Ich bin zu einem 3-Tagesbesuch bei einer Bekannten eingeladen, die ich kürzlich auf einem Festival kennen gelernt habe. Schon auf dem Festival funkte es bei uns, und die erste Nacht war ein ganz geiler Hammer.
Per Email sind wir dann in Kontakt geblieben, und nun stehe ich mit rasendem Puls vor ihrer Tür und klingele. Als nach 30 Sekunden niemand öffnet, schelle ich nochmals. Meine Nervosität wächst, auf einmal bin ich mir nicht mehr sicher, ob es gut war, hierher gefahren zu sein.
Endlich – sie öffnet.
Jana sieht mich an – ich sehe sie an. Sekunden der Ungewissheit verstreichen wie eine Ewigkeit. Sie lächelt, umarmt mich und wir küssen uns heiß.
Mir fällt ein Stein vom Herzen, denn das letzte Mal, dass wir zusammen waren, ist inzwischen 3 Wochen her... aber es ist wie vorher... ein Glück.
„Na komm endlich rein“, lockert sich ihre Umarmung.
Neugierig betrete ich ihre Wohnung. Ich bin gespannt, wie sie wohnt.
... drei Zimmer, alle ordentlich... doch, mein Eindruck hat mich nicht getäuscht...
Nach der obligatorischen Frage, wie meine Fahrt war und wie lange ich gebraucht habe, eröffnet sie mir eine böse Überraschung:
„Du“, sagt sie leise, „ich habe ein kleines Problem?“
„Was für eins?“
„Mmh... na ja... meine Freundin kommt gleich... und... und... die bleibt auch übers Wochenende hier... ich habe mich mit dem Datum vertan.“
... das darf jetzt nicht wahr sein... ich habe mich voll auf ein romantisches Wochenende eingestellt und jetzt so eine Scheiße...
Etwas enttäuscht antworte ich:
„Tja, blöd gelaufen!“
Jana entschuldigt sich damit, dass sie ihrer Freundin schon länger zugesagt hat, und ich sehe meine Felle schwimmen.
Kaum zwanzig Minuten später klingelt es.
Obwohl ich genervt bin, bin ich auch neugierig... wie mag ihre Freundin wohl aussehen... wahrscheinlich so’n Pummelchen mit ner Brille...
Aber ich fahre erschrocken herum, als mich plötzlich ein freundliches „Hallo“ begrüßt.
... Hammer, das ist ja mal was Knackiges...
„Bibi“, hält sie mir gleich die Hand hin.
„Peer“, erwidere ich den ungewöhnlich festen Handdruck.
Jetzt sitzen wir abends alle zusammen vor dem Fernseher, ich und Jana eng aneinander gekuschelt auf der Couch und Bibi auf einem Sessel.
Plötzlich dreht sich die süße Blondine um:
„Sollen wir was spielen? Fernsehen ist öde?“
Ich dachte mir, dass die Zweiundzwanzigjährige es nicht lange aushält und frage:
„Was willst du denn spielen... Mau-Mau etwa?“
„Ein Kartenspiel schon... aber ich habe ein besonderes mitgebracht!“
Neugierig richten sich Jana und ich auf.
„Wartet einen Moment“, verschwindet der blonde Wirbelwind.
Mit einem Kartenspiel in der Hand kehrt sie zurück. Sie grinst schief, als sie es auf den Tisch legt und eröffnet uns:
„Nun, wie soll ich sagen, es handelt sich um ein erotisches Kartenspiel.“
„Wie... erotisches Kartenspiel... habe ich noch nie was von gehört“, blicke ich auf den Kartenstapel.
Bibi erklärt uns, dass dieses Spiel eigentlich eine Kombination aus Würfel- und Kartenspiel ist. Man würfelt, zieht entsprechend der Augenzahl eine Karte von dem Stapel und befolgt dann die Anweisungen, die auf der Karte stehen. Sind einem die Anweisungen auf der Karte zu heikel, muss man als Strafe ein Kleidungsstück ausziehen.
„Welche Anweisungen stehen denn so auf den Karten“, will Jana wissen.
„Nichts Wildes“, schüttele Bibi den Kopf, „etwas prickelnd und erotisch. Doch wenn ich jetzt ein paar vorlese, ist die ganze Überraschung weg. Seid ihr etwa feige? Außerdem ist es ein geteiltes Spiel, wir können die grünen Karten nehmen, da ist alles ganz harmlos... die Roten allerdings...“
„O.K., wir nehmen die Grünen“, entscheidet Jana vorsichtshalber.
Meine Bekanntschaft steht auf, um die zwei fehlenden Würfel zu holen. Zurück am Tisch beginnt sie zu würfeln.
- Sieben-
Sie nimmt die siebte Karte vom Stapel und liest laut vor:
„Lege für 3 Minuten die Hand zwischen die Beine deines rechten Mitspielers!“
Ich bin der rechte Mitspieler und somit ist die Erfüllung der gestellten Aufgabe kein Problem. Doch ich werde skeptisch, denn genauso gut könnte jetzt Bibis Hand zwischen meinen Beinen liegen... kein unschöner Gedanke, aber ich weiß nicht, was Jana dazu sagen würde...
Während mir Janas Finger seicht über den steifer werdenden Schwanz streicheln, würfelt Bibi.
Acht –
Sie hebt die achte Karte auf und liest:
„Gib deinem rechten Mitspieler einen Zungenkuss!“
Jana geht dazwischen:
„So ganz harmlos sind die Grünen aber auch nicht. Kommt das noch schlimmer... und außerdem, willst du mir wirklich einen Zungenkuss geben?“
„Menno, ist doch nichts dabei... wir sind doch Freundinnen... sei nicht so prüde!“
Nach kurzer Überlegung nickt Jana:
„Na gut, ich will kein Spielverderber sein.“
Bibi steht auf, sie beugt sich zu Jana und gibt ihr tatsächlich einen Zungenkuss. Als ich das sehe, schwillt mein ohnehin schon steifer Hammer noch mehr an, zumal ich spüre, dass sich Janas Finger fester um meinen pochenden Speer krallen... das kann ja heiter werden... mal sehen, was noch so kommt...
Ich bin an der Reihe. Jana zieht ihre Hand aus meinem Schritt zurück... schade, die 3 Minuten sind wohl um...
Vier-
Auf der vierten Karte, die ich laut vorlese, steht:
„Während der nächsten vier Runden, muss sich dein rechter Spielpartner auf deinen Schoß setzen!“
Ich sehe Jana an. Sie stutzt, denn es ist Bibi, die sich auf meinen Schoß setzen muss.
Jana nickt:
„O. K., kein Problem!“
Bibi kommt zu mir herum, quetscht sich zwischen Tisch und meine Unterschenkel und setzt sich auf meinen Schoß... oh nein, die wird merken, dass ich noch einen Steifen habe.
Doch Bibi sagt nichts.
Ihr knackiger Hintern auf meinem Schwanz bereitet mir allerdings Sorgen. Ich versuche an etwas Unverfängliches zu denken, blicke dabei Jana an, doch diese nimmt sich einfach die Würfel und setzt das Spiel fort.
Zwölf-
Indes Jana die Karten abhebt, fühle ich, dass Bibis Knackarsch auf meinem Steifen kaum spürbar hin- und herrutscht. Ich halte den Atem an, doch ich spüre, dass mein Schwanz immer steifer wird. Sie muss es auch fühlen, aber noch immer zuckt sie nicht mit der Wimper.
Jana hält die zwölfte Karte hoch:
„Lege deinen Kopf in den Schoß deines rechten Mitspielers!“
„Mmh, das geht schlecht“, überlege ich laut, „Bibi sitzt schon drauf.“
Bibi kichert:
„Würfele einfach noch mal!“
Zehn-
Diese Karte besagt:
„Lecke deinem rechten Mitspieler über die Lippen!“
„Das bin ich“, grinse ich.
Bibi beugt sich vor, und Jana drängelt sich zwischen uns. Wir sehen uns direkt in die Augen. Ihre Lippen öffnen sich. Bibis Hintern rubbelt mir über die Lanze. Ich bin richtig geil. Jana leckt mir aufreizend über die Lippen. Ihre Zungenspitze spielt mit der meinen. Dabei streichelt mir ihre flache Hand lockend über den Unterbauch.
Bibi zuckt zusammen:
„He, was macht ihr dahinten? Wessen Hand ist das?“
„Meine“, rutscht Jana auf ihren Platz zurück.
Bibi lacht:
„Das Spiel ist gut... stimmt’s... es schafft Atmosphäre!“
„Aber eine etwas komische Atmosphäre“, lächelt Jana.
„Ich find’s ganz angenehm“, stimme ich zu „angenehm und aufgeilend.“
„Du findest es aufgeilend“, fragt Jana nach.
Ich sehe sie an:
„Ich würde lügen, wenn ich etwas Anderes behaupten würde.“
„Mache ich dich auch geil“, dreht sich plötzlich Bibi um.
„Ja... irgendwie schon“, werde ich vorsichtiger, denn ich weiß nicht, wie Jana auf meine Antwort reagiert.
„Also“, sieht sie mich mit einem strengen Blick an, „meine Freundin macht dich geil, wenn ich dich küsse... was soll ich davon halten?“
Jetzt wird mir das alles zu eng. Ich schiebe mich unter Bibi in Richtung Jana weg, die ich unsicher anschaue.
Bibi setzt sich dicht neben mich. Ihre Hand legt sich auf meinen Oberschenkel.
Bibi sieht Jana an. Jana erwidert den Blick und sagt:
„Sollen wir nicht die roten Karten nehmen?“
Ich bin wie vom Donner gerührt... was geht hier ab... haben die das abgesprochen???
Ich muss es wissen:
„Ist das eine abgekartete Sache zwischen euch oder...“
„Nein“, antworten beide wie aus einem Mund und Jana sagt leise:
„Ich habe Lust... du doch auch und du auch... oder etwa nicht?“
Abwechselnd sieht sie ihre Freundin und mich an.
„Wir nehmen jetzt die Roten“, setzt sich Bibi auf ihren Platz zurück, „ah nee, um damit zu spielen, müssen wir uns erst ganz ausziehen!“
Jetzt wird es spannend... ich habe kein Problem damit, aber Jana...
„Wenn das die Regeln sind... kein Thema!“
Wir stehen auf. Uns gegenseitig beobachtend ziehen wir uns aus. Wie Jana nackt aussieht, weiß ich, aber ihre heiße Freundin...
... Hölle, das ist mal ein Hot Shot... Wahnsinn, das ist eine echt geile Braut...
Bewundernd gleiten meine Blicke über ihren Körper. Die Zweiundzwanzigjährige ist echt edel gebaut: feste, mittelgroße Brüste, schlanke, lange Beine, enge Taille und... geil, nacktrasiert...
Ganz kurz vergleiche ich sie mit Jana:
Sie hat eher kleine Brüste, sie ist ebenfalls gertenschlank, und ihre Beine sind noch länger als die von Bibi, und Jana fallen ihre langen dunkelblonden Haare bis auf den Hintern hinunter, abgesehen davon ist Jana mal gerade zwei Jahre älter als ihre Freundin.
So stehe ich da mit meinen sechsundzwanzig Jahren und abstehendem Schwanz.
„Nun ja, wer ist an der Reihe“, setze ich mich hin, wobei sich auch die beiden Grazien niederlassen.
„Ich“, nimmt sich Bibi die Würfel und tauscht den grünen gegen den roten Kartenstapel.
Fünf-
„Verwöhne deinen linken Mitspieler zwischen den Beinen mit der Zunge!“
„Holla“, atmet Jana tief ein, „das geht aber gleich gut los!“
„Darf ich“, fragt Bibi in Richtung Jana.
Diese fragt mich:
„Was hältst du davon?“
Ich werde diplomatisch:
„Deine Entscheidung!“
„Aber ich gucke genau zu“, entscheidet Jana.
„Kein Prob“, erhebt sich Bibi, die den Tisch nach hinten schiebt.
Als sie genügend Platz hat, kniet sie sich vor mich hin. Sie schmunzelt mich von unten an:
„Wie hättest du es denn gern?“
Ich blicke nach unten. Mein Schwanz ragt wie eine Kerze in die Höhe. Man sieht, dass er vor Erregung pocht, aber ich wage meine Wünsche nicht zu äußern.
„Aäh... ich weiß nicht genau... ich...“
„Blas ihm einen... fest und tief“, antwortet zu meinem Erstaunen Jana für mich, „aber mach es so, dass ich alles gut sehen kann!“
Bibi schaut wieder zu mir hoch, Ihre prallen Brüste pressen sich gegen meine Oberschenkel, die sie mir jetzt weiter auseinander drückt. Ich atme tief ein.
Ihre Lippen öffnen sich, Sie leckt sich darüber und dann... oh ja...
Ihre weichen und feuchten Lippen stülpen sich über die Eichel. Stöhnend drücke ich die Lenden vor... oh ja... ich bumse ihr tief in den Mund.
Die Lippen schieben sich weiter vor. Meine Eichel stößt an ihren Gaumen.
„Uahh“, stöhne ich auf.
Jana kommt dichter an mich heran gerutscht. Während sie nach unten zu ihrer mich blasenden Freundin sieht, flüstert sie mir ins Ohr:
„Macht dich das so geil wie mich? Sieht so irre aus, wie du ihr in den Mund bumst. Ich bin schon ganz nass!“
Indem sich Bibis Kopfbewegungen beschleunigen, quetsche ich meine Finger zwischen Janas Beine. Jana spürt es, sie öffnet die Oberschenkel und schon steche ich ihr einen Finger in ihre unglaublich nasse Höhle.
„Ja, fick mich mit dem Finger“, keucht sie laut auf.
Bibis Lippen ziehen sich zurück:
„He, ihr geilen Mitspieler... das stand nicht auf der Karte!“
„Blas ihn weiter... das macht mich tierisch an“, hechelt Jana, die sich inzwischen so gedreht hat, dass sie auf meinem Finger reiten kann, aber doch noch Bibi beobachten kann.
„Mich auch... ich kann nämlich Peers Finger in deiner Muschi sehen... er fickt dich schön durch“, gluckst die Blondine. „Aber wir spielen gleich weiter... einverstanden?“
„Einverstanden!“
Bibis Mund saugt sich an meiner Eichel fest. Unterdessen ficke ich mit zwei Fingern. Janas Ritt wird fordernder, der Druck in meine Eiern auch. Gerade, als es noch schöner wird, steht Bibi auf:
„Das war’s... weiterspielen!“
Die blonde Lusthexe kehrt auf ihren Platz zurück. Jana erhebt sich mit einem Kuss, ihr Saft läuft mir an den Fingern herunter. Eine erste Träne meiner Vorfreude rinnt mir über die Eichel... poh, ist das geil...
Ich würfele.
Acht-
Die Karte fordert:
„Ficke deinem linken Mitspieler in den Hintern!“
„Hammer, das ist ein Hammer“, entfährt es mir, „überlegt mal da säße ein Mann!“
Bibis Grinsen wird ganz breit. Sie sagt:
„Normalerweise sitzen immer Frau und Mann abwechselnd, aber wenn das nicht hinkommt, gäbe es jetzt eine schwule Nummer. Würdest du das machen?“
Ich überlege:
„Wenn so heiße Bräute wie ihr dabei wären... warum nicht?“
„Poh“, staunt Jana, „das hätte ich nicht von dir gedacht.“
Bibi fällt ihr ins Wort:
„Das würde mich irre geil machen. Schade, dass jetzt da kein Mann sitzt.“
„Du bist versaut“, grinse ich sie an.
„Na und?“
„Aber schön versaut“, beuge ich mich zu ihr und gebe ihr einen Kuss.
„Das wollte ich hören“, lächelt sie, „aber jetzt fick Jana in den Arsch! Jana, hast du das überhaupt schon mal gemacht?“
Erst jetzt fällt mir auf, dass Jana ganz ruhig geworden ist.
Sie sagt:
„Nein... viele sagen, dass das weh tut... und ich weiß nicht...“
Bibi steht auf:
„Alles Quatsch... warte, ich hole Creme... dann ist das saugeil!“
Während Bibi in Richtung Badezimmer verschwindet, nehme ich Jana in die Arme:
„Wenn du es nicht willst, lassen wir es, und ich ziehe eine andere Karte!“
„Ich will schon... aber ich habe etwas Angst.“
„Ich bin ganz vorsichtig und wenn es dir zu weh tut, lassen wir es... egal, was Bibi sagt!“
„O.K.“
Bibi kommt zurück. Grinsend wedelt sie mit einer Tube Creme:
„Sei unbesorgt, ich werde dich schön einbalsamieren! Lege dich mit dem Bauch auf die Couch!“
Insgeheim wundere ich mich, dass ausgerechnet die Jüngste das Regiment führt. Die kleine, blonde Sucht weiß was sie will, und sie ist geil. Trotz ihres Alters scheint sie schon viel ausprobiert zu haben.
Ich rücke zurück und mache der Blondine Platz, die sich auf die Kante der Sitzfläche setzt und dabei die Beine ihrer Freundin auseinander drückt.
„Jetzt wird es etwas kalt“, kichert sie.
Mich anschauend, presst sie sich eine weiße Wurst der Creme in die Handfläche. Mit dieser verreibt sie die Lotion auf Janas knackigen Backen. Zuerst kreisen Bibis Finger ausschließlich über die Backen, doch nach und nach wandern ihre Finger zielstrebig auf die Rosette ihrer Freundin zu.
An mich gewandt sagt die Blondine:
„Hilfst du mir mal? Hock dich zwischen die Beine und zieh die Backen nach außen! Und du Jana, heb etwas den Hintern an!“
Meine Freundin gehorcht. Geil stellt sie ihren Knackarsch auf, indem ich mich dicht auf den Knien zwischen ihre Schenkel schiebe.
Dadurch hat Bibi kaum noch Platz. Sie rutscht vom Sofa herunter und kniet sich so davor, dass sie ihre Einbalsamierung fortsetzen kann.
Der Zeigefinger ihrer rechten Hand drückt leicht auf die stramme Öffnung. Mein Schwanz bebt vor Geilheit. Ich starre auf die lesbische Einlage und sehe, wie genau in diesem Augenblick Bibis Finger bis zum ersten Glied in Janas Hintern verschwindet.
Jana keucht auf.
Bibi will wissen:
„Wie ist es? Ist es gut so?“
„Ungewohnt... aber angenehm“, schnurrt Jana, „geiler, als ich es vorgestellt habe.“
Bibi drückt den Finger tiefer hinein.
Mit glänzenden Augen und einem unglaublichen Druck in den Eiern sehe ich zu, wie die Blondine ihrer Freundin einen Arschfick verpasst.
Bibi sieht mich an. Ihre Augen sprühen vor Geilheit. Mir ein Auge zukneifend zieht sie den Finger heraus, nimmt einen zweiten mit dazu, den sie zusammen mit dem anderen in Janas sanft wogenden Hintern bohrt.
„Oh... das ist ja richtig geil“, keucht Jana ins Sofa.
Bibi nickt mir zu. Sie schaut auf meine blauunterlaufene Eichel, die sich wie ein Ballon aufgebläht hat. Sperma sickert mir aus der Kerbe... ich bin so verdammt geil...
Wieder nickt sie. Sie zieht die Finger zurück.
Meine Hände um Janas Taille legend, ziehe ich ihr Becken in die Höhe. Sie hockt vor mir wie eine Hündin, ich starre auf die vorgeweitete Rosette, ich starre auf meine Eichel, die... poh, so ein Luder... die Bibi jetzt in die Hand nimmt und genau auf das kleine Loch drückt.
Ich halte die Luft an und beginne zu drücken. Meine Eichel presst gegen den geilen Ringmuskel, ich erhöhe den Druck, ich atme aus, ich stöhne und... ja... sie ist drin...
Jana quiekt:
„Oh Gott, ist das viel!“
Ich drücke nach, zerre die Backen gegen meinen Schwanz und... ja... ich bin ganz drin... Gott, wie eng... wie stramm...
Neben mir stöhnt Bibi. Die Hexe presst sich eine Hand in den Schoß und fickt sich selbst. Sie stöhnt:
„Das sieht so geil aus... Jana... ist das geil für dich?“
„Ja... ja...“, stöhnt diese.
Ich beginne zu ficken. Vorsichtig nehme ich die ersten Stöße auf.
„Noch nicht so tief“, hechelt Jana.
„Warte“, kommt Bibi hoch, „ich schmiere nach!“
Aber anstatt, wie ich erwartet hätte, dass sie zur Tube greift, bugsiert sie ihren Mund über meine zustoßende Eichel und lässt ihren Speichel darüber tropfen... poh, wie eine geile Hure, das macht dieses kleine Miststück doch nicht zum ersten Mal...
Zur Krönung beugt sich das geile Biest noch tiefer und leckt mir mit langer Zunge über den Schwanz, den ich jetzt fester zwischen die prallen Backen jage.
Ich spüre, dass meine Eier zu brodeln beginnen. Jana wird so geil, dass sie mir süchtig ihren schwanzgeilen Hintern entgegen drückt.
Ich steche schneller zu. Meine Eier klatschen gegen den Hintern. Jana atmet laut und ruckartig. Immer fordernder feuert sie mir ihren Hintern entgegen.
... jia, noch ein paar Stöße... so eng, so geil... diese Reibung auf der Eichel...
Neben mir wird Bibi verrückt. Sie keucht:
„Ja, spritz ihr in den Hintern... ich will es sehen... Jana, gleich spürst du seinen Saft!“
Ich werde zum Stier. Meine Lenden peitschen nach vorne, mein Schwanz spießt die kreischende Jana auf, die sich wimmernd in die Polster verkrallt.
„Jetzt“, brülle ich.
Meine Eier explodieren, meine Eichel kocht, und der Saft jagt mit voller Wucht zwischen die schmatzenden Arschbacken.
Bibi kreischt wie von Sinnen:
„Ich sehe es... es quillt heraus... füll sie ganz ab... ich werde verrückt... ich...“
Kurz blicke ich zu ihr. Ihre Hand tobt in ihrem Unterleib. Das geile Aas hat sich die ganze Hand in die Fotze geschoben. Pumpend tobt sie auf ihrer kleinen Faust, die sie sich keuchend zwischen die Beine rammt.
Doch plötzlich drückt mich das blonde Miststück nach hinten weg. Mein Schwanz federt in die Höhe. Er bläst seinen Saft auf Janas Arsch.
Bibi stürzt vor. Sie schleckt mein Sperma von Janas pumpenden Hintern, Bibi leckt wie verrückt, doch genauso überraschend ruckt sie wieder auf, sieht auf meine Eichel, die ich ihr eine Sekunde später tief in ihre Kehle ramme.
Gurgelnd schluckt die Zweiundzwanzigjährige meinen Bolzen. Ihre Lippen klammern sich um die Eichelwulst... Hölle, sie saugt wie ein verdurstendes Kitz... Gott, das tut weh...
Ich reiße den Schwanz zurück.
Eine Fontäne faucht in die blonden Haare.
Bibis Gesicht ist vor Lust verzerrt. Sie ist im Sexrausch, während Jana sich keuchend auf den Bauch fallen lässt.
Ihre versaute Faust umklammert meinen abschwellenden Schwanz, aus dem sie auch die letzten Tropfen hervorwichst.
Stöhnend lasse ich mich auf meine Fersen fallen... ich bin platt...
Aber Bibi steht noch voll unter Strom. Mit glühenden Augen sagt sie:
„Gleich gehen wir ins Bett... dann ohne Karten... ich brauche deinen Schwanz!“
... Hölle, was soll das noch werden???
Ende Teil 1