Erotische Gruppensex Geschichten

Jana und das Sexkartenspiel III

Jana sieht mich an:
„Poh, das war so heiß. Dich zu ficken, war einfach nur geil. Ich hätte gerne einen echten Schwanz, mit dem ich dich bumsen könnte. Das muss sich irre anfühlen.“
„Beruhige dich“, stöhnt Bibi, die sich den Vibrator gegriffen hat, „ich brauch’s jetzt! Du kannst erst mal nicht, richtig?“
Ihre Augen schielen auf meinen schlaffen Aal.
„Wie auch, ich bin doch kein Monster“, erwidere ich.
„Dann macht es mir mit dem Vibrator... ich brauch einen Orgasmus, sonst verbrenne ich“, presst sich die sexsüchtige Blondine den Vibrator, den sie mit einem Noppenüberzug bestückt hat, in ihr triefendes Dreieck.
„Nicht so schnell“, wird Jana plötzlich sehr aktiv.
Erstaunt blicke ich meine Freundin an... was ist mit der denn los... plötzlich wird sie zum Macher...
„Doch... jetzt sofort“, beharrt Bibi.
Unbemerkt kneift mir Jana ein Auge zu... was hat die vor???
Jana schiebt Bibis Hand zur Seite und übernimmt den Vibrator, den sie jetzt einschaltet. Ein leises Surren ertönt, und das Toy entwickelt sein lüsternes Eigenleben.
Gierig schaue ich auf den unersättlichen Krater von Bibi. Augenblicklich lehnt sich die lüsterne Stute zurück.
Ihre nacktrasierte Gespielin bedient das geile Liebesspielzeug.
Unterdessen ziehe ich mir das Kopfkissen heran und platziere mich so, dass ich das versaute Lesbenpaar beobachten kann.
„Ist es gut so“, gurrt Jana, die mir schon wieder ein Auge zukneift... was will die von mir... ich blicke nicht durch...
Da Bibi die Augen schließt und das geile Spielzeug in einer Grotte genießt, zucke ich mit den Schultern. Ohne, dass Jana ihre lesbische Befriedigung unterbricht, richtet sie ihren Blick starr auf den kleinen Koffer.
... ah so... ich soll auch mitmischen...
Sie fragend anschauend, zeige ich auf einen Dildo.
Jana schüttelt den Kopf.
... ich soll doch nicht etwa...
Ich deute auf den Monsterdildo.
Jana nickt.
... Mann, der reißt Bibi doch auseinander... den kann sie gar nicht aufnehmen...
Doch Janas wiederholtes Nicken beweist mir, dass ich richtig liege.
... klar, sie will das blonde Fohlen abschießen... Jana will sich rächen...
Indem ich den dicken Lustpfahl greife, beobachte ich den surrenden Vibrator. Mir entgeht auch nicht, dass Jana von einer unglaublichen Lust erfasst wird. So, wie sie jetzt vor der leise stöhnenden Bibi kniet, zeigt mir ihr ebenfalls sanft wogender Schoss, dass es in ihr kochen muss. Ein richtig kleiner Bach fließt aus ihrem gierigen Schlund.
Wieder spüre ich Janas Blicke.
... was will sie jetzt denn noch???
... ah so, ich soll das Monster hinter meinem Rücken verstecken...
Jana nickt und fragt Bibi:
„Soll ich es dir nicht von hinten machen? Ich finde das geiler.“
„Ja“, öffnet die Blonde ihre verschwärmten Augen, „aber in die Fotze. Ein Vibrator im Hintern fühlt sich immer komisch an.“
Mit diesen Worten richtet sie sich auf und kniet sich in die Hundestellung vor Jana.
Diese fordert:
„Streck den Hintern raus... noch etwas höher... ja, so ist gut!“
Bibis aufgestellter Knackarsch ist die reinste Augenweide. Prall und fest wölben sich die gespannten Backen in die Höhe.
„Mach schon“, vibriert die Blondine leicht.
Unsere Gastgeberin tastet mit der rotierenden Spitze des Vibrators nach der feuchten Schlucht ihrer Sexsklavin.
Sie findet sie sofort, Bibi stöhnt und streckt ihren Prachtarsch noch mehr.
Mit lüsternen Blicken verfolge ich als geiler Voyeur, wie Jana das Rotieren des Toys mit zusätzlichen, langsamen Stößen unterstützt.
Bibis Keuchen wird lauter. Ihr schwanzgeiler Krater stülpt sich verlangend über den lustversprühenden Vibrator.
Jana blickt zu mir. Mit ihrer linken Hand fordert sie den dicken Dildo.
Ich reiche ihn ihr rüber.
Neugierig beuge ich mich vor. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Ding, dass mit Sicherheit den Durchmesser einer dicken Zucchini hat, in das knallenge Loch der Blondine passt.
Aber Jana ist offenbar anderer Meinung.
Blitzschnell wechselt sie den Vibrator gegen den Dildo aus und...
Bibi kreischt auf. Der überraschende Wechsel kommt für sie total unvorbereitet.
Doch Jana lässt sich nicht irritieren. Kraftvoll rammt sie den Pfahl bis zur Hälfte in die offenstehende Wunde.
„Oh Gott“, wimmert die zuckende Blondine, „oh Mann, ist der riesig!“
Mit drehenden Handbewegung schraubt Jana das Sexspielzeug immer tiefer in den süchtig pulsierenden Schoss.
Bibi beginnt zu hecheln. Aber anscheinend überwiegt ihre unendliche Sucht, denn ihr jetzt extrem geweitetes Verlies stülpt sich immer noch begierig über den mittlerweile glänzenden Stamm.
Meine Augen starren unverwandt auf den zustoßenden Schaft. Die saftigen Schamlippen haben sich zu hauchdünnen Strichen gespannt, zwischen denen das glühende Monster sein Unwesen treibt.
Beim Herausziehen sehe ich, dass immer wieder weißlicher Schleim an dem nassen Spieß haften bleibt. Bibi muss auslaufen.
Aus heiterem Himmel zuckt die blonde Sexgöttin auf. Sie stürzt in einem tierischen Orgasmus. Ihr Schoss hämmert zwei- dreimal vor, sie krümmt ihren Rücken, während Jana jetzt den Dildo schneller in die explodierende Schlucht feuert.
Die Fickerin raunt mir leise zu:
„Nimm jetzt den Kleinen und ramm ihn ihr in den Arsch. Wir verpassen ihr ein geiles Sandwich!“
Ich bin so geil, dass ich nicht eine Sekunde zögere.
Mit fliegenden Fingern greife ich nach dem kleinen Dildo und will ihn direkt in den pumpenden Hintern von Bibi stoßen, als Jana mich bremst:
„Nimm von der Gleitcreme, sonst stirbt sie!“
Hastig hangele ich nach der Tube, presse einen ordentlichen Streifen auf die Dildospitze und blicke zu Jana.
„Ja, gut so... aber press ihn vorsichtig rein!“
Bibi bekommt von all dem nichts mit. Unvermindert kreischt sie in das Bettlaken. Ihr unkontrolliert zuckender Unterleib presst heiße Kaskaden aus ihrer bebenden Fotze. Wieder und wieder zischen die geilen Fontänen aus ihr kontrahierenden Möse hervor.
Jana drückt den Dildo etwas nach unten. Bibi jauchzt auf.
Jetzt habe ich Platz. Ich setze die Dildospitze auf die festgeschlossene Rosette, schaue noch ein Mal Jana an... O.K., sie nickt...
Mit festem Druck presse ich den Dildo in den geilen Ringmuskel.
Bibi schreit schrill auf. Sie verkrampft sich total.
... Scheiße, da komm ich nicht rein... zu eng...
In diesem Augenblick zieht Jana ihren Dildo ganz zurück. Sie faucht:
„Jetzt, jetzt!“
Ich steche den geilen Dorn mit Wucht in den Knackarsch.
Wieder gurgelt Bibi, doch der kleine Bruder versinkt in ihrem Hintern.
„Geile Variante“, hechelt Bibi, die sich schon nach ein paar Stößen an den Arschfick gewöhnt hat.
Als ich spüre, dass sich ihr Schlund immer mehr weitet, sehe ich Jana an und nicke.
Die geile Bi-Lesbe versteht sofort. Ohne mit der Wimper zu zucken, setzt sie die Monsterspitze an die dunkelrot verfärbten Schamlippen an... und...
Bibis Schrei klingelt uns in den Ohren.
Wir pfählen sie.
Aber ihre Sucht ist unerbittlich. Statt sich nach vorne fallen zu lassen, um der gigantischen DP zu entgehen, stemmt sie sich mit aller Kraft auf ihre Hände und drückt sich den beiden Pfählen entgegen.
Ihr Körper vibriert wie im Fiber, ihre Oberschenkel, ihr ganzer Hintern zittert, als unsere Stämme ihre wogenden Unterleib traktieren.
Erstaunt sehe ich zu, wie sich auch die Rosette auf eine ungeahnte Größe weitet. Der Steg zwischen den beiden Löchern wird hauchdünn... wie hält sie das aus...
Aber urplötzlich geschieht eine Naturkatastrophe.
Bibi kracht in einen multiplen Orgasmus. Ihr ganzer Körper kocht über, der Schweiß rinnt ihr in Strömen den Rücken hinunter, ihr Hecheln wird zu einem heiseren Fauchen, sie explodiert unaufhörlich.
Ich werde so wild, dass ich mein Sperma wahllos auf ihren zuckenden Oberschenkel spritze. Insgeheim wundere ich mich, dass ich überhaupt noch kann, doch diese feurige Situation, diese knallheiße Atmosphäre springt mich an wie ein Raubtier.
Janas Schoss zuckt auch. Obwohl sie von niemandem gereizt wird, spritzt ihr die nasse Gischt zwischen den Schenkeln hervor.
Unser Keuchen vermischt sich.
... oh nein...
Mein Schwanz wird plötzlich ganz klein und... das darf doch nicht...
Doch, es passiert. Unbeabsichtigt beginne ich zu pinkeln, ich kann es nicht aufhalten, es fühlt sich wie ein Orgasmus an, mein Urin spritzt gegen Bibis Oberschenkel.
Bibi sackt zusammen.
Wir ziehen die Dildos zurück.
Jana, deren Augen richtig blutunterlaufen sind, streichelt über meinen schlaffen Schwanz, aus dem immer noch ein paar Tropfen sickern.
Ich stottere:
„Ich konnte es nicht aufhalten... tut mir...“
„Ist doch nicht schlimm... das war so saugeil... ich doch auch!“
Ich sehe zwischen ihre Beine... tatsächlich... es sprudelt...
Wir blicken auf Bibis zuckenden Leib. Die Blondine zuckt immer noch. Sie scheint in einem anderen Universum zu sein.
Ich sehe auf ihren Hintern. Die Rosette ist sperrangelweit geöffnet, ihre Fotze glüht knallrot, die Oberschenkelinnenseiten glänzen nass. Dazwischen hat sich ein dunkler Fleck auf dem Bettlaken gebildet.
Jana beugt sich zu mir. Ihre Zunge leckt mir über das Ohr.
Ich drehe mich zu ihr. Wir schauen uns in die glänzenden Augen. Wir küssen uns, alles um mich herum verschwimmt.
Nach einer Ewigkeit lösen wir uns voneinander.
Bibi dreht sich stöhnend auf den Rücken:
„Hammerhart... poh, ich bin fix und alle... aber es war endgenial geil!“
Jana und ich legen uns neben sie.
Bibi rollt sich auf mich:
„Na, hattest du dir so deinen ersten Besuch bei Jana vorgestellt?“
„Weiß Gott nicht“, schüttele ich den Kopf.
„Ich aber auch nicht“, robbt Jana an mich heran, „und wisst ihr was, ich bin kein Stück eifersüchtig... hätte ich nie vermutet.“
Bibi beugt sich zu einem Kuss zu ihr. Ich sehe, wie sie sich einen heißen Zungenkuss geben... wenn ich jetzt aufwachen sollte und alles ein Traum war... es würde mich nicht wundern...
Aber es ist kein Traum, denn Jana und Bibi beugen sich zu mir und wir geben uns einen Dreierkuss... ich wusste gar nicht, dass das geht... ergo... kein Traum...
Das bestätigt auch Jana:
„Das war doch kein feuchter Traum, oder?“
Bibi kichert:
„Damit du das nicht denkst, können wir das ja wiederholen!“
„Aber nicht heute... ich brauche jetzt eine lange Pause“, bekomme ich es mit der Angst zu tun.
Die beiden Süßen lächeln:
„Heute vielleicht nicht... aber wie steht es mit morgen früh, so nach dem Aufwachen?“
... kein Traum... das ist kein Traum... das ist das Paradies...

Ende des Dreiteilers

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