Erotische Gruppensex Geschichten

Erotisches Spiel mit drei jungen Soldaten

Mein Name ist Lea, ich bin 43 Jahre alt und durch den regelmäßigen Sport, den ich treibe, habe ich eine sehr gute Figur. Ich bin stolz auf mein Aussehen, gerade dann, wenn ich die schmachtenden Blicke junger Männer spüre.
Ich bin 1,74cm groß, habe schwarze Haare, die ich aufgrund des Sportes sehr kurz geschnitten trage. Auch wenn es jetzt ein bisschen arrogant klingen mag, aber ich habe eine Topfigur, an der alles an den richtigen Stellen in straffer Form gut ausgebildet ist. Und ich habe noch etwas, was mich von anderen Frauen erheblich unterscheidet: eine Vorliebe für junge Burschen zwischen 18 – 22 Jahren und davon reicht mir auch nur einer allein meistens nicht aus, je mehr desto besser.
Mein Vorteil ist, dass ich in einer Stadt wohne, in der die Bundeswehr einige Kasernen unterhält. Da fällt es mir meist nicht schwer, genügend Frischfleisch für meine Gelüste zu finden.
Gerade heute ist wieder so ein Tag, wo ich schon beim Aufstehen spüre, dass ich es brauche. Den ganzen Tag auf der Arbeit kann ich an nichts Anderes denken, und als ich mich dann abends vor dem Spiegel style, spüre ich, dass ich immer unruhiger werde.
Ich schwinge mich in meine knallenge, appetitliche Stretchjeans, ziehe ein enganliegendes rotes Top an und darüber meine kurze, auf Taille geschnittene Jeansjacke. Noch einen kurzen Blick in den Spiegel:
„Ja, so sollte es wirklich keine Schwierigkeit sein.“
Für meinen heutigen Streifzug habe ich mir eine kleine Kneipe am Rande der Stadt ausgesucht, in der ausschließlich Soldaten verkehren. Und da heute Freitag ist, wird nicht besonders viel los sein, aber die Soldaten, die da sind, verbringen dann meist auch das restliche Wochenende hier. Das kommt mir natürlich sehr gelegen.
Voller Selbstvertrauen betrete ich die Gaststätte - doch was ist das. Es sind noch keine 10 Männer hier und wenn ich mir die so anschaue, scheiden die aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums aus.
Aber vielleicht doch, denn am Tresen würfelt ein Trio, das noch ziemlich fit aussieht.
Die jungen Burschen sind so in ihr Spiel vertieft, dass sie mich zuerst überhaupt nicht bemerken. Doch das werde ich ändern.
Zielstrebig steuere ich den Tresen an und setze mich direkt neben sie.
Und tatsächlich, einer von ihnen ist aufmerksam geworden. Er beugt sich zu seinen Kollegen vor. Ganz verschmitzt tuscheln sie und werfen hin und wieder verstohlene Blicke zu.
Ich liebe es: sie sind schüchtern und noch ziemlich unerfahren. Und gerade das ist es, was mich rasend macht: ihre Leidenschaft zu wecken, ja, sie förmlich zum Kochen zu bringen und mich dann von ihrer jugendlichen Kraft von einem Höhepunkt zum nächsten bumsen zu lassen. So muss es sein.
Etwas umständlich nestele ich eine Schachtel Zigaretten, ich rauche normalerweise nicht, aber mir ist jedes Mittel recht, hervor und suche ziemlich auffällig nach einem Feuerzeug, welches ich nie mit habe.
‚Oh Gott, sind die schwerfällig. Die merken es immer noch nicht’, brumme ich in Gedanken, aber als ich dann leise vor mir hin fluche, wendet sich mir endlich einer der Jungs zu.
„Darf ich Ihnen Feuer geben“, fragt er sehr höflich.
Insgeheim mache ich mir langsam Sorgen um mein Alter, denn wenn man in einer solchen Kaschemme gesiezt wird, muss man doch schon ziemlich alt aussehen...
‚Oder er zollt meiner Schönheit Respekt’, baue ich mich wieder auf und lächele ihn dankbar an. ‚Herrje, die Zigarette schmeckt widerlich.’
„Sind Sie allein hier“, möchte nun sein mutiger werdender Nachbar wissen.
„Ja, man hat mich heute versetzt, und ich bin ziemlich deprimiert“, mime ich die Hilflose, Vernachlässigte.
„Das ist aber kein besonders feiner Zug“, schaltet sich endlich der Dritte ein.
Ich spüre, dass ich sie gefangen habe.
„Lea“, reiche ich meinem Gegenüber die Hand.
Jetzt kommen die beiden Anderen herum und stellen sich artig vor.
... wie süß...
Wie ich es geplant habe, umringen sie mich und nehmen mich in ihre Mitte.
„Seit ihr alle bei der Bundeswehr“, strahle ich sie verführerisch und kokett an, wobei ich mich freue, dass ihr Spiel auf einmal nebensächlich geworden ist.
Jan, Peter und Bernd nicken zustimmend. Behutsam, aber doch auffällig genug, beginne ich, meine Fäden zu spinnen.
„Warum seit ihr über das Wochenende nicht nach Hause gefahren“, treffe ich wie immer den empfindlichen Punkt.
„Ach, wir hatten noch so einen Scheiß Sonderappell und als der ganze Mist dann gelaufen war, war unser Zug schon weg. Es machte dann keinen Sinn mehr, nach Hause zu fahren“, brummt Peter säuerlich.
„Dann geht es euch ja ähnlich wie mir. Auch ich bin das ganze Wochenende alleine“, werfe ich eine neue Fangleine aus.
„Wir könnten doch etwas zusammen unternehmen“, schluckt Jan prompt den ausgelegten Köder.
„Was sollen wir denn in diesem Kaff schon machen“, überlasse ich ihnen jetzt augenscheinlich die weitere Entscheidung.
Die Drei kommen ins grübeln. Ihre Vorschläge reichen von ins Kino gehen, essen gehen, spazieren gehen usw.
„Ich hab’s“, kommt mir wie immer eine plötzliche Erleuchtung. „Wir gehen zu mir und machen uns einfach einen lustigen Abend, denn hier in der Kneipe ist es auch nicht so berauschend. Was meint ihr?“
Freudig erregt stimmen die Drei zu. Auf dem Weg zu mir nach Hause werfe ich jedem von ihnen immer wieder verheißungsvolle Blicke zu. Ich spüre, wie ihre Gefühle nach und nach in Wallung kommen.
In meiner Wohnung angekommen, zeige ich ihnen, wo die Getränke stehen und entschuldige mich kurz, um mir etwas Bequemeres anzuziehen.
„Die werden sich noch wundern“, verschwinde ich in aufgeregter Vorfreude im Schlafzimmer, um mich in meinen Aerobikbody zu schälen. Ohne BH natürlich und mit String – Tanga, dessen Konturen sich unter dem dünnen Stoff genau abmalen. Das wird sie ins Schwitzen bringen.
„Macht es euch auf der Couch bequem. Ich brauche noch einen Augenblick“, rufe ich ihnen durch die geschlossene Tür zu.
Ich kann es kaum erwarten, das Wohnzimmer zu betreten, aber ich lasse sie noch etwas schmoren... so, jetzt...
Schwungvoll öffne ich die Tür. Ihre Köpfe fliegen herum. Ungläubig starren sie mich an.
„Jetzt fühle ich mich besser“, flöte ich ihnen zu und gehe vor ihren Augen mit aufregendem Hüftschwung zur Küche, um mir etwas, was ich natürlich gar nicht haben will, zu holen.
Selbstzufrieden setze ich mich ihnen gegenüber hin. Diese drei Tölpel haben sich alle auf dem Sofa nieder gelassen, sie haben wirklich keine Erfahrung. Deshalb nehme ich den Sessel und schaue sie erwartungsvoll an.
„Was machen wir denn jetzt“, setze ich sie unter Zugzwang.
Hilflos und achselzuckend sehen sie sich gegenseitig an. In meinem Großmut helfe ich ihnen aus ihrem Dilemma.
„Rutscht doch ein bisschen zusammen. Ich komme mir hier so allein gelassen vor. Oder mögt ihr mich etwa nicht“, stürze ich sie in ein neues Desaster.
„Nein, ganz im Gegenteil“, stammeln sie und werden sich scheinbar nicht darüber einig, neben wem ich nun sitzen soll.
Ich stehe auf. Ihre Bewegungen werden noch hektischer.
„Ist es vielleicht zu eng auf dem Sofa“, vergrößere ich ihre Unsicherheit und stelle mich, während ich den niedrigen Tisch mit meinen Waden etwas nach hinten schiebe, direkt vor sie.
Mein sich langsam wiegender Schoß liegt genau auf ihrer Augenhöhe, und ein kurzer Blick zwischen ihre Beine verrät mir, dass ich die gewollte Wirkung sehr schnell erzielt habe.
Ich schiebe den Tisch noch etwas weiter zurück... so, jetzt greife ich an...
Als ob es das Normalste auf der Welt wäre, lege ich mich einfach der Länge nach über ihre Schöße.
„Wenn ihr euch nicht einigen könnt“, räkele ich mich wohlig auf ihren Oberschenkeln.
,Herrlich, sie werden sogar rot.’
Ich intensiviere meinen Angriff, indem ich mit ganz vorsichtigem Druck beginne, meinen Po gegen Jans Schwanz zu drängen, der sich hart gegen mein Hinterteil drückt.
Die Jungs sind total verwirrt. Sie wissen partout nicht, was sie tun sollen.
„Ihr könntet mich ein doch massieren“, schlage ich ihnen keck vor.
... aha, ich glaube, sie merken jetzt endlich, worauf ich hinaus will... mal sehen, wie sie sich anstellen...
Zuerst spüre ich ihre Hände zaghaft auf meinem Körper, an ziemlich unverfänglichen Stellen, doch als ich meine Beine etwas weiter spreize und ein wohliges Stöhnen über meine Lippen kommt, werden sie mutiger. Aufgeregt lassen sie ihre Hände über meinen lockenden Leib wandern.
Jan, auf dessen ständig wachsendem Glied ich mich aufreizend hin und her bewege, schiebt seine Hand vorsichtig zwischen meine Schenkel, während Peter, der zu meinem Kopfende sitzt, seine Finger um die Konturen meiner Brüste kreisen lässt.
Genießerisch schließe ich die Augen, wobei ich unter mir spüre, dass ihre Lust kontinuierlich größer wird.
Mir läuft schon die feuchte Freude zwischen den Schenkel zusammen... nein, noch nicht, ich will sie richtig heiß haben...
Für die Jungs völlig unverständlich, stehe ich urplötzlich einfach auf.
Erschrocken schauen sie mich an.
Einige Sekunde genieße ich den verdatterten Ausdruck in ihren Gesichter, doch mittlerweile ich meine eigene Lust so groß, dass ich es selbst nicht mehr abwarten kann. Also helfe ich ihnen auf die Sprünge.
„Wir sind doch keine Kinder mehr, und ich habe Lust, wollt ihr euch nicht ausziehen“, lasse ich jetzt die Katze aus dem Sack.
Für Bruchteile von Sekunden sind sie unschlüssig, doch dann stehen sie auf und ziehen sich hastig aus.
Ich lasse mich wieder in den Sessel fallen und schaue ihnen dabei zu. Als endlich ihre Unterhosen fallen... Herrgott, das sind aber auch Unterhosen... so mit Punkten und Streifen... ragen mir drei jugendlich starke Schwänze entgegen... ja, jung und stark, tolle Schwänze...
Erwartungsvoll, dabei unsicher und etwas unschlüssig blicken die Drei zu mir. Ich spüre förmlich, wie sie mich mit ihren geilen Blicken ausziehen. Die Jungs sind heiß, ihre Eicheln sind prall... ja, so habe ich es mir gewünscht...
„Setzt euch hin. Ich will, dass ihr mir beim Ausziehen zuschaut... und wehe, es berührt mich einer, bevor ich es erlaube, dann könnt ihr alle drei gehen“, weise ich sie ziemlich forsch an.
Gehorsam, wenn auch mit zuckenden Schwänzen, setzen sie sich wieder hin, während ich mich direkt vor ihnen aufbaue.
Langsam öffne ich den langen Reißverschluss, der in meinem Ausschnitt beginnt und sich bis in Schritt fortsetzt. Die Jungs halten den Atem an. Ihre glühenden Augen verzehren mich... oh ja... ich bade mich in ihrer immer wilder werdenden Geilheit... wenn ich nur in ihre Augen sehe... die würden sich einen runterholen... wenn ich es zu lange ziehe... obwohl, dass würde mich auch verrückt machen... uh, mir läuft es schon die Beine herunter... aber nein, ein Bisschen müsst ihr Drei noch leiden...
Genau dieses Leiden ist es, das Erscheinen der ersten Spermatropfen auf ihren Eicheln ist es, was mich so richtig scharf macht.
Der Reißverschluss ist jetzt ganz unten. Verheißungsvoll ziehe ich die Träger über die Schultern und gebe den Blick auf meine vollen Brüste frei.
Die jungen Soldaten keuchen vor Geilheit. Ich sehe, wie sich ein vorschneller Tropfen auf Jans blutunterlaufener Eichel bildet.
Ein erregendes Vibrieren breitet sich in mir aus. Ich ziehe den Body über meine Hüften... schön langsam... kommt Jungs, lasst mich eure Geilheit sehen... vielleicht beginnt sich einer zu wichsen... ja, das wär’s...
Langsam drehe ich den lüsternen Männern meinen aufregend gewölbten Hintern zu, in dessen Spalte der dünne String verschwindet. Als ich dann den Anzug über meine Füße ziehe und zufällig zwischen meinen Beinen hindurch auf die drei lauernden Jungs schaue, erkenne ich, wie sie erregt ihre Schwänze wichsen... ja, ich wusste es... das ist so heiß, wie sie sich massieren...
Ich kann ihr brünstiges Verlangen fühlen. Der Geruch ihres voreilig auslaufenden Spermas liegt schon in der Luft.
Mit einer geschmeidigen Drehung wende ich mich ihnen wieder zu.
Ihre süchtigen Bolzen schreien vor Geilheit, und ich kann mich kaum noch beherrschen. Doch ich genieße meine Macht... Lena, reiß dich zusammen, es wird bestimmt eine heiße Nacht...
Nur noch das winzige Dreieck des Tangas verwehrt den Dreien die Aussicht auf meine nackte Muschi... huch, die Drei wissen noch nicht, dass ich total rasiert bin... das wird sie wahnsinnig machen...
Aber das ist es, was ich will. Ich bin die Herrin dieser drei jungen, nackten Männerkörper, die mir nachher jeden Wunsch erfüllen werden. Da bin ich mir sicher.
Sie tyrannisierend, schiebe ich meine Finger unter den hauchdünnen String. Ich lasse sie ganz offen erkennen, dass ich mir einen Zeigefinger in mein heißes Fötzchen stecke.
Das ist für Bernd zuviel. Ein gewaltiger Strahl seines heißen Spermas fliegt durch seine glänzende Eichel und landet klebrig spritzend kurz über meinem Bauchnabel.
Süßlich lächele ich ihn an, nehme ein paar Tropfen seines Saftes mit dem Finger auf, den ich mir dann in den Mund stecke. Ich lasse dabei die Lippen geöffnet, sodass sie sehen, wie ich mit der Zungenspitze die Tropfen ablecke.
Alle drei sind jetzt kurz vor der Explosion.
Mit einer schnellen Bewegung ziehe ich den String herunter, und meine nackte Fotze liegt feucht schimmernd vor ihren Augen.
Sie stöhnen auf, wichsen ihre harten Glieder, und ich schreie sie an:
„Wer jetzt abspritzt kann gehen. Das ist mein Ernst.“
Sie zucken zusammen und ernüchtern für einen kurzen Augenblick. Ich gehe kurz an ihnen vorbei, bücke mich nach der Decke, die neben dem Sofa liegt und breite sie auf dem Tisch aus.
Die Soldaten verfolgen jede meiner Bewegungen, aber sie trauen sich nicht, irgendetwas zu unternehmen... ja, ja, sie haben richtig Respekt vor mir... gut so, ich kann sie gleich nach Belieben gängeln.... brav so, meine kleinen Stecher...
Vorsichtig steige ich auf den Tisch, auf dem ich mich, auf allen Viere gestützt, in der Hundestellung vor ihnen hin hocke.
„Ihr dürft jetzt aufstehen und mich berühren“, gebe ich das Startsignal.
Wie von der Tarantel gestochen springen die drei Soldaten auf. Ich spüre förmlich ihre Lust, wodurch sich meine Brustwarzen vor unbändigem Verlangen fest zusammenziehen.
... jaa... zwei Zungen wandern fordernd über meine festen Backen, ich erschauere vor Geilheit. Die dritte Zunge gleitet lüstern meine Pospalte entlang... mmh, ja... ich spreize meine Beine weiter.
Neugierig schaue ich unter meinen Bauch hindurch nach hinten. Ich sehe auf die steilabstehenden Schwänze, auf deren Eicheln sich das erste klebrige Nass bildet. Jetzt erscheint auch Jans Gesicht, dessen Zunge endlich meine feurige Grotte erreicht.
„Stich sie mir schon rein... worauf wartest du noch“, stachele ich ihn auf und... hmm, sein feuchter Lappen schleckt sich durch meine auslaufende Fotze... ja, göttlich...
Ich drehe mich kurz um und dirigiere den rechts von mir stehenden Bernd mit einem Blick zu mir nach vorne. Gehorsam wie ein kleiner Hund folgt er meinem Wink. Sein gezückter, glänzender Bolzen federt direkt vor meinen Gesicht auf und ab.
Er schaut mich mit großen Augen an. Mit einem kurzen Augenzwinkern dirigiere ich ihn noch näher heran.
Langsam öffne ich meinen Mund. Er vibriert. Der junge Hengst kommt dicht heran. Seine dicke Eichel schiebt sich zwischen meine Lippen, die ich fest um seine zuckende Stange klammere.
Er stöhnt laut auf. Mit langsam pulsierenden Lenden fickt dieser knapp 20jährige Hüpfer in meinen Mund, während meine nasse Spalte von seinem Freund ausgeschleckt wird. Ich schmecke seinen langsam aufsteigenden Saft auf der Zunge, ich umrunde mit der Zungenspitze seine gefährlich glühende Eichel... na Söhnchen... du zittererst ja richtig...
So langsam komme ich auf Touren, ich räkele mich unter Jans leckender Zunge... es ist immer wieder ein Gedicht...
Aber ich will alle Schwänze... ja, alle drei Fackeln... ich will sie brennen lassen... ich will die Geilheit der Jungs in ihren Augen sehen, ich mache sie abhängig...
Ohne Vorwarnung stehe ich auf.
„Los Bernd, leg dich mit dem Rücken auf den Tisch“, kommandiere ich ihn.
Mit vor Geilheit geröteten Augen führt er meinen Befehl aus, wobei seine beiden Freunde, sich selbst wichsend, zuschauen. Jetzt setze ich mich vorsichtig auf sein doch sehr mächtiges Glied und presse den heißen Lustbolzen genüsslich in mein nasses Loch... Gott, diese jungen Schwänzen protzen vor Kraft... ja, er füllt mich aus...
Den jungen Bengel anstarrend, lege ich mich weit über ihn. Dadurch schneidet er sich herrlich tief in mich.
„Ja“, schreit er unter mir und will auch gleich wie der Teufel losficken.
„Hör auf! Jetzt noch nicht“, herrsche ich ihn an.
Er stoppt sofort, doch in mir zuckt sein Schwanz wie verrückt... hoffentlich kann er sich noch eine Weile beherrschen...
„Jan, lecke meine Rosette und spucke etwas darauf“, erteile ich die nächste Anweisung.
Jan lässt einen dicken Tropfen seines Speichels auf mein Hinterstübchen tropfen... ja, geil... er verteilt es mit kreisender Zunge... gleich will ich seinen Schwanz in meinem Hintern spüren... oh ihr geilen jungen Hengste...
... ohh, ist das schön. Einen strammen Speer in der Muschi und von hinten leckt mich eine nasse Zunge... ich will mehr...
„Steck mir einen Finger rein und weite mich“, erhält Jan nun den nächsten Befehl.
Als er mir den Finger vorsichtig in den Hintern presst, spüre ich, dass seine Hände vor Aufregung zittern, was mich noch geiler macht. Immer tiefer und fester bohrt sich der Finger in mich... ich kann es kaum noch erwarten...
„Los, press mir endlich deinen Hammer in den Hintern“, fordere ich mit bebender Stimme auf.
Unsicher baut er sich hinter mir auf. Seine heiße Eichel stößt an meinen schwanzsüchtigen Arsch. Meine Geilheit nimmt mit jeder Sekunde zu.
Unter mir verhält sich Bernd ganz ruhig. Seine ihn quälende Fackel steckt bewegungslos in meiner nassen Muschi und... endlich...
Die glühende Eichelkugel stemmt sich kraftvoll gegen meine Rosette... ja, der Druck nimmt zu...
Hechelnd versuche ich, mich zu entspannen und... ahh, ja, ja... die rote Fleischkugel wuchtet mein Tor auf, presst sich in den schmalen Kanal und bohrt sich tiefer und tiefer. Meine Fotze wird jetzt ganz eng. Ich kreische vor Geilheit.
Gleichzeitig nehmen Jan und Bernd ihren gierigen Takt auf. Die beiden sind ungeschickt, zuerst stoßen sie unkoordiniert drauflos. Doch gerade diese Unerfahrenheit, genau dieses abgehackte Stoßen macht mich rasend.
Nach ein paar Stößen weite ich mich noch mehr... uhh, jetzt fickt mich Jan tief in den Hintern. Sein Kollege wird unruhiger. Gieriger schleudert er mir von unten seinen Speer in meine auslaufende Fotze... Gott, wie ich es liebe... diese jungen Schwänze spießen mich richtig geil auf... ja, ich bin so voll, so geil...
„Fickt mich richtig durch, ihr Rammler“, brülle ich sehnsüchtig, denn auch meine Beherrschtheit hat irgendwann ein Ende. Ich will sie spüren, sie sollen sich mit ihren harten Spieße in mich fressen... Gott, das zieht so herrlich...
Voller Sucht stechen die zwei sexhungrigen Soldaten ihre kochende Schwänze in mich. Ihre Härte, die Kraft der in mich rasenden Bolzen, die mich weit dehnen, die mich tief ficken, machen mich wahnsinnig. Ich spüre sie in mir, ich spüre, wie sie mich gierig durchpflügen und höre ihr lautes Hecheln.
Es ist so geil zu spüren, wie die beiden Schwänze, nur durch die dünne Membran, die meine beiden Löcher trennt, gegeneinander rasen. Laut keuchend gebe ich mich den süchtigen Stößen hin.
Peter steht immer noch wichsend neben mir. Ich öffne meinen Mund... und er versteht. Gierig wende ich ihm mein Gesicht zu... da ist seine Lanze, ein sehr gerader Schwanz, dick und prall... komm schon, Jungchen, fick mir in den Mund...
Ich schlucke seinen dampfenden Spieß bis an die Mandeln. Peter keucht, ich presse die Lippen zusammen und lasse den jungen Rammler in meinen Mund ficken... ja, drei Schwänze, drei junge Schwänze toben sich in mir aus... ich...
Unser Keuchen und Stöhnen erfüllt den Raum. Unsere Geilheit ist übergroß. Die Drei rammen mir pumpend ihre Geschosse in den Leib, während ich die geile Fülle der mich fickenden Schwänze genieße... ja, sie sind mir hörig... sie fressen mir aus der Hand...
Es ist ein fantastisches Gefühl, diese drei Männer in der Gewalt zu haben. Ich labe mich in dem Gefühl, dass sie ihre Geilheit in mir austoben.
Jetzt schreit Jan auf. Seine Eier knallen mir gegen den Arsch, der junge Stier explodiert... ja, spritz mir in den Arsch... lass mich deinen Saft spüren...
Er kommt. Ich fühle, dass sich seine Finger in meine Taille krallen, er reißt mich an sich... uhh... ja... sein Schwanz zuckt in meinem Arsch... die Eichel wird noch dicker... ich spüre es , ich spüre es... iah... sein Sperma zischt mir heiß in den Darm...
Fast gleichzeitig beginnt Bernd unter mir zu toben. Seine wilden Attacken werden heftiger. Ekstatisch rammt er sich in meine tropfende Fotze und schmeißt Jan durch seinen Ansturm aus mir heraus, der mir seinerseits seine letzten Spritzer über die Arschbacken schmiert.
Bernd rastet aus. Wie entfesselt torpediert er sich in meine schwanzsüchtige Muschi und... ah...
Er verkrampft, er kreischt, ich fühle das Rucken seines Schwanzes in mir. Mit einem gellenden Lustschrei presst er das hervorschießenden Sperma in mein hungriges Fötzchen. Er pumpt wie ein Rüde, er drischt seine Lenden so ekstatisch nach oben, dass er mich richtig hoch schleudert. Mein junger Stecher kommt einfach nicht zur Ruhe. Auf seinem Gesicht läuft ihm der Schweiß in Strömen herunter.
Mit schier unglaublicher Kondition fickt er mich wieder und wieder.
Ich entlasse, nach Luft ringend, Peter aus meinem Mund.
„Los, der Arsch gehört jetzt dir“, feuere ich ihn an.
Schnell geht er nach hinten, reißt meine Backen auseinander und drischt mir seinen dunkelroten Prengel in meinen schon geweiteten Hintern, in dem ich immer noch das schleimige Sperma von Jan spüre.
... ja, ist das schön jetzt...
Fast widerstandslos bohren sich die beiden harten Stämme in mich. Ich lasse mich, von den pulsierenden Stößen angetrieben, in eine andere Welt bumsen. Ich bin so voll, alles ist so stramm, und mit jedem weiteren Stoß wächst meine Lust ins Unermessliche.
Tief in mir baut sich ein gigantischer Höhepunkt auf... ohh, schön langsam...
Doch plötzlich durchrast mich die heiße Woge. Ich kann es nicht mehr ertragen, der Druck, der Drang nach Erleichterung, die Sucht zur Entspannung übermannt mich. Wir alle drei werden von der wild aufpeitschenden Brandung eines gemeinsamen Höhepunkts hinweg gespült.
In diesem Augenblick sind wir eins. Unsere Leiber reiben schwitzend aneinander, unser Stöhnen vermischt sich und ich spüre.... ahhh, ich komme...
Wild tanze ich auf den beiden sich ergießenden Speeren, ich spüre nichts von dem in mich hinein geschleudertem Sperma, nichts von ihren vorschnellenden, krampfhaften Stößen , ich spüre nur noch mich.
Mein Unterleib brennt, zieht sich zusammen, die ruckartigen Stößen der Eruption erschüttern meinen Körper. Pumpend schiebe ich meinen kochenden Schoß immer wieder nach vorne und falle von einen Höhepunkt in den nächsten. Alles um mich herum verschwimmt. Ich weiß nicht, was passiert.
Woge um Woge überspült mich, treibt mich zum nächsten Inferno... nein, ich komme nicht mehr herunter, es wird immer schlimmer. Meine Schläfen drohen zu explodieren, als mich eine schallende Ohrfeige zurück in die Wirklichkeit holt.
Mit angsterfüllten Augen steht Peter vor mir:
„Ich wollte dir nicht weh tun, aber wir hatten Angst.“
Keuchend und nach Atem ringend lächele ich ihn an:
„Das war genau richtig, ich konnte mich nicht mehr lösen. Jede noch so kleine Bewegung löste einen neuen Orgasmus in mir aus... und ich weiß nicht, wo das geendet hätte“, stehe ich auf und gebe ihm einen liebevollen Kuss, „und außerdem, das Wochenende ist ja noch lang.“

Ende

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