Erotische Gruppensex Geschichten

Rohes Steak - heiße Schöße

... einfach nur raus hier...
Wütend werfe ich die Tür hinter mir zu und lasse meinen verdutzten Chef zurück.
... nein... mein Wochenende kann mir keiner nehmen...
Gestern schon habe ich meinen Wagen gepackt, um die zwei Tage am Fluss zu campieren, und jetzt will der Spinner, dass ich die Bereitschaft fürs Wochenende übernehme... nee, nicht mit mir...
Als ich im Auto sitze, rege ich mich langsam ab. Mit Zelt, Würstchen, Bier und allem was dazu gehört, fahre ich fast bis ans Flussufer heran. Ein Freund hat gefragt, ob er mitkommen könne, aber ich brauche eine Auszeit für mich allein... nichts hören und nichts sehen, einfach dumm abhängen und mir einen Doofen angehen lassen...
Nach und nach fällt der Frust von mir ab. Als ich das Zelt aufgebaut habe, gönne ich mir das erste Bier.
‚Super, es ist so schön ruhig hier... kein Telefon klingelt und keiner stellt mir Fragen... ein Traum’, genieße ich das schäumende Nass.
Schnell bastele ich mir eine Feuerstelle zusammen, und die ersten Flammen fressen sich züngelnd um das Holz... jetzt noch ein Steak und ich bin der König in meiner Welt...
Nachdem ich das Rost aufgelegt habe, stelle ich schon mal das Fleisch neben das Feuer und verstaue meine restlichen Sachen im Zelt, als mich plötzlich eine laute Frauenstimme aus meiner Idylle reißt:
„Rex komm sofort her... Rex, komm... nein, nein...“
Blitzschnell krieche ich aus dem Zelt und sehe die Bescherung. Ein freilaufender Schäferhund hat sich mein Steak einverleibt. Zufrieden kaut er an dem rohen Fleischlappen.
„Nein... das kann doch nicht wahr sein“, stehe ich hilflos hinter dem fressenden Hund.
„Es tut mir sehr leid, aber ich konnte ihn einfach nicht bremsen“, entschuldigt sich die aufgelöste Besitzerin. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass hier jemand ist, sonst hätte ich ihn doch an die Leine genommen.“
Kopfschüttelend schaue auf den schmatzenden Hund:
„Tja, und was mache ich jetzt? Das sollte eigentlich mein Abendbrot werden.“
Die immer noch verdatterte Blondine zückt ihr Portemonnaie:
„Ich zahle das Fleisch selbstverständlich.“
„Davon habe ich auch nichts. Sie glauben doch wohl nicht allen Ernstes, dass ich mich jetzt noch mal in den Wagen setze und den nächsten Metzger suche? Ich bin froh, dass ich aus der Stadt raus bin“, weise ich ihr Geld zurück.
„Aber Sie haben doch sonst nichts zu essen“, starrt mich die unglückliche Hundebesitzerin an.
„Sicher... Sie besorgen mir neues Fleisch und bringen es mir vorbei... schließlich war das Fleisch schon hier!“
Entgeistert starrt sie mich an. Innerlich amüsiere ich mich über ihre Hilflosigkeit... die sieht richtig putzig aus...
„Wie soll ich das denn machen“, blickt sie mich verdattert an.
„Genauso, wie ich es getan hätte“, drehe ich mich einfach um und lasse sie stehen.
Ohne ein Wort zu sagen, leint sie ihren Hund an und verschwindet.
Kaum ist sie nicht mehr zu sehen, greife ich in meine Kühlbox und hole ein paar Würstchen heraus, die ich statt des Steaks auf den Grill lege... denn wer weiß, ob die überhaupt zurück kommt... außerdem habe ich Schmacht...
Insgeheim muss ich über diesen blöden Zwischenfall grinsen, aber ich bin gespannt, was sie unternehmen wird.
Langsam bricht die Dämmerung herein. Von meiner Überraschungsbekanntschaft ist nichts zu sehen.
‚Hätte mich auch gewundert, wenn sie zurück gekommen wäre’, hake ich gedanklich das Steak ab.
Entspannt zünde ich mir eine Zigarette an und beobachte den schönen Sonnenuntergang. Mitten in meiner Entspannungsphase höre ich plötzlich ein Geräusch.
Unruhig richte ich mich auf. In dem Dämmerlicht erspähe zwei Gestalten, die auf mich zu kommen.
Im Näherkommen erkenne ich die Hundebesitzerin mit einem kleinen Paket unter dem Arm und noch eine andere junge Frau.
„Sie haben wohl gedacht, dass ich nicht wieder komme... oder“, reicht sie mir das Fleisch.
„Nein... vor allem nicht mehr um diese Uhrzeit. Es wäre aber auch nicht weiter tragisch gewesen, denn ich hatte noch ein paar Würstchen“, grinse ich sie an und bedanke mich.
„Möchten Sie nach dem ganzen Trouble vielleicht ein Bier mittrinken“, frage ich die Frauen.
„... mmh... warum eigentlich nicht“, setzen sie sich um das Feuer.
Während ich den beiden Frauen ein Bier reiche, stellen wir uns gegenseitig vor.
Irgendwie verfliegt die Zeit. Die Wirkung des einen Bieres, aus dem mittlerweile mehrere geworden sind, bleibt nicht ohne Folgen. Schon lange sind wir beim Du angelangt, und es wird immer lustiger.
Ina, die blonde Hundebesitzerin, hat auf einmal eine grandiose Idee:
„Wollen wir nicht eine Runde schwimmen gehen, Gaby, es ist doch furchtbar schwül?“
Verdutzt schaut die Angesprochene ihre Freundin an:
„Aber wir haben doch gar nichts mit.“
Ich schalte mich ein:
„Ich bin schon ein großer Junge... den Anblick werde ich wohl verdauen.“
Die verlockende Vorstellung, mit diesen beiden gutaussehenden Frauen nackt schwimmen zu gehen, reizt mich natürlich ungemein.
Um Gaby keine Zeit zum Überlegen zu geben, stehe ich ohne lange zu fackeln auf und ziehe mir das T-Shirt über den Kopf.
Gaby sieht Ina an. Als diese nun auch aufsteht, gibt Gaby nach.
Während des Ausziehens werfe ich immer wieder kurze Seitenblicke zu den Beiden herüber. Je mehr sie sich entblättern, desto mehr erkenne ich, dass sie echt geile Figuren haben.
„Ich wäre dann soweit“, vermeide ich den offenen Blickkontakt, wobei ich schon mal ans Ufer gehe.
Das Wasser ist nicht so kalt, wie ich dachte, und der bevorstehende Kälteschock fällt erheblich geringer aus, wie befürchtet. Mit ein paar schnellen Schwimmzügen entferne ich mich vom Ufer, wodurch ich mich nun außerhalb des Lichtkegels, der vom flackernden Feuer herüber fällt, befinde.
In meiner jetzigen Position kann ich ungeniert die nackten Frauen bewundern, die sich jetzt vorsichtig auf die Wasserkante zu bewegen.
Ina hat eine sehr weibliche Figur, mit ausgeprägten Rundungen und schönen vollen Brüsten, während Gaby eher den schlanken Typ, mit gertenschlanken Beinen und kleinen Brüsten verkörpert. Alles in Allem betrachtet, eine aufregende Mischung.
Als sie nun auf mich zugeschwommen kommen, wende ich mich ab und lasse mir nichts anmerken.
Nach ein paar Minuten kehren wir ans Ufer zurück. Jetzt beeilen wir uns doch, zu den Handtüchern zu kommen, denn trotz der Wärme ist es ziemlich frisch geworden.
Zuvorkommend reiche ich ihnen die Handtücher an. Dabei fühle ich ihre Blicke, die immer wieder verstohlen über meinen Körper gleiten.
Als ich mir den Rücken abtrocknen will, meldet sich plötzlich Ina:
„Soll ich dir helfen?“
„Gerne... sehr gerne“, sehe ich sie verschmitzt grinsend an.
Nachdem sie mich trocken gerubbelt hat, dreht sie mir den Rücken zu. Ich schaue auf den prallen Knackarsch... poh, ich krieg einen Steifen... das kann ein Problem werden...
Der größer werdende Schwanz steht ziemlich auffällig ab. Ich weiß nicht, wie ich zu meiner Hose kommen soll, ohne dass es den Frauen auffällt.
... und richtig...
„Sieh mal einer an... da hat aber jemand aufregende Gedanken“, dreht sich Gaby ausgerechnet in diesem Moment zu mir um.
Zuerst will ich mit einer blöden Ausrede antworten... von wegen Temperaturwechsel und so... doch dann entschließe ich mich zur Wahrheit:
„Ich bin ein Mann, und wer bei eurem Anblick ruhig bleibt, den möchte ich sehen.“
Ina kichert:
„Du wirst ja richtig rot.“
... Scheiße... auch das noch...
Darauf kann ich nichts antworten. Es ist mir saupeinlich.
Ein kurzer Blickwechsel zwischen den beiden Frauen verwirrt mich endgültig. Ich will nur noch zu meiner Hose.
„... ups... jetzt so eilig“, kommen die beiden Grazien dichter heran.
Vollkommen nackt und ungeniert blicken sie auf meinen Steifen. Sie stehen ungefähr zwei Meter von mir entfernt, und sie machen keine Anstalten, ihre Nacktheit zu verbergen.
Die Luft knistert vor erotischer Spannung. Ich wage es nicht, mich zu bewegen.
Jetzt kommen die Beiden noch dichter. Mit provozierendem Hüftschwung bleiben sie direkt vor mir stehen.
Mein Atem rast. Abwechselnd schaue ich in ihre glitzernden Augenpaare. Mein Schwanz wird immer härter.
Ina steht so dicht, dass ihre erregten Brustwarzen fast meine Haut berühren. Ihre Freundin streichelt mir sanft über die Brust. Ihre Hand, die eine mörderisch brennende Spur auf meiner Haut hinterlässt, gleitet ganz langsam immer tiefer. Leise stöhne ich auf.
Ich spüre die wandernden Finger, die ihren heißen Weg auf Höhe meines Bauchnabels stoppen... oh Mann, die Fingerspitzen stoßen an meine Eichel...
Lüstern zucke ich zusammen. Ich taste nach Inas vollen Brüsten.
Verlangend reckt sie mir den schweren Busen entgegen. Ich greife fester zu und massiere die geile Pracht, die sich jetzt weich und warm an mich drückt.
Ina öffnet ihre seidig feuchten Lippen. Ich beuge mich zu ihr herunter.
Ihr Kuss brennt heiß und verlangend. Unsere Zungen ficken wild in unsere Münder. Ich werde immer geiler.
Meine Hände rutschen tief in ihren Rücken. Ich erreiche die prallen Backen, an denen ich ihren heißen Venushügel fest gegen meinen pochenden Mast drücke.
Ina stöhnt mir in den Mund.
Gaby, die seitlich neben uns steht, quetscht ihre Hand zwischen unsere Schöße. Sie fuhrwerkt so lange herum, bis sie meinen heißen Bolzen greifen kann... oh ja... wichs ihn...
Jetzt zieht sie die Vorhaut weit zurück.
Aufkeuchend löse ich mich von Ina und lasse mich auf die Decke sinken. Sofort sind die Beiden über mir.
Brennend spüre ich Inas Lippen an meiner Brustwarze, die sie gierig einsaugt und vorsichtig mit ihren Zähnen traktiert. Gaby, die mir in den Schoß kriecht... Hölle nein... saugt sich an meiner Eichel fest.
Ich spüre die nassen Lippen auf meinem nackten Fleisch... oh ja... jetzt spüre ich das leichte Ratschen ihrer Zähne...
Mit gleichmäßigen Kopfbewegungen wichst ihr schöner Mund meinen donnernden Pfahl. Die festaufeinandergepressten Lippen saugen sich an der kochenden Schwanzspitze fest. Ich fühle, dass ich in den Strudel der Geilheit gerissen werde.
Gabys Hand, die auf meinem Oberschenkel liegt, vibriert vor Geilheit... und richtig, dieses riemige Luder kann es nicht mehr erwarten.
Fast brutal schiebt sie Inas Oberkörper beiseite.
Nur Sekunden später richtet sie sich auf.
Mit gegrätschten Beinen steht sie über mir. Ihre glattrasierte Spalte schimmert mich feucht an. Die Schamlippen sind gierig angeschwollen und lassen das rosige Innere der süchtigen Lustgrotte erkennen.
Mir stockt der Atem, als sie über mir in die Knie geht. Immer tiefer sinkt der geile Schoß, immer näher schwebt das nasse Dreieck auf meine hämmernde Eichel zu.
Gierig hebe ich den Kopf etwas an. Ihre glatten Oberschenkel glänzen im Schein des Feuers und ja... die erste Berührung der nassen Schamlippen mit meiner siedenden Pilzkappe.
Ich spüre die Weichheit, die Nässe und stoße einen leisen Schrei aus, als sie sich urplötzlich mit ihrem gesamten Körpergewicht auf meinen harten Bolzen fallen lässt.
Tief bohrt sich mein brennender Docht in das willige Fleisch.
Ich zittere vor Sucht. Mit glühenden Augen beugt sich Gaby etwas vor. Sie stützt sich mit beiden Händen auf meinem Brustkorb ab und drängt mir heftig pulsierend ihre triefende Liebeshölle entgegen.
Ina neben mir keucht vor Lust. Sie beobachtet, sich selbst mit zwei Fingern fickend, die geile Szenerie. Die heiße Stute hält es jetzt auch nicht mehr aus. Sie schaut mich an. Ihre Zunge leckt über ihre vollen Lippen. Jetzt erhebt sie sich.
Derweil schleudert mir ihre Freundin weiterhin ihren nach Lust riechenden Schoß entgegen. Ihre Stöße werden von Mal zu Mal härter, fordernder.
Mein sich aufbäumender Schwanz schreit nach Erleichterung, ich keuche.
Über mir taucht Inas kurzrasiertes Pfläumchen auf. Mit gespreizten Schenkeln stellt sie sich direkt über mein Gesicht. Ich sehe, dass ihr die feuchte Lust in kleinen Rinnsalen an den Schenkelinnenseiten herunterläuft. Sie ist geil, doch sie weiß, dass man meine Lanze momentan von ihrer schwanzgeilen Freundin geritten wird.
Inas Schenkel beben, als sie sich stöhnend auf mein Gesicht setzt.
Ich atme ihre Geilheit ein, ich bade in dem geilen Duft ihrer Sucht und steche ihr meine gespannte Zunge tief in die tosende Grotte. Sie schreit, beugt sich in ihrer Gier noch weiter vor, wodurch ihr rotglühender Kitzler genau vor meiner Zunge liegt. Dieser geilen Einladung kann ich nicht widerstehen.
Wie ein Süchtiger lecke ich den empfindlichen Zapfen, den ihn fest mit meinen Lippen knete. Ihr Stöhnen wird immer lauter. Ein wahrer Strom ihrer geilen Säfte fließt mir entgegen und tropft auf mein Kinn.
Gaby, die sich unentwegt mit vorschnellendem Schoß meinen Hammer einverleibt, wird durch mein geiles Lecken noch mehr angestachelt. Sie startet einen wahren Todesritt.
Hemmungslos drischt ihre klaffende Wunde auf mich ein. Die entfesselte Amazone fordert meine ganze Länge und Härte. Ich ramme mich ihr entgegen. Mein Rasiermesser schneidet sich in ihren brodelnden Lustgarten. Hechelnd drücke ich mit aller Kraft nach.
Unser Keuchen vermischt sich zu einem sündigen Lustgesang.
Ina bricht über mir aus. Mit einem Finger hilft sie meiner Zunge, ihren Orgasmus loszutreten. Ekstatisch zuckt ihr gleißender Unterleib auf meinem Mund. Jetzt stürzt sie los.
Kreischend presst sie mir ihren heißen Sud ins Gesicht, der in kleinen Fontänen bis auf meinen Brustkorb spritzt. Wie in Rage setze ich nach, ich lasse meine Zunge über ihren blutroten Kitzler peitschen, womit ich sie in die nächste Entladung schleudere.
... au, ah...
Gaby ist wie von Sinnen. Mit erbarmungsloser Härte donnert ihr zuckendes Becken über meinen brüllenden Speer.
Ina kann nicht mehr, sie lässt sich nach hinten fallen... ja... jetzt kann ich zuschlagen...
Gaby schreit wie am Spieß. Pumpend kracht ihre spritzende Spalte über meinen wehrlosen Meißel, der auch jede Sekunde soweit sein muss. Aber ich will mehr.
Wild stoße ich Gaby nach hinten weg. Sie landet mit einem überraschten Aufschrei auf dem Rücken.
Blitzschnell bin ich über ihr, reiße ihre Beine auseinander und lege mir ihre Fersen auf die Schultern.
Ihre Augen glühen mich an. In geiler Erwartung zieht sie sich ihre Schamlippen auseinander, was mich noch verrückter macht.
Ohne auch nur den Bruchteil einer Sekunde zu zögern, dresche ich ihr meinen knochenharten Stahl bis an die Hoden in ihr lechzendes Loch.
Sie schreit, beißt sich in ihrem Wahn auf die Lippen, und ich sehe, wie sich ihre Bauchmuskulatur stoßweise verkrampft.
Gierig zerre ich sie noch dichter an mich. Ich verschaffe mir einen noch günstigeren Winkel und steche dann mit voller Kraft zu.
Ihr kochender Leib bebt unter meinen animalischen Stößen. Mit rasselndem Atem kracht sie in einen gigantischen Orgasmus. Ihre schleimige Scheide verkrampft sich, zuckt unkontrolliert. Aus weitaufgerissenen und blutunterlaufenen Augen starrt sie mich an, sie bettelt um neue Stöße und Stiche, die sie ins Paradies katapultieren.
Ich brenne, ich kann diesem wahnsinnigen Druck nicht mehr standhalten. Laut aufbrüllend jage ich ihr meinen schreienden Stift bis zum geht nicht mehr zwischen die Beine... ja... Gott... ja...
Glühendes Eisen schießt durch meinen speienden Schwanz, satte Strahlen geiler Lust fauchen in ihre zuckende Hölle.
Gaby kreischt, sie kann es nicht mehr ertragen, strampelt sich frei, und ich falle zurück.
Noch ehe ich den Boden berühre, sind auch schon Inas geile Lippen über meinem spuckenden Zapfen. In wollüstiger Gier saugt mir die entfesselte Furie den herben Saft aus der explodierenden Röhre.
Ich nehme ihre Haare zurück, ich will sehen, wie sie mich aussaugt... ja, das ist geil... ja, ein heißes Luder...
Dieser Anblick peitscht mich nochmals auf. Mein Becken zuckt vor... Hölle ja... wieder peitscht mir der geile Saft aus der Eichel. Ich pumpe, ich drücke ihre versauten Lippen so weit über mein Rohr, dass ihr das Sperma gegen die Mandeln schießt.
Ina stemmt sich gegen mein Druck. Jetzt sieht sie mich an. Ihre Lippen saugen nur noch an der Eichel, warmes Sperma rinnt ihr aus den Mundwinkeln... ich kann nicht mehr...
Ausgepumpt lasse ich mich nach hinten fallen... ich bin alle...
Ich kann nicht mehr. Mit rasendem Herz schnappe ich nach Luft, mein Puls dröhnt mir in den Ohren.
Mehrere Minuten brauche ich, bis ich mich einigermaßen beruhigt habe.
Mühsam stemme ich mich auf die Ellbogen hoch. Die beiden heißen Löwinnen bemerken, dass ich wieder im Lande bin. Schmunzelnd kommen sie auf mich zu und nehmen mich in ihre Mitte.
„Heute Nacht bleiben wir hier. Und mach dir keine Gedanken über fehlende Schlafsäcke, wir brauchen nur einen“, grinst Ina.


Startseite