße gestürzt, Ausschau haltend nach neuen Opfern.
Da erblicke ich auch schon zwei häßliche Hexen, die sich feixend um eine Häuserecke schleichen. Wieselfink verstecke ich mich hinter einem Busch und lasse die Ahnungslosen vorüber gehen, um dann mit einem gewaltigen Satz und einem tierischen Schrei hinter sie zu springen.
Erschrocken kreischen die Beiden auf, wobei sie von einer Herzattacke nicht weit entfernt sind.
„ Bist du irre“, brüllt mich die eine verstört an.
„Halloween Schätzchen, wenn du zart besaitet bist, solltest du besser zu Hause bleiben“, antworte ich schlagfertig.
„Wahnsinn, mein Herz rast wie verrückt. Das hast du aber sauber hin gekriegt“, sagt die andere, die ihre Fassung wieder gefunden hat.
Während wir uns vorstellen, die Hexen heißen Betty und Karen, erklären mir die Beiden, dass sie ihre Besen zu Hause vergessen hätten. Sie laden mich ein mitzukommen, um die notwendigen Accessoires zu holen, um anschließend gemeinsam das Volk in Angst und Schrecken zu versetzen.
In Bettys Wohnung angekommen, wollen sich die Beiden noch kurz frisch machen. Als sie ihre Masken abnehmen, sehen ich in zwei kesse Gesichter, zu denen sich noch zwei Traumfiguren gesellen, was ich nach dem Abnehmen ihrer weiten Mäntel bewundernd feststelle.
„Und wie siehst du aus, Satan“, fragt Betty, wobei sie mir die Maske herunter reißt.
„Gar nicht so übel, für einen Mann aus der Hölle, aber wo sind deine Hörner“, stellt sie mir sehr zweideutig eine einfache Frage.
„Ich habe nur eins, doch das ist dafür größer“, entgegne ich dreist.
„Dann lass mich mal schauen“, mischt sich Karen ein, indem sie mir ungeniert zwischen die Beine greift.
„He“, mime ich den Zaghaften, doch als Karens Finger meinen anschwellenden Dorn noch fester umschließen und ihn zu wichsen beginnen, stoße ich zustimmend in ihre wichsende Handröhre.
„O... o“, schmunzelt die heiße Hexe, während sie spürt, dass sich das Anschwellen meines Schwanzes zu einer imposanten Größe aufbaut.
Betty kommt zu uns:
„Lass mich auch mal!“
Ungeniert drängt sie ihre Freundin zur Seite.
„Der kann sich ja gar nicht richtig ausweiten“, schnurrt sie.
Ehe ich mich versehe, schiebt sie ihre Hand unter das Gummibund meiner Hose und nestelt so lange herum, bis ich ihre Finger unter meinem Slip spüre. Als sie einen Finger über meine nackte Eichel schiebt, stöhne ich sehnsüchtig auf.
„Ahh“, kichert Karen, „ein richtig heißer Teufel.“
Unterdessen wichst mich Betty in meiner Hose. Geschickt wandern ihre schlanken Finger an meinem Schwanz hin und her.
„Jetzt will ich ihn aber sehen“, nörgelt Karen.
„Bitte sehr“, grinst Betty und zieht mir mit der anderen Hand die Hose samt Slip bis auf die Oberschenkel herunter.
„Lass ihn mal los! Ich kann doch gar nichts sehen“, quengelt Karen weiter.
„Jetzt aber gut“, unterbreche ich die beiden geilen Furien, „was ist mit euch?“
„Momentchen noch“, lächelt Karen, geht in die Knie und saugt meinen vibrierenden Mast bis an die Eier in ihren süßen Kussmund.
Zeitgleich schiebt sich die Hand ihrer Freundin seitlich zwischen uns. Die tastenden Finger umschließen meinen Sack, den sie gierig zu kneten beginnen.
„Nein, jetzt bin ich dran“, dränge ich die Beiden zurück.
„Spielverderber“, schürzt Betty die Lippen.
Karen richtet sich auf und sieht mich an:
„Du bist schon richtig geil. Kannst du einen Strip ertragen, ohne abzuspritzen? Du darfst dich nicht wichsen, sonst hören wir auf! Schaffst du das?“
„Locker“, lächele ich selbstsicher.
„O.K., dann setz dich aufs Sofa und schau uns einfach nur zu!“
„Aber vorher ziehe ich mich ganz aus. So mit runtergelassenen Hosen komme ich mir dämlich vor“, ziehe ich mich ganz aus.
Ich mache das langsam. Ohne überheblich wirken zu wollen, weiß ich, wie mein Körper auf Frauen wirkt.
„Uih, ein Traummann“, juchzt Karen, „doch, da ist wirklich alles dran... ja... alles fest und groß.“
Endlich ziehe ich mir den letzten Socken vom Fuß. Erwartungsvoll setze ich mich auf die Couch und sehe die Beiden an:
„So, ich bin bereit.“
„Wir schon lange“, legt Betty den Kopf zur Seite.
„Warte“, stoppt Karen ihre Freundin, „wir brauchen noch Musik!“
Sie geht zur Anlage und schaltet sie ein. Musik ertönt, rhythmische Musik im langsamen, aufreizenden Takt.
‚Fast wie in einem Nachtclub’, denke ich mir.
„Jetzt noch das Licht etwas gedämpfter“, geht Karen zum Schalter und dimmt die große Lampe herunter.
„Endlich fertig“, werde ich langsam unruhig.
„Ja, jetzt kann’s losgehen“, säuselt Betty.
Vor geiler Erwartung schwillt mein Schwanz immer mehr an. Am liebsten würde ich mich jetzt wichsen, doch diesen Erfolg gönne ich den Beiden nicht. So warte ich mit dröhnenden Hoden auf den Beginn der Vorstellung.
Beide Frauen, wenn man sie schon als solche bezeichnen kann, ich schätze beide auf um die achtzehn, tragen schwarze, enganliegenden, lange Leggins und dazu knallenge schwarze Pullover. Unter den engen Pullovern kann ich natürlich die Brüste erkennen, wobei ich finde, dass Betty für ihr Alter mehr als üppig von der Natur bedacht wurde.
Karen dagegen lockt mit knackigen kleinen Äpfeln, deren harte Brustwarzen sich aufreizend gegen den straffgespannten Pullover drücken.
„So, entspann dich“, flüstert Karen, „mach aber die Beine breit, damit wir sehen, wie wir auf dich wirken.
Gehorsam spreize ich meine Schenkel. Mein Schwanz steht jetzt schon wie ne Eins. Ich weiß nicht, was die Beiden noch erwarten... aber wenn es ihnen Spaß macht.
Die beiden Nixen beginnen. Im Takt der Musik schmiegen sie sich verführerisch aneinander. Die Zwei sind geschickt, denn sie drehen sich seitlich zu mir, sodass ich jede Einzelheit ihres heißen Tanzes verfolgen kann.
Sich in die Augen schauend, lassen die Beiden ihre Schöße gegeneinander pulsieren. Sie imitieren ein imaginäres Bumsen, wobei sie sich gegenseitig über ihre Knackärsche streicheln.
Mein Schwanz wird noch härter.
Immer wieder werfen sie mir vielversprechende Blicke zu. Auch sehe ich, dass sie meinem schon leicht zuckenden Speer ihre volle Aufmerksamkeit schenken. Doch ich beherrsche mich, lächele sie einfach nur an.
Nun dreht sich Betty tanzend. Geschickt wendet sie ihrer Freundin ihr verlockend pumpendes Hinterteil zu. Karen tanzt sich mit ihrem Schoß auf press an den wogenden Hintern heran. Dabei lässt sie ganz langsam eine Hand um Bettys Taille gleiten.
Meine Augen hängen an dieser Hand, die sich nach und nach in den Schritt von Betty schiebt. Betty, das vollbusige Hexchen dreht sich nun so, dass sie mir frontal gegenüber steht. Karen tanzt hinter sie, sodass ich nur noch ihre Hand zwischen Bettys Schenkeln sehen kann.
Ich starre auf ihre Finger, die sich gegen die Leggins tief zwischen die Schamlippen ihrer Freundin drücken.
Mein Schwanz zuckt auf... Betty kichert leise.
Jetzt erkenne ich, dass sich Karens andere Hand von der anderen Seite herantastet. Doch diese Hand bleibt nicht über der Leggins, nein, sie schlüpft unter das Bund und wandert unter dem Stoff auf Bettys heißes Dreieck zu.
Betty legt ihren kurzen Blondschopf nach hinten. Sie schließt die Augen, während Karens Finger unter der Leggins aktiv werden.
Ich kann alles sehen. Karen zieht nun die Hand, die sich noch über der Leggins befindet, zurück, wodurch ich noch besser ihr heißes Fingerspiel unter dem straffen Stoff beobachten kann.
Bettys Schoß beginnt im Takt zu schwingen. Sie greift mit beiden Händen nach hinten und zieht den Schoß ihrer Freundin fest gegen ihren Hintern.
„Soll ich dich ficken“, fragt Karen so laut, dass ich es hören kann.
„Ja, fick mich... aber lass ihn zusehen! Warte... ich ziehe mich aus!“
Die gehörten Worte verursachen bei mir einen Blutsturz. Ich war noch nie live bei einem Lesbenfick dabei. Meine Geilheit wird noch größer.
Indem ich den Beiden beim Ausziehen zusehe, spüre ich, wie mir die ersten Spermatropfen über die Eichel rollen. Zu gerne würde ich mich jetzt wichsen... ja... ich kann meinen Orgasmus kaum erwarten... am liebsten würde ich jetzt gleich abspritzen...
Unterdessen sind beide Hexen splitterfasernackt. Ihre jungen, knackigen Körper strahlen eine ungeahnte Faszination aus.
Karen, die schlankere von Beiden, hat ellenlange Beine und eine nacktrasierte Scham, während Betty im ganzen etwas üppiger gebaut ist. Betty wirkt reifer, fraulicher, wo hingegen Karen noch mädchenhafte Züge aufweist... Gott, wenn ich die Beiden noch länger anstarre, spritze ich ab, bevor es weiter geht.
„Gefallen wir dir“, fragt Karen, die sich provozierend vor mir dreht.
„Ja“, antworte ich heiser.
Jetzt wendet mir Betty ihren Prachtarsch zu. Er ist prall, prall, herrlich fest und weich zugleich. Ihre Vagina schimmert nackt. Betty erinnert mich irgendwie an Marilyn Monroe - prall und verführerisch, nur erheblich jünger.
Karen hat irgendwie etwas von einer Gazelle. Sie sieht etwas zerbrechlich aus, wobei sie trotzdem einen ganz besonderen Reiz ausstrahlt. Ihre gertenschlanke Taille ergießt sich in einen flachen Schamhügel an den sich zwei überlange Schenkel anschließen... Gott sie beginnen wieder zu tanzen.
Wie Stripperinnen gehen sie in die Knie. Dabei kreisen ihre Schöße in eindeutiger Weise... mein Gott, ein erster Spritzer jagt mir durch die Eichel.
Die Beiden sind von meiner Geilheit begeistert.
„Juh“, juchzen sie auf, als sie sehen, wie mir das Sperma aus dem Schwanz schießt.
„Jetzt wird’s noch heißer“, sieht mich Karen an.
Sie zieht Betty wieder vor sich. Die pralle Schönheit drängt ihren Po fest nach hinten gegen Karens Schamhügel. Karen wirft mit einer Kopfbewegung ihren langen, braunen Haare in den Nacken. Sekunden später gleiten ihre Finger auf Bettys Scham zu, welche die Beine nun noch weiter spreizt.
Mein Puls hämmert. Mit aufbäumenden Schwanz verfolge ich, wie Karens Mittelfinger tief in Bettys Spalte versinkt.
„Ja“, stöhnt Betty, „fick mich schön langsam!“
Mit gierigen Augen starre ich auf Karens fickenden Finger. Der Zwang, mich selbst zu wichsen, wird noch größer.
Karen sieht, dass sich meine Hand langsam Richtung Schwanz bewegt. Sie zischt:
„Lass es!“
Betty sieht mich an. An ihre Freundin gerichtet sagt sie:
„Komm, wir gehen zu ihm! Das hält kein Mann aus.“
Ihre Worte sind meine Erlösung. Die Hoffnung, die Beiden endlich berühren und spüren zu können, lässt einen weiteren Spermastrahl durch meine Eichel rasen.
Wieder sehen es die Beiden. Sie lächeln, als sie auf mich zukommen.
Links und rechts lassen sie sich neben mir auf dem Sofa nieder. Allein die Berührungen ihrer Schenkel und das Spüren der Hitze ihrer Körper verursachen bei mir einen Samenkoller.
„Und“, beißt mir Karen von links ins Ohrläppchen, „findest du uns geil?“
„Saugeil“, keuche ich, denn Betty hat schon meinen Schwanz umfasst.
„Nein“, lehnt sich Karen vor, „noch nicht, wir wollen doch unseren Spaß haben.“
Betty zieht ihre Hand zurück.
Um mich abzulenken, frage ich Betty:
„Soll ich dich lecken?“
„Ja, das wär geil!“
„Und was mach ich so lange“, knurrt Karen.
„Kein Thema, setzt euch direkt nebeneinander“, stehe ich auf und hocke mich vor die Couch.
Wie vorgeschlagen setzen sich die Beiden dicht nebeneinander. Ich spreize Bettys Beine, rutsche dazwischen, während ich der neben ihr sitzenden Karen ebenfalls die Schenkel auseinander drücke.
Indem ich mich an Bettys Schenkelinnenseiten nach oben züngele, wandert meine linke Hand zwischen Karens Beine.
Ich rieche Bettys Duft, mit den Fingerspitzen spüre ich Karens geile Nässe... poh, ist das geil...
Meine Zungespitze presst sich zwischen Bettys Schamlippen, der Zeigefinger taucht in Karens nasse Grotte.
Beide Mädchen stöhnen auf.
Ich starte gleichzeitig einen Zungen- und Fingerfick. Mein Schwanz tobt mir zwischen den Schenkeln hin und her.
Betty läuft aus. Ihr Saft rinnt mir über die Zunge. Ich schlecke sie aus. Sehnsüchtig presst sie ihre triefende Schlucht auf meine Lippen. Meine Zunge stößt tiefer und härter.
Gleichzeitig beginnt mein Finger intensiver zu ficken. Ich spüre, dass mir Karens Schoß entgegen kommt, ihre Finger klammern sich um mein Handgelenk und zwingen meinen Fickfinger tiefer zwischen ihre Schenkel.
Urplötzlich explodiert Betty auf meiner Zunge. Ich vergesse meinen Zeigefinger und jage stattdessen meine Zunge bis zum Anschlag in Betty.
Wieder erstarrt die Blondine für Sekunden, doch dann bricht die Hölle los. Sie presst mir die Oberschenkel gegen die Ohren, ihr Schoß zuckt vor und eine heiße Fontäne ihrer Lust spritzt mir mitten ins Gesicht.
Ich ziehe mich aus ihrem Schoß zurück und presse ihr gleichzeitig zwei Finger in die tobenden Grotte.
Betty quiekt auf, ich ficke sie mit den Fingern wie ein Irrer. Mit schnellen Stößen jage ich sie in die nächste Katastrophe.
Karen rutscht neben mich vom Sofa herunter. Sie keucht erregt:
„Ich will es sehen! Rutsch etwas zurück!“
Ich rücke ein bisschen nach hinten. Aber weiterhin jagen meine Finger in Betty, die sich von einem Orgasmus in den nächsten hechelt.
„Ja, ja“, stöhnt Karen neben mir.
Meine Finger, meine ganze Hand ist schon nass. Betty presst und presst.
Neben mir bewegt sich Karen. Sie hat sich eine Hand zwischen die Schenkel gepresst und fickt sich selbst. Mein Schwanz explodiert. Aus heiterem Himmel spritze ich gegen das Sofa.
Die Situation eskaliert. Alles riecht nach Lust. Lautes Stöhnen erfüllt den Raum.
Betty wimmert von oben:
„Hör auf... ich kann nicht mehr!“
Ich ziehe die Finger zurück. Betty sackt gegen das Rückenpolster.
Meine Hoden schmerzen. Karen sieht mich an:
„Ich bin so geil. Küss mich!“
Obwohl ich gerade einen Orgasmus hatte, bin ich nicht befriedigt. Ich sehe das junge Mädchen neben mir an, ich sehe, dass sie sich einen Finger in ihr heißes Nest presst und dass sie vor Geilheit brennt... meine Lust mutiert zu einer wollüstigen Gier.
„Komm hoch“, ziehe ich sie mit mir auf die Couch.
Dabei drücke ich Betty, die immer noch keucht, mit den Füßen an das andere Ende des Sofas. Für die Blondine habe ich im Moment keinen Blick. Nur Karen, die sich mit geöffneten Schenkeln rücklings auf die Sitzfläche legt, ist jetzt von Interesse. Ich reagiere rein schwanzgesteuert.
Nur kurz blicke ich auf sie herunter. Ich sehe ihren mädchenhaften Körper, ich sehe das Feuchte zwischen ihren Beine, ich rieche ihre Lust, ich starre in ihre schwarzen Augen, die vor Lust zu glühen scheinen.
Karen hebt den Kopf und blickt auf meinen überdimensional angeschwollenen Spieß. Etwas Angst flackert in ihren Augen.
„Tu mir nicht weh“, flüstert sie.
Plötzlich wird aus dem Vamp von eben ein kleines Mädchen. Trotz meiner Gier erkenne ich, dass sie unsicher wird. Sie bebt zwar vor Geilheit, aber irgendwie hat sie auch Angst.
Ich atme tief durch, um meine Geilheit in den Griff zu bekommen... nein, ich werde ihr nicht weh tun... ich werde vorsichtig sein und wenn ich dabei verrecke...
Karen bemerkt mein Zögern. Ihr Blick wird noch unsicherer. Sie weiß nicht, was als nächstes kommt.
Innerlich zwinge ich mich zur Ruhe. Mein Schwanz zuckt. Ich spüre einen fetten Tropfen aus der Eichel laufen, aber trotzdem versuche ich ruhiger zu werden.
Ohne in Karen einzudringen, lege ich mich auf sie. Wir sehen uns an. Sie spürt die Härte meines Schwanzes, ich spüre ihre Aufgeregtheit, ihre Unsicherheit, sie atmet schnell und unkontrolliert.
„Was ist“, frage ich leise.
„Es ist... es ist mein erstes Mal“, sieht sie mir direkt in die Augen.
... das glaube ich jetzt nicht... das kann nicht sein...
Ihre Offenbarung trifft mich wie ein Hammer... wer hätte damit gerechnet...
Meine Gedanken überschlagen sich. Schlagartig fällt die Geilheit von mir ab.
‚Ich muss jetzt vorsichtig vorgehen’, ermahne ich mich.
Nachdem ich den Schock ihrer Aussage überwunden habe, stemme ich mich auf die Arme hoch. Karen sieht mich unverwandt an.
Vorsichtig taste ich mit der Eichel nach ihren Schamlippen. Als meine Eichel daran anstößt, zuckt Karen zusammen.
„Keine Angst, ich werde zärtlich sein“, versuche ich sie zu beruhigen.
Hinter mir bewegt sich etwas. Es ist Betty, die wieder munter geworden ist. Ich weiß nicht, ob sie etwas von unserem Gespräch mitbekommen hat... außerdem weiß ich nicht, ob sie weiß, dass Karen noch Jungfrau ist... die Situation wird für mich immer verzwickter...
Karen zieht mich an sich:
„Sie weiß es nicht“, bestätigt sich meine Vermutung.
Auf Karen liegend, dränge ich die Lenden ganz langsam vor. Zentimeter für Zentimeter dränge ich Karens Schamlippen zurück, dringe in sie ein, wobei ich spüre, dass sie außerordentlich eng ist.
Meine Eichel brennt. Grell frisst sich die Geilheit in mich zurück.
Wieder stemme ich mich gegen die Sucht, einfach meinen Speer erbarmungslos in Karen zu dreschen... nein, das tue ich ihr nicht an...
Tiefatmend stoppe ich die Vorwärtsbewegung. Mein Blick hängt an Karens Augen, die mich erwartungsvoll und ängstlich zugleich ansehen. Sie nickt mir kaum wahrnehmbar zu.
Ich halte den Atem an. Betty rutscht neben uns vor die Couch. Sie scheint etwas zu merken, denn sie fragt:
„Was ist mit euch?“
„Ich will es zärtlich“, lügt Karen.
Während sie das sagt, stoße ich meinen Schwanz leicht vor. Ich spüre den kaum wahrnehmbaren Widerstand und weiß, dass jetzt der Augenblick gekommen ist. Karen merkt es auch. Ihr Körper spannt sich.
Noch ein Mal sehe ich sie an, atme tief ein und treibe meinen Dorn gefühlvoll in ihren Lustkelch.
Karen zuckt auf, sie stöhnt, ich verharre mitten in der Bewegung.
„Ja... mach weiter“, öffnet sie die Augen.
Betty erkennt die Situation augenblicklich:
„Entspann dich, es wird dann ganz schön“, beugt sie sich vor und küsst ihre Freundin auf die Stirn.
Karen lächelt unsicher. Genau in diesem Augenblick dringe ich tief in sie ein. Karen klammert sich an meine Oberarme, zuerst verkrampft sie etwas, doch dann entspannt sie sich.
Vorsichtig beginne ich sie zu bumsen. Ich nehme einen langsamen und nicht zu tiefen Takt auf.
Betty küsst mir auf die Schulter.
„Du bist lieb“, sagt sie leise.
„Oh ja“, stöhnt Karen.
Sie drängt mir ihren Unterleib entgegen. Mein Rhythmus wird allmählich schneller, meine Stöße werden kontinuierlich tiefer.
Die Lust durchflutet mich erneut. Bei aller Konzentration kann ich nicht verhindern, dass ich immer geiler werde. Karen ist so geil eng, sie wird ganz glitschig... Gott, habe ich eine Lust...
„Ja... bitte schneller“, fordert Karen, deren Stimme vibriert.
Ich werde schneller. Ich spüre das Pulsieren ihrer Vagina, ich spüre das leichte Beben, das ihren Orgasmus ankündigt. Meine Eichel bläht sich auf. Die Hoden klatschen in schnellerem Takt gegen ihren Unterleib.
Plötzlich keucht Karen auf. Sie drängt sich an mich, ihr Schoß zuckt ekstatisch. Ich fühle, dass sich ihre Grotte verengt, ich fühle ihren Orgasmus... oh Gott, ich komme auch.
Langsam aber intensiv steche ich in ihren überschäumenden Krater. Meine Eier explodieren, mein Schwanz schwillt an, ich fühle die Explosion, ich fühle es kommen und dann überspült mich die Welle der Entladung.
Ich keuche, ich stöhne, ich spüre Karens Beben, ich spüre mein Sperma durch die Eichel peitschen, ich liebe diesen Augenblick, ich lasse mich gehen und genieße die Lust der Erleichterung.
Ich pumpe immer weiter. Mein Sperma fließt, Karens Schlucht wird von meinem Sud überflutet, der alles noch geschmeidiger und glitschiger werden lässt.
„Hör nicht auf... hör bitte nicht auf... es ist so schön“, wimmert Karen, deren Schoß sich intervallartig über meinen knochenharten Dorn stülpt.
Ich fühle, dass mir unser Saft über den Sack nach unten läuft, doch es ist so schön, ich bumse langsam weiter.
Ich liebe sie wie in Trance. Unsere Körper verschmelzen zu einem. Ich fühle nicht wie sonst die erbarmungslose Härte des Orgasmus, nein, ich genieße mit jeder Zelle meines Körpers, ich bin froh, es für Karen so schön gemacht zu haben.
Plötzlich spüre ich einen Kuss auf meinen Lippen. Ich öffne die Augen. Es ist Betty, die mir sanft ihre Zunge in den Mund schiebt.
Ich blicke nach unten zu Karen. Sie öffnet gerade ihre Augen, sie glänzen, ihr ganzes Gesicht glüht.
„Es war so schön“, zieht sie mich zu einem Kuss zu sich.
Wir liegen eng aufeinander und sehen uns an. Betty drängelt von der Seite:
„Rutscht mal, da pass ich auch noch drauf!“
Es ist zwar eng, aber irgendwie schafft sie es, sich auch noch zu uns zu legen. Eng aneinander geschmiegt genießen wir die gemeinsame Nähe. Es ist schön, unsagbar schön.
„Dass du so zärtlich sein kannst, hätte ich nicht gedacht“, brummelt Betty, „und dass du noch Jungfrau bist, ist der absolute Klopper!“
„Jetzt nicht mehr“, schmunzelt Karen.


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