Erotische Gruppensex Geschichten

Es kommt oft anders II

In diesem Augenblick geht die Tür auf, und Janina steht vor uns.
„He, da bist du ja endlich“
... weiter kommt sie nicht, sieht uns erst etwas verdutzt an, grinst und bringt nur noch ein: Aha! heraus.
Andy reagiert genauso. Er starrt sie regelrecht an, und erst, als ich meine Freundin genauer betrachte, weiß ich warum.
Sie trägt ein knallrot leuchtendes, hautenges Lackminikleid, das ihren Busen, der deutlich größer ist als meiner, fast herausspringen lässt.
„Janina, du siehst voll geil aus“, sage ich, nur um etwas zu sagen.
Nachdem ich mich wieder gefangen habe, stelle ich ihr Andy vor.
Schmunzelnd geht sie einige Schritte zurück und bittet uns herein.
Als wir beide uns wie üblich zur Begrüßung in die Arme nehmen, erlebe auch ich eine geile Überraschung.
Meine Hände bemerken sofort, dass ihr Kleid ein extrem tiefes Rückendecollete haben muss, denn meine Finger ertasten nur zarte, nackte Haut.
Als meine Fingerkuppen neugierig tiefer wandern, spüre ich, dass ich sie bis zu ihrem Po hinunter gleiten lassen kann... mmh, ich liebe ihren Hintern...
Ganz kurz knete ich ihre Backen, und sehe ihr dann direkt in die Augen:
„Du bist eine kleine, süße Sau!“
„Ich wollte dich mit meinem neuen Outfit überraschen, und so wie du reagierst, ist mir das voll gelungen. Aber du hast mich auch überrascht“, sieht sie Andy an.
Sie dreht sich um, bückt sich leicht, um einen kleinen Papierschnitzel aufzuheben. Dabei können Andy und ich ihren von rotem Lack umrandete Hintern bewundern. Ihr Rückenausschnitt ist so tief, dass wir sogar das kleine Tattoo auf ihrer rechten Backe erkennen können.
Als sich Andy, der kurzfristig nicht ganz zuhause zu sein scheint, wieder fängt, fragt er verwirrt:
„Was geht hier ab??“ und an Janina gewandt:
„Das ist das geilste Kleid, das ich je gesehen habe!“
„Findest du“, fragt sie lächelnd, geht auf ihn zu und umarmt auch ihn zur Begrüßung.
Ich erzähle ihr kurz, was passiert ist. Dabei lasse ich auch nicht unser kleines Intermezzo am Waldrand aus. Während des Erzählens merke ich, dass ich durch das Erzählen richtig geil werde.
Janina nickt zwar, aber sie nimmt die geile Episode als was ganz Normales hin.
Mit einem zustimmenden ,Geil’ nimmt sie Andy an die Hand und führt ihn ins Wohnzimmer.
Unterdessen gehe ich erst mal ins Bad, um mich frisch zu machen.
„Wenn du irgendwas brauchst, kannst du es dir aus dem Schränkchen nehmen“, ruft mir Janina hinterher.
Das ist wohl auch nötig, denn ich merke, dass ich meine Tasche im Auto vergessen habe.
Vom Bad aus gehe ich in ihr Zimmer und sehe, dass Janina verschiedene Sachen anprobiert haben muss.
... Mann, was hier alles rumliegt... das ist nicht gerade bieder...
Während ich mein Oberteil ausziehe, erblicke ich ein seitlich Schnürbares, das für die Titten zwei Öffnungen ausgespart hat. Auch, wenn ich selber wohl nie den Mut haben werde, mir so eins zu kaufen, reizt es mich heute, es anzuprobieren.
Nachdem ich es mehr oder weniger fachgerecht zugeschnürt habe, gehe ich zum Spiegel.
... uihh... meine kleinen Brüste gucken da ganz schön frech raus...
Ich schnüre es straffer.
... ja, jetzt sitzt es wie angegossen... und außerdem muss ich neben Janinas Outfit doch auch zur Geltung kommen... ihr Kleid hat mich einfach umgehauen...
Zurück im Bad schminke ich mich greller nach... noch etwas mehr Duft und fertig...
Im Türrahmen bleibe ich stehen.
... super... hätte ich mir denken können...
Ich sehe Andy mit halb heruntergezogener Hose im Sessel, und Janina kniet vor ihm und bläst genussvoll seinen schon wieder steifen, dicken Schwanz. Ihr Oberteil ist so weit geöffnet, dass ihre großen Titten heraushängen.
Jetzt geht sie richtig zur Sache. Sie schluckt Andys Hammer so tief, dass seine Eier an ihren Lippen stoßen... ja, sie ist ein echt geiles Luder...
Jetzt leckt sie ihm nur die Eichel ab, wobei ihr knackiger Arsch den heißen Leckrhythmus mit übernimmt.
Andy krallt sich mit beiden Händen in ihre Schultern, seine Augen sind geschlossen. Immer wieder stöhnt er lüstern auf und genießt Janinas geile Blasorgie. Beide sind so miteinander beschäftigt, dass sie mich gar nicht bemerken.
... wenn ich hier noch mit machen will, wird’s Zeit...
Leise schleiche ich zurück in Janinas Zimmer. Ich habe nämlich außer ihren heißen Outfits auch noch ein paar geile Spielzeuge entdeckt, und die Peitsche aus schwarzem Leder ist mir gleich ins Auge gesprungen.
... und außerdem muss ich mich ja bemerkbar machen... klar, hier hilft jetzt am besten Dominanz...
Um meinen Auftritt zu unterstreichen, ziehe ich noch die schwarzen High Heels mit den Pfennigabsätzen an. Ein letzter Blick in den Spiegel... poh, seh ich geil aus...
Mit resolutem Schritt, die Pfennigabsätze über das Laminat donnern lassend, die Peitsche sichtbar in der Hand haltend, trete ich ganz dicht an die Beiden heran.
Breitbeinig baue ich mich neben ihnen auf. Mein strenger Blick trifft sie. Sie hören sofort auf.
Verwundert starren sie mich an.
„Was fällt dir ein, du Schlampe, es einfach mit Andy zu treiben“, nehme ich die Peitsche und lasse sie einmal leicht auf ihren mir entgegengestreckten, nackten Hintern klatschen.
Janina zuckt zusammen.
... ha, damit hat sie nicht gerechnet...
Sofort setze ich nach. Ich bohre den spitzen Absatz vom rechten Stiefel in Andys Seite, verstärke kurz den Druck und richtete mich an ihn:
„Und du... hast du vergessen, wer dich mitgebracht hat?“
Ich merke sofort, dass ich jetzt wieder im Spiel bin und außerdem gefällt mir, dass ich jetzt die weiteren Regeln bestimmen kann.
Ich habe schon des Öfteren meine dominante Seite ausgelebt und kann von daher mit dieser Situation gut umgehen. Allein schon mein herrisches Auftreten den Beiden gegenüber erregt mich.
Ein zweites Mal lasse ich die Peitsche auf Janinas nackten Hintern klatschen.
Ich sehe, dass sich die Stelle leicht rötet und spüre, wie meine rasierte Muschi ganz feucht wird... ja, das geilt mich richtig auf...
Janina sieht mich erstaunt an, doch das kleine Aas reckt mir ihren Knackarsch schon wieder provozierend entgegen.
Andy allerdings ist mit meinem Auftritt überfordert. Aus großen Augen sieht er mich an... obwohl bei aller Überraschung... es muss ihn auch aufgeilen, denn sein Schwanz ist immer noch hart...
„Steh auf“, herrsche ich ihn an.
... ja, er macht es tatsächlich...
Janina kniet weiter vor ihm und sieht zu ihm hoch, wie er sich die Hose abschüttelt.
... geil, jetzt ist er ganz nackt... der hat aber auch nen heißen Body...
Sein harter Schwanz steht kerzengerade ab.
Für eine Sekunde bin ich etwas ratlos, ich weiß nicht genau, wie es jetzt weiter gehen soll. Meine Augen schweifen durch den Raum. Ich erblicke einige seidene Tücher.
„Hol die Tücher und fessele deine kleine Lutschhexe“, befehle ich ihm barsch, „sie muss wohl erst erzogen werden!“
Mit unsicheren Schritten tapst er zu den Tüchern, während ich Janina jetzt meine volle Aufmerksamkeit widme.
... die sieht aber auch zum Anbeißen aus, mit ihrem Knackarsch und den vollen Titten, die geil baumeln...
... so du geiles Aas, jetzt geht’s zur Sache...
Ich befehle ihr:
„Leg dich in dein Bett und drehe dich auf den Rücken! Und du Andy, binde ihre Arme ans Bettgestell!“
Im Schlafzimmer dreht sich Janina auf den Rücken, und Andy macht sich an die Arbeit. Er bindet ihr erst die rechte, dann die linke Hand ans Gestell.
„So, das hast du jetzt davon, du Schlampe“, beschimpfe ich Janina.
„Ja, du hast Recht, ich bin eine Schlampe! Es ist richtig, wenn du mich so behandelst“, spielt meine Freundin mit.
Genussvoll betrachte ich Janina. Ihre festen Brüste mit den hoch aufgerichteten Nippeln sehen heiß aus. Ich setze mich auf den kleinen Stuhl neben dem Bett und schiebe mir den Ledermini hoch.
Sowohl Andy als auch Janina sehen mich an. Sie warten, doch ich lasse sie jetzt schmoren, ich lasse sie zusehen, wie ich mir mit dem Peitschenstiel meine nasse Muschi massiere... ja, das ist schön... seht nur, wie geil ich bin...
Ganz kurz bade ich in meiner Machtposition, aber dann mache ich weiter:
„Und jetzt, Andy, leck die kleine, geile Sau! Mach’s ihr mit der Zunge und mach’s so, dass ich alles genau sehen kann!“
Andys Eichel glüht, als er sich zwischen ihre weitgespreizten Schenkel kniet.
Er beginnt sie zu lecken.
Mir läuft ein Schauer zwischen die Beine, denn jetzt taucht seine, mir gut bekannte, lange Zunge tief in ihr triefendes Fötzchen.
Meine Finger werden schneller, abwechselnd massiere ich mir den Kitzler und stoße mir den Peitschenstiel in mein nasses Loch... doch ich bin noch nicht zufrieden...
Ich stehe auf und gehe zu ihnen.
„Leck sie härter und fester“, knurre ich Andy an, wobei ich meiner Forderung mit einem Peitschenschlag auf seinem Hintern Nachdruck verleihe, „mach’s ihr, so gut du kannst!“
Mit lüsternen Augen sehe ich auf die Beiden herunter. Ich genieße den Anblick! Es ist einfach zu scharf, wie er die harte Klit und ihre ebenfalls rasierte Muschi mit seiner Zunge fickt.
Ich zwirbele mir die harten Nippel... ja, das tut gut...
Janina stöhnt vor Lust. Ihr Kopf fliegt hin und her... ja, sie wird immer heißer... wie geil...
Mit einem Mal fällt mir ein, dass ich ja auch das Recht auf ein bisschen Vergnügen habe.
Wieder greife ich ein und lenke das Geschehen:
„Hör auf zu stöhnen, Janina... viel besser ist, wenn du mich auch leckst... los... mach es!“
Ich ziehe mir den Mini aus. Andy sieht mir zu, während er seinen Lappen weiter in Janinas Fötzchen steckt, wie ich mich über das Gesicht meiner Freundin hocke und zwar so, dass ich ihn bei seinem Zungenfick beobachten kann.
„Leck sie weiter und sieh zu, wie mich deine Nutte mit der Zunge fickt“, stauche ich ihn zusammen.
Dabei presse ich meine tropfende Muschi auf Janinas Mund, die mir sofort ihre Zunge zwischen die Schamlippen presst... ja, sie leckt mich ganz hart... oh, wie geil...
Während ich mir die Titten massiere, genieße ich die lesbische Zunge meiner Freundin. Ich spüre, dass mir die Zungenspitze gegen den Kitzler trommelt... ich beuge mich etwas mehr vor...
Zusätzlich turnt mich der Anblick von Andy an. Seine Zunge steckt ganz tief zwischen ihren Beinen, sein Kopf bewegt sich jetzt schneller... ja, er fickt sie richtig hart mit der Zunge...
Er angelt sich jetzt ein Kissen und legt es Janina unter den Hintern... ohh, der will ihr den Arsch auslecken, der geile Hengst...
Gierig darauf, das versaute Spiel zu verfolgen, beuge ich mich noch weiter vor, ich lege mich fast über Janina, und sehe, wie seine Zunge um ihre Rosette kreist. Gleichzeitig massiert er ihre prallen Backen.
In dieser Stellung steigt mir ihr geiler Geruch in die Nase. Ich will, ich muss endlich den Saft meiner Freundin schmecken.
Mit den Fingern ziehe ich ihre dicken, glänzenden Schamlippen auseinander, sehe den weißlichen Schaum in ihrem brodelnden Fötzchen und stoße meine Zunge in ihr geiles Loch.
Wild und gierig sauge ich ihren Saft auf... sie schmeckt fantastisch...
Sofort merke ich, wie auch ihre Zunge schneller wird und meine nasse Möse mit ungeahnter Geschwindigkeit fickt.
Stöhnend ringe ich nach Luft, doch trotzdem sauge ich ihre Klit in meinen Mund... ja, ich knabbere mit den Zähnen daran...
Währenddessen leckt Andy ihr geiles Hintertürchen nass... oh geil... er nimmt jetzt einen Finger, den er ihr reinpresst...
Ich fühle, dass ich auslaufe, ich fühle Janinas Zunge zwischen meinen Beinen, ich sehe auf Andys Finger, der sich fest in ihren Hintern stemmt...
Als der Finger tief drin ist, leckt mich Janina noch wilder. Ihr lesbischer Zungenfick wird immer heißer.
Andys Gesicht ist jetzt direkt vor meinem, wir berühren uns, wir spüren unsere gegenseitige Geilheit.
„Ja, fick mit deinen Fingern ihren Schlampenarsch“, keuche ich ihn an.
Dabei fühle ich, wie sehr sie unsere Behandlung genießt, denn ihr Lecken wird unkontrollierter. Ihr Atem faucht mir stoßweise über die lüsterne Muschi.
Aber ich beschließe, ihr den Orgasmus nicht zu gönnen... nein, zu sehr genieße ich es, die Situation in der Hand zu haben...
„Hör auf mit deinem Spielchen, Andy! Ich will deinen harten Schwanz... stell dich vor mich!“
Janina fleht und wimmert:
„Nein... hört nicht auf... nicht jetzt!“
Ich schreie sie an:
„Schnauze... kein Wort mehr... sei still!“
Andy richtet sich auf und kommt auf mich zu. Sein Stamm ist schön prall, ich meine sogar, der ist größer als vorhin im Wäldchen... ja, ich habe ihn in der Gewalt... er ist jetzt mein Spielzeug... ein geiles Spielzeug...
Ich beginne ihn zu wichsen. Fest greife ich um seine dicke Stange... na, ist das geil für dich... und wehe, du spritzt ab...
„Spritz nicht ab! Wenn du das machst, beiße ich dir die Eichel blutig“, warne ich den keuchenden Hengst.
Janina hingegen, scheint von der neuen Situation gar nicht begeistert sein. Sie hat aufgehört mich zu lecken. Eine Situation, die ich nicht durchgehen lassen kann:
„Wer hat gesagt, dass du aufhören sollst? Leck weiter, du Schlampe!“
Mit einem Peitschenschlag, der auf ihrem glühenden Fötzchen landet, bringe ich das kleine Luder wieder auf Kurs.
Tief aufstöhnend kommt sie meiner Forderung nach und stößt mir ihre lesbische Zunge erneut in die tosende Hölle.
Lüstern räkele ich mich auf ihrem wissenden Mund, ich biete ihr immer wieder meine heiße Spalte an, um die sie sich aufopfernd kümmert.
Jetzt aber, wende ich mich wieder Andys Schwanz zu. Immer fester wichse ich ihn, ich sehe die bläulich glühende Spitze und lecke mit spitzer Zunge über den geschwollenen Kopf, aus dem sein erstes Sperma quillt.
Ich genieße seinen Geschmack.
Sein Sperma heizt mich noch mehr an, ich muss ihn jetzt einfach blasen.
Er ist so riesig. Ich mache den Mund weit auf, zerre ihn am Schwanz so dicht an mich heran, dass ich mir seinen Hammer bis an die Mandeln zwischen die Lippen stopfen kann.
Plötzlich spüre ich, wie ein gewaltiger Orgasmus in mir hochsteigt. Mein Saft läuft mir über die Schenkel in Janinas Mund, deren Zunge sich jetzt tief in mich bohrt. Sie muss spüren, dass ich kurz davor bin.
Fest sauge ich an Andys Fackel... jetzt soll er kommen, ich will es schlucken...
Ich gebe alles, lecke abwechselnd über die fette Eichel und massiere seinen Schwanz auf der ganzen Länge.
Ich fühle, wie er zu vibrieren beginnt, ich weiß, dass es bei uns beiden nicht mehr lange dauern kann.
Er stöhnt immer lauter, er fickt mir in den Mund, ich zerre ihn an den Arschbacken noch dichter an mich... oh ja...
Mein Schoß kreist auf Janinas Zunge. Immer wieder fühle ich ihre zustechende Zunge... ja, jetzt leck sie über den Kitzler... oh ja...
Andy verkrampft sich immer mehr.
Sofort nehme ich seinen Schwanz aus dem Mund und wichse ihn so schnell wie möglich.
Plötzlich klatscht mir sein Spermastrahl ins Gesicht, der zweite landet auf meinem Busen. Meine Hand rast über seinen Stamm, ich dirigiere die Eichel direkt vor meinen Mund, ich starre auf die blaue Schwanzspitze, aus der mir jetzt wieder ein Schwall auf die Lippen spritzt.
... das ist zu viel...
Ich stopfe mir den spritzenden Zapfen in den Mund, ich wichse nur noch ganz unten und kaum habe ich die Lippen um das pochende Monstrum gepresst, da schießt mir seine volle Ladung unter den Gaumen.
Ich schlucke und wichse gleichzeitig... ich bin so geil...
Seine Lenden rucken vor und zurück, er schreit laut, und ich melke ihn, ich verschlucke mich fast, doch gierig sauge ich ihm weiter den Saft aus den Eiern... oh ja... Janina... ich... leck den Kitzler... nur den Kitzler...
Ich stöhne laut auf, ich fühle ihr geiles Züngeln, ich richte mich auf und höre mich kreischen:
„Ja... ja... ja!“
Zuckend winde ich mich über ihrem Mund, ich presse meine feurige Gier hervor, ich spritze ihr in den Mund... ich fühle ihre leckende Zunge, ihre saugenden Lippen... ich... ich...
Stöhnend sacke ich zusammen... es ist göttlich...
Als ich mich wieder so halbwegs unter Kontrolle habe, sehe ich an mir herunter. Ich fühle Andys Sperma in meinem Gesicht herunterlaufen, ich sehe auf meine Titten, an denen sich die dicken Tropfen nach unten wälzen.
„Andy, du bist ja ein schönes Ferkel! Was machen wir denn da? So kann ich doch nicht bleiben! Mach Janina los!“
Als meine Freundin endlich frei ist, beugt sie sich kurz an mein Ohr:
„Maya, ich bin auch gekommen... es war unglaublich geil!“
„Schön, mein Schatz, aber jetzt leckt mich sauber und zwar beide!“
Als ich die beiden Zungen auf meiner Haut spüre, gebe ich mich ganz auf. Das Kribbeln in mir will nicht aufhören, und jetzt weiß ich auch, dass das hier heute erst der Anfang ist.
Während ich das leise Schmatzen der Zungen höre, blitzen mir die geilsten Fantasien durch den Kopf... doch, wir werden noch viel Spaß haben...

Ende des Zweiteilers

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