Erotische Gruppensex Geschichten

Brennendes Verlangen

Hier stehe ich nun mit zittrigen Knien vor der Eingangstür des Lokals. Das Herz schlägt mir bis zum Hals. Noch einmal tief durchatmen, Tür auf und ab dafür. Gleich beim Eintreten stürmen die alten Leidensgenossen auf mich zu. Überschwänglich und mit großem Hallo werde ich begrüßt.
Nachdem sich der erste Andrang legt, schaue ich mich genauer um. Aber ausgerechnet die, die ich gehofft habe zu treffen, sind natürlich nicht da. Ein wenig enttäuscht pendele ich zwischen den einzelnen Grüppchen hin und her, wobei die alten Zeiten natürlich wieder zum Leben erweckt werden. Der übliche Smalltalk beginnt:
„Du hast dich gar nicht verändert. Was machst du jetzt eigentlich? Bist du verheiratet? Wo wohnst Du denn jetzt? Eigentlich müsste man sich viel öfter treffen, aber die leidige Zeit usw. ,usw., usw.“
Ich ziehe mich etwas zurück und betrachte das ganze Treiben mit ein wenig Abstand. Es hat sich nicht viel geändert. Es wird geprotzt, geschmeichelt und geneidet, ganz wie früher. Deprimiert stelle ich fest, dass mich mit meinen ehemaligen Mitschüler nichts mehr verbindet. Ich lache über mich selbst, hierhin geflogen zu sein. Was habe ich eigentlich erwartet?
Leicht frustriert setze ich mich in Richtung Tresen ab, an dem ich noch einen freien Platz entdeckt habe.
„Was darf es sein,“ fragt mich die reizende Keeperin, „ ein wenig genervt?“
„Sieht man mir das so sehr an“, schaue ich in ihr offenes Gesicht, das mich mitleidig anlächelt.
„Ziemlich, das kann man aber auch mit beruflichem Stress entschuldigen, was bei derartigen Treffen gerne gemacht wird“, tröstet sie mich.
Etwas gequält lächele ich zurück:
„Was soll’s, bringen Sie mir bitte einen doppelten Scotch pur. Vielleicht muss ich auch nur locker werden, denn so viele Leute auf einem Haufen habe ich lange nicht erlebt.“
Als ich gerade zu meinem dritten Drink ansetze, kracht mir donnernd eine Hand auf die Schulter, wodurch ich die Hälfte des Getränk vergieße. Erbost will ich mich gerade umdrehen, als mich eine altbekannte Stimme mit den Worten: „Klar, wie immer an der Tränke“, überrascht.
Mein Herz macht einen Luftsprung – das sind sie.
Voller aufrichtiger Wiedersehensfreude fallen mir meine beiden Busenfreundinnen in die Arme. Freudentränen fließen auf beiden Seiten.
Nachdem wir uns einigermaßen beruhigt haben, betrachten wir uns gegenseitig sehr skeptisch. Als wir merken, was wir da gerade machen, brechen wir in schallendes Gelächter aus.
„Wir sind auf keinen Fall älter geworden“, prustet Katja heraus.
Babsi, ihre Freundin, fällt ihr ins Wort:
„Das hier sind keine Fältchen, sondern nur ein etwas zu langer Lidstrich.“
Erneut grölen wir los - es ist genauso wie in alten Zeiten. Nichts hat sich geändert... vielleicht doch eine Sache, über die natürlich nach diesen paar Minuten noch niemand ein Wort verliert.
Wir lassen die Vergangenheit noch einmal aufleben und erinnern uns an unsere Schandtaten. Doch ich kann nicht anders, ich muss es einfach wissen:
„Seid ihr eigentlich verheiratet?“
Von ein Sekunde zur anderen wird es ernst. Die Beiden schauen sich an. Diese Zeit wird für mich zu einer Ewigkeit. Ich spüre, dass sich plötzliches Unbehagen in mir breit macht... hätte ich doch nicht gefragt...
Mit ernstem, etwas steif wirkendem Gesicht öffnet Babsi den Mund:
„Nein, wer will uns schon haben. Und wie steht es mit dir?“
„Auch nicht“, antworte ich beklommen, „denn das, was wir hatten, habe ich jahrelang vergeblich gesucht.“
Mir fällt ein Stein vom Herzen, als ich sehe, dass die Augen meiner alten Freundinnen erleichtert aufblitzen.
„Darauf lasst uns trinken“, löst Katja die unerträgliche Spannung.
Nach einiger Zeit kehrt die alte Fröhlichkeit zurück. Mitten im Gespräch, völlig überraschend, stellt Babsi eine Frage, die ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gehört habe:
„Darf ich bitten oder wollen wir erst tanzen?“
Zuerst stutze ich. Abwägend schaue ich die beiden Frauen an. Ich erkenne das eindeutige Schmunzeln in ihren Gesichtern. Ich spüre, dass sich mein Herzschlag beschleunigt... wollen die mich nur hochnehmen oder ist ihr Angebot so zu verstehen, wie ich es deute?
Mit meiner Antwort riskiere ich viel - vielleicht sogar unsere Freundschaft. Ich entscheide mich für den direkten Weg und erwidere:
„Du, bzw. ihr dürft immer bitten, was machen wir eigentlich noch hier?“
Katja zuckt schmunzelnd mit den Schultern:
„Das frage ich mich schon die ganze Zeit.“
Jetzt geht alles recht schnell. In unvorstellbar kurzer Zeit bezahlen wir.
In mir geht alles drunter und drüber. Ich bin nervös und erregt zugleich.
Als wir uns auf die Schnelle von unseren ehemaligen Mitschülern verabschieden, sehen wir, dass sie schockiert sind; denn unsere damalige Dreiecksaffäre hat schon zu Schulzeiten für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Aber das ist uns so etwas von egal.
Draußen vor der Gaststätte biegen wir uns vor Lachen. Mit Tränen in den Augen äffen wir das pikierte Verhalten nach.
„Jetzt kriegt euch mal wieder ein“, versucht Katja ernst zu bleiben.
Ihre Wimperntusche ist komplett verschmiert. Babsi sieht auch nicht viel besser aus. Ihre Augen glänzen feucht, als sie freiweg entscheidet:
„Wir fahren natürlich zu uns. Wir wohnen nämlich zusammen.“
Ich schüttele den Kopf. Die Beiden haben sich keinen Deut verändert. Die hängen immer noch wie die Kletten zusammen.
Auf der Fahrt zu ihrem kleinen Häuschen spüre ich, wie mir das Blut in den Unterleib schießt. Meine Erregung wächst mit jeder Minute. Kaum, dass wir die Wohnung betreten, da fallen wir wie Verdurstende an einem Wasserloch übereinander her.
In Windeseile zerren wir unsere Klamotten herunter. Es wird nicht eine Sekunde verschenkt.
Als wir uns nackt gegenüberstehen und anstarren, wird doch klar, dass mittlerweile Jahre verflossen sind. Die beiden jungen Mädchen von einst haben sich in zwei rassige Vollblutfrauen verwandelt, die sich in ihren Traummaßen an nichts nachstehen:
volle, feste Brüste – lange, schlanke Beine – knackige Hintern – schmale Taillen... einfach Traumfrauen.
Die beiden Luder wissen genau, wie sie aussehen. Mit aufreizenden, langsamen und räkelnden Bewegungen bringen sie den Saft in meinen Eiern zum Kochen.
Tief atme ich ihren vertrauten Duft ein, während mein erwartungsvoller Dorn zu Höchstform aufläuft.
Indem ich mir auf der Bettkante noch den letzten Socken abstreife, legt sich Katja neben mich auf den Rücken. Provozierend öffnet sie ihre langen Schenkel. Das sündige Früchtchen gönnt mir einen fantastischen Ausblick auf ihre glattrasierte Schlucht. Ihre Schamlippen sind angeschwollen... dazwischen schimmert es feucht.
Zwischen meinen Beinen geht die Reise ab. Ich fühle das geile Ziehen in den Hoden und merke, wie mein Schwanz vor Geilheit aufzuckt. Der Socken fliegt auf den Boden.
Jetzt... ja... jetzt drehe ich mich zu ihr um und schiebe mich mit dem Gesicht voran zwischen ihre glatten Oberschenkel.
Obwohl alles in mir vor Gier schreit, lecke ich mich sehr langsam an den weichen Schenkelinnenseiten hinauf. Gehockt beuge ich mich über diesen sündhaft schönen Körper, wobei ich mich mit spitzer Zunge immer höher lecke.
Katja zittert vor Begierde. Voller Ungeduld zieht sie mit zittrigen Fingern ihre rosigen Schamlippen auseinander.
Nichts, aber auch gar nichts versperrt mir den Blick auf ihr feuchtglänzendes Paradies, welches zusehends feuchter wird. Millimeter für Millimeter gleitet meine Hand tiefer in den dampfenden Schoß, während mir Babsi von hinten zwischen die Beine greift.
Ihre Hand tastet hemmungslos nach meinem vor Sehnsucht steil abstehenden Spieß.
„Oh“, stöhne ich, als sich die massierenden Finger um meinen Bolzen krallen.
„Das hast du immer gemocht“, gurrt sie, indem sich die Finger ihrer anderen Hand knetend um die Hoden legen.
Unbändiges Verlangen jagt mir durch die Lenden. Ich fühle diesen eindeutigen Druck, der sich in mir aufbaut. Aber nach wie vor nähere ich mich Katjas dampfender Vulva.
Die lüsterne Furie kann es kaum erwarten, denn schamlos schiebt sie eine Hand zwischen ihre Schenkel, mit der sie sich ihre schon dunkelrot glühende Klit massiert. Immer wieder reizt sie den glänzenden Kitzler mit kreisenden Fingerspitzen.
Ich bin nur noch wenige Zentimeter von dem kochenden Krater entfernt. Katjas herber Duft benebelt meine Sinne... ja... ich bin da...
Mit breiter Zunge lecke ich über die wulstigen Schamlippen... ich sauge eine davon ein.
Katja seufzt, ihre Hand verlässt blitzartig den Kitzler.
Obwohl mir die heiße Katze ihren Schamhügel ausliefert, kann sie es nicht lassen, mit der nach oben rutschenden Hand ihre vollen Brüste zu massieren.
Der Anblick macht mich rasend.
Währenddessen wichst mich Babsi immer noch. Ihre Hand, die sie mir von hinten zwischen die Beine geschoben hat, fährt in langen Zügen über meinen vibrierenden Dolch. Hin und wieder stößt mir dabei ihr Unterarm gegen den Hintern.
Die kleine Lustkatze bringt mich um den Verstand. Lüstern stelle ich mein Hinterteil weiter auf, wodurch sie mich noch besser wichsen kann.
Leise keuchend, kümmere ich mich jetzt um die flammende Ritze vor mir. Meine Zungenspitze wandert genüsslich das nasse Tal hinauf. Ich spanne sie an und stemme die sattschimmernden Schamlippen zurück.
... ah... Katja schmeckt so gut wie früher. Ihr Lustsaft brennt mir auf der Zunge.
Wollüstig stemmt sie mir ihren Schamhügel entgegen. Ein kurzer Blick genügt mir, um zu sehen, wie weit sie schon ist. Weißer, dampfender Sud fließt aus ihrer empfängnisbereiten Grotte, deren innere Schamlippen sich lüstern nach außen stülpen.
Genau jetzt lasse ich meine Zungenspitze über ihren knallroten Kitzler toben... ja, sie bäumt sich auf.
Katja kreischt... sie rast in einen monströsen ersten Orgasmus.
Zuckend schnellt ihr sich kontrahierender Unterleib vor, während sich ihr triefendes Loch pulsierend verengt und weitet.
Babsi kommt um mich herum gekrochen. Die geile Bi-Lesbe presst den wollüstigen Saft aus der auslaufenden Möse ihrer Freundin. Zunge an Zunge lecken wir den herben Schleim auf, indem Katja wie von Sinnen in einen multiplen Orgasmus donnert.
Mein Schwanz bäumt sich bei diesem Anblick auf. Ich kann nicht verhindern, dass sich einige vorschnelle Spermastrahlen aus meiner dröhnenden Eichel lösen. Meine Eier hämmern wie Sau.
Babsi und ich lecken das schmatzende Fötzchen sauber. Als wir uns etwas aufrichten, sehen wir uns an. Ihre Lippen glänzen, ihre Augen brennen in unglaublicher Geilheit... Gott, was habe ich die Beiden vermisst...
Die heiße Naschkatze beugt sich zu mir. Der Kuss, in dem wir nahezu verschmelzen, grenzt an gegenseitige Vergewaltigung. Unsere Lust wird auf ein Niveau katapultiert, welches nichts Menschliches an sich hat. Schiere Geilheit bringt die Luft zum Kochen.
Aus Babsis Augen schlagen mir wilde Blitze der blanken Lust entgegen... mein Schwanz mutiert zu einem stählernen Mast... er tut richtig weh...
Ich halte es in dieser gehockten Stellung nicht mehr aus. Vor Lust ächzend, stemme ich mich hoch und setze mich auf die Bettkante, wobei ich Babsi... Hölle, hat die geile Titten... mit zu mir hoch aufs Bett ziehe.
„Na mein Süßer, jetzt wir“, fragt sie, indem sie sich auf die Seite rollt und mir ihren Rücken zuwendet.
Einen Tick später presse ich ihr von hinten meinen brennenden Schaft in ihre glitschige Fotze, die mich laut schmatzend empfängt. Gleichzeitig schiebe ich eine Hand unter ihre festen Backen und dränge ihr meinen Rhythmus auf, den sie bereitwillig übernimmt... ja, das ist die nasse Hölle, die ich so lange vermisst habe...
Babsi wird wilder. Kaum, dass sie mein Geschoss in sich spürt, stemmt sie mir ihren straffen Knackarsch entgegen.
Ich halte knochenhart dagegen. Tief, sautief, schneide ich mich in ihr süchtiges Loch, welches mich mit siedender Nässe umschließt. Ich spüre, dass mir bei der extremen Tiefe die Vorhaut bis an die Schmerzgrenze zurückgerissen wird. Das macht mich noch geiler.
Mit zuckenden Lenden torpediere ich das glühende Dreieck.
Ich fühle, dass sich Babsi urplötzlich versteift, ich fühle ihren unkontrollierten Rhythmus, mit dem sie sich mir entgegenwirft.
Gierig hebe ich ihr obenliegendes Bein in die Höhe, wodurch ich zu einem noch besseren Stichwinkel komme. In dieser abgewandelten Löffelchenstellung ramme ich ihr meinen Bolzen bis an den Muttermund.
Wieder presst sich ihr Arsch gegen mich... Gott nein... sie bleibt auf press an mir kleben... sie vibriert, sie zuckt, ich versuche zu stoßen, doch das geile Aas drückt sich mit unbändiger Kraft gegen mich.
Ohne, dass ich zu einer Stoßbewegung fähig bin, genießt sie mit langsam pumpenden Becken ihren ersehnten Orgasmus, der sie wie Espenlaub zittern lässt.
Dieses Zittern ist mein Tod. Ich spüre die Kontraktionen ihrer Scheide mit der Eichel, mit meinem gesamten Schwanz, der wie ein Pfahl bis zum Anschlag in ihr steckt.
„Jiah“, keucht sie, ihren Gipfel genießend, während sie wie ein aufgespießtes Fohlen auf meiner dröhnenden Lanze vibriert.
Ich spüre jede einzelne Zuckung ihrer Scheidenwände, ich spüre die Intervalle, in denen ihr Schlund in süchtigen Lustwehen bebt.
Plötzlich wird es ganz nass. Mein Schwanz wird von lauwarmen Saft umspült... geil, wie das prickelt...
Babsi vergisst sich. Sie pinkelt, während mein Schwanz noch in ihr steckt... ich werde wahnsinnig...
Dann entspannt sich meine geile Stute. Sofort fühle ich, dass ihr Fötzchen wieder weich und weit wird. Doch Babsi macht keine Anstalten, dass ich mich aus ihr zurückziehen soll, im Gegenteil, mit leisem Schnurren räkelt sie sich auf meinem immer noch ungebrochenen Speer.
Mir schießt das Sperma fast aus den Ohren heraus. Ich bin so geladen, dass schon ein Windhauch genügen würde, um mich in einen Orgasmus stürzen zu lassen... nein, ich muss jetzt auch...
Mit einem kräftigen Ruck hebe ich die immer noch brennende Raubkatze an. Gierig, fast zwingend, dränge ich die keuchende Tigerin in die Hundestellung... Gott ja, dieser verdammt geile Arsch...
Schon hechelnd, bugsiere ich meinen schweren Torpedo direkt vor ihre sündige, enge Rosette... komm, jetzt brauch ich es eng, eng und ganz stramm...
„Komm schon, gib mir deinen Arsch“, keuche ich, einem Samenkoller nahe.
„Nimm ihn doch, zeig mir, wie geil du bist... spritz mich voll, lass es mich spüren“, peitscht mich die lüsterne Schlange auf.
... das reicht...
Augenblicklich manövriere ich meine brennende Eichel in die kleine runzlige Mulde. Als ich dort anstoße, jagt mir ein geiler Stich in die Hoden.
Ich beginne zu stemmen... Hölle, das ist so eng...
Keuchend presse ich mit Allem, was ich habe. Ich reiße die Arschbacken nach außen und wuchte mich Stückchen für Stückchen in das geile Arschloch.
Babsi winselt:
„Jia, komm... uh, ist der groß!“
Unendlich langsam bohrt sich mein fleischiger Kopf in die stramme Rosette, die sich peu a peu öffnet. Meine lodernde Eichel passierte die enge Lustpforte, deren Wände sich wie Eisenklammern um mein rohes Fleisch pressen. Das Brennen, das mir augenblicklich durch die harte Reibung in die Eichel rast, gleicht einer höllisch heißen Umklammerung.
Nach und nach versenke ich meinen kompletten Fleischspieß in den Lust spendenden Schlund, der sich wie ein enger Gummischlauch um meinen gesamten Mast stülpt.
„Oh ja... ich...“, jammert Babsi lüstern.
Meine knochenharten Hoden pressen sich gegen ihren knackigen Stehpo... ich bin drin...
Einen Augenblick verharre ich in der tiefsten Stellung, ich bade mich in dem Gefühl, dass mich ihr geiler Darm wie ein Handschuh umschließt.
Doch Babsi will mehr. Im langsamen Takt beginnt sie sich zu bewegen.
Geil schiebe ich nach, ich spüre schon nach ein paar Stößen, dass mir der Saft in den Eiern kocht. Süchtig werden wir beide schneller.
Ich beginne zu keuchen, meinen Hoden knallen gegen den straffen Steharsch, der sich jetzt mit voller Wucht gegen mich wirft. Bei jeder Bewegung scheuert meine Eichel an ihren engen Wänden entlang, was meine Geilheit auf die Spitze treibt. Wild und ungestüm torpediere ich mein heißes Rohr in den brennenden Schlund, der unter den harten Attacken zu beben beginnt.
Plötzlich bemerke ich, wie Katja um uns herum kommt. Sie starrt herunter, sie starrt auf meinen Schwanz, der sich einem Giftpfeil gleich zwischen die wallenden Backen ihrer Freundin frisst.
Katja stemmt sich zu mir hoch, sie küsst mich, sie beißt mir in die Lippen, während ich wie ein Roboter in Babsis geilen Arsch ficke.
„Ja, fick sie... lass mich sehen, wie du sie voll pumpst“, beißt sie mir ins Ohr.
Babsi kreischt. Sie krümmt den Rücken zu einem Katzenbuckel, ich ficke noch schneller, ich werde zur Maschine.
Das ist zuviel. Babsi schreit wie besessen und tobt wie eine Irre auf meinem in sie jagenden Schwanz herum, wobei sie ihrem nächsten Höhepunkt entgegen rast.
Völlig überraschend reißt Katja den zuckenden Leib ihrer Freundin nach vorne, wodurch ich einen Augenschlag vor meinem Orgasmus diesen herrlichen Arsch verliere.
Katja zischt mich herrisch an:
„Und wehe, du spritzt jetzt, dann kannst du was erleben.“
Ich verstehe nicht, mein Gehirn setzt aus. Die Geilheit frisst mich auf... was will sie denn...
Ehe ich einen weiteren Gedanken fassen kann, drängt Katja Babsi ganz weg. In der nächsten Sekunde legt sie sich mit geöffnetem Schmollmund vor mich... ja, das ist genau das Richtige...
Eine Millisekunde später hocke ich auf ihrem Gesicht, eine weitere Millisekunde danach presse ich meinen bebenden Schwanz in ihren süßen Fickmund, der mich sogleich begierig einsaugt.
Ich will in den weichen nassen Mund ficken, doch wieder bremst mich das kleine Miststück:
„Mmm, mmm, ich wichs dich in meinen Mund!“
Das heiße Luder wartet keine Sekunde, umklammert mit ihrer kleinen Faust meinen Hammer, dessen kochende Spitze sie sich in den Mund schiebt.
In mir beginnt es zu brodeln. Ich spüre ihre Hand wichsen, ich spüre ihre Zunge über meine Eichel jagen, ich spüre die Lippen saugen... ich...
Babsi rappelt sich auf. Sie drängt sich auch noch an mein vor Geilheit schmerzendes Horn. Die eine links, die andere rechts lutschen die beiden Furien mit ihren vollen Lippen über mein nacktes Fleisch.
Ich lasse mich, diesen geilen Anblick nicht mehr ertragen könnend, nach hinten auf den Rücken sinken.
Der jetzt steil aufragende Phallus entkommt ihre versauten Mündern nicht, denn schon sind die Beiden da. Die wildgewordenen Sexhexen stürzen sich auf den glänzenden Zitteraal, den sie mit schnellen Zungen und heißen Küssen zur Weißglut treiben.
Ich höre mich keuchen, der Schweiß rinnt mir brennend in die Augen. Ich spüre meinen Orgasmus wie einen herandröhnenden D-Zug kommen. Donnernd wird mein Körper von der Eruption erfasst... ich...
Mit einem Urschrei jage ich die weiße Gischt in heißen Fontänen aus meinem explodierenden Rohr. Die gierigen Mäuler streiten sich um jeden Tropfen, doch das interessiert mich nicht mehr. Triebhaft schleudere ich mein nach Entladung schreiendes Becken nach oben, wobei sich mein Körper in unbändigen Zuckungen ergießt.
Die Luft brennt, ich kann meine Gefühle nicht mehr beherrschen, ich spüre das Sperma wie kochendes Magma durch meine Eichel peitschen, ich spüre die harten Schläge des Orgasmus, die mich immer wieder aufzucken lassen.
Ich will den Kopf anheben, ich will sehen, wie ich die Beiden mit meinem Saft dusche, doch ich kann nicht, ich kann einfach nicht mehr...
In wollüstiger Ekstase sacke ich zusammen. Japsend wie ein junger Hund liege ich auf dem Rücken und schnappe nach Luft. Kleine Blitzlichter tanzen vor meinen geschlossenen Augenlidern. Das Blut rauscht mir in den Ohren. Mein Schwanz ist schlagartig taub.
Ich spüre, dass sich die Matratze bewegt. Meine beiden Naschkatzen robben an mich heran. Sie nehmen mich in die Mitte, wobei sie sich dicht an mich schmiegen.
Ich versuche die Augen zu öffnen, es gelingt, zwar schwer, aber es klappt. Nach links und rechts schauend, blicke ich in zwei gerötete Gesichter, auf denen sich immer noch die Lust widerspiegelt... wie habe ich es ohne die Beiden ausgehalten... ich...
„Warum haben wir so lange gewartet“, stellt Katja die unvermeintliche Frage, auf die ich auch keine Antwort weiß.


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