Aber Jana will nicht ins Bett, sie widerspricht:
„Nein, wir wollten weiterspielen, und das machen wir auch. Du wolltest doch auch weiterspielen.“
„Ja, aber ich bin so schwanzgeil vom Zugucken... bitte, ich will Peers Schwanz spüren!“
Jana bleibt hart:
„Wir spielen... vielleicht sind dir die Karten ja gut gesonnen... und außerdem bin ich jetzt an der Reihe... ich bin neugierig, was kommt... basta!“
„Na gut“, schiebt sich Bibi murrend auf ihren Sessel zurück.
Ich bin für die Pause dankbar. Mein Schwanz ist knallrot, aber völlig abgekämpft. Ich brauche jetzt mindestens eine Viertelstunde... hoffentlich kommt jetzt keine Karte, bei der ich wieder ran muss... dann habe ich ein Problem.
Die Würfel klappern über die Tischplatte:
sieben-
Janas Hand zittert, als sie zum Kartenstapel greift. Sie nimmt die Karte auf und liest:
„Dein rechter Mitspieler darf sich aussuchen, was du 2 Minuten mit ihm machen musst!“
„Ha“, grinst Bibi breit, „das hast du jetzt davon... tja, was hätte ich denn gerne?“
Bibis blaue Augen blitzen. Links neben mir wird Jana nervös.
... tja, aber sie wollte unbedingt weiterspielen... jetzt hat Bibi sie voll in der Hand... bin gespannt was die blonde Sexgöttin jetzt auffährt...
„Mmh“, legt das süße Ding einen Finger auf die Lippen, „wenn man sich alles wünschen darf, ist das gar nicht so einfach... es gibt ja so viel.“
Je länger Bibi überlegt, desto unruhiger wird Jana. Die Langhaarige macht sich anscheinend auf Alles gefasst.
„Ja... das ist gut... das ist sehr gut“, schmunzelt Bibi hinterhältig, „wenn ich schon Peers Schwanz nicht haben kann, dann fickst du mich jetzt mit deiner Zunge... ja, ein geiler lesbischer Zungenfick... doch, das will ich!“
Jana zuckt zusammen:
„Bei aller Liebe, das kannst du nicht verlangen... mit dem Finger mach ich es dir, aber mit der Zunge...“
Ich versuche zu vermitteln:
„Bibi, das ist echt hart... vielleicht...“
„Nein“, bleibt die Blondine hart, „sie wollte spielen, also spielen wir!“
Hilflos sieht Jana mich an. Ihr ist deutlich anzumerken, dass ihr das Geforderte widerstrebt. Plötzlich geht ein Ruck durch ihren Körper:
„Mach ich es eben, aber warte, wenn ich dich am Wickel habe...“
Schmunzelnd setzt sich Bibi breitbeinig in den Sessel. Sie lehnt sich ganz zurück, setzt dabei ihre Fußsohlen auf den Lehnen ab und massiert sich provozierend ihren harten Kitzler:
„Komm Süße, fick mich mit der Zunge... richtig schön tief!“
Obwohl ich vor ein paar Minuten erst abgeschossen habe, fühle ich, dass sich mein Schwanz schon wieder aufbaut... ich fahr auf Lesbenspiele voll ab... hat man ja nicht besonderes oft...
Unterdessen kniet Jana vor Bibi. Meine Liebschaft räuspert sich:
„Poh, du riechst richtig nach Geilheit...“
In der nächsten Sekunde beugt sich die Langmähnige vor. Ihr Gesicht taucht zwischen Bibis lauernde Schenkel.
Ich werde wahnsinnig. Schnell rutsche ich zu den Beiden heran. Mit weiterhin aufstrebendem Mast beobachte ich, wie sich Janas Zungenspitze zwischen die angeschwollenen Schamlippen presst. Dabei ist Bibi so geil, dass sie sich gleichzeitig ihren geilen Kitzler massiert.
„Macht dich das Zusehen auch geil“, schnurrt Bibi, deren Schoß der zustoßenden Zunge entgegen pulsiert.
„Und wie“, halte ich es kaum aus, wobei ich mich langsam zu wichsen beginne.
„Das will ich sehen“, stöhnt Bibi, „komm, steh auf und zeig mir, wie du dich wichst!“
Gerne tue ich ihr den Gefallen, stehe auf und massiere meinen schon wieder harten Docht genau vor ihren gierigen Augen.
„Oh ja, fick mich tiefer“, beginnt sie zu hecheln.
Janas Zunge schmatzt zwischen den Beinen der lüsternen Blondine. Immer schneller sticht ihre gespannte Zunge in Bibis klatschnassen Krater.
Bibis Schoß ruckt fordernder vor. Ihre Augen glänzen feucht... das kleine Biest muss kurz vor dem Orgasmus stehen – doch, Jana erhebt sich:
„Das war es dann wohl... zufrieden?“
„Ooh nee, mach doch weiter!“
„Nix... Spiel ist Spiel!“
Jana stellt sich vor mich und nimmt mich in den Arm. Ganz leise flüstert sie mir ins Ohr:
„Das war saugeil... ich hab sie eben vereimert... hier, schmeck sie mal!“
Sie presst mir ihre lesbische Zunge, die nach Bibis geiler Lust schmeckt, in den Mund. Der Geschmack ist so intensiv, dass sich meine Hoden krampfartig zusammen ziehen.
„Weiter im Takt, jetzt bin ich am Zug“, drängelt Bibi.
Wieder rollen die Würfel über den Tisch:
sechs-
Als die heißblütige Blondine die Karten abzählt, brennen sich ihre blauen Augen in die meinen. Ihre Brustwarzen stehen wie knallharte Dornen ab... das Biest ist heiß wie die Hölle... Mann, mein Schwanz hämmert...
„Aha“, summt das süße Luder.
„Was, was ist jetzt... lies“, wird Jana ganz rappelig.
„Das ist so eine Art Jokerkarte, die ich gezogen habe, denn... also hier steht:
Suche dir zwei Partner am Tisch aus, die deine Wünsche 10 Minuten erfüllen müssen. Dies können beide gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge nacheinander tun. Du allein bestimmst die Spielregeln... jia, Strike... so ihr Beiden, jetzt machen wir mal ganz was Besonderes!“
... oh nein, warum musste ausgerechnet Bibi diese Karte ziehen...
Jana stupst mich an, Sie zieht eine Augenbraue hoch, denn bei Bibi muss man das Schlimmste befürchten.
Aber ganz so schlimm ist Bibi nicht, denn sie fragt:
„Wie weit seid ihr bereit zu gehen?“
„Ähh, wie meinst du das“, hake ich nach.
„Tja, ihr Hübschen, es gibt mehrere Arten, mit denen man sich befriedigen kann... nun guckt nicht so... ich meine, es gibt SM, es geht mit Toys, es gibt Rollenspiele, es gibt heiße Pinkelspiele... das meine ich... versteht ihr jetzt?“
„Bibi“, wird Jana laut, „das ist jetzt nicht dein Ernst?“
„Bleib doch locker, ich frage ja nur!“
Ich will es genauer wissen:
„Also, in welche Richtung gehen deine Gedanken denn?“
Während des Gesprächs merke ich, dass mein Schwanz in sich zusammen fällt... Bibi ist mir nicht ganz geheuer... das Luder kann alles draufhaben...
„Nun, so ein Zwischending zwischen Rollenspiel und Toys.“
„Wie... wie soll das denn gehen und außerdem habe ich keine Toys“, bekommt Jana große Augen.
„Ah Jana, du willst mir doch jetzt nicht weismachen, dass du keinen Dildo oder Vibrator hast... oder?“
Schlagartig wird Jana rot.
... die hat die Klamotten echt... hätte ich jetzt nicht gedacht...
„Ich... äh... das tut doch nichts zur Sache!“
Plötzlich wird Bibi barscher:
„Jana, du warst diejenige, die unbedingt spielen wollte... du kannst nicht nur gewinnen, jetzt bin ich dran... komm schon, hol sie... außerdem weißt du nicht, was ich damit vorhabe.“
Ich beuge mich zu Jana und lüge ein wenig:
„Irgendwie hat sie recht, und abgesehen davon, du wärst die erste Frau, die keine Spielzeuge hat... ehrlich, das ist wirklich nicht schlimm...“
Janas Augen blitzen etwas wütend auf. Es passt ihr nicht, dass Bibi sie so bloßgestellt hat. Doch nun steht sie auf und sagt:
„Klar habe ich die, doch sie zu teilen, ist nicht gerade alltäglich... ist nämlich intim, falls du das Wort überhaupt kennst!“
Jetzt wird Bibi leicht säuerlich:
„Jana, jetzt mach mal nen Punkt... ist doch alles easy... und ehrlich, wir sind alle geil... ausnahmslos... klar, für dich ist das ungewohnt... aber ist doch geil oder etwa nicht? Lass dich einfach überraschen. Ich bin nicht pervers... so gut solltest du mich kennen!“
„Ist ja schon gut... kam nur so überraschend“, geht Jana zu Bibi und drückt ihr ein Küsschen auf die Wange.
... poh, das war ne knappe Kiste... ich muss aufpassen, dass das hier nicht eskaliert... gut, dass sich die Beiden so gut kennen...
Aber ehrlich gesagt, durch den kurzfristigen Stress ist mein Schwanz ganz in sich zusammengefallen. Ich bin nur noch neugierig, meine Geilheit ist irgendwie verflogen.
Nach einer Minute kehrt Jana mit... ist doch nicht wahr, die schleppt einen kleinen Koffer an... Jana, Jana du bist ja auch ein kleines Luder... und dann tut die so unschuldig... unglaublich... Frauen eben...
Jana legt das Köfferchen auf den Tisch:
„Hier, jetzt such dir was aus!“
Bibis Augen funkeln, als sie den Deckel öffnet:
„Uihh, damit hätte ich nicht gerechnet!“
Ich schiele in den Koffer... Hammer, ich sehe zwei Dildos aus Glas, einen Vibrator mit verschiedenen Aufsätzen und... doch ganz niedlich, eine Liebeskette mit haselnussgroßen Perlen... ganz schönes Sortiment...
Jana sieht mich an:
„Ich liebe die Abwechslung!“
„Sehe ich“, grinst Bibi sie an, „also hier mein Vorschlag... nee, wartet noch, wenn es euch gefällt, können wir dann das Spiel beenden?“
„Warum das denn jetzt“, werde ich skeptisch.
„Weil ich für meine Inszenierung länger brauche... und weil es absolut geil ist... also, vertraut ihr mir?“
Jana und ich sehen uns an. Wir haben Bibi als heiße Stute erlebt... sicher, bisher war alles geil, aber wer weiß schon, was sie drauf hat...
„Also, ich sagte, wenn es euch gefällt... ihr geht kein Risiko ein“, drängt Bibi.
Jana wiegt sich nachdenklich in den Hüften. Zwischen ihren Beinen schimmert es immer noch feucht... poh, die sieht so heiß aus...
Ich nicke – Jana auch.
Bibi klatscht vor Freude in die Hände:
„Nun, hier mein Spiel:
Wir gehen ins Schlafzimmer und machen es zuerst stockdunkel. Dann geilen wir uns gegenseitig auf. Wenn wir dann alle richtig heiß sind... nun ja, dann lasst euch überraschen... wird nichts Perverses... versprochen... nur wahnsinnig geil!“
„O.K.“, stimmen wir zu.
Im Schlafzimmer angekommen, legen wir uns ins Bett. Wie selbstverständlich nehmen mich die beiden heißen Bräute in ihre Mitte. Mein Schwanz schwillt erwartungsvoll an. Jana schaltet die Nachtischlampe aus, und es geht los.
Bibi schiebt sich auf mich. Mit den Knien drückt sie meine Beine auseinander.
Sie haucht:
„Ich will nur kurz deinen Schwanz spüren!“
Janas Zunge huscht über meine Wange:
„Ja, fick sie warm... ich schiebe meine Hand zwischen euch, ich will es spüren!“
Janas Hand drängelt sich zwischen meinen und Bibis Unterleib. Bibis Atem weht mir über das Gesicht. Ihre Haare kitzeln auf meiner Brust.
Langsam schiebt sich ihr Unterleib höher. Die Reibung, die ihre Haut auf meiner nackten Eichel erzeugt ist höllisch.
... ja, da ist ihr Schamhügel... ich spüre ihn... oh ja, ihre heißen Schamlippen... uhh ja... ich gleite in sie...
Ihre nasse Grotte lodert. Die süße Hexe ist eng... Gott ja... sie bewegt sich so geil...
Janas Finger umklammern meine Schwanzwurzel. Sie massiert mich mit wechselndem Druck, während sich Bibis Schoß gierig über meine pralle Schwanzspitze stülpt.
Ihr Gesicht kommt näher, die Zunge leckt mir über die Lippen, ich öffne den Mund, ihre Zunge sticht zu wie eine Kobra... poh ist die geil...
„Das reicht mir schon“, zieht sich die Blondine leider zurück.
Plötzlich spüre ich sie nicht mehr. Auch Janas Hand verschwindet. Die Matratze bewegt sich. Suchend taste ich mit der rechten Hand... ja, ich spüre einen Körper... poh, die Beiden liegen jetzt aufeinander... wer ist da eigentlich oben... Scheiß Dunkelheit...
„Ich spür deine Muschi an meiner“, schnurrt Bibi, „fühlt sich geil.“
Mein Schwanz bläht sich gierig auf. Ich kann zwar nichts sehen, doch ich weiß, dass die beiden geilen Raubkatzen ihre nassen Fotzen gegeneinander reiben... warum ist das dunkel...
Ganz dicht rutsche ich an das geile Lesbenpärchen heran. Ich spüre ihre wollüstigen Bewegungen, ich streichele über einen sanft pulsierenden Knackarsch, ich rieche die Lust, die mittlerweile durch den Raum wabbert.
... uh, meine Eichel stößt gegen einen Oberschenkel... jai, ich pumpe dagegen, ich reibe mich an dem geilen Bein...
Leises Stöhnen – sanftes Keuchen.
Ich krieche höher. Lustvoll lecke ich über einen Rücken, meine Hand schiebt sich zwischen die obenliegenden Schenkel... ja, ich fühle die feuchtheiße Wölbung, ich taste mich an die nassen Schamlippen heran... mein Finger drängelt sich dazwischen...
„Das reicht“, sagt Bibi plötzlich, „Jana mach das Licht an!“
Der sanfte Lichtschein durchbricht die Dunkelheit.
Bibi hat oben gelegen. Sie lächelt mich an, indem sie von Jana herunterrutscht.
„Peer, schieb dich nach oben zu Janas Mund und bums rein... ich will es sehen!“
Nur zu gerne robbe ich mich über Jana, die gleichzeitige etwas tiefer rutscht. Als meine Eichel direkt über ihrem Mund schwebt, wirft Bibi ein:
„Peer, stell deinen Hintern ganz hoch beim Ficken!“
Ich robbe noch höher... oh ja, die Eichel stößt an Janas Lippen, sie öffnet den Mund... oh mein Gott...
Meine Eichel presst sich in den süßen Schmollmund. Die Lippen schließen sich um das nackte Fleisch... göttlich, ihre Zunge leckt mir durch die Eichelkerbe... ja, tiefer...
Tiefer stoße ich in den Rachen vor... oh jia, Bibis Hand zwängt sich von hinten zwischen meine Schenkel... ja, sie massiert mir zusätzlich die Eier...
„Oh ja“, stöhne ich laut auf.
Jana saugt sich fest. Ich unterbreche die Stöße und genieße ihre Zunge, die Hand, die meine Hoden knetet... ich bin im Paradies...
Bibi leckt mir über den Hintern. Ich stoße tief zu... ja, ich spüre den Gaumen, die saugenden Lippen... ich...
... Wahnsinn, Bibi leckt mir über die Rosette... ich bin so geil...
Die Zunge zieht sich zurück... schade... uh, was ist das???
Indem ich mich von den saugenden Lippen verwöhnen lasse, fühle ich... ah, Bibi hat wohl Creme aufgetrieben... fühle ich, dass mir die Blondine die Rosette eincremt.
Eine neue, aber geile Erregung durchrieselt mich. Ich spüre ihren Finger an meinem Anus... ooh, das kleine Aas fickt mich mit einem Finger, während ich gleichzeitig in Janas schmatzendem Mund bade.
„Ist das geil für dich“, schnurrt mir Bibi in den Nacken.
„Und wie“, seufze ich.
Jana presst mich aus ihrem Mund:
„Was machst du denn mit ihm, Bibi?“
„Ich ficke ihm in den Arsch... Peer ist richtig schön schwul.“
„Das will ich sehen“, quetscht sich Jana unter mir hervor.
Mittlerweile bin ich durch den ungewohnten Arschfick saugeil geworden. Ich kann jetzt verstehen, warum Schwule so darauf stehen. Zusätzlich geilt mich auf, dass Jana dabei zusieht.
„Hammer“, keucht Jana, als sie sieht, wie Bibi mich fickt.
„Willst du mal, dann wichse ich ihn dabei?“
„Ja“, antwortet meine geile Gastgeberin mit bebender Stimme.
Ich spüre, dass die Finger wechseln... ja, Bibis Faust umklammert meinen bebenden Schwanz... ich stoß da rein... ja, der Finger fickt mich...
Ich werde saugeil. Pumpend bumse ich in Bibis wichsende Faust, Janas Finger fickt mich richtig tief...
Binnen weniger Sekunden rase ich in einen Lusttaumel. Ich bestehe nur noch aus Lust. Ich fühle das Brennen in den Eiern, ich fühle meinen geilen Arsch, der so schön gefickt wird.
Aber auf einmal verschwindet der Finger. Ich will mich schon umdrehen, doch Bibi beruhigt mich:
„Warte, gleich wird es noch schöner!“
Ich gebe mich den massierenden Fingern hin. Bibi wichst geil... uah, jetzt zieht sie die Vorhaut weit zurück... geil, wie geil...
Gierig stoße ich nach vorn. Ihre Hand beginnt schneller zu wichsen.
Plötzlich berührt mich was am Hintern.
Janas Stimme klingt rauchig:
„Komm, mein schwuler Hengst!“
Ehe ich überhaupt reagieren kann... oh Gott, die presst mir einem Dildo rein...
Ich stocke, ich verkrampfe mich... Mann, ist der dick...
Bibi wichst gierig. Mein Schwanz brennt... oh nein... Jana rammt mir den Dildo rein...
Ich spüre, wie mich der fette Pfahl durchpflügt. Zuerst ist es ungenehm, doch ich weite mich... das ist ja geil...
„Bibi, guck mal, wie tief der in seinem Arsch verschwindet!“
Bibi rutscht etwas zurück, aber ihre Hand bleibt an meinem Mast, den ich laut hechelnd in ihre versaute Faust ramme.
„Das sieht so geil aus... Mensch mir läufst an deinen Beinen runter“, keuchte die blonde Furie.
Ich fühle den Orgasmus kommen. Unwillkürlich werde ich schneller. Der Druck in den Hoden vergrößert sich.
Bibi kreischt:
„Komm, spritz ab, spritz ab!“
Ihre Hand wichst wie irre. Meine Eichel glüht, der Dildo hämmert wie ein Maschinengewehr in meinem Arsch und...
„Jia“, brülle ich.
Das Sperma bricht los. Mein Gehirn explodiert, mein Körper steht in Flammen. Wie ein Rüde zucke ich vor und zurück, wie ein Stier wuchte ich den Schwanz zwischen die knallharten Finger, die wie ein feuriger Ring um meinen explodierenden Mast jagen.
Das Sperma spritzt mir unter den Bauch, es klatscht mir gegen die Brust, während mir die Schläfen explodieren.
Mein Atem rasselt, aber die Lust lässt mich nicht los. Strahl um Strahl faucht mir durchs Rohr, Schock für Schock lässt mich erbeben. Ich presse, ich drücke den Dildo aus meinem Arsch... was...
Die beiden wildgewordenen Frauen kippen mich um. Blitzschnell drehen sie mich auf den Rücken. Sofort sind ihre Zungen an meiner Eichel. Die Zungenbalgen sich um das hervorschießende Sperma. Meine Bauchmuskeln verkrampfen sich leicht.
Aus zusammengekniffenen Augen blicke ich nach unten. Ich sehe die gierigen Zungen, ich blicke auf spermaverschmierte Lippen, die sich wieder und wieder über die knallrote Eichel stülpen.
Pralle Brüste drücken mir gegen die Oberschenkel, ich schaue auf einen hellblonden und brünetten Haarschopf, ich sehe Köpfe, die vor und zurück rucken.
Plötzlich ist es vorbei. Die Spannung aus meinem Schwanz weicht. Wohlige Entspannung rieselt mir in den Unterleib. Ich schließe die Augen.
Nach einigen Augenblicken spüre ich Bewegungen. Ich blicke auf.
Bibi und Jana lächeln mich an. Dann schauen sie sich in die Augen. Ihre Lippen verschmelzen zu einem lesbischen Kuss. Wie zwei junge Hündinnen lecken sie sich gegenseitig mein Sperma von den Lippen.
Dann kommen sie zu mir und legen mir ihre Köpfe auf die Brust.
Bibi seufzt:
„Habe ich euch zu viel versprochen?“
„Nein“, antworten Jana und ich gleichzeitig.
„Seht ihr“, sagt sie, „und das war erst das Vorspiel. Was gleich kommt, ist zehnmal heißer.“
Ich bin zwar platt wie ein Eimer, aber die Andeutung der unersättlichen Blondine macht mich neugierig... welche Register will sie noch ziehen... wie weit geht ihre Lust, und wie tief will sie uns noch in den Strudel der Lust reißen???
Ende Teil 2