Seit einigen Monaten habe ich eine sehr nette Internetbekanntschaft. Wir schreiben uns regelmäßig, erzählen von unseren Problemen und was uns bewegt. Doch wie es so geht, wird man mit der Zeit natürlich neugierig, wie die Person, die am anderen Ende des Bildschirms sitzt, wohl aussieht. Ist sie tatsächlich so nett, wie sie schreibt, ist sie vielleicht sogar noch hübsch?
Wochenlang schiebe ich es vor mir her, finde nicht den Mut nach einem Date zu fragen, doch heute scheint sich meine Frage von selbst zu beantworten. Als ich von der Arbeit nach Hause komme, schalte ich wie automatisch den Rechner ein und sehe nach, ob Nachrichten für mich gekommen sind. Ich muss lächeln, als ich deine Emailadresse hinter einer neuen Mail entdecke. Ich öffne sie natürlich sofort.
Schon die Betreffzeile macht mich stutzig:
„Die blonde Email bittet um ein Date!“
Hastig überfliege ich die Zeilen. Ich spüre, dass ich immer aufgeregter werde. Es war unser Tabu, nichts von unserem Aussehen oder sonstige persönliche Daten preiszugeben, doch du hast es gebrochen, deine grenzenlose Neugierde hat dich übermannt.
Dem ersten Impuls folgend, will ich sofort antworten, doch dann tauchen Zweifel auf, ob dass wirklich der richtige Weg ist. Vielleicht wird mein Traumbild zerstört, vielleicht reißt dann sogar der Kontakt ab? Grübelnd wäge ich alles ab: Soll ich oder soll ich nicht? Auch sie könnte enttäuscht sein und dann?
So geht es eine halbe Stunde. Immer neue Perspektiven erscheinen, unterstützen mal die Ja– dann wieder die Nein–Seite.
Ach was, ich habe nichts zu verlieren und frage nach Ort und Zeit.
Alle fünf Minuten schaue ich nach, ob sie schon geantwortet hat. Und tatsächlich, sie scheint auch nur auf eine Antwort gewartet zu haben und schlägt ein Treffen bei sich zu Hause vor, bei dem auch ihre Freundin anwesend sein wird... als Sicherheit sozusagen.
Sie hat ganz schön dicke Nerven, sofort bei sich zu Hause, hat anscheinend wahnsinniges Vertrauen in mich... und ich willige ein.
Der Tag der Tage
Angela wohnt gar nicht so weit weg. Nach einer 90–minütigen Autofahrt stehe ich vor ihrer Haustür. Meine Hände sind feucht, und der Blumenstrauß in ihnen zittert verdächtig. Ein letzter Zug an der Zigarette - ich drücke auf die Klingel.
Der Summer gibt die Tür frei. Mein Puls rast, als ich die Treppen heraufsteige. Da steht sie.
Der Schock lässt mich wie gegen eine Wand laufen. Auf der halben Etage bleibe ich stehen. Ich rühre mich keinen Millimeter, sauge ihr hübsches Gesicht und ihre traumhafte Figur mit den Augen auf, kann es gar nicht fassen.
Doch auch sie steht erstarrt in der Tür, sagt keinen Ton, bis sich ihre Züge zu einem hinreißenden Lächeln lösen. Der Bann ist gebrochen. Mit ein paar schnellen Schritten nehme ich die letzten Stufen und übergebe ihr den Blumenstrauß.
„Das wäre aber wirklich nicht nötig gewesen“, höre ich zum ersten Mal ihre Stimme, die mir eine Gänsehaut über den Rücken jagt.
Als sie mir noch ein Begrüßungsküsschen auf die Wange drückt, weiß ich nicht, wie mir geschieht. Total verdattert suche ich nach Worten und bringe nur ein gequältes „Hallo“ hervor.
„Geh geradeaus durch! Meine Freundin Susanna ist auch wahnsinnig neugierig auf dich.“
Es scheint mein Tag zu sein. Die schwarzhaarige Schönheitskönigin, die sich jetzt von der Couch erhebt, steht in Nichts meiner Gastgeberin nach.
„Wie fühlst du dich, bist du enttäuscht“, kommt auch schon gleich ihre erste Frage.
„Das Gleiche wollte ich dich auch fragen. Ehrlich gesagt, ich bin total durcheinander, war eigentlich auf alles gefasst, aber der positive Schock hat mich in ein absolutes Chaos gestürzt“, antworte ich wahrheitsgemäß. „Und dass deine Freundin auch noch so gut aussieht, macht es nicht besser.“
„Danke, wir hatten uns dich auch anders vorgestellt... wir sind angenehm überrascht“, erwidert sie das Kompliment.
Das Eis ist gebrochen. Zusammensitzend unterhalten wir uns über Hobbys, Freizeit und dergleichen, wobei sich herausstellt, dass auch die Beiden nach einer gescheiterten Beziehung seit längerer Zeit solo sind.
Nicht, dass ich irgend etwas erwartet hätte, aber auf seltsame Art und Weise bin ich erleichtert.
„Eigentlich bin ich mehr als überflüssig“, will sich Susanna plötzlich verabschieden, „meine Rolle als Aufpasserin kann ich wohl als erledigt betrachten.“
„Warum willst du gehen, hast du noch etwas vor“, fragt Angela ein bisschen überrascht.
„Ihr habt euch mit Sicherheit jede Menge zu erzählen... und da störe ich nur“, fühlt sich die Freundin wie das dritte Rad am Wagen.
„So ein Unsinn, du bleibst... oder“, schaut Angela fragend in meine Richtung.
„Was fragst du mich, ich bin nur dein Gast. Selbstverständlich soll sie bleiben, außer...“, breche ich mitten im Satz ab.
„Außer was“, steigt Angela sofort ein.
„Außer, du hast noch irgendetwas geplant“, winde ich mich aus der fatalen Situation - wieder trifft der alte Spruch zu: Erst denken, dann sprechen.
Doch so einfach macht sie es mir nicht:
„Was sollte ich denn zum Beispiel geplant haben“, funkeln ihre schönen, blauen Augen.
„Vielleicht... dass wir essen gehen oder so“, hangele ich mich zum nächsten Ast.
„Das könnten wir auch zu Dritt“, sägt sie den gerade erreichten Ast wieder ab.
„Was weiß ich, ist doch auch egal. Auf jeden Fall braucht sie nicht zu gehen“, will ich das Ganze abwürgen.
„Nein, das würde mich jetzt aber auch interessieren“, schaltet sich nun Susanna ein, und so langsam wird es eng.
„Mann, was wollt ihr jetzt von mir hören“, versuche ich den Spieß umzudrehen.
„Uns würde einfach nur interessieren, was man nur zu zweit machen kann“, sitze ich endgültig in der selbst aufgestellten Falle.
„Schach spielen, zum Beispiel“, starte ich einen letzten kläglichen Versuch.
Die beiden brechen in lautes Gelächter aus.
„Ja, genau das war mein Wunsch“, prustet Angela heraus.
Kopfschüttelnd grinse ich die Beiden an, die mich eiskalt erwischt haben.
„Außer Schach fällt mir auch nicht viel ein, was man nur zu zweit machen könnte“, macht Susanna eine Bemerkung, die mich aufhorchen lässt, „dir etwa?“
„Abgesehen von ein paar weiteren Brettspielen, nein“, bestätigt ihre Freundin.
Die bohrenden Blicke machen mich etwas verlegen. Diese ziemlich eindeutigen Anspielungen bringen mich in arge Bedrängnis. So lange kennen wir uns nun nicht gerade, dass ich einen lockeren Spruch ablassen könnte. Sicherheitshalber bleibe ich erst einmal auf Distanz.
„Tja, was könnte man noch machen, um sich besser kennen zu lernen“, lässt Susanna das einmal aufgegriffene Gesprächsthema nicht mehr los. Sie will mich augenscheinlich aus der Reserve locken.
Ich zögere immer noch, lasse mich auf nichts ein, doch diese bestimmte Spannung liegt in der Luft... ich spüre es deutlich.
Die Beiden werfen sich Blicke zu, lassen mich ganz bewusst außen vor. Wenn ich mich nicht wie ein Trottel verhalten will, dann muss ich jetzt etwas unternehmen.
„Wie wäre es, wenn du mir die Wohnung zeigst. Die verrät viel über einen Menschen“, ergreife ich die Initiative.
Sofort stehen die Beiden auf, und eine kleine Besichtigungstour durch die angrenzenden Räume beginnt. Obwohl Susanna die Wohnung mit Sicherheit kennt, folgt sie uns. An der geöffneten Schlafzimmertür stellt sie sich provozierend dicht hinter mich. Ich spüre, wie sie ihren Schoß fast zufällig gegen meinen Hintern drückt.
Ich erwidere diese Berührung, indem ich mich etwas nach hinten gegen sie lehne.
Angela steht direkt vor mir. Bevor sie zur Seite treten kann, versetzt Susanna mir einen kleinen Schubs, sodass ich mit dem Unterleib gegen Angelas aufregend gewölbten Stehpo stoße.
Mehr Zufälligkeiten brauche ich nicht. Von hinten lege ich meine Arme um Angela und ziehe sie dicht an mich. Sie wehrt sich nicht, im Gegenteil, sie legt ihren Kopf in den Nacken gegen meine Brust, während ich von hinten lockende Stöße von Susannas Schoß erhalte.
In Sekundenbruchteilen klärt sich die Situation. Augenblicklich wird alles glasklar. Ich drehe den Kopf zu Susanna. Ihr voller Schmollmund spricht Bände – wir küssen uns. Ihre Arme umschlingen mich von hinten, tasten über meinen flachen Bauch... tiefer, tiefer bis zum Gürtel.
Angela dreht sich zu mir um. Ihre Augen glühen vor Verlangen. Sie öffnet die feuchtschimmernden Lippen und starrt auf meinen Mund. Ihre Zunge schiebt sich hervor. Auch sie will einen Kuss, aber sie ist nicht so zurückhaltend wie ihre Freundin und stößt mir ihre Zunge heiß in den Mund.
Ganz deutlich zeigt sie mir, was sie will, während Susannas Hände schon an meinem Gürtel nesteln.
Verlangend dränge ich meine pochenden Lenden gegen Angelas Schoß. Fordernd reibe ich meinen schnellwachsenden Speer an ihrem flachen Venushügel.
Susanna drängt von hinten, wodurch ich eine Hand nach hinten schiebe und ihr pulsierendes Becken fest gegen meinen Hintern drücke.
Ihr keuchender Atem streift mir über den Nacken, die Bewegungen ihrer suchenden Hände werden hektisch, als sie meinen Hosenknopf öffnet und den Reißverschluss nach unten zieht.
Doch wir stehen so dicht beieinander, dass wir uns gegenseitig behindern. Dadurch werden Susannas Bemühungen fast unmöglich. Als sie merkt, dass sie so nicht weiter kommt, gibt sie mir wieder einen harten Stoß, der mich zusammen mit ihrer Freundin auf das Bett stürzen lässt.
Blitzschnell sind die beiden heißblütigen Frauen über mir und ziehen mich in Windeseile aus. Ihre Augen glitzern beim Anblick meiner mächtigen Lanze, doch urplötzlich ziehen sie sich zurück und stellen sich vor das Bett.
Meine schmachtenden Augen gleiten über ihre makellosen Körper. Die Beiden sind heiß wie die Hölle, streicheln sich gegenseitig, und jetzt küssen sie sich. Als ich die beiden Frauenzungen, die sich im lüsternen Tanz verwinden, sehe, zuckt mein Schwanz wild auf... aber es folgt noch mehr.
Gegenseitig streifen sie sich die Shirts ab. Immer wieder werfen sie mir heiße Seitenblicke zu. Aber in dem Moment, in dem sie sich aus ihren hautengen Hosen schlängeln, fegt mir ein erster heißer Strahl in die Unterhose. Nur noch in Stringtangas und knappen BHs stehen sie vor mir.
Sie sehen mein Verlangen, meine nackte Gier, doch sie treiben ein dämonisches Spiel. Die beiden Wildkatzen lassen mich nicht an sich heran. Stattdessen foltern sie mich mit ihren sündhaften Körpern.
Angela, der blonde Engel, stellt sich ganz dicht hinter Susanna. Ihre Hände erforschen den himmlischen Oberkörper ihrer Freundin, streicheln, indem sie langsam tiefer gleiten, über deren flachen Bauch. Schon haben die Fingerspitzen den oberen Rand des Strings erreicht... spielen mit dem hauchdünnen, transparenten Stoff.
Susanna räkelt sich aufreizend gegen die langhaarige Blondine. Ihr Becken nimmt ganz leichte, kreisende Bewegungen auf, die mir erneut heiße Tropfen aus der bebenden Eichel treiben. Die schlanken Frauenhände ziehen sich zurück, öffnen den BH der schwarzen Stute.
Mit einem tiefen Seufzer sehe ich auf zwei prachtvolle Brüste, deren Warzen geil aufgerichtet abstehen.
Angelas schlanke Finger zeichnen die aufregenden Formen ihrer Freundin nach, nähern sich in kleinen Kreisen den dunklen Vorhöfen. Diese Furie benutzt nur ihre Fingernägel, deren scharfe Krallen sie über die harten Brustwarzen ratschen lässt. Ganz langsam und von oben beginnend, folgen die roten Nägel der Trennungslinie zwischen den vollen Lusthügeln nach unten.
Ich sehe, wie sich die Haut unter den Nägeln in rote Striemen verwandelt, sehe den leicht geöffneten Mund der verwöhnten Frau... mein Pfahl bäumt sich auf.
Die Fingernägel haben den süßen Bauchnabel erreicht, halten sich nicht lange auf und gleiten tiefer. Dieses Mal stoppen sie nicht an dem feinen Bündchen, sondern schieben sich unter den transparenten Stoff, durch den hindurch, ich den weiteren Weg genau verfolgen kann. Ein Finger legt sich auf die erregte Spalte und gräbt sich tief zwischen die sich abmalenden Schamlippen.
Angela hält es nicht mehr aus. Sie reißt ihren String herunter. Sie sieht mich an, sieht, wie ich leide und lächelt leicht, als sie mir ihre knackige Rückseite zuwendet. In eindeutig lesbischer Absicht drängt sie einen ihrer endlosen Schenkel in den Schritt ihrer schönen Freundin. Susanna dreht sich zu ihrer lesbischen Gespielin um.
Mich immer wieder anschauend, reiben die jungen Frauen pulsierend sie ihre heißen Schluchten aneinander. Schamlos und lüstern geilen sie sich gegenseitig auf. Meine aufgeblähte Eichel nimmt schon eine gefährliche Blaufärbung an.
Als ich mich aufrichten will, stoppen mich ihre giftigen Blicke. Sie zwingen mich zur grausamen Untätigkeit.
Nun sind es Susannas Finger, die in den kochenden Schritt der Blondine fahren. Die Beiden stellen sich bewusst so, dass ich das triebhafte Spiel genau verfolgen kann. Ich sehe, dass Angela ihren geilen Steharsch weit heraus drückt.
In ihrer Sucht zerrt sie den String der Schwarzhaarigen herunter und legt die glattrasierte Grotte frei, deren Schamlippen auffällig feucht glänzen... nein, sogar kleine Tröpfchen haben sich schon gebildet.
Die schwarze Hexe kommt herum und zeigt mir ihr kochendes Paradies. Für einen kurzen Moment spreizt sie ihre Beine, sodass ich das rote Innere erkennen kann. Meine Hand fährt wie automatisch über meinen gefolterten Schwanz.
Bestimmend schüttelt die Schwarzhaarige mit dem Kopf. Meine Hand legt sich flach auf das Bettlaken. Ich spüre, dass sich meine Hoden zusammen ziehen.
Zufrieden lächelt die dunkelhaarige Amazone, die sich jetzt neben ihre Freundin kniet, welche mir immer noch ihr knackiges Hinterteil entgegen streckt. Susanna beginnt mit der Zunge die herrlichen Backen ihrer blonden Freundin zu liebkosen, wobei sie sich unaufhaltsam auf das siedende Dreieck der Blondine zu leckt.
Auch Angela dreht sich nun um... lässt mich leidend mit ansehen, wie die Zunge ihrer Freundin aufreizend zwischen den wulstigen Schamlippen spielt.
Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Aus meinem bebenden Schlot wird die erste dicke Fontäne geschleudert, die auf Susannas Rücken landet.
Die Schwarzhaarige dreht sich um, hangelt mit einer Hand nach den warmen Spritzern und schiebt sich den mit meinem Sperma besudelten Finger mit teuflischem Lächeln in den Mund.
Ich betrachte das als Aufforderung, will nun endgültig eingreifen, aber wieder stoppt mich eine kurze Handbewegung.
Das Blut rauscht mir in den Ohren, meine Lenden kochen über, aber ich muss gehorchen, denn trotz aller Geilheit will ich die hemmungslose Vorführung der beiden lesbischen Schönheiten nicht unterbrechen.
Was passiert jetzt?
Angela dreht sich um und geht zum Schrank, aus dem sie etwas hervor holt. Als sie wieder zurück kommt, sehe ich, dass sie zwei sehr flexible weiche Dildos in der Hand hält.
Den einen nimmt ihr ihre Gespielin sofort ab und steckt sich die Spitze in den Mund. Mich ansehend, zeigt sie mir, was ihre Zunge mit meiner imaginären Eichelspitze noch alles anstellen könnte.
Der Gedanke daran lässt mich zittern und als sich Angela den anderen über ihren Bauch zwischen ihre Beine führt, keuche ich, lechze ich danach, diese beiden Raubkatzen endlich berühren zu dürfen.
Noch breitbeiniger stellt sich die langhaarige Blondine hin, wobei sie die Spitze des Spielzeugs zielstrebig auf ihre aufgequollenen Schamlippen zuführt. Susanna erkennt, was ihre Freundin plant und hockt sich neben sie, indem sie Angela den Dildo aus der Hand nimmt.
Die Blonde streichelt über die langen schwarzen Haare ihrer Freundin, wobei sie deren Gesicht auf ihre brodelnde Spalte drückt. Doch Susanna wehrt sich und dreht die Eichel des Silikonschwanzes in Richtung der auslaufenden Möse.
Die lodernden Blicke der Beiden treffen sich. Sie machen das nicht zum ersten Mal. Angela, die das geile Spielzeug mit gierigen Augen verfolgt, stemmt ihren süchtigen Schoß in Richtung des sich heranschiebenden Dildos. Aber Susanna liebt es zu spielen und führt die übertrieben dargestellte Eichel langsam an der heißen Kluft auf und ab.
Schnurrend wiegt sich ihre Freundin in den Hüften. Angela versucht durch leichtes Beckenkreisen, die heißen Berührungsreize zu verstärken.
Die Dildospitze glänzt nass. Sie taucht immer wieder nur kurz in den lechzenden Spalt.
Susanna, die den Kunstschwanz gekonnt an die empfindlichsten Stellen führt, streckt ihre Zunge aus und leckt sich mit der Silikoneichel zusammen in das triefende Nest ihrer Freundin.
Angela beginnt aus dem Schoß zu pumpen. Ich sehe deutlich, dass sie mit ihren sattschimmernden Schamlippen versucht, den Dildo einzufangen. Völlig unerwartet nutzt Susanna ihre Chance und lässt den Stab tief zwischen die gespreizten Schenkel der blondhaarigen Sucht verschwinden.
Angelas klirrender Lustschrei zerreißt die Luft. Susanna faucht auf und presst mit fickenden Stößen den Silikonstamm noch fester in das sprudelnde Lusttal. Die Kniende dreht den Dildo leicht, sodass sich die vollen Schamlippen regelrecht an dem Schaft fest saugen.
Oh ist das geil. Wie weit gehen die noch?
Susanna nimmt den zweiten Dildo mit hinzu, den sie dicht neben den anderen legt. Ich halte den Atem an... ich kann nicht mehr... ich beginne mich zu wichsen.
Beide Dildos gleichzeitig führt die Schwarze jetzt ein. Mit beiden Händen manövriert sie die heißen Spielzeuge in das sich weitenden Loch, aus dem der Saft in kleinen Spritzern heraus schießt.
Es macht die schwarzhaarige Fickerin so heiß, dass sie sich stöhnend über die Lippen leckt, wobei sie aus gierigen Augen den heißen Weg der beiden Schäfte beobachtet.
Jetzt lasse ich mich durch nichts mehr aufhalten - ich stehe auf.
Die Beiden schütteln den Kopf und kommen stattdessen zu mir auf das Bett. Kaum ist Susanna in meiner Reichweite, da packe ich sie und werfe sie auf den Rücken. Bereitwillig reißt sie die Beine auseinander und starrt auf meinen knochenharten Schwanz, den ich mit einem einzigen Hieb ansatzlos zwischen ihre schlanken Beine dresche.
Keuchend stemme ich mich mit meinem ganzen Gewicht in den fiebrigen Schoß, dessen Schamlippen laut an meinem glasharten Torpedo entlang schmatzen. Brutal tief stoße ich zu und reiße ihren geilen Graben extrem weit auf. Süchtig keuchend fresse ich mich in den kochenden Unterleib.
Ich spüre die nassen Hautläppchen an meinem Schwert entlang glitschen. Wuchtig werfe ich den Unterleib nach vorne und ramme mich in den hemmungslosen Frauenkörper.
Angela steht, sich selbst einen Dildo in die Muschi stechend, neben uns vor dem Bett.
Ich recke mich etwas und will mit meiner ausgestreckten Zunge an ihre duftende Grotte gelangen, doch immer wieder verhindert ihre Hand, die fickend den Dildo führt, meine Annährungsversuche. Das blonde Miststück lässt es nicht zu. Stattdessen giert sie nur auf meinen Dorn, der ihre keuchende Freundin auseinander reißt.
Kochende Geilheit schießt in meinen Pfahl, der sich unermüdlich in die nacktrasierte Muschi schneidet. Ich stöhne, während ich den gierigen Schoß noch dichter an mich zerre. Gerade, als ich mich dem kochenden Zeitpunkt nähere, wirft sich Susanna mit einer überraschenden Bewegung auf den Bauch.
„Uahh“, schreie ich auf, denn das Luder bricht mir fast meinen knöchernen Stamm ab.
„Nimm mich von hinten“, keucht sie heiser und stützt sich dabei auf die Ellbogen. Ihren Knackarsch stemmt sich hoch. Dieser Anblick lässt mich vorschnell abspritzen...
Mit Gewalt unterdrücke ich meinen Orgasmus. Ich atme laut. Grelle Schmerzen fressen sich in meine Lenden, doch ich schaffe es, den endgültigen Abschuss zu verhindern.
Nachdem der brennende Schmerz etwas nachlässt, bugsiere ich meinen dicken Kopf vor das geile Pfläumchen.
Doch Susanna zuckt weg:
„Hinten rein, hinten“, zischt sie in ihrer Geilheit.
Triebhaft ziehe ich mit beiden Händen die hochgewölbten Backen auseinander. Ich stiere auf die geschlossene Rosette. Aber noch bevor ich etwas unternehmen kann, hat sich Angela neben mich gehockt und presst blitzschnell einen der nassen Dildos in Susannas geilen Knackarsch.
Dabei küsst sie mich mit tanzender Zunge. Blind drückt sie den Kolben in den sehnsüchtig lauernden Hintern, der sich in seiner Geilheit hoch aufstellt.
Aus den Augenwinkeln beobachte ich den fickenden Dildo und sehe, wie er den straffen Schacht weitet. Auf Press zwängt sich der Silikonpfahl in den Darm der laut stöhnenden Schwarzhaarigen.
Doch ich kann es nicht ertragen. Ich reiße ihn heraus.
Statt seiner setze ich meine berstende Eichel an. Angela rutscht ganz zur Seite. Ich höre es schmatzen und weiß, dass sie sich in geiler Verzückung selbst mit einem der Spielzeuge fickt.
Mir wird alles egal. Ich sehe nur noch diesen herrlichen Arsch mit der leichtgeöffneten Rosette vor mir. Ohne zu zögern, nagele ich meinen Splint in den heißen Schlund.
Ich schreie, denn die Enge ist derart geil, dass ich schon in der ersten Vorwärtsbewegung zum Orgasmus komme.
Oah, ist die eng.
Gierig treibe ich mein glühendes Eisen in den wallenden Knackarsch. Meine rote Kappe brennt wie verrückt, reibt sich an den straffen Wänden und auch Angela ist nicht mehr zu bremsen.
Sie legt sich mit geöffneten Schenkeln vor ihre Freundin, die sich heiß auf die tosende Höhle der Blondine stürzt. Ihre Zunge rast spitz und hart in das zuckende Tal, hetzt über die pralle Klitoris der Gastgeberin und treibt sie in den Wahnsinn.
Angela schreit, kreischt, schleudert ihren brennenden Schoß ekstatisch vor und donnert in einen gewaltigen Orgasmus. Doch ihre Freundin lässt sie nicht in Ruhe und jagt sie in immer neue Ausbrüche.
Hechelnd hämmere ich meinen dürstenden Pfahl bis an die Hoden in Susannas schwanzgeilen Arsch, den ich meine volle Größe spüren lasse. Mit langen Stößen nutze ich jeden glühenden Millimeter.
Meine Attacke ist zu wild... ich rutsche heraus. Sofort will ich in der Vorwärtsbewegung wieder zustechen, doch ich gleite ab und lande in der auslaufenden Fotze.
Susannas Kopf fliegt hoch. Sie war auf diesen Angriff nicht vorbereitet. Sie schreit gellend auf.
Mir ist jetzt alles egal, und ich ramme mich in rasender Geschwindigkeit in ihren ausbrechenden Leib. Ihr geiler Saft spritzt mir entgegen, es macht mich irre.
Pumpend biegt sie ihren Rücken durch, windet sich in geiler Entladung und plötzlich explodiere ich in kochender Härte.
Brüllend verkeile ich mich in der zuckenden Vagina, ich drücke nach, pumpe und schieße Strahl um Strahl in den tobenden Unterleib. Meine Hoden platzen, jagen heiße Blitze in die Eier, die meine unkontrolliert vorschnellenden Lenden wie im Wahn nach vorne katapultieren. Ich brülle wie am Spieß und spüre mit jedem neuen Schuss die wahnsinnige Erleichterung, die glühend in dicken Fontänen aus meiner berstenden Eichel schießt.
Keuchend lasse ich mich nach hinten fallen. Meine Schläfen scheinen zu bersten, ich bekomme keine Luft mehr, und meine Bauchmuskeln sind hart wie Stahl. Mit rasselndem Atem drehe ich mich auf die Seite.
Lächelnd heben die beiden Frauen ihre Köpfe an.
Die vom Schweiß nassen Haare kleben Susanna auf der Brust. Angelas mächtiger Busen hebt und senkt sich unter tiefen Atemzügen. Die Beiden sind der Inbegriff sexueller Lust, verpackt in aufreizenden Körpern der Sünde. Der Teufel selber könnte seine Verführerinnen nicht verlockender gestalten.
Langsam robbe ich zu ihnen hoch.
Die beiden Frauen schnurren wohlig. Mich anlächelnd kuscheln sie sich links und rechts an mich.
Ich nehme sie in die Arme. Ja, das ist der Himmel.
Haut an Haut genießen wir das Abklingen unserer Lust.
„Gut, dass ich nicht gegangen bin“, drückt mir Susanna einen Kuss auf die Wange.
Ich drehe mich zu ihr:
„Stand das jemals auf eurem Plan?“
Angela kichert:
„Nein, nicht wirklich.“