Erotische Gruppensex Geschichten

Die Mädchenfalle IV

Als ich wieder nach unten gehe, merke ich, dass mich die Mädchen geschafft haben. Für heute muss ich einfach Schluss machen. Obwohl sie meckern, setze ich mich durch und erkläre ihnen, dass ich jetzt schlafen gehe.
„Wir bleiben noch unten und feiern ein bisschen“, sieht mich Anne an, „außerdem habe ich noch etwas zu erzählen.“
„Seid nur nicht so laut“, grinse ich, wobei ich weiß, worüber sie ihren Freundinnen berichten wird.
Oben in meinem Zimmer angekommen, lasse ich mich einfach aufs Bett fallen. Es dauert keine Minute, da schlafe ich ein.
Am nächsten Morgen weckt mich Gekicher auf dem Flur. Keine Sekunde später klopft es an der Tür.
„Ja... was ist“, frage ich benommen.
„Willst du dein Frühstück am Bett haben“, steckt Doro den Kopf herein.
„Ja Mann, das wär mal was... das hatte ich noch nie“, rücke ich im Bett hoch.
Doro lächelt:
„Dauert nur ein Momentchen... steh nicht auf!“
Fünf Minuten später marschiert das Mädchenquintett freudestrahlend mit einem Tablett und dampfenden Kaffee in mein Schlafzimmer. Allein das ist schon genial, aber die Mädels tragen nur Strings, was dem Ganzen natürlich eine ganz besondere Note verleiht.
Ich muss lachen:
„Hammer... das ist echt der Hammer!“
„Wir wollen dich heute verwöhnen“, schmunzelt Tina aus ihren grünen Augen, „Und wir werden ganz brav sein.“
„Wer es denn glaubt“, gebe ich ihr einen Kuss auf die Wange. „Habt ihr eigentlich schon gefrühstückt?“
„Schon lange... wir waren ganz leise“, legt die blonde Gaby ihren Kopf auf die Seite.
... Gott, die sind so niedlich... die tun so brav... wo soll das noch hinführen...
Nach beendetem Frühstück stelle ich die Kaffeetasse aufs Tablett:
„Das war ganz lieb von euch, danke.“
„So sind wir... lieb und nett“, beugt sich Tanja, deren Oberweite wirklich beachtlich ist, zu mir. „Möchtest du sonst noch etwas“, funkeln ihre dunklen Augen.
Ich weiß, worauf sie es anlegt, doch ich hebe beide Hände:
„Wir haben noch den ganzen Tag. Lasst mich erst mal auf die Toilette, und dann sehen wir weiter!“
„Oh“, spielt Anne die Enttäuschte, „ich dachte wir könnten kurz zu dir ins Bett!“
„Nein“, springe ich spontan auf, „ich bin nur ein einzelner Mann, und ich möchte mich jetzt waschen, die Zähne putzen und mich rasieren... ist das klar und deutlich?“
„Ja“, ziehen sich die Fünf murrend zurück.
... was für eine kleine versaute Mädchenbande...
Im Bad überlege ich mir, was ich den ganzen Tag über mit den Mädels anstellen soll. Ich kann sie unmöglich pausenlos ficken, dass hält kein Schwein aus. Irgendetwas muss ich mir einfallen lassen.
... ja, sie könnten mir helfen das gespaltene Holz aufzustollen... zu so vielen wird das zwar nicht lange dauern, aber ich hab es weg und wir sind erst mal beschäftigt... klar, das ist eine gute Idee...
Als ich runterkomme, sehen mich die Fünf erwartungsvoll an.
Ehe sie auch nur einen ihrer Vorschläge machen können, unterbreite ich ihnen, dass sie mir beim Holz stapeln helfen könnten. Das ist zwar nicht ganz das, was sie sich vorgestellt haben, aber sie willigen ein.
Draußen erkläre ich ihnen kurz, was jeder zu tun hat, und dann geht es los.
Ich muss grinsen, wie sich die Fünf ins Zeug legen. Schon der Anblick, wie mir fünf Mädchen beim Holzstapeln helfen, ist eine Show für sich.
Doch mein Zeitplan geht nicht ganz auf, denn schon nach einer Stunde sind wir fertig.
Tina, die mich nach wie vor an ein richtiges Mädchen erinnert, klatscht in die Hände:
„Das haben wir. Und was bekommen wir als Lohn?“
... poh... haben die Gören nichts Anderes im Kopf...
„Erst mal waschen... was haltet ihr davon?“
„O.K., aber dann wollen wir unsere Bezahlung“, schnalzt Gaby.
Oben im Bad überlege ich erneut:
‚Die Fünf machen mich fertig... irgendwie muss ich ihre Lust steuern, sonst gehe ich heute Abend auf dem Zahnfleisch nach oben... es muss doch was geben, womit ich ihre Lust auch anders befriedigen kann...’
Grübelnd trockne ich mich ab.
‚Sicher... das ist eine gute Idee... irgendwo muss ich noch ein paar Pornofilme haben... die gucken wir uns an... mal sehen, was passiert... und wir essen vorher... Scheiße, ich habe gar nicht genug für alle da... ich muss noch einkaufen.’
Wieder unten sage ich zu den Grazien, die sich wieder richtig geil angezogen haben:
„Wisst ihr, was ich vergessen habe? Ich habe nicht genug zu essen im Haus, ich muss noch einkaufen.“
„Ich komme mit“, ruft Tina freudig.
„Von wegen, wir können uns nicht zusammen sehen lassen“, stoppe ich ihre Euphorie. „Wir können eine Einkaufsliste machen, und wenn ihr unbedingt einkaufen wollt, ist das kein Problem, aber nicht mit mir zusammen. Was haltet ihr davon?“
„Wir müssen ja nicht alle einkaufen gehen“, wirft Doro ein. „Wir machen die Liste und dann gehen ein paar von uns. Der Rest kann doch hier bleiben.“
So wird nach fertiggestellter Liste beschlossen, dass Tanja, Anne und Gaby einkaufen gehen. Als ich sehe, dass die Mädchen mal locker bis Sonntag (heute ist Donnerstag) planen, schwant mir Fürchterliches... bis dahin haben sie mich tot gevögelt.
Nichtsdestotrotz ist es beschlossene Sache, die Drei gehen einkaufen, während ich mit Tina und Doro hier bleibe und den Abwasch mache.
Als die drei Einkäufer vom Hof brausen, machen wir uns über das Geschirr her.
Während des Abwasch versuchen Tina und Doro immer wieder meine Geilheit anzufachen, doch ich wehre mich geschickt.
Endlich sind alle wieder beisammen.
... jetzt kommt mein Vorschlag mit den Pornos... mal sehen, wie sie darauf reagieren...
„Was haltet ihr davon, wenn wir uns ein paar Filme anschauen“, fange ich behutsam an.
„Oh nöh... das ist öde“, stöhnen sie.
Ich grinse sie an:
„Ich spreche von Pornos!“
„Was, du hast welche hier“, werden sie gleich neugierig.
„Klar doch... und wie siehst es aus... so zum Appetit machen, meine ich.“
„Pornos sind geil, klar wir gucken uns Pornos an und dann machen wir das nach“, sind sie plötzlich ganz begeistert.
Ich gehe nach oben und hole die Filme. Als ich runtergehe, merke ich, dass ich einen Steifen bekomme. Der Gedanke, mit den versauten Gören die Filme zu gucken, macht mich geil.
Als ich ins Wohnzimmer komme, sehe ich, dass die Fünf nicht untätig waren. Sie haben die Decken von der Couch auf den Boden gelegt und den Tisch zurückgeschoben. Sie haben eine richtige Spielwiese gebaut... ich muss schmunzeln.
Auf dem Boden sitzend, die Rücken gegen die Couch und die Sessel gelehnt, sehen sie mich an.
„Was sind das für Pornos“, will Tina wissen.
„Lasst euch überraschen“, schiebe ich den ersten in den Recorder.
Der Bildschirm flackert auf.
Da ich die Filme schon kenne, weiß ich genau, was uns erwartet. Entspannt lege ich mich mitten in die Mädchentraube und warte ab.
Der Film geht los.
Eine vollbusige Blondine kniet vor einem Mann, dem sie nach allen Regeln der Kunst den Schwanz steif bläst. In der Nahaufnahme sieht man, wie sich ihre Zunge um die praller werdende Eichel schlängelt. Der Mann stöhnt leise. Er beginnt ganz langsam in den Mund der saugenden Nymphe zu bumsen.
Neben mir sitzt Doro. Ich beobachte sie aus den Augenwinkeln.
Ihre Augen verfolgen das heiße Geschehen. Mein Blick wandert zwischen ihre straffen Schenkel, die in einer knallengen Jeans stecken. Ich merke, dass sie sich unbewusst über die Beine streichelt.
Zu meiner Linken kauert Tanja, deren große Brüste sich bei jedem Atemzug bewegen. Je länger der Film dauert, desto mehr spüre ich die ansteigende Erregung der Mädchen... doch nicht nur sie, nein, auch ich werde scharf. Unter meiner Hose malt sich ganz deutlich mein härterwerdender Schwanz ab.
Zurück zum Film:
Die Blondine liegt vorgebeugt auf einem Schreibtisch, während der Mann ihr von hinten in ihr geiles Nest fickt. Die Nahaufnahme zeigt, wie sich sein Schwanz tief in den Schlund der Blondine gräbt... neben mir wird Doro immer unruhiger. Sie sehe, dass ihre rechte Hand schon zwischen ihren Beinen liegt.
„Der bumst echt geil“, raunt mir Tanja ins Ohr, „der hat einen riesigen Schwanz.“
Ich warte noch zehn Minuten, denn genau jetzt spritzt der Mann sein Sperma auf den prallen Arsch der kreischenden Blondine.
Nach dieser Szene mache ich einen Vorschlag:
„Wollen wir uns nicht ausziehen... mir wird’s zu eng in der Hose... ich kann den Film kurz stoppen?“
„Ist auch geiler dann“, steht Doro auf, die ihren knackigen Hintern sogleich aus der Jeans windet.
Die anderen Mädchen und ich folgen ihrem Beispiel. Wir ziehen uns alle komplett aus. Als die Mädchen auf meinen Steifen blicken, beginnen sie zu grinsen. Aber ich lasse mir nichts anmerken, und ich drücke den Recorder auf weiter.
In der nächsten Episode treiben es zwei Lesben miteinander. Immer noch verfolgen die Mädchen gebannt das heiße Treiben auf dem Schirm.
Mit versteckten Seitenblicken beobachte ich sie. Ich registriere, dass sie ausnahmslos alle eine Hand in ihrem Schritt haben.
Jetzt setze ich mein geiles Vorhaben um und frage sie:
„Wisst ihr, was mich wahnsinnig geil machen würde?“
„Was“, fragen alle wie aus einem Mund.
„Ich würde gerne sehen, wie ihr es euch selbst macht.“
„Hä... wie meinst du das“, wundert sich Doro.
„Tja“, beginne ich mein Netz zu spinnen, „ich hatte mir das so vorgestellt. Wir schieben die beiden Sessel hier rüber, zwei von euch lehnen sich dagegen und lassen mich zusehen, wie sie sich selbst verwöhnt... ja, das würde mich aufgeilen... danach könnt ihr alles mit mir machen, was ihr wollt.“
Ich sehe in staunende Gesichter.
„Das würde dich echt heißmachen“, hakt Tina nach.
„Ja... im Gegenzug könntet ihr mir zusehen, wie ich mich wichse... aber wenn ihr nicht wollt...“
„Echt du würdest dich vor unseren Augen wichsen“, sehe ich in Tanjas Augen, dass sie das auch geil machen würde.
„Ja!“
Nach kurzer Diskussion sind sich die Mädchen einig.
Tanja und Anne setzen sich mir gegenüber an die Sessel und lassen mich zusehen, während ihre drei Freundinnen neben mir sitzen und mir beim wichsen zuschauen.
Alles ist hergerichtet.
Anne und Tanja spreizen die Beine, was ich ihnen nachmache. Als sie an sich zu spielen beginnen, fange ich an, meinen Steifen zu massieren. Die drei Mädchen und auch die beiden anderen schauen mir mit glänzenden Augen zu.
Die Tatsache, dass sich direkt vor mir zwei junge Mädchen selbst befriedigen und dass sie mir alle beim Wichsen zusehen, geilt mich wahnsinnig auf.
Vor mir streichelt Tanja über ihren Kitzler. Mit zwei aneinander gelegten Fingern kreist sie über ihren heißen Punkt.
Ich werde geil... richtig geil... ich beginne mich zu wichsen.
Doro, die wieder neben mir sitzt, blickt auf meine Hand, die ich langsam am Stamm auf und ab führe.
„Das ist so geil“, haucht sie, wobei sie sich ebenfalls einen Finger in ihren nassen Krater zwängt.
Jetzt sehe ich Anne zu. Die niedliche Göre starrt mir auf die Hand, wobei sie sich einen Finger zwischen die Schenkel klemmt. Sie stöhnt schon leise.
Ich beobachte ihren Finger, der immer wieder feucht auftaucht. Meine Hand massiert schneller.
„Darf ich dir einen blasen“, seufzt Tina neben mir, „es macht mich so geil dir zuzusehen.“
„Nein... vielleicht später... Tanja macht das so geil... ich will es auskosten!“
Doch jetzt tritt eine unerwartete Wendung ein.
Tina fragt stöhnend:
„Bitte... ich möchte geleckt werden... wer leckt mich?“
Gaby summt:
„Ich mach’s!“
„Macht es aber so, dass ich zugucken kann“, werde ich immer geiler.
Tanja legt sich so vor mich, dass ihre flammrote Spalte genau in meinem Sichtfeld liegt. Gaby robbt zwischen ihre Beine, sie streckt die Zunge aus, mit der sie sanft die Schamlippen ihrer Freundin ableckt.
Ich wichse noch schneller, doch Tina macht sich bemerkbar:
„Ich nehme ihn in den Mund... nicht abspritzen... du hast es versprochen!“
Ich nicke.
Das junge Fohlen rutscht zwischen meine Beine und... oh ja... ihr weicher Mund stülpt sich über die Eichel.
In diesem Moment hört Anne auf, sich zu wichsen. Sie kriecht zu uns herüber. Neben mir wird auch Doro unruhig, während vor mir Gaby mit langer Zunge ihre Freundin ausleckt.
Meine Geilheit explodiert. Ich bestehe aus Lust pur. Anne rutscht links neben mich. Auf der rechten Seite keucht mir Doro ins Ohr.
„Hockt euch so hin, dass ich euch mit den Fingern ficken kann“, stöhne ich den Beiden zu.
„... oh Gott“, keuche ich, denn Tina saugt meinen pochenden Pfahl tief ein.
Links und rechts neben mir bringen sich Doro und Anne in Position. Sie präsentieren mir ihre nassen Spalten, ich spreize beide Daumen ab, die ich in je eine heiße Spalte zwänge.
Die Situation eskaliert.
Gaby leckt ihre Freundin in den Wahnsinn, Anne und Doro reiten keuchend auf meinen Daumen, während Tina wie ein Kitz an meiner dröhnenden Eichel saugt.
Der Raum ist von unserem Keuchen erfüllt. Doro krallt mir ihre Fingernägel in die Schulter, ihr Schoß stürzt immer schneller über meinen Daumen.
Tanja quietscht auf. Gaby jagt sie mit schneller Zunge in einen Orgasmus. Doro zuckt auf meinem Daumen. Die Dunkelhaarige presst sich in einen Höhepunkt.
Mein Schwanz mutiert zu glühender Geilheit.
Tina sagt:
„Bums mich... ich setz mich auf dich... ich hab schon etwas Sperma im Mund... spritz jetzt nicht ab!“
Tanja ist endgültig fertig. Sie wimmert Gaby, die ihre Zunge wie eine Besessene in deren Grotte jagt, an:
„Hör auf... ich kann nicht mehr... hör auf!“
Anne reitet meinen anderen Daumen immer härter. Sie umklammert meinen Oberarm, ihr Schoß verkrampft... Gott, das heiße Biest presst mir ihren Saft über die Hand...
Sie kreischt mir ins Ohr, ihr Schoß explodiert, während sich Doro auf der anderen Seite erschöpft auf den Rücken fallen lässt.
Jetzt steht Tina zwischen meinen Beinen auf... Gott Tanja... ihre Scheide klammert sich um meinen Daumen... ich spüre die Kontraktionen ihrer losbrechenden Grotte... sie faucht wie eine Katze... jetzt lässt sie sich ebenfalls nach hinten fallen.
Tina sieht ihre Chance. Sie setzt sich, mir tief in die Augen schauend, auf meinen knochenharten Hammer, der wie ein glänzender Stahlmast von mir absteht... ja... ihr nasser Kelch senkt sich über die Eichel... Gott, das geile Biest lässt sich einfach fallen... sie kreischt...
Gaby, die lesbische Leckerin, erscheint in meinem Blickfeld... sie ist noch hungrig... nein, Tanja wirft die langen schwarzen Haare in den Nacken... ihr mächtiger Busen wölbt sich vor... ihr Schoß jagt vor und zurück... meine Eichel brennt... Gott nein... sie kommt.
Keuchend wirft sich Tina gegen meine Brust. Dabei presst sie ihren Schoß über mein Schwert, dass ich nicht mehr bewegen kann. Ich fühle die Zuckungen ihrer Scheidenwände, ich spüre dass sie zittert... sie keucht mir ihren Orgasmus ins Gesicht.
„Sie will auch“, stöhnt Gaby, die sich neben mich kniet.
Sie küsst mich, ich schmecke Tanjas Lust, während Tinas Schoß über meinen hämmernden Mast zuckt.
„Tina“, bittet sie die Zuckende, „lass mich auch!“
Ob Tina das mitkriegt, weiß ich nicht, doch sie erhebt sich, um nur einen halben Meter weiter auf die Decke zu sacken.
„Jetzt ich“, will sich Gaby auf mein geschundenes Rohr setzen.
Ich keuche. Mein Schwanz glüht wie eine Nova, es ist ein Wunder, dass ich noch nicht gekommen bin. Gleichzeitig spüre ich, dass ich etwas wund bin, denn das Brennen ist nicht nur Lust.
„Warte... leg dich auf den Rücken... ich ficke dich richtig“, dirigiere ich Gaby in die Rückenlage.
Die vollbusige Blondine kocht vor Lust. Sie spreizt ihre Schenkel, und ich sehe auf den nackten Venushügel, dessen Lippen nass glänzen.
Ich beuge mich über sie, die Hände stütze ich neben ihr hübsches Gesicht. Vorsichtig taste ich mit der rotunterlaufenen Eichel nach dem nassen Graben... ja... hier bin ich richtig...
Langsam drücke ich die Lenden vor. Butterweich schneide ich mich in den brodelnden Schlund, der mich klatschnass empfängt.
Gaby sieht mich an, ihre blauen Augen werden zu schmalen Schlitzen.
„Ja“, stöhnt sie, als ich fest nachdrücke.
Ihre Fotze ist weiter als Tanjas, aber sie ist glitschiger, viel nasser.
Behutsam beginne ich zu stoßen... ich genieße das junge Fohlen, welches ich tief durchpflüge.
Ich lege mich auf sie, ich spüre ihre vollen Titten, ich spüre ihren Schoß, der sich meinem zustoßenden Schwanz entgegenstemmt.
In diesem Augenblick gibt es nur noch uns zwei. Alles andere tritt in den Hintergrund.
„Küss mich“, haucht sie.
Mit der Zunge lecke ich ihr über die Lippen, dann schiebe ich sie dazwischen, während sich mein Schwanz erneut tief in sie gräbt.
„Das ist so schön... stoß schneller... ja schneller“, wird die Blondine gieriger.
Ich stemme mich auf die Hände hoch. Gleichzeitig ramme ich meinen Bozen fester in das schmatzende Fleisch... ja, schneller... komm du geile Stute... komm... spritz ab...
Unter mir windet sich die keuchende Gaby. Ihr draller Busen glänzt... jia... sie spannt sich... komm Mädchen... komm schon...
Meine Gier wird unbeschreiblich. Ich ficke dieses junge Geschöpf, ich jage sie in den Abgrund... Hölle... sie kommt...
Gaby schreit auf. Sie zerrt mich auf sich, wobei mir ihr kochendes Tal wild über den Schwanz rast.
Ich will auch... ich will auch... doch kurz vor meinem Ausbruch sackt Gaby unter mir zusammen.
Ich ziehe mich aus ihr zurück... es macht keinen Sinn... sie kann nicht mehr...
Doro, die geile Daumenreiterin, kommt zu mir. Keuchend hocke ich mich auf meinen Hacken, sie sieht auf mein Rohr, das schon bläulich schimmert.
„Was ist los... hast du noch nicht?“
„Nein... ich war so kurz davor“, wimmere ich.
„Kann ich dir helfen“, fragt sie, wobei sie richtig hilflos aussieht.
„Ja... ich bin wund... lass mich zwischen deine Titten ficken... das macht mich immer geil!“
Schweratmend lege ich mich auf den Rücken. Doro schiebt sich über mich, bis ihre prallen Brüste meinen ächzenden Hammer umschließen.
Langsam bumse ich zwischen die geilen Bälle.
„Soll ich sie zusammendrücken... geht es dann besser“, fragt sie.
Ich nicke.
... jia... jetzt ist es geil...
Ich bumse in das geile Dekolletee, ich spüre die sanfte Reibung, die sich durch mein auslaufendes Sperma in eine glitschige Wohltat verwandelt.
Immer schneller durchpflüge ich die geile Kluft, ich sehe in ihr Gesicht, sie lächelt und... Gott ja...
Mit einem Mal breche ich los. Mein Schwanz zuckt, das Sperma spritzt zwischen die glänzenden Bälle... alles wird noch glatter... Gott ja...
Doro presst ihre Brüste um mein fauchendes Horn. Sie macht das so geil... ja... wieder schieße ich den Saft dazwischen... Hölle... mein Zeug spritzt mir bis ins Gesicht...
Ich bumse weiter, ich aale mich in dem glatten Tal, dass ich immer wieder mit meinem geilen Sperma überflute.
Tina taucht auf. Sie leckt mein Gesicht sauber.
... Gott, war das schön...

Schlusswort:
Ich könnte noch zig Geschichten schreiben, aber das lasse ich aus einem bestimmten, persönlichen Grund, den ich hier nicht weiter ausführen möchte.
Aber Eines möchte ich noch loswerden und zwar: Wenn reife Männer behaupten, dass sie mit blutjungen Frauen nichts anfangen können, weil diese keine Erfahrungen haben, muss ich für mich sagen, dass das nicht stimmt. Ich habe erlebt wie heiß, wie wissbegierig und lernfähig junge Frauen sein können. Ich liebe die Lust, die sich in ihren jungen Augen spiegelt, ich liebe die unkontrollierten Orgasmen und die jungen unverbrauchten Körper, die sich in gleißender Ekstase hingeben.
Die Experimentierfreudigkeit junger Frauen, die heute entschieden weiter sind als früher, kennt keine Grenzen. Und gerade dieses Unbefangene macht für mich den Reiz aus.

Ende

Startseite