Als ich meiner Freundin Janina am Telefon erzähle, dass ich zur wieder mal solo bin, ist es für sie klar, dass wir uns am Freitagabend treffen und mal wieder richtig Spaß haben werden.
Irgendwie gefällt mir ihre Idee. Wir verabreden, dass wir uns so richtig aufdonnern. Da wir eine gemeinsame Vorliebe für Lack und Lederklamotten haben, ist uns schon am Telefon klar, dass unser Outfit nur in diese Richtung gehen kann. Freitagabend soll ich bei ihr sein und auch bei ihr schlafen, denn sie wohnt 100 km entfernt.
Irgendwie bin ich richtig aufgeregt!
Ich habe mich für hauchdünne, transparente Wäsche entschieden, meinen kurzen, knallengen, schwarzen Ledermini angezogen, ein knappes, stretchiges, bauchfreies Oberteil, das meinen gepiercten Bauchnabel gut präsentiert. Als Abrundung schlüpfe ich in kniehohe High Heels. Um mein Auftreten noch etwas heißer zu machen, schminke ich mich greller als sonst, und ich lege ein sehr schweres Parfüm auf.
Als ich in meinen alten Golf steige, bin ich gespannt, wie Janina sich fertig gemacht hat. Da es noch früh ist, entscheide ich mich, überwiegend Landstraße zu fahren.
Und plötzlich passiertes, kurz hinter einem Waldstück... so ein Dreck, der Motor stottert und geht dann aus.
Ich blicke auf die Tankanzeige.
„Scheiße... ich hab nicht getankt... ich bin so blöd!“
Fluchend steige ich aus und sehe mich um... super... kein Schwein weit und breit...
Als dann noch Opa mit Hut und Oma kopfschüttelnd mit ihrem Mercedes an mir vorbeituckern, ist es mit meiner Laune völlig aus.
... klar, die halten mich in meinen Klamotten für ne Nutte...
Wütend trete ich gegen den Reifen... verdammter Mist...
In meiner Handtasche suche ich nach dem Handy... ist doch nicht wahr... das habe ich auf der Kommode liegen lassen...
Am liebsten möchte ich nur noch toben... so blöd kann nur ich sein...
Von Weitem höre ich den satten Klang eines Motorrades.
Ich überlege:
‚Hoffentlich ist das kein Rocker oder so’n anderer Durchgeknallter.’
Aber was bleibt mir, ich stelle mich leicht breitbeinig vor mein Auto und strecke eine Hand heraus.
Er sieht mich, bremst und bleibt mit seiner wirklich heißen Maschine direkt vor mir stehen. Gelassen zieht er den Helm ab.
Als der Helm runter ist, sehe ich einen etwa gleichaltrigen, schlanken Mann mit sympathischem Gesicht, der in einem geilen schwarzen Lederkombi steckt.
... sieht O.K. aus, Glück gehabt...
Er guckt mich einen Augenblick intensiv an und fragt:
„Hast du Probleme?“
Ich erzähle ihm von meinem Ärger. Als er mir sagt, dass es bis zur nächsten Tanke noch etwa 7 Kilometer sind, bekomme ich die Hasskappe.
Doch seine Stimme gefällt mir, eigentlich der ganze Typ.
„Weißt du was“, grinst er, „ausnahmsweise nehme ich dich das Stück ohne Helm mit!“
Mir fällt ein Stein vom Herzen... irgendwie bin ich froh...
Beim Aufsteigen rutscht mein Mini noch höher. Ich halte mich an ihm fest und klopfe ihm gegen den Bauch... ich bin fertig...
Beim Starten der Maschine spüre ich die Vibrationen am ganzen Körper. Und ich fühle auch seine Nähe... ich werde kribbelig...
Die Kombination aus Vibrationen und das weiche geile Leder seiner Klamotten erlebe ich als eine wahnsinnige Einheit. Bei einer bestimmten Tourenzahl werde ich richtig geil.
Das unbeschreibliche Vibrieren überträgt sich auf meinen ganzen Körper. Ich werde immer geiler!!!
Instinktiv umklammere ich ihn fester. Ich will soviel von ihm und dem Leder spüren wie möglich. Ich kann nicht anders, meine Hände rutschen immer tiefer. Dann packe ich fest zu.
Er reagiert, er lässt ganz kurz das Gas weg, um sofort wieder etwas zu beschleunigen! Das macht er einige Male.
Was für ein geiles Spiel: Wegrutschen und rangedrückt werden.
... ich werde feucht...
Er dreht sich etwas zu mir und grinst frech... ein irrer Typ... Maya, dieser Typ macht dich wahnsinnig...
Plötzlich wird er langsamer und biegt in einen schmalen Waldweg. Irgendwie weiß ich, was jetzt passieren wird... ich will es auch...
Auf den letzten Metern spüren meine Hände durchs Leder seinen prallen Schwanz. Ich reibe, drücke und presse mich an ihn.
Noch lässt er die Maschine an. Das Vibrieren rieselt mir durch die fast nackte Muschi auf dem Sitz. Meine Lust wird immer größer.
Sich zu mir drehend, zieht er den Helm ab, den er achtlos ins Gras fallen lässt.
„Meine Freunde nennen mich Andy... wie heißt du?“
„Maya“ lächele ich zurück, „das war ne echt heiße Fahrt!“
Wir steigen ab. Andy sieht an mir herunter:
„Hattest du was Bestimmtes vor... so in dem Outfit?“
Ich trete dicht an ihn:
„Was meinst du?“
Doch ich lasse ihn gar nicht erst antworten, umschlinge ich ihn, und meine spitze, geile Zunge drängt sich fordernd in seinen Mund. Meine Finger krallen sich in seinen geilen Lederhintern und kneten die süßen Arschbacken.
Andy wird munter. Er schiebt meinen Rock etwas hoch, zieht mir meinen String runter und streichelt meinen Po.
„Komm, zieh deine Lederjacke aus! Ich will mehr von dir sehen“, trete ich etwas zurück, „lass mich mehr von dir sehen!“
Er zieht den langen Reißverschluss des Kombis herunter, schlüpft aus den Ärmeln und zieht sich das T-Shirt über den Kopf.
... oh Gott... ein rasierter Motorradgott... was für ein Mann...
Ich streichele ihm über die breite Brust. Seine Haut ist warm und weich... er riecht gut...
Ich schmiege mich an ihn. Wir streicheln uns, und ich fühle, dass er mir mit einer Hand den String weiter herunterzieht.
Ich beginne zu zittern... oh ja...
Seine Fingerspitzen tasten sich an meinen Schenkeln hinauf... ja... ich spüre sie an den Schamlippen... ich bin schon ganz nass...
... jia... er steckt einen Finger rein... oh, er fickt mich damit... ist das geil... er muss fühlen, wie nass ich bin...
Ein Stückchen rücke ich zurück, damit er mehr Bewegungsfreiheit hat, mich weiter zu erforschen! Alle diese ersten Berührungen sind unbeschreiblich!
Doch nun will ich auch mehr von ihm. Provozierend grinse ich ihn mit meinem typischen Lächeln an.
Energisch zerre ich an seinem Kombi – er versteht.
Als er seine Stiefel auszieht, sich aus dem Kombi windet, beobachte ich ihn... der hat einen so geilen Körper... der macht garantiert Sport...
Als er seinen Slip runterzieht, da springt mir ein herrlicher Schwanz entgegen.
Sofort gehe ich in die Knie. Kurz zu ihm hochschauend, öffne ich den Mund und lecke über die dicke Eichel. Er stöhnt leise.
Ich fühle, dass mir die Lust an den Beinen herunterläuft, doch jetzt presse ich mir sein Geschoss ganz tief in den Mund, und beginne ihn zu lutschen. Dabei knete ich seine harten Eier, ich werde immer hemmungsloser und wilder!
Andy wirft seinen Kopf zurück, er überlässt mir jetzt alles. Er stöhnt auf, und ich merke, wie sehr es ihm gefällt.
Als ich den ersten Tropfen an seiner Spitze spüre, höre ich auf... der soll nicht in meinen Mund spritzen... ich will ihn in mir spüren...
„Leckst du mich jetzt“, frage ich lockend und lege mich auf den Rücken ins Gras.
Ich mache die Beine ganz breit... er soll alles sehen... er soll noch geiler werden... ja... er kommt zu mir...
Ich spüre seine Zunge, wie sie vorsichtig über die Schamlippen leckt. Er spielt mit ihnen... ja... jetzt saugt er eine ein...
... er soll mich mit der Zunge ficken... er soll meinen Kitzler lecken...
Ich presse ihm meine Stiefel in die Seiten, ich drücke ihm die spitzen Absätze in die Haut.
Er leckt wie wild weiter... ja... er nimmt den Kitzler... das ist so heiß... ich komme... ja... ja...
Eine Zunge trommelt mir über den Kitzler.
Ein heißer Stich... ich... ja...
Ich presse sein Gesicht zwischen meine Beine, während ihm mein Schoß entgegenruckt. Seine Zunge schafft mich, ich spüre sie, und ich spüre, dass mich ein geiler Orgasmus packt.
„Jia“, schreie ich in den Wald.
Ich vergesse alles.
Nachdem ich mich etwas erholt habe, stehe ich auf. Ihn an die Hand nehmend, gehe ich zu einem Baum, an dem ich mich so abstütze, dass ich ihm meinen geilen Hintern in voller Pracht präsentieren kann... ich will von hinten genommen werden...
Sofort bekomme ich zu spüren, dass er weiß, worum es geht. Er gibt mir einige liebgemeinte Klapse mit der flachen Hand auf den Po.
Diese Klapse machen mich noch wilder... ich will ihn endlich in mir spüren.
„Bitte, mach endlich“, stöhne ich.
Der nächste Klaps landet auf meinem Hintern, und er fragt scheinheilig:
„Was willst du denn?“.
„Fick mich... fick mich endlich“, strecke ich ihm meinen Po noch mehr entgegen.
Jetzt endlich führt er seine Eichel zwischen meine Beine. Ich bebe, als die feuchte Schwanzspitze kurz an mein Bein stößt.
... ja... komm... da bist du richtig...
... oh ja...
Tief und fest spießt er mich von hinten auf. Ich fühle, wie er sich in mich bohrt, er stemmt mich richtig auf... Himmel, der nimmt mich so tief...
Ich keuche gegen den Baum. Gleichzeitig sticht Andy schneller zu. Ich höre es matschen, seine Eier klatschen mir gegen den Hintern, sein Schwanz hämmert wie wild in mich. Er wir immer schneller.
Stöhnend verkralle ich mich in der Rinde, ich drücke mich fest gegen seinen fickenden Schwanz. Ich genieße es... ich will nicht, dass er jetzt aufhört... was für ein Gefühl, sein Schwanz so tief in mir...
Aber jetzt kommt er gleich, ich spüre das. Seine Stöße werden abgehackter... oh ja... er presst sich an meinen Hintern... er ruckt... ja, spritz mich voll... spritz mich ganz voll...
Genau in diesem Moment komme ich auch.
Wir pressen uns aneinander, sein Schwanz zuckt in mir, und ich habe das Gefühl, dass es mich vor Lust zerreißt.
„Spritz mir auch auf den Hintern, ich will es spüren“, flehe ich.
Ruckartig reißt er seinen Schwanz heraus und schmiert mit seiner Eichel das Sperma über meine Backen... ja, er ist wirklich gekommen...
Wir genießen den Augenblick, lassen uns ins Gras fallen, umarmen uns, küssen und streicheln uns überall.
Wir sind uns beide einig, dass es klasse war.
Als ich irgendwann auf die Uhr gucke, sehe ich, dass es schon kurz nach neun ist...
... ah du Scheiße... ich habe Janina vergessen... die wartet doch auf mich... aber ich will Andy nicht wieder gehen lassen, und Janina will ich auch nicht enttäuschen – Was soll ich machen???
„Mmh Andy, ich weiß, das passt jetzt irgendwo gar nicht, doch ich wollte mich aber schon um neun mit meiner Freundin Janina treffen. Können wir nicht Benzin holen und du fährst mit? Sie wird dich bestimmt auch nett finden. Ich will nicht, dass sie sich Sorgen macht, und wir können uns bei ihr bestimmt ein wenig frisch machen!“
Er zögert zwar, doch dann willigt er ein... hätte mich auch gewundert...
Nachdem wir Benzin geholt haben, er seine Maschine nach Hause gebracht hat, ich ihn aufgegabelt habe, fahren wir zu Janina.
Doch als wir im Treppenhaus vor Janinas Tür stehen, ist er plötzlich nicht mehr so sicher:
„Ich weiß nicht, ob das so `ne kluge Idee ist?“
Energisch drehe ich mich zu ihm um, presse mich an ihn und gebe ihm einen obergeilen Kuss.
Dabei taste ich mit der anderen Hand nach der Schelle. Als sie erklingt, sieht er mich an:
„Du bist ziemlich link.“
Ende Teil 1