Erotische Gruppensex Geschichten

Ist das ein Fake-Date?

Das nicht zu Erwartende ist eingetreten – die ganze Woche verläuft normal, ich bin ausgeschlafen und gehe entspannt und ausgeruht ins Wochenende. Ich fühle mich wie neugeboren, mein Kopf ist frei. Ich lächele bei dem Gedanken, dass mich das Glück die letzten Tage verwöhnt hat.
Als ich in meine Wohnung komme, werfe ich einen kurzen Blick auf die Uhr… sauber, erst 14:00 Uhr...
Leise pfeifend gehe ich zur Stereoanlage, schalte sie ein, marschiere gleich durch in die Küche und setze mir einen Kaffee auf.
„Oh Mann, die Post habe ich vergessen“, trotte ich zum Briefkasten, der wie üblich von der Wochenendwerbung überquillt.
Schon auf dem Weg zurück in die Wohnung sortiere ich sie durch, wobei mir ein kleiner Brief auffällt.
Während ich mich mit dem Kaffee an den Tisch setze, öffne ich diesen als ersten.
Verwundert lese ich folgende Zeilen:
„ ... du kennst uns zwar nicht sehr gut, doch wir möchten dich um ein Date um 20:30 Uhr beim Italiener bitten. Wir werden auf jeden Fall da sein und bis 21:00 Uhr auf dich warten. Liebe Grüße... ???“
‚Was… da verarscht mich doch einer’, ist mein erster Gedanke.
Noch mehrmals lese ich den Brief durch, und versuche anhand der Formulierungen herauszufinden, wer mich verarschen will. Eigentlich kommen nur eine Handvoll meiner Freunde in Betracht, die mich da mal so richtig auflaufen lassen wollen. Ich überlege, wie ich den Spieß umdrehen kann.
Zuerst will ich gar nicht hingehen. Aber die liebe Neugierde wiederum lässt mir keine Ruhe. Letztendlich beschließe ich, das Spielchen mitzumachen. Gedanklich gehe ich immer wieder einige Varianten meines Vorgehens durch, denn ich will auf keinen Fall wie ein Blödmann in die Falle rennen.
Nach einiger Zeit habe ich die Gedankenspiele satt:
‚Scheiß drauf… was kommt, das kommt!’
Doch je mehr sich der Zeitpunkt des Treffens nähert, desto unruhiger werde ich. Nachdenklich werfe ich mich in eine lockere Ausgehmontur, stecke noch Geld ein und bin auch schon unterwegs zum Italiener.
Pünktlich, ich selbst hasse Unpünktlichkeit, betrete ich die Pizzeria. Suchend schaue ich mich um. Da ich niemanden erspähe, der mir auch nur im Entferntesten bekannt vorkommt, setze ich mich an einen freien Tisch, mit Blick zur Tür, und bestelle mir ein Bier. Mit dem Bier kommen zwei junge Frauen herein, lächeln mich an und steuern direkt auf meinen Tisch zu.
Irgendwie kommen mir die Beiden bekannt vor, aber richtig zuordnen kann ich sie nicht.
„Schön, dass du tatsächlich gekommen bist“, setzen sie sich zu mir.
Indem ich sie genauer mustere, durchstöbere ich mein Gehirn:
,Mensch, woher kenne ich du nur?‘
„Hi“, erwidere ich, doch ehrlich gesagt, kann ich Ganze nicht deuten. Suchend schaue ich mich nach einem meiner Freunde um, deren Auftritt jetzt eigentlich kommen müsste. Aber niemand taucht auf… merkwürdig das Ganze…
„Kirsten, Andrea“, stellen sie sich vor.
„Tom“, entgegne ich und winke den Kellner heran, „was wollt ihr trinken?“
Nachdem sich der Kellner wieder entfernt, wende ich mich den Beiden zu.
„Also, was soll das Ganze“, komme ich direkt zum Punkt, denn noch immer bin ich felsenfest davon überzeugt, dass mich hier jemand ordentlich verarschen will… ich kenne doch meine Freunde…
„Wir kennen uns aus dem Fitnessstudio… kannst du dich entsinnen“, beginnt Kirsten.
„Ah ja, tut mir leid. In dem Trainingsdress seht ihr etwas anders aus“, fällt mir jetzt endlich ein, wieso sie mir bekannt vorkommen... na klar, die beiden Neuen…
Kirsten druckst nun ein bisschen herum. Sie redet über Gott und Welt, und als sie nach einer Viertelstunde immer noch nicht zum Punkt gekommen ist, unterbreche ich sie:
„Mein Gott, was wollt ihr mir sagen?“
„Warte“, ergreift jetzt Andrea das Wort, „es ist ein bisschen komplizierter, als du denkst! Also, als wir uns im Studio geduscht haben, haben wir zufällig ein Gespräch von zwei anderen Frauen mitgehört, die sich über dich unterhalten haben. Du kennst sie, Corinna und Ute.“
Mir schwant Übles, denn diese Beiden kenne ich nur zu gut. Worüber die sich unterhalten haben, kann ich mir lebhaft vorstellen. In diesem Moment begreife ich, dass dieses Date kein Fake ist.
Neugierig richte ich mich auf, denn jetzt wird es spannend. In mich hinein lächelnd sehe ich, dass es Andrea immer unangenehmer wird. Aber ich helfe ihr nicht, denn ich will wissen, ob meine Gedanken in die richtige Richtung gehen, bevor ich hier noch einen Bock schieße.
„Also, wie gesagt... es war wirklich Zufall, dass wir es mitbekommen haben und, und...“, sie stockt schon wieder.
„Worum ging es denn überhaupt? Kann ich euch helfen“, frage ich scheinheilig.
Die beiden Frauen rutschen unruhig auf ihren Stühlen hin und her, wobei sie sich immer wieder anschauen.
„Wie soll ich sagen“, startet sie erneut, „ o Mann, es ist mir jetzt doch etwas peinlich... ja, es ging um Sex und dass du mit ihnen beiden zusammen geschlafen hast und nicht nur mit ihnen.“
Mit lauernden Blicken beobachten mich die zwei jungen Frauen, die nun sichtlich erleichtert sind, da es jetzt endlich raus ist. Obwohl ich damit gerechnet habe, dass es darum geht (Corinna und Ute sind nicht gerade Engel) ist mir so etwas, wie jetzt hier, noch nicht passiert. Ich weiß nicht genau, was ich nun tun soll.
… ah was… frei weg… und fertig…
Also entgegne ich:
„Wenn ich jetzt was Falsches sage, nehmt es mir bitte nicht krumm, O.K.?“
Beide nicken.
„Wollt ihr mit mir schlafen? Soll ich dieses Date so verstehen?“
Wieder erfolgt ein gemeinsames Nicken… poh, die sind echt ehrlich und direkt… hat man selten…
Doch trotzdem scheint die Beiden mein Direktsein zu überraschen, denn sie erröten.
„Wie kommt ihr auf die Idee, mich auf diese Art zu fragen? Sicher, ich fühle mich geehrt, aber irgendwie komme ich mir auch ein bisschen komisch vor. Für mich hört sich das so an, als ob alle denken, dass ich wild bumsend durch die Betten springe, was effektiv nicht stimmt. Es stimmt zwar, dass ich in dieser Beziehung sehr locker bin, doch das, was augenscheinlich erzählt wird, ist so nicht ganz richtig. Es gehören immer zwei dazu. Ich falle nicht alles an, was nicht rechtzeitig auf die Bäume kommt. Ich will euch nichts, aber so, wie ihr es darstellt, bin ich in euren Augen eine männliche Schlampe.“
„Nein… nein, das stimmt nicht… das denken wir ganz bestimmt nicht“, schauen sie mich mit entgeisterten Gesichtern an, die jetzt knallrot werden. „Wir wollten dich nur nicht im Studio ansprechen und dass du es jetzt so direkt und offen sagst, damit haben wir nicht gerechnet. Tut uns leid, wenn wir dich beleidigt haben“, sind die Beiden im Begriff aufzustehen.
„Wartet bitte! Regt euch nicht auf! Nein… ich bin derjenige, der sich entschuldigen muss. Es war vielleicht nicht der richtige Tonfall und etwas hart. Bitte setzt euch wieder hin!“
Kirsten und Andrea sind für einen kurzen Moment unschlüssig.
„Bitte“, bettele ich mit entschuldigend.
Glücklicherweise setzen sie sich wieder.
„Es ist nicht eure Schuld. Natürlich weiß ich, was hinter meinem Rücken geredet wird, und gerade im Sportstudio zerreißen sie sich das Maul über mich. Dass mich das nervt, ist doch wohl verständlich. Anfangs, als ich euren Brief gelesen habe, habe ich gedacht, meine Freunde wollen mich mit einem gefakten Date verarschen.“
„Nein, das ist kein Scherz. Es geht auch nicht um eine Wette oder so etwas in der Art, wenn du das denken solltest“, antwortet Kirsten kleinlaut.
Nach und nach glätten sich die Wogen. Um ganz vom Thema abzulenken, beginne ich ein Gespräch über das Training. Das Thema Sex und Liebe klammere ich komplett aus. Ehe wir uns richtig besinnen können, zeigt die Uhr halb zehn. Obwohl die Unterhaltung sehr nett ist, habe keine Lust mehr, hier herum zu sitzen.
„Nun“, frage ich, „habt ihr noch was vor oder wollt ihr wieder nach Hause?“
„Eigentlich nicht“, zuckt Andrea mit den Schultern, wobei sie fragend ihre Freundin ansieht.
„Wollt ihr noch mit zu mir kommen“, höre ich mich fragen, und ich weiß nicht in der nächsten Sekunde nicht, warum ich diesen Vorschlag gemacht habe.
Beide schauen mich ratlos an. Nach einiger Zeit nicken sie:
„Aber nicht, dass du jetzt denkst, dass wir unbedingt mit dir schlafen wollen.“
Ich grinse:
„Nein… das Thema haben wir doch geklärt.“
Bei mir angekommen, passiert etwas Merkwürdiges. Ohne jeden Grund bekomme ich plötzlich Lust. Ausgerechnet das, was ich vor gut einer Stunde noch so verteufelt habe, tritt ein… ich bin geil auf die Beiden.
Immer wieder betrachte ich die jungen Frauen, und ich ertappe mich sogar dabei, wie es wohl mit ihnen wäre. Unbewusst schüttele ich mit dem Kopf… du bist nicht normal… erst hältst du einen Vortrag darüber, dass du nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit zuschlägst und jetzt das…
Doch während ich selbst an meinem Verstand zweifele, merke ich, dass ich einen Steifen bekomme.
Gewaltsam versuche ich dem Gespräch zu folgen, doch der Wunsch der Beiden, hat sich zu stark in mein Gehirn gebrannt.
… Mann, das macht doch alles keinen Sinn… entweder schmeiße ich sie jetzt raus und bewahre mir meinen Heiligenschein… oder ich lasse offen durchblicken, dass ich meine Meinung geändert habe… So ein Mist… die müssen mich für total bescheuert halten. Was mach ich jetzt nur… ich bin echt geil…
„Du hörst ja gar nicht zu“, unterbricht Kirsten meine Gedanken.
„Entschuldige bitte, ich war einen Moment nicht ganz da“, schaue ich ihr direkt in die Augen.
Sie spürt den Blick, sie ist verwirrt, logischerweise.
Für einen Augenblick schließe ich die Augen, ich atme tief durch, und erkenne, dass sich Andrea auch über mein merkwürdiges Verhalten wundert.
Vergeblich stemme ich mich gegen die aufkeimende Lust. Ich will das Vorurteil, dass Männer nur mit ihren Schwänzen denken, nicht unterstützen… aber in diesem Augenblick ist es einfach so, ich habe keine Chance.
Die Beiden müssen in meinen Augen ablesen können, welcher Kampf in mir tobt. Mittlerweile weiß ich schon gar nicht mehr, wo ich hinschauen soll. Verraten habe ich mich allemal, denn ich fühle ihre Blicke zwischen meinen Beinen. Ich kann nicht mehr verbergen, was in mir vorgeht.
„Toll, was denkt ihr jetzt von mir… ist doch alles richtig, was ihr über mich gehört habt“, gebe ich zu erkennen, dass ich weiß, was sie denken.
„Du bist wie du bist“, steht Kirsten auf und kommt um den Tisch herum.
Ein letztes Mal versuche ich, mich gegen die Geilheit aufzubäumen, aber der Blick auf ihren sagenhaften Mini, mit dem darin steckenden Inhalt, vereiteln alle guten Vorsätze.
„Warum quälst du dich denn so? Du brauchst uns doch nichts zu beweisen“, setzt sie sich zu mir auf die Sessellehne.
Ein unwiderstehlicher Zwang lässt mich über ihre nackten Schenkel streicheln. Diese Berührung lässt einen Orkan in mir losbrechen. Mein Schwanz stemmt sich mit Macht gegen den Reißverschluss.
Meine Hand gleitet höher, sie taucht zwischen die glatten Oberschenkel.
Jetzt reagiert Kirsten. Sie beugt sich zu mir herunter. Es geht ihr nicht anders als mir, denn unverhohlen spiegelt sich die blanke Lust in ihren Augen.
Ihre schöngeschwungenen Lippen öffnen sich. Mit der anderen Hand streichele ich ihr über den Rücken. Dabei bemerke ich aus den Augenwinkeln, dass sich Andrea erhebt und zu mir...
Unsere Lippen treffen sich heiß. Wie tanzende Schlangen peitschen uns unsere Zungen gegenseitig in die Geilheit. Die letzten Bedenken, falls die noch irgendwo existiert haben sollten, werden mit einer gigantischen Welle der Lust fortgespült.
Zu meiner Linken spüre ich Andrea, die mir in den Nacken beißt. Ich halte es auf dem Sessel nicht mehr aus und stehe auf.
Auf nichts mehr Rücksicht nehmend, dränge ich Barbara küssend vor mich her in Richtung Schlafzimmer. Kaum sind wir dort, fallen unsere Sachen.
Kirsten, die jetzt nackt, mit ihrem durchtrainierten Körper neben mir steht, reiße ich mit mir ins Bett, und begrabe sie gleich unter mir, indem ich mit den Knien ihre Schenkel auseinander drücke.
Heiß weht mir ihr aufgeregter Atem entgegen. Ihre Augen glühen. Sie spürt meinen harten Schwanz, sie spürt, wie er sich mit seiner glühenden Spitze den Weg zur ihrer lüsternen Spalte sucht.
Immer wieder stoße ich mit der Eichel an ihre Oberschenkel. Ich keuche bei jeder noch so kleinen Berührung, die einen heißen Stich in meinen kochenden Unterleib sendet.
In meinem Rücken spüre ich den Druck von Andreas festen Brüsten. Die geile Stute drängt sich hinter mich, und scheuert ihre nacktrasierte Sucht an meinem Hintern, wobei sie mir tiefe Spuren mit ihren scharfen Fingernägeln in den Rücken ratscht.
„Komm endlich“, keucht Kirsten unter mir, die ihre Beine noch weiter spreizt.
Ohne zu zögern ramme ich mich in ihre siedende Grotte. Ich stöhne, nein, ich schreie, bei dem feuchtheißen Kontakt und drücke gierig nach.
Feucht und geschmeidig teilt sich ihr lüsterner Graben, dessen Wände meinem zuckenden Pfahl Platz machen. Ich durchpflüge den triefenden Kelch in seiner ganzen Länge.
Tief, ganz tief verharre ich ihr, indem ich ihre leichten Beben mit meinem Schwanz spüre. Ich sehe ihr in die Augen und spüre ihre grenzenlose Gier.
Gleichzeitig fühle ich den warmen Druck der Brüste ihrer Freundin auf meinem Rücken, die sich mittlerweile ganz auf mich geschoben hat. Mit ihrem heißen Fötzchen imitiert sie einen geilen Fick.
Immer wieder fühle ich das sanfte Klatschen der nassen Schamlippen auf meinen Backen.
So von den heißen Bräuten eingekeilt zu sein, stachelt meine Gier noch mehr an.
Jetzt ziehe ich mich ganz weit zurück. Ich sehe das gierige Lauern in den Augen der Frau unter mir, sie kann es nicht erwarten. Mit einem süchtigen Stoß schneide ich mich bis an ihren Muttermund vor.
Sie kreischt auf, sie zuckt. Keuchend hämmert sie ihren Schoß vor, der sich über meinen dröhnenden Schwanz stülpt.
Jetzt hält es Andrea nicht mehr auf mir aus. Sie rutscht herum, kniet sich seitlich neben uns und beugt sich zu mir herunter.
Ihre Augen verraten die Sucht, als sie ihre Zunge in meinen Mund sticht, und sie ihre Schenkel für die tastende Hand ihrer Freundin spreizt. Wollüstig dreht sie sich noch mehr herum, sie wendet Kirsten ihren aufreizenden Knackarsch zu, und ganz kurz sehe ich deren Hand von hinten zwischen den gespreizten Schenkeln von Andrea verschwinden.
Wieder ramme ich mich in das kochende Fleisch, ich spüre diese mich zerfressende Geilheit in meinen Hoden, hole aus und torpediere die dunkelhaarige Kirsten.
Keuchend wirft sie sich mir entgegen. Sie fordert, mit mir entgegen gewölbtem Lusthügel, meinen ganzen Speer, sie will ihn tief spüren. Sie will den Orgasmus, und sie will ihn jetzt sofort.
… uah... Andrea hat ihre Hand hinter mich geschoben. Ich fühle ihre lüstern massierenden Hände an meinen Hoden, während mir Kirstens heißer Geilsaft über den Sack rinnt. Die versauten Fingerspitzen an meinen Eiern verreiben das geile Nass über meinen ganzen Beutel, was mich wahnsinnig macht.
Noch fester, noch feuchter massieren mir die Finger den Sack.
Ich keuche auf, als einer der versauten Finger an der Unterseite entlang gleitet… uahh… und dessen Spitze sich jetzt mit meinem Pfahl in die süchtige Grotte von Kirsten presst.
Auo... ich verbrenne…
Meine Bauchmuskeln spannen sich, die feurige Lusthöhle um meinen schreienden Spieß verengt sich, sie lechzt nach geiler Reibung und kocht über.
Laut stöhnend richtet sich Kirsten unter mir auf. Ihr Oberkörper fliegt hoch, sie krallt sich in meinen Rücken und presst mich auf sich.
Irgendwie verschwindet der grausame Finger. Ich fühle ihn nicht mehr. Stattdessen bemerke ich jetzt, dass Andrea neben mir zuckt und sich in meinem Nacken verbeißt. Heiße Stiche brennen sich in meinen schmerzenden Unterleib. Mich nicht mehr kontrollieren könnend, stürze ich mich wie ein Tier in die zuckende Kirsten.
Sie schreit gellend auf. Ihre orgastisch zuckende Spalte donnert mir entgegen, ich grabe mich in sie, ich pfähle ihre vibrierende Geilheit mit voller Wucht.
Ganz straff und hart wird ihr Innerstes, das sich wie eine zweite Haut um meinen brennenden Pfahl schlingt. Die explodierende Furie wird so eng, dass ich kaum noch zustoßen kann. Die glühendheiße Reibung ihrer schleimigen Schluchtwände bringt mich fast um, sie vertausendfacht jeden Reiz, meine Eichel brennt wie die Hölle.
Ich kann nicht mehr... ich kann nicht mehr…
Animalische Schmerzen verreißen mich, ich höre mich schreien.
Wie von Sinnen torpediere ich mich zwischen die spritzenden Schamlippen. Ich fühle die Gewalt meines Höhepunkts… jia, es reißt mich weg…
Meine Hoden mutieren zu Stahlkugeln, die mir den siedenden Sud durch den feurigen Schlot pressen, und jaa... jaa…
Aufbäumend schneide ich mich zwischen die zuckenden Scheidenwände. Ich kreische auf, zerre den unersättlichen Schoß mit beiden Händen an meinen Unterleib und grabe mich tief hinein.
… ich explodiere…
Heiß zischt mir das brodelnde Sperma durch den Schwanz, der jetzt... jaa... jetzt... jetzt ausbricht.
In meinem Gehirn explodiert eine Nova. Volle Fontänen schierer Geilheit peitsche ich durch den berstenden Schlot, der seine geile Glut tief in die zuckende Grotte katapultiert.
Jeder Strahl des glühenden Magmas erschüttert mich, jeder Strahl lässt mich in grausamer Entladung erbeben. Meine speiende Schwanzspitze bringt mich um, sie stößt an das Ende des kochenden Tals, sie küsst den Muttermund… oh Gott… ich pumpe und pumpe… Es hört nicht auf.
Kirsten stößt mich kreischend von sich weg. Sie kann meine geilen Stiche nicht mehr ertragen… doch ich will mehr…
Andrea zuckt auch. Die geile Nymphe hat unsere Ekstase genossen, indem sie sich selbst mit den Fingern gefickt hat.
Kirsten lässt sich nach hinten fallen.
Ohne sie weiter zu beachten, stürze ich mich auf Andrea, die ich nach hinten umstoße.
Sie landet auf der Seite. Der Anblick ihrer knackigen Arschbacke bringt mich auf eine gierige Idee.
Blitzschnell drehe ich sie auf den Bauch, und zerre sie den Bruchteil einer Sekunde später an den Hüften hoch. Ich zwinge sie dazu, sich auf den Ellbogen abzustützen und ihren geilen Steharsch aufzurichten.
Keuchend schaue ich zu dem mich einladenden Knackarsch herunter. Ich starre auf die schlanke Taille, die geil in dieses prachtvolle Backenpaar mündet… ich vergesse alles…
Gierig reiße ich die strammen Hälften auseinander und bugsiere meine vibrierende Schwanzspitze genau vor die fest geschlossene Rosette. Ich warte keine Sekunde mehr und stemme mich nach vorn.
Andrea kreischt, sie verkrallt sich in das Bettlaken, sie wimmert.
… die will es auch… ich spüre es, sonst würde sie nach vorne flüchten…
Aber sie ist zu eng. Ihr enges Loch ist überhaupt nicht vorbereitet. Kochende Geilheit frisst sich in mein Gehirn. Ich kämpfe wie ein Berserker gegen den Druck ihres engen Ringmuskels. Stöhnend versuche ich den Widerstand des Rings zu brechen.
Rücksichtslos, fast brutal gehe ich vor. Mit aller Gewalt zwinge ich den engen Ring auf. … jaa… sie öffnet sich etwas... Scheiße...
Meine Hoden explodieren, sie schleudern mich in das Reich grenzenloser Gier. Ich spüre nichts mehr, fühle nur, dass die gepeinigte Rosette nachgibt, und ich mit einem gewaltigen Kraftakt den engen Kanal aufstemme. Allein das reicht aus, um mich erneut oder immer noch... egal… ich komme und wie…
Andrea schreit schrill auf. Sie fühlt mich in sich, sie fühlt wie ich meinen... uah... jaa... heißen Saft in sie schleudere. Alles, was so grausam in mir tobt, jage ich in ihren knackigen Hintern.
Gierig presse ich meine Hoden gegen die straffen Backen, ich treibe mich ins Nirwana und schreie alles aus mir heraus. Noch einmal ramme ich mich in sie, ich zwinge die letzten Tropfen der heißen Sucht aus mir heraus… und lasse mich keuchend nach hinten fallen… poh… Ende…
Über mir dreht sich die Zimmerdecke. Immer noch zucken meine Lenden, meine Bauchmuskeln sind hart wie Stahl.
Dieser gigantische Orgasmus lässt mich einfach nicht los. Er liegt wie ein grausamer Schatten über mir. Meine nackte Eichel brennt wie Sau, doch plötzlich erschlaffe ich, sacke in mich zusammen.
… ja… endlich spüre ich die wohltuende Erleichterung. Aufatmend lasse ich mich in das ersehnte Land der Entspannung fallen, das mich wohlig auffängt.
Nach einiger Zeit öffne ich die Augen und schaue mich nach meinen Partnerinnen um, die sich liebevoll streicheln.
Aufächzend rolle ich mich auf die Seite und richte mich auf, um mich zwischen die beiden schnurrenden Katzen zu legen.
Ich genieße die Hitze ihrer mich umhüllenden Körper. Kein Gedanke verirrt sich in mein Gehirn. Wohltuende Leere und das Gefühl unendlicher Befriedigung überlagern einfach alles.
Erst jetzt höre ich die beiden Frauen neben mir laut atmen. Ich lege meine Arme um sie und ziehe ihre Köpfe auf meine Brust.
Ihre Haare streicheln mir über die Haut.
‚Kann ich mich jemals von dieser hemmungslosen Sucht befreien‘, sind die letzten Gedanken, bevor ich übergangslos ins Land der Träume gleite.

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