Zu meinem 25. Geburtstag hatten sich meine Freunde ein ganz besonderes Geschenk für mich ausgedacht. Schon seit Wochen nervten sie mich mit ihrer Überraschung. Verdächtig war mir, dass sie selbst es kaum erwarten konnten
Logischerweise kam der Tag der Entscheidung, und es kam etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Fünf Minuten bevor die Fete steigen sollte, klingelte das Telefon. Mein fester Freund war am anderen Ende der Leitung.
„Hör mal, mein Schatz… in der obersten Schublade der Garderobe findest du eine schwarze Augenbinde. Damit unsere Geburtstagsüberraschung gelingen soll, verbinde dir nun bitte die Augen und setze dich mitten ins Wohnzimmer auf einen Stuhl... und noch etwas… bewege dich nicht, egal was auch passiert… und nimm unter keinen Umständen die Binde ab, bevor wir es dir sagen!“
Er legte, ohne sich zu verabschieden, auf, während ich das mir Aufgetragene gehorsam erfüllte.
‚Was kann das sein? Was haben die sich ausgedacht? Bestimmt ist es ein großes Teil, das ich sofort beim herein transportieren erkennen würde… sicher, das muss es sein… und deshalb der ganze Aufstand.‘
Also setze ich mich auf den Stuhl, verband mir die Augen und wartete.
… da, endlich hörte ich, wie die Wohnungstür aufgeschlossen wurde und mehrere Personen den Raum betraten… komisch, niemand sagt etwas… die machen es echt spannend…
„Was wird das, will mir nicht wenigstens einer zum Geburtstag gratulieren“, fragte ich etwas säuerlich werdend.
„Ruhe, kein Wort“, antwortete eine Stimme hinter mir, die ich aber keinem Bekannten so richtig zuordnen konnte.
Dementsprechend verhielt ich mich still und versuchte anhand der Geräusche, es schien irgendetwas ausgepackt und aufgebaut zu werden, mir ein Bild über die Vorgänge im Zimmer zu machen.
„So… das wär’s… fertig“, vernahm ich nach einigen Minuten die Stimme meines Freundes, der mir daraufhin weitere Anweisungen gab: „Zieh dich bitte ganz aus, aber behalte auf jeden Fall die Augenbinde auf!“
„Ist das dein Ernst… es ist mein Geburtstag“, regte ich mich auf.
Wir haben zwar eine ziemliche offene Beziehung und sind auch sonst nicht gerade prüde, aber das erschien mir doch etwas zu merkwürdig.
„Entweder du machst das, was ich dir sage oder die ganze Überraschung, die uns erhebliche Mühe gekostet hat, platzt“, antwortete er überraschender Weise in einem ziemlichen rüden Tonfall.
Das wollte ich natürlich auch nicht. Nach kurzem Zögern stimmte ich zu. So kam es dann, dass ich splitterfasernackt, abgesehen von der Augenbinde, mitten im Raum stand.
„Hab keine Angst… es passiert nichts Schlimmes“, flüsterte er mir leise ins Ohr.
Er nahm mich bei der Hand und führte mich ca. zwei Meter weiter.
Es war schon ein komisches Gefühl. Auf seltsame Weise turnte mich der Zustand an, dass ich nackt, aber auch wehrlos mit mehreren Personen in einem Raum war, wodurch auf sonderbare Art mein Penis zum Leben erwachte.
Es musste eindeutig zu sehen sein, doch niemandem schien es aufzufallen oder dieser Tatsache wurde einfach keine Beachtung geschenkt.
Plötzlich stieß ich mit meinem Oberschenkel gegen einen Gegenstand, den ich nicht identifizieren konnte. Mein Freund gab mir zu verstehen, dass ich mich mit gespreizten Armen und Beinen darauf legen sollte.
„Jetzt bin ich aber gespannt, habt ihr mir ein neues Bett gekauft“, fragte ich, doch prompt wurde ich eines Besseren belehrt.
In dem Augenblick, wo ich mich auf die sehr flauschige Unterlage legte, wurde ich an Armen und Beinen gepackt, die noch weiter gespreizt und zusätzlich mit weichen Schlingen fixiert wurden.
„Jetzt geht ihr aber entschieden zu weit“, begann ich zu protestieren, doch mein Freund beruhigte mich, dass mir auf gar keinen Fall ein Leid oder Schmerz zugefügt würde.
Trotzdem war meine langsam aufsteigende Lust wie weggeblasen. Zweifel stiegen in mir auf.
In diesem Augenblick wurde an meiner ‚Liege‘ herum hantiert, wodurch sich meine Lage aus der horizontalen in eine fast vertikale Stellung veränderte. Der Teil der Liegefläche, auf dem sich mein Oberkörper befand, wurde zusätzlich noch etwas nach vorne geklappt, wodurch meine endgültige Position am besten mit:
1.leicht eingeknickte Hüfte, wodurch ich automatisch meinen Hintern etwas heraus strecken musste,
2.ca. 10 Grad vorgebeugt aus der Vertikalen
3.und jetzt der Clou, es wurden Teile der Auflage entfernt, sodass mein gesamter Körper, abgesehen von ein paar gepolsterten Streben in der kompletten Mitte völlig frei lag, wodurch ich praktisch allein auf meinen Armen, dem äußeren Brustkorb, den seitlichen Beckenknochen und den Beinen lag
beschrieben werden kann.
Durch die neue Lage war mein kleiner Freund samt Anhang frei zugänglich, und ich konnte mir nun so langsam vorstellen, was passieren würde, wodurch auch gleich wieder verstärkt Blut in meinen Lustspender transportiert wurde.
Jetzt begannen mehrere Hände meinen Körper zu streicheln, und durch so viele zärtliche Berührungen gleichzeitig schoss eine Gänsehaut der Erregung über mich.
Eine kundige Zungenspitze umschmeichelte meine harten Brustwarzen, wobei die kleinen Krönchen hin und wieder sanft mit spielender Zunge eingesaugt wurden.
Gleichzeitig wurde mein sehnsüchtiger Hintern mit warmer Vaseline massiert. Wie zufällig verirrten sich dabei die verwöhnenden, kreisenden Fingerspitzen immer wieder in meiner Rosette… mmh, wie schön…
Als aber noch die straffgespannte Haut, die meine vor Lust harten Hoden umschließt, an ihrer Nahtstelle mit einer Feder nur ganz flüchtig mit streichelnden Bewegungen gereizt wurde, schwoll meine Samtrute vor Geilheit zu voller Größe heran.
Nun leckte mir, und da bin ich mir absolut sicher, die seidige Zunge meines Freundes über die leichtgeöffneten Lippen… oh ja… ein inniger Zungenkuss… wie ich ihn liebe…
Erregt saugte ich an seiner Zunge, die er jetzt immer wieder wie beim Liebesspiel in meinen Mund stieß.
Mein Blut begann zu kochen, als sich eine kräftige Hand um meine süße Zuckerstange legte und die Vorhaut dabei fest zurückzog. Dabei spürte ich, wie mein praller Pilzkopf noch mehr an Größe zunahm.
Jetzt glitt die kundige Zunge um die höchst erregbare Wulst direkt am Schaftansatz und ich bemerkte, wie sich mir der erste Tropfen der Vorfreude durch die glühende Eichelspitze presste. Dieser Tropfen wurde sofort mit weichen Fingerkuppen auf meiner heißen Eichel verteilt.
Zeitgleich wurde nun mein aufreizend herausgestreckter Po von zwei kräftigen Händen massiert, die diesen nach und nach immer weiter öffneten. Ein geschickter Finger, der von einer dritten Hand stammen muss, umkreiste dabei sündig meine erwartungsvolle Pforte.
Ab und zu glitt die brennende Fingerkuppe in mein Heiligtum, was mich wahnsinnig machte, doch immer wieder wurde sie zurück gezogen.
Mein Körper vibrierte vor Lust, als gleichzeitig die weiche, sanfte Feder über meinen starken Stamm geführt wurde, und eine gespannte Zungenspitze versuchte, in meine enge Eichelöffnung einzudringen.
Von unten saugte nun ein gieriger Mund meine harten Kastanien ein, mit denen in der feuchten Höhle wild gespielt wurde.
Ich zitterte am ganzen Körper, ich hatte das Gefühl, als ob siedendes Eisen durch meine Schläfen gepumpt würde… oh ja… eine erste feurige Salve meines duftenden Nektars schießt hervor…
Blitzartig verließen alle Hände meinen Körper. Ich zuckte Millisekunden vor dem Ausbruch, in quälender Sehnsucht gefangen, auf meiner Unterlage.
„Noch lange nicht… mein Liebling“, hörte ich die Stimme meines Freundes.
Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, in der ich zwischen qualvoller Lust und Sehnsucht wandelte. Doch der schmale Grad der genüsslichen Erleichterung wurde nicht überschritten, sodass ich in erregter Unruhe auf weitere Liebkosungen lauerte.
Als ich mich dann wieder einigermaßen beruhigt hatte, begannen die zärtlichen Streicheleinheiten von vorn.
Jetzt versuchte ich, meinen unerbittlichen Orgasmusdrang zu zügeln, um den Zeitraum des köstlichen Verwöhnens so lang wie möglich hinaus zu zögern.
Wieder empfand ich die weiche, flüchtige Berührung der Feder an meinen vor Lust schmerzenden Hoden. Ich fühlte von Neuem, wie auch mein Hintern auf sehr aufreizende Weise stimuliert wurde.
Dieses Mal jedoch glitt die wissende Zunge tiefer an meinem lodernden Pfahl hinunter. Die lüsterne Zungenspitze wanderte hinunter bis zu der Stelle, an der mein strammes Säckchen festgewachsen war. Den sensiblen Punkt genau treffend, keuchte ich inbrünstig auf.
Die aufgeilenden Reize dieser erotischen Tortur waren so stark, dass ich fliehen wollte, doch durch die Riemen war ich hilflos ausgeliefert.
Nun schob sich ein Finger von hinten zwischen meine Beine, benässte sich an der Zunge und verlängerte ihre imaginären Weg nach hinten, wobei er eine feuchte, prickelnde Spur in meiner Brötchenfurche hinterließ.
Unendlich langsam näherte sich die aufreizende Fingerspitze meiner sehnsüchtig wartenden Rosette, in die sie sanft eindrang.
Ich stöhnte vor Wollust, als sich der feurige Finger in meinen schmalen, nach Liebe lechzenden Schlund bohrte.
Der Lustspender nahm einen verheißungsvollen Rhythmus auf, wobei ich jeden Millimeter seines siedenden Pfades genoss. Lüstern entspannte sich mein Po, um sich geöffnet vollends hinzugeben.
Der Finger zog sich leider zurück, aber meine kurzfristige Enttäuschung verflog, als ich den Druck einer seidigen Eichel an meinem Lustportal verspürte. Ich versuchte meine Position ein wenig zu verändern, doch wurde jede meiner Bewegungen durch den bestimmenden Druck zweier starker Hände unterbunden.
Ich hielt es nicht mehr aus, ich zitterte wie Espenlaub, indem sich der Druck der warmen Pilzkappe an meinem ungeduldigen Eingang verstärkte.
Tausend kleine Nadelstiche jagten durch meine aufgewühlten Lenden, während sich der mächtige Kopf lüstern durch die enge Rosette kämpfte, die sich nach dessen Eindringen fest um den starken Schaft schmiegte.
Gefühlvoll schob der warme Halbmond meine straffen Wände auseinander, was einen erotischen Lustschock in meinem schmachtenden Hintern auslöste. Die Reibung der seidigen Kappe in meiner empfindlichen Röhre trieb mir den Schweiß auf die Stirn.
Ich keuchte auf... oh ja... ist das ein...
Es musste ein riesiger Phallus sein, denn sein siedender Weg nahm kein Ende. Er erforschte ungeahnte Tiefen meines Innern, meine Lust explodierte.
... doch... ja, jetzt...
Ich fühlte seine weichen Hoden an meinem zuckenden Hinterteil, wodurch mich eine neue, triebhafte Woge erfasste.
Auf seinem Rückweg rieb sich mein zarter Rosettenring an seiner weichen, warmen Haut, was mich vor wollüstiger Verzückung aufschreien ließ.
Wieder startete der fleischige Paradiesschlüssel seine köstliche Bahn, und ich hechelte vor Erregung wie eine junge Stute, als er mein Innerstes hart durchfurchte.
In diesem Moment wurde mein stahlharter Penis vom einem feuchtwarmen Mund empfangen, dessen festaufeinandergepresste Lippen hemmungslos an meinem brennenden Docht saugten. Bis zu den Hoden arbeiteten sich die samtigen Lippen vor und in der Rückwärtsbewegung saugte mir das feste Lippenpaar die aufgestauten Tropfen meines tosenden Magmas aus der glühenden Kerze.
Sterne explodierten vor meinen geschlossenen Augenlidern. Meine gesamte Hautoberfläche schien vor grenzenloser Begierde zu brennen, als jetzt auch noch zusätzlich mein süßer Schokoladenriegel von einer weichen Hand in langen, intensiven Zügen massiert wurde.
Ich hätte mich zu gerne entladen, aber ich hatte einen Lustlevel erreicht, der weitere Gier vor die ersehnte Erleichterung stellte.
... auch das noch...
Ein anderer Mund spielte mit seiner aufreizenden Zunge an meinen hypersensiblen Brustwarzen, deren Nippel hart wie Glas wurden... was denn noch???
Der in mir pulsierende Speer bereitete sich intensiv auf das Finale vor. Der lustvolle Takt der weichen Bewegungen ließ meine Bauchmuskeln verkrampfen. Der dröhnende Penis stach immer wilder in mich, und die Massage an meiner zuckenden Rute wurde nochmals beschleunigt.
Ich konnte mich nicht mehr beherrschen.
Zischend schoss mir die weiße Gischt durch die berstenden Eichel. Augenblicklich saugte das sich darüber stülpende Lippenpaar meinen hervorschießenden Saft auf.
Ich hatte das Gefühl gemolken zu werden, denn unermüdlich wurde ich abgesaugt. Jeder meinen Körper verlassende Tropfen brachte die ersehnte Erleichterung. Ein wildloderndes, lüsternes Feuer raste durch meinen Körper.
Gleichzeitig wurde ich immer noch von hinten verwöhnt, denn meine sich jäh durch den Ausbruch verengende Grotte wurde hemmungslos ununterbrochen beglückt.
Doch jetzt merkte ich an dem ekstatischen hämmernden Stößen, dass auch mein unbekannter Partner so weit sein musste. Ich versuchte mich trotz meiner immer noch andauernden Erregtheit zu entspannen, um die sündige Flut innig aufzunehmen.
... ja... ich spüre es ganz deutlich...
Der lauwarme Nektar wurde tief in meine begierige Röhre geschleudert, wodurch das steife Horn reibungsloser und schneller in mich hinein glitt. Jeden folgenden Stoß genoss ich noch intensiver.
Ich wähnte mich im siebten Himmel und wünschte mir, dass dieser Geburtstag nie enden würde.
Ende