Erotische Gruppensex Geschichten

Eine heiße Disco-Nacht von Brainsex Two

Es ist August - 20:00 Uhr Samstagabend. Claudia (22 Jahre) und ich, Sven (24 Jahre), seit drei Jahren ein Paar, haben eine lange Diskonacht geplant. Wir sind schon ziemlich zappelig.
„Ach was, wir fahren jetzt einfach. Irgendwo wird schon etwas los sein,” platzt Claudia in ihrer Ungeduld heraus.
Gesagt - getan. Auf geht’s zu einer Dorf-Disko, in der um 21:00 Uhr schon Betrieb ist. Die 20-minütige Autofahrt entpuppt sich als Tortur, denn selbst um diese Uhrzeit zeigt das Thermometer noch 30 Grad.
Aber als wir den Tanzpalast betreten, ist die Strapaze schnell vergessen. Tatsächlich haben schon viele Besucher den Weg hierher gefunden, sodass wir uns zuerst einmal interessiert umschauen.
Nach zehn Minuten halten wir es nicht mehr aus. Die Musik reißt uns in ihren Bann. Der DJ dreht voll auf, wodurch wir in einen wahren Tanzrausch fallen.
Doch nicht nur wir erliegen dem heißen Rhythmus. Direkt vor uns tanzt eine ca. 25-jährige Brünette. Sie lacht uns an, als sie bemerkt, dass wir fast den gleichen Stil tanzen.
Ein paar Songs später rocken wir zu Dritt, wodurch wir uns gegenseitig hoch peitschen. Das Tanzfieber hält ca. eineinhalb Stunde an, ehe unsere Kondition endgültig erschöpft ist. Claudia gibt ein Zeichen, woraufhin wir drei die Tanzfläche verlassen.
Mittlerweile ist es unerträglich heiß und stickig geworden. Als wir einen großen Spiegel passieren, trifft uns fast der Schlag. Unsere Kleidung ist klatschnass durchgeschwitzt, sogar meine Jeans weist dunkle Ränder auf. Die Frauen haben es ein bisschen besser. Ihre T-Shirts sind zwar komplett durch, und die nackten Beine glänzen vor Schweiß, aber weder Claudias Mini, noch die Hot-Pans unserer Tanzbekanntschaft kleben so wie meine Jeans.
Inzwischen ist die Diskothek restlos überfüllt. Ich zeige an, dass ich zum Ausgang will, um etwas frische Luft zu schnappen. Die beiden Frauen nicken eifrig, und ich bahne uns einen Weg durch die Menge.
„Endlich frische Luft! Ich wäre fast erstickt,” stoße ich erleichtert hervor, als wir es endlich geschafft haben.
„Sandra”, stellt sich unsere Mittänzerin strahlend vor, „das hat echt Bock gemacht. Ihr beiden tanzt wirklich irre. So etwas habe ich noch nicht gesehen.”
„Claudia, Sven,” grinse ich, „aber du bist auch nicht von schlechten Eltern. Du hast eine Kondition wie ein Marathonläufer.”
„Deine Beine sind wahnsinnig lang,” bemerkt Claudia, „und du kannst sie super bewegen. Das sieht man auch nicht alle Tage.”
Bei einer Zigarette lernen wir drei uns besser kennen, wobei wir bemerken, dass wir auf derselben Wellenlänge liegen.
„Mich kriegen keine zehn Pferde mehr in den Laden,” stöhne ich, „ich bin klatschnass und irgendwie ist die Luft auch raus. Was hast du noch vor, Sandra?”
„Keine Ahnung, aber darein gehe ich auch nicht mehr. Doch so, wie ich aussehe, kann ich auch nirgendwo anders mehr hin.”
„Ich habe eine Idee“, meldet sich Claudia, „wir fahren zu uns und trinken noch etwas.”
„Warum nicht, aber ihr müsst mich nachher zurück bringen, okay”, antwortet Sandra.
„Na klar”, erwidere ich, „bei der Hitze kann ich sowieso nicht viel trinken, sonst kippe ich um.”
Auf der Rückfahrt geben wir unsere Tanzerlebnisse zum besten, wobei wir natürlich über die Tanzkrüppel lästern, die sich bei ihren Verrenkungen auch noch sehr toll vorkommen.
Zuhause angekommen, gehe ich zuerst einmal duschen.
„Ja, jetzt geht es mir erheblich besser. Sandra, du kannst doch auch duschen. Claudia wird sicherlich etwas Trockenes für dich im Schrank haben.”
Nach der erfolgten Abkühlung fühlen wir uns topfit.
„Sekt oder Selters”, frage ich lachend. Die Antwort ist einstimmig - Sekt.
„Auf unsere Nacht”, sagt Claudia, und wir stoßen zustimmend an.
Mit der Zeit entwickelt sich ein lustiges Gespräch über allerlei Episödchen, die man erlebt hat.
„Au”, stöhnt Claudia plötzlich auf, wobei sie sich an den Hals fasst. „Ich habe mir auf der Rückfahrt garantiert Zug geholt, das blöde offene Fenster... aber es tat so gut.“
„Lass mich mal sehen”, wendet sich Sandra Claudia zu.
Fachmännisch nimmt sie die schmerzende Stelle in Augenschein.
„Ich habe eine Ausbildung als Physiotherapeutin begonnen, daher kenne ich mich damit aus. Sven, habt ihr Babyöl oder irgendetwas in der Art?”
Achselzuckend blicke ich zu Claudia.
„Ja, im Badezimmer auf meiner Seite... unten rechts im Spiegelschrank.”
Als ich zurückkomme, liegt Claudia mit entblößtem Oberkörper bäuchlings auf der Couch, während Sandra in Beckenhöhe daneben sitzt.
„Na endlich,” nervt Claudia, „so groß ist das Bad doch wirklich nicht.”
Sandra nimmt mir das Öl ab und spritzt eine ordentliche Portion in ihre Hand. Geschickt verteilt sie es auf Claudias Hals. Mit langsam kreisenden Bewegungen versucht sie, die verspannte Nackenmuskulatur zu lockern, was Claudia sichtlich genießt. Nach einer Weile dehnt Sandra die Massage über den Schultergürtel auf den oberen Rücken aus.
„Ein bisschen tiefer”, bittet Claudia.
Mit mehr Öl wird der Wunsch erfüllt.
„Du bist hier unten ganz verspannt,“ bemerkt Sandra, „zieh bitte die Shorts aus, sonst verschmiere ich sie total!”
Claudia windet sich aus der Hose. Blitzschnell bringt sie sich wieder in Bauchlage. Sandras Hände wandern an der Wirbelsäule auf und ab.
„Zieh den Tanga etwas tiefer oder ganz aus,” weist Sandra an, wobei sie den oberen Po mit in die Massage einbezieht.
Nun fällt auch Claudias Tanga.
Die verwöhnenden Hände gleiten über den glänzenden Körper.
Indem ich das Ganze betrachte, spüre ich, dass mich die Situation erregt. Obwohl ich es nicht will, bekomme ich einen Steifen. Damit es die Frauen nicht sehen, setze ich mich etwas anders hin.
Mittlerweile sind Sandras Hände auf Claudias Knackpo angekommen. Ich bemerke, sobald die Finger den süßen Hintern meiner Freundin berühren, stellt diese ihn immer leicht auf. Auch sehe ich, dass sich eine leichte Gänsehaut über Claudias scheinbar erregtem Hinterteil ausbreitet.
... hoffentlich merken die Beiden nicht, dass mich die Massage total anheizt...
Mein praller Schwanz malt sich trotz meiner Verlagerung deutlich unter der Sportshorts ab.
Als ob Sandra meine Gedanken lesen könnte, streift ihr Blick über meine sehr auffällige Beule
... Scheiße, was soll die jetzt denken... ich komme mir echt dämlich vor...
Aber als ihre Blicke immer öfter zu der ständig wachsenden Beule wandern, sehe ich ein Blitzen in ihren schwarzen Augen. Gleichzeitig registriere ich, dass auch sie nicht ganz unbeteiligt geblieben ist, denn unter ihrem Hemdchen heben sich die harten Brustwarzen erregt auf den vollen Brüsten ab.
Plötzlich zwinkert mir Sandra zu:
„So Claudia, ich bin es leid!“
„Oh nein, mach bitte weiter”, fleht Claudia.
Zuerst bin ich überrascht... habe ich mich getäuscht?
Meine Freundin bettelt:
„Oh Sandra, mach doch weiter... bitteee!“
Sandra grinst mich an, sie nickt leicht... ah, ich verstehe...
„Na gut,” lässt sich die Brünette erweichen.
Sie spritzt noch mehr Öl auf den Po, welches sie großflächig verteilt. Ganz sachte rutschen ihre Fingerspitzen über die straffen Oberschenkel.
Wieder schaut Sandra mich an. Ich habe das Gefühl, als ob sie und ich ein geheimes, prickelndes Spiel treiben, von dem mein Freundin nichts mitbekommt... nein, ich hab kein schlechtes Gewissen... warum auch, ist nichts anderes als ein erotischer Flirt...
Sandras Blicke werden intensiver... poh, ich kann kaum noch sitzen... mein Schwanz macht ganz schön Dampf...
Jetzt öffnet Sandra, wieder Claudia massierend und mich dabei ansehend, ihren Mund und befeuchtet sich mit der rosiger und langsam kreisender Zungenspitze ihre vollen Lippen, wobei sie ihre streichelnden Finger von unten zwischen Claudias Schenkel schiebt.
... uh, mein Schwanz zuckt... sie muss doch jetzt Claudias Muschi berühren, aber die macht gar nichts...
„Dreh dich doch auf den Rücken“, unterbricht Sandra plötzlich unser interessantes Spiel.
„Oh, ich liege so ganz gut“, brummelt Claudia, wobei ich erkenne, dass sie kaum sichtbar ihren Schamhügel gegen Sandras Hand pulsieren lässt.
„Nee, hinten ist jetzt genug... du kannst dich auf den Rücken legen, dann massiere ich noch deine Vorderseite... aber dann ist auch gut“, blickt mich Sandra an, die jetzt ganz leichte Zungenstöße andeutet.
... poh, ist das ein kleines Biest... was hat die vor... sie wird doch nicht...
Claudia dreht sich, zwar unter leisem Protest, auf den Rücken. Sandra genehmigt sich einen erneuten Spritzer Öl, den sie nun ganz langsam auf Claudias Decollete verreibt.
Meine Erregung wächst. Ich fühle schon die lüsterne Nässe, die ich nach und nach in meinen Slip pumpe... was wird das hier?
Sandra ist geschickt. Ihre Finger weichen Claudias Brüsten aus und fahren stattdessen über deren flachen Bauch.
„Das ist auch schön“, schnurrt Claudia.
Sandras Augen funkeln. Jetzt nickt sie in Richtung meiner harten Lanze... poh, die wird immer dreister... am liebsten würde ich mich jetzt langsam wichsen... ja, das macht mich geil, so wie Sandra meine Claudia massiert...
Sandra wird wirklich dreister, denn jetzt sagt sie zu Claudia:
„Spreizt etwas die Beine, dann ist es für mich leichter!“
... ich glaube es nicht... meine Claudia gehorcht... sie will es... ich glaube ja...
Die feinen Schamhärchen meiner Freundin sind kurz rasiert, sodass ich genau verfolgen kann, was Sandra macht. Ihre öligen Finger bewegen sich millimeterweise auf Claudias schimmernde Schenkelinnenseiten zu.
Mit bestimmenden Druck spreizt Sandra Claudias Schenkel noch mehr. Gleich darauf bewegen sich ihre pulsierenden Daumenkuppen über Claudias flachen Schamhügel... Gott, gleich spritze ich ab...
Claudia stöhnt leise auf.
Sandra rollt ihre Zunge zu einem Röllchen... Mann, die macht das wirklich... Claudia interessiert gar nicht, dass ich sie beobachte... was geht hier ab...
Unterdessen schieben sich Sandras Daumen auf die äußeren Schamlippen zu... nee, ich halte es hier auf dem Sessel nicht mehr aus...
Als Sandra mich abermals anschaut, nicke ich leicht und erhebe mich ganz vorsichtig. Wie ein Dieb pirsche ich mich an die Couch zu den Beiden heran... ha, Claudia merkt nichts... gut so...
Nur 40 Zentimeter von den Frauen entfernt, hocke ich mich dicht neben die Couch.
Claudias Augen sind geschlossen, meine Freundin genießt die massierenden Finger, die sich jetzt peu a peu an die Schamlippen, die schon leicht angeschwollen sind, heranpirschen.
Sandra zwinkert mir zu, sie dreht sich ein wenig zu mir und öffnet ihre Schenkel... die lädt mich ein... was mach ich jetzt nur... poh, mein Schwanz...
Während ich wie hypnotisiert die lesbische Geilheit beobachte, streichele ich sanft mit der flachen Hand Sandras glänzende Schenkelinnenseiten hinauf. Sandra schnurrt leise, wobei sie mir einen glühenden Blick zuwirft.
Für einen kurzen Augenblick schauen wir uns direkt in die Augen. Die Luft knistert vor erotischer Spannung.
Doch jetzt wendet sich Sandra wieder ganz Claudia zu, deren Schamlippen sie weit auseinander zieht. – Claudia stöhnt auf.
Mit langsamen und gleichmäßigen Bewegungen beginnt Sandras Zeigefinger, um die feuchtschimmernde Vagina ihrer anscheinend neuen Freundin zu kreisen. Nun dringt sie vorsichtig mit leichtgekrümmten Finger in Claudia ein.
Ich spritze mir vor Geilheit in den Slip... mein Gehirn setzt aus...
Meine Freundin keucht lauter, sie scheint mich völlig vergessen zu haben. Ihr Schoß beginnt sehnsüchtig zu pulsieren.
Sandras Finger dringt tiefer und tiefer in die triefende Scheide. Dabei erhöht die lüsterne Bi-Lesbe die Geschwindigkeit ihrer geilen Fingerstöße.
Claudias unruhiger Schamhügel drängt sich gegen den nassen Finger, der fest von den angeschwollenen Schamlippen umklammert wird. Ich sehe ganz deutlich, dass die Schamlippen leicht an dem herausziehenden Finger haften bleiben, wodurch die Lippen ebenfalls ein Stück mit herausgezogen werden.
Doch urplötzlich zieht Sandra ihren Finger zurück, und... nee... sie hört einfach auf...
Claudia öffnet die Augen. Sie dreht den Kopf und sieht mich an – keine Überraschung in ihren Augen, sie wusste die ganze Zeit, dass ich sie und Sandra beobachte.
Ohne ein Wort zu sagen, steht Sandra vor mir auf. Wie selbstverständlich zieht sie sich komplett aus...
Sie sieht Claudia an, Claudia nickt und sieht mich an:
„Ja, ich will es... zieh dich auch aus!“
Zu Sandra gewandt, sagt sie:
„Mach bitte weiter, bitte!“
Claudias Augen sind irgendwie verschleiert, geradeso, als ob sie Drogen genommen hätte.
Auch ich stehe nun auf und entledige mich meiner Kleidung, wobei meine Eichel, als den Slip herunterziehe, ganz kurz beim Hochschnellen die heiße Haut der direkt vor mir stehenden Sandra berührt.
Claudia, die nach wie vor rücklings auf der Couch liegt, streichelt mit trippelnden Finger an den Innenseiten meiner Oberschenkel hinauf. Von unten massiert sie im Liegen meine härterwerdenden Hoden. Mein Schwanz zuckt auf.
Jetzt beugt sich Sandra leicht vor, sie leckt mir mit langer Zunge über eine Brustwarze... uh... ich fühle das Sperma durch meine Eichel sickern...
Fest saugt die brünette Hexe an meiner Brustwarze, ein wohliger Schauer rieselt mir über den Rücken... Gott, bin ich geil...
Vorsichtig lässt sich Sandra auf die Knie sinken. Sie beugt sich zu mir und leckt mir mit weicher Zunge über den Oberschenkel.
Als sich ihr Mund direkt vor meiner Eichel befindet, schaltet sich plötzlich Claudia mit ein. Meine Freundin streckt die Hand aus und... oh nein... sie zieht mir für Sandras lauernden Mund die Vorhaut zurück... ich sterbe... ich sterbe...
Mein roter Pilz schwillt zu Maximalgröße an. Ich beginne zu keuchen.
Sandra sieht mich von unten an. Mich noch mehr aufgeilend, streichelt sie sanft mit den Fingerspitzen über mein nacktes Fleisch. Meine Oberschenkel zittern.
Jetzt bugsiert Claudia meine bläulich schimmernde Schwanzspitze direkt vor Sandras feuchten Mund.
Ihre weichen, warmen Lippen öffnen sich. Ganz langsam umhüllt mich ihre feuchtheiße Mundhöhle – dann schließen sich die Lippen fest um meine erregt aufzuckende Lanze.
Ich stöhne.
Sandras Zungenspitze versucht in die Eichelöffnung einzudringen. Tief saugt sie jetzt den glühenden Spieß ein, während Claudia mit zärtlicher Hand meine Hoden knetet.
Eine wahnsinnige Woge erfasst mich. Ich kann nicht mehr stehen bleiben. Mit bebendem Schwanz lege ich mich rücklings auf das Sofa.
Sandras glänzendes Augenpaar verfolgt mich. Zwischen meinen gespreizten Beinen ragt der steife Speer mit der blutroter Eichel steil empor. Aus der Spitze rinnt ein dicker Tropfen, den Claudia, die sich inzwischen aufgerichtet und seitlich vor das Sofa gekniet hat, mit weicher Zunge ableckt.
Derweil tritt Sandra dicht an mich heran. Während meine Freundin seitlich über meinem Schoß gebeugt kauert, und mich ihre weiche Zunge spüren lässt, setzt sich Sandra rittlings auf meine Oberschenkel. Die heißblütige Brünette lehnt sich etwas, auf ihre Hände gestützt, zurück, wobei sie ihr Becken leicht vorschiebt.
Ich spüre ihre weiche Haut. Der Duft ihrer Lust schwebt in der Luft.
Claudia drängt Sandra weiter zurück, so weit, bis diese kurz vor meinen Knien zu sitzen kommt.
Jetzt können wir Sandras Pussy bewundern, die ebenfalls kurzrasiert im schwachen Lampenschein schimmert.
Aber anscheinend hat meine Claudia etwas anderes im Sinn, denn sie drängelt sich, so halb seitlich mit ihrem Oberkörper zwischen Sandra und mich auf meine Oberschenkel. Ich spüre ihre harten Brustwarzen auf meiner Haut.
Ihre Hand gleitet behutsam zwischen Sandras Schenkel.
Unser Gast schließt die dichtbewimmerten Augen. Ich fühle auf meinen Beinen, wie sie vor Erregung vibriert.
Claudias Hand drängt sich immer tiefer in Sandras Schoß. Ich stütze mich auf die Ellbogen auf, um besser sehen zu können. Mit Zeige- und Mittelfinger verwöhnt meine Freundin Sandras stark angeschwollene Schamlippen.
Jetzt lehnt sich Sandra so weit ins Hohlkreuz, bis sie auf dem Rücken liegt... poh, ist die gelenkig... Ihre Schenkel spreizen sich einladend, wobei die heißblütige Amazone die Knie stark anwinkelt.
Deutlich hebt sich ihr harter Kitzler von der feuchten Scheide ab, die Claudia jetzt mit drei Fingern liebkost. Als Claudias Finger die lüsterne Grotte passieren, seufzt Sandra inbrünstig auf. Ihr heißer Saft strömt zwischen Claudias Finger und rinnt ihr dann an den Oberschenkel herunter.
Mein Schwanz bebt, meine Eier mutieren zu Stahlkugeln.
Die Vagina ist nun so geweitet, dass Claudia vorsichtig vier Finger an den Scheideneingang bringt.
Plötzlich ergreift Sandra Claudias Hand und drückt diese tief in ihren glühenden Schoß.
Geil wie die Sau sehe ich zu, wie die vier Finger in der klatschnassen Grotte verschwinden. Sandra bäumt sich auf. Ihr Lustschrei klirrt durch den Raum.
Claudia dagegen bleibt erstaunlich kalt. Mit gezielt gleichmäßigen Stößen dringen ihre Finger tiefer und tiefer in Sandras fiebrigen Schoß.
Jetzt beginnt Claudia einen heißen lesbischen Fingerfick. Sie presst ihre komplette Hand zwischen die triefenden Schamlippen, die sich zu ganz dünnen Strichen spannen.
... uah... ich kann es nicht aufhalten... ich spritze ab...
Meine Claudia sieht mich aus lüsternen Augen an. Sich über die Lippen leckend, dabei auf meinen zuckenden Schwanz starrend, presst sie ihre fünf Finger immer wieder in die leise schmatzende Kluft.
Sandra hechelt. Ihr bebender Leib krümmt sich. Pumpend presst sie sich der Faust entgegen, die ihren kochenden Krater so herrlich geil dehnt und reizt. Noch einmal drängelt sich ihr Unterleib vor, doch dann wird sie von den gewaltigen Brechern ihres Orgasmus überrollt.
Ihr Gesicht verzerrt sich zu einem lautlosen Schrei, ihr Körper spannt sich. Die entfesselte Stute windet sich in pumpenden Wehen auf der zustoßenden Faust.
Aber Claudia gibt nicht nach. Lautschmatzend rammt sie ihre Faust in den Schritt ihrer abhängigen Freundin, die sich keuchend dieser lüsternen Tortur hingibt. Aus aufgerissenen Augen starrt sie zwischen ihre Beine und sieht, wie die Finger immer wieder bis zum Handgelenk in ihr verschwinden.
Ungläubig pressend, zuckt ihr Schoß vor. Immer wieder jagen glänzende Spritzer ihrer Sucht aus dem explodierenden Schoß, sie keucht, sie presst und schleudert ihren Lustsaft bis auf Claudias Arm.
Jetzt endlich scheint Claudia genug zu haben, und sie zieht ihre fickende Faust zurück.
Stöhnend lässt sich Sandra nach hinten fallen.
Ganz fasziniert von dem lesbischen Intermezzo blicke ich abwechselnd zu Claudia und der nach Atem ringenden Sandra.
Durch das Zuschauen bin ich derart aufgepeitscht, dass ich mich aufstehe und mich vor der, auf der Couch bebenden Sandra auf den Boden hocke.
Ungläubig betrachte ich ihren Schlund, der unnatürlich weit geöffnet ist und aus dem ein Rinnsal ihrer Lust ans Tageslicht sickert. Ihr Geruch macht mich wild.
Die noch zitternde Nymphe beruhigend, streichele ich ihr über die Brust, wobei ich die glasharten Nippel zwischen meinen Fingern knete.
Auch Claudia kommt näher, sie beugt sich mit ihrem Gesicht langsam über Sandras bebenden Schoß. Ihren Mund öffnend, leckt sie mit wandernder Zunge Sandras Saft von deren Oberschenkel. Dabei leckt sich meine Freundin immer höher.
Ich kann nicht anders, ich beginne mich zu wichsen.
Als Claudias Zunge die aufgeworfenen Schamlippen erreicht und gerade in den nassen Kelch stoßen will, wehrt Sandra den neuerlichen lesbischen Angriff ab. Blitzschnell versperrt sie mit aufgefächerten Fingern den Zugang.
Das stört Claudia nicht, denn mit spitzer Zunge versucht sie die Grotte zwischen den leicht aufgefächerten Fingern zu erreichen. Als sie aber merkt, dass ihre Gespielin das nicht zulassen will, richtet sie sich kurzerhand auf und dreht Sandra mit sanftem Druck auf den Bauch. Dabei zieht sie deren Becken so hoch, dass diese auf den Ellbogen gestützt vor uns in der Hundestellung hockt.
Nun halte ich es überhaupt nicht mehr aus.
Mit federnder Lanze drücke ich Claudia zur Seite. Gierig blicke ich auf Sandras straffgespannte Backen, die sich in geiler Knackigkeit wölben. Ich beuge mich vor, streichele über das herrliche Brötchen, um in der nächsten Sekunde darüber zu lecken.
Allein das Lecken meiner Zunge bringt die noch immer unter Strom stehende Sandra zum Vibrieren. Sie spürt, dass ich mich immer näher an ihre Rosette heranzüngele.
Mit viel Speichel lecke ich über die weiche Haut. Meine massierenden Hände ziehen den Po weit auseinander. Nass nähert sich meine Zungenspitze dem einladenden After. Ich umrunde die geile Öffnung, bevor ich die Zunge spanne und tief in die süße Rosette steche.
Sandra gurgelt leise. Sehnsüchtig streckt sie ihren Hintern noch höher. Sofort presse ich die Zungenspitze noch tiefer in das enge Hinterstübchen.
Gleichzeitig massiert Claudia, die ihre kleine Hand von unten in Sandras auslaufende Scheide führt, den harten Kitzler.
Pumpend pulsiert das nackte Hinterteil meiner Zunge entgegen, während sich die brennende Muschi von Claudias rasendem Finger in den nächsten Ausbruch peitschen lässt.
Sandras Körper bebt. Sie zuckt ekstatisch. Leise Schreie begleiten jede ihrer Wehen. Die wehrlose, in ihrem Lusttaumel gefangene Frau hat keine Chance. Sie hetzt von einem Orgasmus zum nächsten.
Mit zuckendem Schwanz richte ich mich auf. Mir tobt die erbarmungslose Geilheit durch die Lenden. Claudia, deren Augen mich fiebrig anglühen, leckt sich über die Lippen.
Ich blicke auf ihren Mund, ich blicke auf meinen brennenden Pfahl, dessen Eichel lichterloh glüht. Der Druck in meinen Eiern wird zur Tortur. Mein Blick hetzt zwischen Eichel und Sandras Rosette hin und her. – Claudia versteht. Sie nickt.
Mit viel Speichel beginnt sie, meinen bebenden Speer in seiner ganzen Länge abzulecken. Ihre geschickte Zunge schlängelt sich um die glühende Eichel, aus der einige Tropfen Sperma austreten, die ihre schmatzenden Lippen sanft aufsaugen.
Ich stöhne, denn jetzt schluckt Claudia meinen harten Mast tief, dessen gespannte Haut sie beim Zurückziehen mit fest aufeinander gepressten Lippen verwöhnt. Ich bin jetzt soweit.
Mit meinem vor Geilheit vibrierenden Fleischspieß widme ich mich jetzt ganz dem einladend aufgestellten Knackarsch vor mir. Fest zwinge ich mit beiden Händen die Hälften auseinander und starre wie hypnotisiert auf die kleine geschlossene Rosette, die von meinem Speichel nass glänzt.
Unfähig, auch nur eine Sekunde länger zu warten, führe ich meine aufgequollene Schwanzspitze direkt vor das enge Analfötzchen. Vorsichtig presse ich den dicken Kopf in die Vertiefung.
Ich bin so geil, dass mir schon dicke Tropfen aus der Eichelkerbe quellen, welche die enge Pforte noch zusätzlich schmieren.
Leise keuchend stemme ich die Lenden vor. Meine Eichel presst sich gegen den Druck des geilen Ringmuskels.
Plötzlich stockt Sandra einen Moment.
,Jetzt hast du etwas falsch gemacht,’ schießt es mir durch den Kopf.
Aber nein. Mit sanftem Druck kommt mir Sandra entgegen, und ich merke, wie sich ihr süßes Hinterteil weitet und entspannt.
Ich stöhne. Mein schwangerer Schwanz zuckt. Die Eier ziehen sich zusammen.
Ich drücke fester. Mein zum bersten geschwollener Pilz kämpft gegen den Widerstand des engen Stollens. Die Reibung meiner Eichel... oh mein Gott... die Berührungen und das Entlanggleiten der nackten Eichel an den strammen Schachtwänden machen mich wahnsinnig. Übermächtig spüre ich, dass sich die Geilheit in Sekundenschnelle zu einem lüsternen Druck aufbaut, der sich jeden Augenblick in einem heißen Orgasmus entladen kann.
Keuchend sehe ich von oben, wie sich mein starker Stahl in Sandras Knackarsch frisst. Gleichzeitig sehe ich, dass sich Claudia nun tief über Sandras Po bückt, den sie genüsslich ableckt. Dabei streicht ihre weiche Zungenspitze immer wieder über meinen einfahrenden Bolzen... meine Oberschenkel beginnen zu zittern...
Mit der weit eingedrungenen Schwanzspitze spüre ich, wie Claudia mehrere Finger von vorne in Sandras Scheide einführt. Nur die dünne Scheidewand zwischen beiden Löchern trennt die Finger von meinem Pfahl... uah... ich nehme die Bewegungen deutlich wahr.
Im gleichen Rhythmus stoßen Claudia und ich zu, doch diese Doppelpenetration ist einfach zu viel.
Sandra stöhnt auf. Ihr explosionsartiger Höhepunkt ist so stark, dass sie meinen vor Lust kreischenden Schwanz aus ihren Hintern herauspresst. Ihr Leib bäumt sich wild auf. Die ekstatische Stute kreischt bei jeder Zuckung. Ihr heißer Schoß tobt unkontrolliert, wobei Fontänen lusterfüllter Erregung aus ihrem Fötzchen spritzen. Alles spielt sich in Sekunden ab - dann sackt sie vornüber.
Meinen Rücken fest gegen die Lehne pressend, setze ich mich auf. Das Ziehen in meinem Unterleib ist übermächtig. Claudia, die wie entfesselt auf mich wirkt, steht auf und kommt mit gespreizten Beinen rückwärts auf mich zu. Ihr knackiger Hintern und die nassen roten Schamlippen, die ich von hinten erkennen kann, bringen mich um den Verstand.
Vor Geilheit zitternd, zerre ich sie auf meinen süchtigen Dorn.
... oh ja... ja...
Claudias kreischt auf, mein Schwanz bohrt sich in sie.
Gierig reiße ich sie dicht an mich und presse ihr meinen fiebrigen Bolzen bis an die Eier in das heißes Fötzchen. Ihr dünnflüssiger Saft rinnt mir feucht an den Hoden herunter.
Claudia keucht. Das heiße Aas lehnt sich mit dem Rücken gegen meine Brust, holt kurz mit dem Becken aus und rammt sich meinen brüllenden Pfahl gierig in ihren Unterleib. Die Lustschmerzen, die nicht mehr zwischen Qual und Geilheit entscheiden können, fressen mich auf.
In ihrer lüsternen Sucht fordert Claudia immer mehr. Wahnsinnige Leidenschaft beherrscht die Situation.
In meinen Hoden spüre ich, dass der ersehnte Moment gekommen ist. Tiefer, fester und noch schneller jage ich meinen kochenden Pfeil in ihre tropfende Grotte.
Plötzlich, wie aus dem Nichts explodiere ich. Mit vorhämmernden Schwanz fauche ich meine glühende Lava in ihren sich verkrampfenden Lustschlund. In dicken Schüben jage ich ihr mein siedendes Sperma bis in den Muttermund.
Claudia tobt wie eine läufige Hündin. Unsere Bewegungen werden unkontrolliert. Die animalische Gier frisst uns auf. Ich habe das Gefühl, in ihr zu verbrennen. Die wilden Kontraktionen ihrer sich verkrampfenden Scheidenwände lassen meinen Schwanz wie automatisch in ihre tosende Gischt stechen.
Hypnotisiert stoße ich wieder und wieder zu. Immer brutaler, immer rücksichtsloser reiße ich den Unterleib meiner Freundin auf.
Das Sperma schießt ihr in satten Bächen aus der zuckenden Spalte, es spritzt mir auf die Oberschenkel.
Noch einmal breche ich in den entfesselten Unterleib ein. Claudia kreischt, sie spürt die unkontrollierte Gier meiner Hiebe, sie spürt die Härte, mit der ich sie bis zur Weißglut durchpflüge.
Gleichzeitig fühle ich das Sperma durch meinen Stamm peitschen, ich zucke, meine Bauchmuskulatur spannt sich, die Eier werden von gieriger Sucht umklammert. - Doch dann bin ich am Ende, keuchend lasse ich mich zurück fallen.
Claudia sackt gegen mich. Der Schweiß, der wie ein feuchter Film zwischen uns herunterrinnt, wirkt wie eine warme Dusche... poh, ich kann nicht mehr...
Ich schließe die Augen. Mein Puls hämmert, der Atem beruhigt sich nur langsam.
Vorsichtig steht Claudia auf. Sie wankt etwas, als sie sich an das andere Ende der Winkelcouch legt.
Auf diesen Augenblick scheint Sandra nur gewartet zu haben. Sie robbt auf mich zu und vergräbt ihr süßes Gesicht in meinem immer noch bebenden Schoß. Ihr voller Schmollmund nähert sich langsam meiner, mit Sperma verschmierten Eichel... oh ja...
Mit weichen Lippen und massierender Zunge saugt sie mir genüsslich die letzten Tropfen aus dem gequälten Schwanz.
Ein entspanntes, doch zugleich auch lüsternes Gefühl durchströmt mich, als sie sich wieder aufrichtet und sich genüsslich die Lippen ableckt... Mann, ist das eine Nacht...
Lächelnd lehnt sich die süße Bi-Lesbe gegen mich. Ihre harten Brustwarzen drücken sich gegen meine Brust.
Ich sehe in ihr vor Leidenschaft gerötetes Gesicht. Mein Blick versinkt in ihren lodernden Augen. Ihr schön geschwungener, feuchter Mund öffnet sich zu einem langen Kuss, bei dem ich deutlich mein eigenes Sperma schmecke.
Jetzt kommt Claudia hoch. Sie krabbelt zu uns. Direkt vor Sandra, die sie aus den Augenwinkeln beobachtet, küsst sie mich heiß. Sandras Antlitz nähert sich uns beiden. Dabei leckt sie sich langsam über die vollen Lippen.
Mir wird es etwas zu eng, sodass ich mich zurück lehne.
Sandra nutzt den Freiraum. Sie wendet sich wie in Zeitlupe ihrer neuen Freundin zu. Claudias stechende Augen taxieren Sandras glänzendes Augenpaar.
Die Münder der jungen Frauen kommen sich immer näher. Die Zeit scheint still zu stehen. Die beiden Gesichter sind nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Zwei weitaufgerissene Augenpaare starren sich an. Die Luft brennt, als nur noch wenige Millimeter die Beiden trennen.
Sandras Schmollmund öffnet sich langsam. Claudia leckt sich mit gespitzter Zunge sanft über die zitternden Lippen. Sandras Zunge gleitet zu Claudias Zungenspitze. Ein zärtlicher Kuss vereint die beiden Frauen.
Innig saugt Sandra Claudias Lippen ein, woraufhin diese ihre ungeduldige Zunge tief in deren Mund sticht.
Dieser Anblick fasziniert mich so, dass ich sie beide in die Arme nehme und fest gegen meine Brust drücke.
Dass sich dieser Abend so entwickeln würde, hätte ich nie gedacht.

Ende

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