Für unsere Clique, die aus achtzehn jungen Leuten zwischen 22- und 26 Jahren besteht, gibt es nichts schöneres, als an heißen Sommerwochenenden einen ausgedehnten Badeausflug mit anschließendem Lagerfeuer an einer nahegelegenen Talsperre zu unternehmen.
Heute ist es wieder soweit. Wie üblich treffen wir uns auf einem großen Parkplatz, um in einem lärmenden Autokonvoi zu unserer Badebucht zu fahren.
Lautes Gehupe, die Lautsprecher bis zum Anschlag aufgedreht, rasen wir los.
Nach dieser meist spektakulären Anreise beginnt mit der Ankunft am See, der traditionelle Wettlauf zum Wasser.
… Wer ist zuerst drin?
Die Autotüren fliegen auf, und alle stürzen sich aus den Fahrzeugen, um die 300 Meter bis zum Wasser als erster zu schaffen. Das Ganze gleicht einem wilden Chaos, schon deshalb, weil sich jeder bis zum Wasser ausgezogen haben will, um ja der Erste zu sein.
Mit einem Mal ertönt auch schon der Siegesschrei:
„Ja, erster, wo bleibt ihr Luschen denn?“
„Jetzt hör auf zu schwätzen, Andy“, schimpft Pia, „du hast mich eiskalt gegen den Baum gedrängt, sonst hättest du es nie geschafft.“
Jetzt ist der Rest auch im Wasser, und die Wasserschlacht kann losgehen. Nachdem sich alle ausgetobt haben, geht es zurück ans Ufer, wo wir uns ausgestreckt in den Sand fallen lassen.
„Mann, das ist genau das, was ich gebraucht habe“, hechelt Caro, deren pralle Brüste sich unter dem weißen, durchnässten T-Shirt deutlich abheben.
„Hoffentlich haben wir Glück“, bemerkt Werner, der den Blick gen Himmel richtet, der sich nach und nach gräulich einfärbt.
„ Na klar, das wird schon“, meine ich. ( Oh, Entschuldigung! Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Erik, 26 Jahre, blonde Haare (sportlich kurz), blaue Augen, Leichtathlet, gebräunter Teint und kein Kind von Traurigkeit)
„Ja“, grübelt Dunja, eine 1,75m Blondine mit Traummaßen, „irgendwie ist es auch ziemlich schwül geworden.“
Dunja und Sabine, die sich äußerlich (bis auf ihre Haare) sehr ähneln, beobachten fachmännisch den Himmel.
Ich schaue mir die Beiden näher an und bin immer wieder verblüfft, dass sie bei so viel äußerlicher Ähnlichkeit doch derart unterschiedliche Charaktere haben. Sabine, die wie ihr Gegenpart sehr feminin aussieht, macht einen eher frechen, kecken Eindruck, während Dunja, bei nicht weniger gutem Aussehen zurückhaltender wirkt.
Indem ich der Natur für solche Geschöpfe danke, fallen auch schon die ersten dicken Regentropfen. In Sekunden wird aus den Tropfen ein richtiger Guss.
Alles springt auf, und nun geht der Sprint in Richtung Autos los, wobei unterwegs die anfänglich fortgeworfene Kleidung wieder eingesammelt wird. Der Regen prasselt mit immenser Lautstärke nieder. Man kann kaum etwas erkennen.
‚Mist, wo habe ich meinen Wagen geparkt’, schießt es mir durch den Kopf.
Es ist unglaublich, die Sicht beträgt höchstens 5 Meter. Glücklicherweise finde ich den Wagen. Mit einem Satz reiße ich die Tür auf und springe hinein. Der Regen klappert wie verrückt auf das Dach.
Plötzlich wird hinten die Wagentür aufgerissen, und zwei völlig durchnässte Gestalten stürzen in meine Karre.
„Das ist doch nicht normal“, höre ich Sabine zetern, „immer am Wochenende, ich habe langsam die Schnauze voll.“
„Nun reg dich nicht so auf“, erkenne ich Dunjas Stimme, „ letztendlich sind wir doch im Trockenen.“
‚Mein Dreamteam“, jubiliere ich innerlich, ‚wer hätte das gedacht.’
„Was machen wir denn jetzt“, fragt Dunja.
„Keine Ahnung, ich habe keine Schlüssel, keine Klamotten und gar nichts. Alles befindet sich in Peters Auto“, erwidert Sabine.
„Nun mal halblang“, beruhige ich sie, „der Regen wird nicht ewig dauern.“
Aber nichts. Nach einer halben Stunde Sturzbach bin ich es leid.
„Also, ich fahre jetzt. Könnt ihr die Autos von den Anderen sehen“, frage ich nach hinten.
Doch durch die total beschlagenen Scheiben ist nichts zu erkennen.
„Hier, nehmt bitte das Handtuch und macht die Scheibe frei“, fordere ich sie auf.
„Typisch“, schnauzt Sabine, „alle abgehauen. Wunderbar... und jetzt?“
„O.K., wir fahren erst mal zu mir. Dann bekommt ihr trockene Sachen, und wir rufen die Anderen an. Danach können wir immer noch sehen, wie es weiter geht. Einverstanden?“
Ein einstimmiges Brummeln akzeptiert meinen Vorschlag.
Das Wetter hat sich total gedreht. Es ist entschieden kühler geworden, so dass ich froh bin, mit meiner bibbernden Fracht angekommen zu sein.
Nachdem ich aufgeschlossen habe, gebe ich den beiden jämmerlich aussehenden Blondinen trockene Kleidung, Handtücher, und zeige ihnen den Weg zur Dusche.
Während die Beiden unter lauten Wohlbehagensbekundungen auftauen, koche ich eine riesige Kanne Kaffee.
Doch, schon nach einer dreiviertel Stunde kommen sie grinsend aus dem Bad.
Der Anblick ist top. Die Zwei sehen zum Schießen aus. Sie versinken in meinen übergroßen Sweaties, bei denen sie die Ärmel hochgekrempelt haben, so dass die Pullover wie zu große Minikleider wirken, an deren Ende die schlabbrigen Boxershorts hervor lugen.
„Ihr seid der Traum meiner schlaflosen Nächte“, lache ich laut.
„Lästere ruhig weiter, aber wenigstens ist es jetzt entschieden wärmer“, kontert Sabine, „ich möchte nicht wissen, wie du in unseren Sachen aussiehst.“
„Schon gut, schon gut, aber irgendwie auch niedlich“, lenke ich ein und gehe zuerst einmal duschen. „Da vorne steht heißer Kaffee für euch. Ist das nicht fürsorglich?“
„Doch“, freut sich Dunja, „wirklich lieb.“
Indem sie zum Tisch herüber kommen, bemerke ich, wie die Beiden trotz, oder vielleicht gerade wegen ihrer Aufmachung, eine ungeheure erotische Anziehungskraft auf mich ausüben.
Im Badezimmer schwirren mir die verrücktesten Gedanken durch den Kopf. Die prallen Brüste, die sich unter den weiten Pullis deutlich abmalen, regen meine Fantasie derart an, dass sich mein kleiner Freund vor Begeisterung aufrichtet.
Als ich das Bad verlasse, höre ich die beiden Frauleute tuscheln.
„Hallo, hier, bin ich! Frisch und...“, mir stockt der Atem.
„Was macht ihr in meinem Bett“, trifft mich fast der Schlag.
„Wir wollen uns nur noch etwas aufwärmen“, lächelt Dunja entschuldigend, „und außerdem darfst du in die Mitte… wenn du dich benimmst.“
„Na gut, wenn es unbedingt sein muss“, brummele ich, wobei ich aber Gefahr laufe, dass mich mein Halbsteifer durch unkontrollierbare Reaktionen verraten könnte.
Mit leicht zitternden Knien steige ich über Sabine hinweg ins Bett.
,Gut, dass ich letztes Jahr dieses überbreite französische Bett gekauft habe’, gratuliere ich mir in Gedanken.
„Und was machen wir jetzt“, will ich wissen.
„Wir haben uns gedacht, wir schauen ein wenig fern und rufen dann die Anderen an“, antwortet Sabine.
„Eine gute Idee“, pflichte ich ihr bei, während ich mit der Fernbedienung das Gerät einschalte.
Doch nach kompletten Durchzappen stellt sich heraus, dass auf allen Kanälen nur Mist gesendet wird.
„Nicht tragisch“, meint Sabine, „ du hast doch Video, mal schauen, was du so guckst.“
Ehe ich irgendetwas unternehmen kann, drückt sie die Starttaste der zweiten Fernbedienung.
Es kommt, was kommen musste. Am liebsten würde ich vor Scham im Boden versinken.
Der Bildschirm flackert auf und... der Pornofilm von gestern Abend erlebt eine unerwartete Fortsetzung. Ich werde knallrot und sage kein Wort.
„Schau an, schau an! Was haben wir denn da“, sieht mich Sabine schnippisch an. „So etwas sehen also die jungen Männer heutzutage… kein Wunder.“
Was soll ich sagen. Mir fällt nichts ein.
„Also sind Jungs auch nicht anders als wir“, stellt Dunja nüchtern fest, „oder glaubst du etwa, wir schauen nur ,Sissi’ oder ,Dallas’?“
Überrascht drehe ich mich um.
„Wir haben, während du duschen warst, schon einmal kurz reingesehen, und der Film scheint nicht schlecht zu sein. Also, was spricht dagegen“, grinst Sabine.
„Nichts“, bringe ich erleichtert hervor, „ich dachte, ihr haltet mich jetzt für einen Spanner oder sonst etwas in der Art.“
„Ach was“, entgegnet Dunja, „ kann doch interessant werden.“
Die Gedanken in meinem Kopf überschlagen sich.
Soeben durch die Hölle gegangen, eröffnen sich nun völlig neue Perspektiven. Neugierig und mit einem zunehmenden Hämmern zwischen meinen Beinen warte ich die weitere Entwicklung ab.
- Auf dem Bildschirm verwöhnt eine Asiatin den Schwanz eines Europäers mit ihrem Mund. Der Mann stöhnt. Der Kopf der Asiatin bewegt sich schneller.
Bei diesen Bildern regt sich mein eigener Hammer selbstverständlich. Hoffentlich bemerken es die Beiden nichts, die scheinbar neutral dem Geschehen auf der Mattscheibe folgen.
Dadurch, dass wir zu Dritt im Bett liegen, ist es natürlich etwas eng, so dass sich hin und wieder bei unbedachten Bewegungen die nackte Haut unserer Oberschenkel berührt. Meine Gefühle kommen in Wallung.
Irgendwie hat es den Anschein, als ob Sabine Millimeter für Millimeter näher an mich heran rückt. Ich höre das Blut in meinen Ohren rauschen. Ihre nackte Haut an meinem Schenkel macht mich wahnsinnig. Mein Atem wird unregelmäßig und wie zufällig berühren ihre Fingerspitzen meine Schenkelinnenseiten.
Es kann immer noch Zufall sein. Nach einigen weiteren ‚Zufällen’ von Dunja und Sabine, nehme ich meinen Mut zusammen und lasse meine linke Hand über Sabines Bauch bis zu ihren Schenkeln hinunter wandern. Angespannt halte ich den Atem an und lasse die Hand auf ihren Beinen liegen.
Sabine lässt sich nichts anmerken. Völlig unbeeindruckt verfolgt sie das Treiben im Fernseher.
Der Mann dringt gerade mit seinem riesigen Geschoss in die kleine, aufstöhnende Asiatin ein. Die Kamera ist so nah am Geschehen, dass man alles genau sehen kann.
Diese Szene lässt das Blut in meinen Schwanz schießen. Jetzt will ich es aber wissen.
Vorsichtig schiebe ich meine linke Hand immer tiefer und drücke sie dabei vorsichtig gegen die Bettdecke, wodurch ich ziemlich unbemerkt direkt über Sabines Schoß gelange.
Im Zeitlupentempo lasse ich die Hand sinken. Zuerst spüre ich den Stoff der Shorts, danach den Widerstand ihrer Haut. Federleicht liegt meine Hand ca. 10 cm unter ihrem Bauchnabel.
Doch noch immer lässt sich Sabine nichts anmerken. Unbeirrbar schaut sie den Film.
- Gerade rammt sich der keuchende Mann in die aufquietschende Asiatin.
‚Sie muss es spüren’, denke ich bei mir und werde mutiger.
Meine Lanze hat mittlerweile enorm an Größe zugelegt. Ich verstärke den Druck meiner Hand.
Leicht wendet Sabine mir ihren Blick zu, wobei sie mich tiefgründig anlächelt.
Mit kreisenden Bewegungen wandern meine Finger unendlich langsam immer tiefer zwischen ihre Schenkel.
Ihr Becken zittert vor Erregung. Meine Lenden vibrieren kaum wahrnehmbar.
Dunja, die das mitbekommt, dreht sich zu mir und flüstert:
„He, und was ist mit mir? Schließlich hast du zwei Hände!“
Ich jubiliere: ‚Meine kühnsten Träume werden wahr.’
Derart ermutigt gleitet nun auch meine rechte Hand über Dunjas straffen Bauch, was die offensichtlich erregte Blondine mit einem tiefen Seufzer laut honoriert. Sabine richtet sich leicht auf und wirft Dunja und mir einen vielversprechenden Blick zu.
Mein Speer stemmt sich bebend gegen meine Unterhose. Ich spüre, dass die Eichel schon nass ist.
Wie auf ein geheimes Zeichen hin, ziehen meine beiden Bettgesellinnen ihre Sweaties aus. Zwei wunderbar geformte, volle Brustpaare mit aufgestellten Knospen offenbaren sich.
Mir wird die Unterhose zu eng. Ich ziehe sie unter der Bettdecke aus und strampele sie bis an das Fußende. Die Blondinen folgen meinem Beispiel und entledigen sich ebenfalls, von der Bettdecke verdeckt, ihrer Shorts.
- Im Video geht es dem heißen Höhepunkt entgegen. Zuckend presst sich der Mann an die keuchende Frau, die bei jedem Stoß spitze Lustschreie ausstößt.
Und in meinem Bett beginnt eine erotische Episode der Extraklasse.
Indem ich auf dem Rücken liegen bleibe, drehen sich Sabine und Dunja auf die Seite und sehen mich an. Meine Hände gleiten in ihre Schöße, die sie bereitwillig öffnen.
Sabines kleine, weiche Hand massiert meinen harten Schwanz, während Dunja behutsam meine Hoden knetet.
Der erste Tropfen quillt aus meiner Eichel. Als Sabine das bemerkt, schiebt sie die Decke zurück und befördert sie mit einem Tritt auf den Boden.
Zwei formvollendete Frauenkörper lassen meinen knochenharten Meißel aufzucken. Sabines glattrasierte Schamlippen glänzen feucht. Dunja, die sich mit kurzrasiertem Schamhaar auf den Rücken rollt, fährt sich mit rosiger Zungenspitze über ihren vollen Schmollmund.
Ich wende mich Dunja zu, beuge mich über sie und küsse ihre geschlossenen Augenlider, während ich ihren gewölbten Busen verwöhne. Ihre linke Brustwarze reibe ich zärtlich zwischen Zeigefinger und Daumen, was sie schnurrend genießt.
Ein kleiner Spritzer meiner Vorfreude klatscht auf ihren Bauch, was Sabine dazu veranlasst, um uns herum zu kommen, so dass Dunja nun in der Mitte liegt.
Sabine beugt sich über ihre Freundin und leckt ihr die Tropfen meines Saftes vom Bauch.
Dunja stöhnt leise, und sie räkelt sich unter den prickelnden Berührungen der Zunge.
Jetzt beuge ich mich über Dunjas flachen Schamhügel und beginne, über den, mit einer leichten Gänsehaut überzogenen Unterbauch zu lecken, wobei mir Sabines Gesicht direkt gegenüber ist. Aus ihren tiefblauen Augen schlagen Blitze der Wollust.
Zwischen Dunjas weitgeöffneten Schenkeln, aus denen ein süßer, erregender Duft aufsteigt, tasten sich unsere liebkosenden Zungen tiefer und tiefer. Sabine, wie auch ich ziehen die rosigen Schamlippen weit auseinander.
Dunjas erotischer Duft schwängert die Luft. Ihr geschwollener Kitzler offenbart ihre Erregung. Sabine rutscht tiefer und legt sich mit dem Gesicht vor die lüsterne Grotte ihrer Freundin. Unterdessen rücke ich wieder nach oben, um die festen Brustwarzen tief einzusaugen.
Dunja bebt. Indem ich von ihr ablasse, sehe ich, wie sich Sabines kleine, flinke Zunge der feuchten Schlucht nähert. Sabines geiler Blick lässt Heißes ahnen. Mit beiden Händen öffnet sie die dampfende Scheide weit, um im gleichen Augenblick ihre ausgestreckte, gespannte Zunge tief in den tosenden Krater zu stoßen.
Ich rutsche tiefer, um noch besser sehen zu können. Spontan werde ich zum geilen Voyeur.
Ein winziger Strom der Lust rinnt aus der kaum zu bändigenden Vagina. Schnell und tief dringt die lesbische Zunge ein.
Ich streichele über Sabines Knackarsch, der sich hoch aufgerichtet lüstern in die Höhe reckt. Meine Finger gleiten ganz leicht über ihre Scheide, die zu meiner Überraschung vor Erregung tropft.
‚Wahnsinn, die Beiden sind absolut bi’, jagt es mir durch den Kopf.
Sabine schleckt die mittlerweile mit duftendem Lustsaft gefüllte Liebesbucht aus. Noch deutlicher tritt jetzt der glühendrote Kitzler hervor. Sanft und gefühlvoll umschmeichelt die Zungenspitze das glänzende Spießchen.
Dunjas Hände krallen sich in Sabines Haar.
Diese beugt sich noch weiter vor und saugt den lustspendenden Zapfen tief ein. Mit ihren vollen, feuchten Lippen massiert sie den Kitzler. Erneut überzieht eine Gänsehaut Dunjas schwitzenden Leib.
Jetzt presst Sabine ihre Lippen fester um den Kitzler, wobei ihre Zunge über das empfindliche Fleisch rubbelt.
Ekstatisch zuckt der verwöhnte Schoß vor. Dunja keucht. Sie steht kurz vor dem ersehnten Orgasmus. Ihr Bauch spannt sich an, die Blondine krümmt sich etwas zusammen, und schon spritzt eine geile Fontäne aus ihren sich nach außen stülpenden Schamlippen hervor.
Die heiße Eruption schleudert den Geilsaft direkt in Sabines Gesicht. In kurzen Intervallen, die die laut keuchende Blondine durchzucken, schießt der starkriechende Sud aus der brodelnden Scheide. Während ihr schweißnasser Körper von den nicht enden wollenden Wellen des Ausbruchs geschüttelt wird, kreischt sie sich in den Wahnsinn.
Begierig schlürft Sabine den Nektar, der zähflüssig in dicken Strahlen aus der geröteten Vagina rinnt, auf.
Meine Eichel platzt vor Erregung, als ich langsam aufstehe und mich hinter Sabines aufgestellten Steharsch stelle. Ihr heißer Hintern befindet sich genau in der richtigen Höhe an der Bettkante. Dadurch, dass die lesbische Leckerin ihre Knie noch etwas anzieht, strecken sich mir ihre prallen Backen einladend entgegen. Ihre Geilheit läuft ihr an den Oberschenkelinnenseiten hinunter.
Mit leichtem Druck schiebe ich ihre glatten Schenkel etwas weiter auseinander, und als sie mir den Blick zuwendet, erblicke ich die schiere Geilheit in ihren Augen.
Langsam lehne ich mich vor. Das Blut in meiner aufgeblähten Eichel kocht. Mein Schwanz bebt. Mit festem Griff spreize ich die strammen Backen, wodurch das enge Analfötzchen einladend offen vor mir liegt.
In diesem Augenblick richtet sich die total aufgegeilte Dunja auf, Sie rutscht seitlich so neben Sabine, dass sie wie ein Hund auf allen Vieren Sabines Hinterbacken ablecken kann. Ich zögere einen Augenblick und verfolge, wie die langen blonden Haare über die vielversprechende Rosette fallen.
Nun schiebe ich sie zur Seite und beuge mich vor. Mit nasser Zunge lecke ich die noch enge Pforte geschmeidig. Zuerst lecke ich um den kleinen Krater herum.
Neben mir brennen Dunjas Augen auf meiner Zunge. Unsere Gesichter sind nur Millimeter voneinander entfernt. Ihre Augen funkeln mich herausfordernd an. Mein Blick fällt auf ihren schön geschwungenen Schmollmund, dessen volle Lippen sie gerade mit ihrer Zungenspitze befeuchtet.
Unsere Lippen nähern sich langsam. Ich schiebe meine erwartungsvolle Zunge tief in ihren weit geöffneten Mund. Feucht spüre ich die warmen Lippen auf den meinen. Ihre Zunge stürzt mir geil in den Rachen.
Das kleine Aas fickt mich mit der Zunge in den Mund. Dieser geile Kuss lässt einen kleinen Schuss meines aufgestauten Spermas auf Sabines wartendes Hinterteil spritzen. Ich stöhne gierig.
Unsere Lippen lösen sich. Ich habe nur noch Augen für das knackige Brötchen, über dessen eine Hälfte mein Saft in einer kleinen Lawine herunterrollt. Dunja sieht mich an, dann auf das glänzende Rinnsal, das sie, mir tief in die Augen schauend, aufleckt. Zwischen meinen Beinen bricht die Hölle los. Wild zuckt mein Stamm auf, die Eichel ist blau unterlaufen. Tief schneidet sich das Bändchen in das nackte pralle Fleisch. Ich bin so scharf wie ein Rasiermesser.
Fast brutal schiebe ich Dunjas Kopf zur Seite und zerre das vor mir vibrierende Hinterteil auseinander. Doch ehe ich meine Eichel auch nur ansatzweise dirigieren kann, quetscht sich Dunjas Kopf dazwischen. Wieselflink und geschickt verschwindet ihre straffe Zunge tief im After.
Doch nur ganz kurz; denn dann fasst mir die lesbische Stute fest um den Spieß und presst mit einem Zug einen dicken Tropfen Sperma auf meine Eichel. Mit spitzem Finger nimmt sie ihn auf und schiebt ihn vor meinen Augen in die noch gespannte Rosette.
„Damit du es leichter hast“, zischt die blonde Schlange.
Ich werde irre und drücke sie zur Seite. Jetzt bin ich dran. Vorsichtig bugsiere ich meinen glühenden Kopf vor das glänzende Loch.
Mich nur noch schwer kontrollieren könnend, setze ich die rote Schwanzspitze direkt auf die kleine Mulde. Ich stemme die Lenden nach vorne und sehe, dass sich mein Schwanz unter dem steigenden Druck verbiegt. Ich keuche, ich drücke nach.
„Ja, komm“, faucht Dunja, die alles beobachtet.
Vorne stöhnt Sabine. Ihr strammer Knackarsch vibriert vor Wollust.
„Ja“, schrei ich auf; denn ich sprenge den Widerstand des Ringmuskels und dringe bis zur Hälfte in den engen Darmschacht ein.
Meine Oberschenkel beginnen zu zittern, doch mit lechzender Gier wuchte ich meinen heißen Pfahl in den sauengen Schlund und hebele ihn auf. Die dicke Eichel reibt sich an den trockenen Wänden. Dieser geile Reiz lässt mich keuchen und den Druck nochmals verstärken.
„Ouah“, heule ich auf, als ich mich bis zu den Eiern in den geilen Arsch schneide.
Der Rückweg ist genauso so grausam, genauso eng, genauso heiß.
„Fick sie endlich, fick sie“, stöhnt Dunja, deren Augen unentwegt meinen Mast verfolgen, der sich erneut zwischen die prallen Backen bohrt.
„Ah, ja“, seufze ich und spüre, wie ich einen kochenden Strahl in den engen Kanal schieße.
Sabine weitet sich, ja, es geht jetzt besser.
Die Umklammerung ihrer Röhre lässt etwas nach, und sogleich beginne ich mit langsamen Fickstößen. Mit jeder weiteren Bewegung verschwindet mein geschwollener Schwanz immer tiefer.
Dunja, die sich nicht mehr beherrschen kann, beugt sich vor und kühlt bei jeder Rückwärtsbewegung meinen Bohrmeißel mit ihrer nassen Zunge.
Es geht immer besser, meine Stöße werden schneller und härter.
Die entfesselte Dunja greift mir von hinten zischen die Beine und massiert meine harten Hoden.
Plötzlich wird Sabines Körper von stärkeren Vibrationen erfasst. Sie entspannt sich total, wodurch ich den scharfen Dorn bis an den Grund ihrer heißen Röhre wuchten kann.
Es ist soweit. Sabine stemmt mir ihren nassen Knackarsch entgegen. Meine Lust wird unerträglich. Heftiger und härter drücke ich meinen Torpedo in die mich umklammernde Grotte.
Die ersten heißen Fontänen spritzen in den schwanzgeilen Hintern, was die Gefickte mit spitzen Lustschreien begleitet.
Dunja, die zwischenzeitig Sabines Kitzler zwischen ihren Fingern knetet, jagt die Anspannung noch höher.
Ich kann nicht mehr - die Ekstase hat mich gepackt. Der Rhythmus und die Intensität meiner Stöße steigern sich kontinuierlich. Von fordernder Lust getrieben, jage ich wieder und wieder meinen Hammer in die weitgeöffnete Rosette. Ich bin so geil, dass ich meinen Bolzen teilweise ganz herausreiße.
Für Millisekunden blicke ich auf die offenstehende, extrem geweitete Rosette, um dann mit vollem Körpergewicht meinen fiebrigen Mast in die Erlösung zu dreschen.
Zwischen Wollust und Schmerz spritzen Spermaströme in den gierig fordernden Hintern. Elektrische Orgasmuswellen treiben mein geiles Becken unaufhörlich gegen das zuckende Hinterteil, das seinerseits die Qual der Erwartung nicht mehr ertragen kann.
In einem gemeinsamen Höhepunkt verschmelzen Sabine und ich zu einem Glutball der Lust. Mit hartem Griff in die wehenden Haare bändige ich die sich wild aufbäumende Blondine, die kreischend in immer neue Höhepunkte stürzt, während mein Sperma schleimig aus ihrem Hintern spritzt. Dieser qualvolle und doch erlösende Orgasmus treibt mich an den Rand des Wahnsinns.
Erschöpft sackt die sich immer noch windende Sabine unter mir zusammen. Mein Ende ist auch gekommen. Ausgepumpt lasse ich mich, von einem wohligen Schauer umhüllt, nach vorne neben sie fallen.
„Gut, dass es heute geregnet hat“, höre ich Dunja heiser sagen, deren Hand mit sanftem Druck den letzten Rest des Spermas aus meinem geschundenen Schwanz melkt.