Erotische Gruppensex Geschichten

Die Mädchenfalle III

Nach ein paar Minuten rappele ich mich hoch und setze mich auf die Couch. Ich greife nach einem Glas, das ich im Hieb herunterstürze:
„Ah, das tut gut!“
Die Mädchen sehen mich an. Ich erkenne an ihren Gesichtern, dass sie immer noch sehr unternehmungslustig sind. Um mir etwas Luft zu verschaffen, sage ich:
„So, ich gehe erst mal duschen. Wollt ihr auch?“
„Darf ich mit dir duschen“, fragt Anne, in deren blauen Augen ein lustiges Flackern aufglüht.
„Wir können ja alle mal mit dir duschen“, grinst Doro, „nacheinander, versteht sich, wird sonst etwas eng.“
... ich werde keine ruhige Sekunde haben... was hab ich mir nur angetan... für so einen Haufen bin ich viel zu alt...
Anne lächelt:
„Ich aber zuerst... war schließlich meine Idee.“
„Sicher... komm mit“, nehme ich ihre Hand und ziehe sie aus dem Sessel hoch.
„Wir gehen auch“, entscheidet Doro für den Rest, der sich mit uns die Treppe rauf trollt.
Selbst durch die Badezimmertür höre ich, dass sich in Lisas Bad eine kleine Session abspielen muss. Lautes Lachen und Kreischen hallen durch das ganze Haus.
„Die sind ganz schön verrückt“, nickt Anne, die anscheinend meine Gedanken lesen kann.
Ich schiebe die Glastür zurück und stelle die Dusche an:
„Das kannst du laut sagen... nur gut, dass ich keine Nachbarn habe.“
Als ich mich umdrehe, schlingt Anne ihre Arme um mich:
„Ich habe mich wirklich in dich verliebt... so richtig!“
... was soll ich dem Mädchen sagen... keine Ahnung... was wird das alles überhaupt... ich glaube, ich habe einen riesigen Bock geschossen...
Anne drückt sich an mich. Ich spüre ihren jungen Körper, ich schaue auf sie herunter, sie wirkt wie ein Schulmädchen.
Mit ihren blauen Augen sieht sie mich von unten an:
„Du bist garantiert so alt wie mein Vater, aber du bist ganz anders... du bist verrückter, so verrückt wie wir...“
„Und du siehst aus, als ob du gerade 16 geworden wärst“, drücke ich ihr ein Küsschen auf die Stirn.
„Ich bin nur ein bisschen klein... sonst habe ich alles, was eine richtige Frau auch hat... oder nicht?“
„Doch... das hast du“, ziehe ich sie an mich.
Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht:
„Soll wir nicht duschen gehen?“
„Du hast recht... geh rein“, lasse ich ihr den Vortritt.
Als sie ihren süßen kleinen Knackarsch an mir vorbei in die Dusche schlängelt, werde ich unruhig. Obwohl ich gerade erst wie ein Weltmeister abgespritzt habe, versetzt mir dieses niedliche Früchtchen einen neuen Lustschub.
Ihre kastanienroten Haare in den Nacken werfend, lässt sie sich den harten Duschstrahl ins Gesicht prasseln.
Es ist ein geiler Anblick. Das Wasser umspült ihre sehr helle Haut und die Brustwarzen erheben sich unter den prickelnden Wasserstrahlen. In kleinen Bächen rinnt ihr das Wasser zwischen die mittelgroßen Brüsten, dann über den sehr flachen Bauch bis zu dem winzigen rasierten Schamhaardreieck herunter.
Als ich zu ihr in die Duschetasse steige, merke ich, dass mein Schwanz an neuer Steife gewinnt.
Anne geht ganz an die Wand und dreht mir ihren Rücken zu.
... welch ein Anblick... sie reckt mir ihren süßen kleinen Steharsch entgegen...
Ganz dicht stelle ich mich hinter sie. Sie muss spüren, dass mein Messer schon wieder scharf geworden ist, denn sündig wedelt sie mit den knackigen Backen an meiner Eichel entlang.
„Du hast ja schon wieder einen Steifen“, kichert sie gegen die Fliesen.
„Ja... bei dem heißen Popo... kein Wunder!“
Genüsslich dränge ich die Schwanzspitze in ihre geile Pospalte... das ist einfach nur schön... ein geiles Gefühl... so glitschig mit dem herunterrinnenden Wasser...
Anne seufzt:
„Schön glatt... ich habe es noch nie unter der Dusche gemacht.“
„Dann pass mal auf“, schlinge ich meine Arme um sie, gehe dabei etwas in die Knie und... na komm schon... ja... noch etwas tiefer... ja...
Anne stöhnt:
„Das ist schön... ja... fick mich ganz langsam, bitte!“
Ihr Wunsch ist mir Befehl. Sanft aus dem Becken stoßend, bumse ich in ihre sehr enge Muschi. Nach einigen Stößen spüre ich, dass nicht nur Wasser ihren heißen Lustkelch befeuchtet. Das süße Ding wird mit jedem Stoß geiler.
Ruhig durchatmend, versuche ich meine aufsteigende Geilheit in Zaum zu halten. Mit ruhigen und gleichmäßigen Stichen spalte ich die rosigen Schamlippen, die sich wie ein enger Handschuh um meinen fickenden Speer stülpen.
Plötzlich fällt mein Blick auf die Duschcreme im Eckregal. Ganz vorsichtig nehme ich die Flasche herunter, öffne sie und lasse einen Schwall von oben in ihre geile Poritze tropfen. Ehe das Wasser die schleimige Emulsion wegspülen kann, verreibe ich den cremigen Film in ihrer Pospalte.
„... mmh... ja... schön“, stöhnt das junge Fohlen.
... ja... ich teste es... warum nicht...
Indem ich mich weit zurücklehne, natürlich kontinuierlich weiterfickend, führe ich den Mittelfinger zu ihrer knallengen Rosette. Vorsichtig stupse ich immer wieder dagegen. Ich fühle, dass sie mir ihren Hintern genussvoll entgegendrängt... ja... vielleicht...
Mein Schwanz schwillt noch mehr an. Allein die geilen Gedanken, die sich in meinem Hirn festsetzen, verursachen ein wildes Pochen in meinen Eiern.
Ich erhöhe den Druck des Fingers... ja... das erste Fingerglied dringt ein...
Die Nixe säuselt:
„... uhh... das ist geil... richtig geil... versuch’s tiefer!“
Noch fester dränge ich den Finger in den kleinen Hintern.
„Nicht so schnell... uhh... das ist ganz eng!“
Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem süchtigen Schoß... ja... vielleicht ist das süße Biest ja arschgeil...
Aber Anne meckert:
„He... warum gehst du raus?“
„Warte... ich will was testen!“
Mich in die Knie hockend, drücke ich meinen Finger fest in die stramme Rosette... ja... das zweite Glied ist drin... irre... das kleine Aas stemmt sich sogar gegen den Finger... noch tiefer... ja jetzt... geil.. er ist ganz drin.
Anne stemmt sich fest mit den Händen gegen den Fliesen:
„Oh ja... das habe ich noch nie gemacht... uhh... das ist so geil!“
Ich blicke auf meinen Finger, mit dem ich sie jetzt langsam zu ficken beginne. In Zeitlupe bohrt er sich in den kleinen Arsch, ich drücke fest nach... ja... ihr Hintern beginnt zu pumpen... die versucht sich selbst mit meinem Finger in den Arsch zu ficken... so eine heiße Maus...
Während ich meinen Fingerfick beschleunige, massiere ich mit dem Zeigefinger der anderen Hand ihren Kitzler. Ihre Fickbewegungen nehmen an Intensität zu... vielleicht kann ich ja...
Ganz ruhig stelle ich mich wieder aufrecht hin. Meinen Finger ziehe ich jetzt ganz zurück... setze meine Eichel an der schon etwas geweiteten Rosette an und warte.
„Willst du etwa...“, fragt Anne mit leicht ängstlicher Stimme.
„Ja... aber wenn es nicht geht oder dir wehtut, höre ich sofort auf... einverstanden?“
„Ja... sei aber vorsichtig!“
Millimeterweise drücke ich die Lenden nach vorne. Ich starre auf die Rosette, die sich durch dem Druck meiner Eichel tief eindrückt... es geht nicht... es...
Anne keucht gegen die Fliesen. Sie biegt sich in ein leichtes Hohlkreuz.
Nochmals erhöhe ich den Druck... ja... vielleicht...
Ich halte den Druck konstant, aber ich fühle, dass sich unaufhörlich die Geilheit in meine Eier frisst. Lange kann ich diesen Versuch nicht durchhalten. Meine Lust wird mit jeder Sekunde größer.
Wieder schaue ich nach unten... Gott ja... die Eichel quält sich durch den engen Ring... Anne quietscht auf... ich stoppe sofort...
„Geh nicht raus... es ist so geil... warte... warte!“
Unvermittelt wird hinter mir die Duschwand aufgezogen. Erschrocken zucke ich zusammen.
„Ich wollte nur mal... poh, du fickst sie in den Arsch... Hammer“, erkenne ich Tinas Stimme.
„Jetzt aber raus“, entgegne ich.
In diesem Moment presst mir Anne ihren Hintern fest entgegen. Mein Schwanz gräbt sich zwischen ihre knackigen Backen... oh mein Gott... das ist so eng... so geil...
Vor mir wimmert Anne:
„Jia... jia... das ist der Wahnsinn... so geil... so geil... fick mich richtig!“
Tina, die ich kurzzeitig vergessen habe, quetscht sich auch noch mit in die Duschkabine. Sie starrt auf meinen Meißel, der tief im Hintern ihrer Freundin steckt. Neugierig und mit bebender Stimme fragt sie:
„Tut dir das nicht weh, Anne... ist das wirklich geil... sieht irre aus... echt irre!“
„Das ist nur geil“, stöhnt Anne, die ich mit sanften Stößen zu bumsen beginne.
Nach einigen Sekunden spüre ich, dass sich das süße Fohlen auf meinem Schwanz entspannt. Ihre geile Röhre wird weiter... ja... komm, mein Engel... gib mir deinen geilen Arsch...
Aufgegeilt blicke ich nach unten. Ich kann nicht fassen, dass mein mittlerweile riesiger Hammer in diesen süßen kleinen Knackarsch passt.
Anne wird mutiger, mutiger und geiler. Peu a peu drückt sie mir ihr Brötchen fester und härter entgegen. Meine Stöße werden länger und intensiver... ihr Keuchen auch.
Neben mir stehend, keucht auch Tina. Die ebenfalls zierlich gebaute Nymphe verfolgt mit gierigen Blicken, wie sich mein Schwert Stoß um Stoß in ihre Freundin schneidet. Tina ist ganz aufgeregt:
„Das hab ich schon mal in einem Porno gesehen... aber so geil hab ich mir das nicht vorgestellt.“
Das kleinbusige Küken ist so neugierig, dass sie sich noch dichter heranbeugt. Ganz genau beobachtet sie, wie sich mein Speer in Annes Hintern stemmt.
„Immer, wenn ich ihn zurückziehe, kannst du ja über ihn lecken“, schlage ich der kleinen Sucht vor.
Ich habe es noch nicht ganz ausgesprochen, da spüre ich Tinas Zunge an meinem Schwanz lecken, doch als ich ihn wieder nach vorne stoße, zieht sie etwas zu spät den Kopf zurück. Ich klemme sie fast ein.
„Autsch“, stöhnt sie auf, „... ne, das geht so nicht!“
Unterdessen wird Anne noch unruhiger. Ich merke an ihren Gegenstößen, dass sie sich auf einen Orgasmus zu bewegt.
Tina richtet sich wieder auf. Es ist ihr zu eng zwischen uns. Gleichzeitig erhöhe ich die Taktzahl. Schneller steche ich in den kleinen Hintern, schneller durchpflüge ich den engen Arsch, der jetzt... Gott nein... Anne bricht aus...
Ihr Hintern zuckt über meine Lanze... Hölle, die wird wieder ganz eng...
Mühsam stemme ich meinen Meißel in das keuchende Küken, sie windet sich an der Wand, sie kreischt auf... ihr Rücken biegt sich durch, sie pumpt... ja... sie bricht aus...
„Raus... geh raus“, wimmert sie hechelnd.
Schlagartig reiße ich meinen Dorn zurück.
Annes Hände klammern sich an die Duschstange, ihr Schoß zuckt und zuckt...
Tinas Hand greift sich meinen knochenharten Stahl.
„Willst du mir in die Hand spritzen... soll ich dich wichsen“, fragt sie mit leuchtenden Augen.
„Ja“, stöhne ich nur.
Die kleinwüchsige Nixe dreht sich zu mir. Ihre Hand massiert meinen Dorn. Doch sie macht es zu vorsichtig, zu zaghaft.
„Greif fester zu! Wichs den ganzen Schwanz... ich...“, bettele ich.
Das macht Tina. Fester und mit langen Zügen melkt sie meinen lechzenden Pfahl. Jedes Mal, wenn mir ihre Finger über die Eichelwulst rutschen, komme ich meinem ersehnten Orgasmus näher. Gerade, als ich glaube, dass ich nur noch ein paar Wichsbewegungen benötige, hört sie auf.
„Nicht doch... nicht jetzt!“
Aber das kleine Biest hört nicht. Stattdessen geht sie vor mir in die Hocke, packt sich meinen heißen Splint, den sie mit einem Ruck in ihren süßen Mund stößt.
Anne dreht sich um:
„Ja... lass ihn in deinen Mund spritzen... ich will es sehen... mach es!“
... die Kleine ist irre gut... die bläst wie eine erfahrene Nutte...
Süchtig stemme ich mich in ihren saugenden Mund. Dabei wichst sie mich mit der Hand weiter, ihre Zunge tobt über meinen Mast, ich bumse, ich bumse... oh ja... ja...
Zuckend feuere ich ihr mein Sperma in den Mund. Zuerst denke ich, dass sie jetzt meinen Hammer herauszieht, aber die versaute Göre melkt weiter, ihre festaufeinandergepressten Lippen saugen mir den Saft aus den Eiern.
„Nicht alles... lass mich auch“, kniet sich Anne ebenfalls vor mich, zieht dabei meine Eichel aus Tinas Mund, und sie leckt mir über das nackte Fleisch... das ist zu viel... viel zu viel...
Erneut fühle ich, dass mir der Sud durch den Schwanz faucht. Ich sehe nach unten, wo sich zwei leckende Zungen um das hervorspritzende Sperma balgen.
Wieder zucke ich vor, wieder drischt der Saft aus der Schwanzspitze... wieder trommeln die Zungen über die Eichel... ich kann nicht mehr... Gott sind die Mädels geil...
Ich drehe mich um, und lasse mich mit dem Rücken gegen die Duschstange fallen. Meine Knie sind weich, mein Atem fliegt. Ich schließe die Augen... von wegen, junge unerfahrene Dinger... die haben es faustdick hinter den Ohren...
Als ich die Augen öffne, sehe ich in zwei lächelnde Gesichter... die sind so süß...
Beide küssen mich abwechselnd. Ich schmecke mein Sperma – die Beiden grinsen mich an.
Tina fragt, wobei sie den Kopf wie ein kleines Mädchen auf die Seite legt:
„Bumst du mich auch mal in den Hintern? Ich will wissen, wie das ist.“
Schweratmend antworte ich:
„Ja, wenn du es möchtest, aber nicht heute.“
Plötzlich klopft es an der Tür:
„He... seid ihr bald fertig?“
„Ja, kommt rein“, ruft Tina zurück.
Schon quellen die drei Übrigen herein. Doro blickt erstaunt:
„Was machst du denn hier... ich denke Anne...“
Tina kichert:
„Ich hab mich reingeschlichen... ihr glaubt nicht, was ich gesehen habe.“
„Was hast du gesehen... erzähl schon“, sprudeln die drei Neuankömmlinge hervor.
„Wartet“, schalte ich mich ein, „geht erst mal raus und lasst uns uns abtrocknen!“
„Aber gleich erzählst du“, gehen die Drei nun endlich wieder raus.
Während wir uns abtrocknen, grinsen wir uns an.
Ich schmunzele:
„Ihr seid mir welche.“
„Wieso“, sieht mich Anne aus den unschuldigsten Augen der Welt an, „sind wir nicht süß?“
„Zu süß, viel zu süß“, küsse ich sie und Anne abwechselnd.

Ende Teil 3


Startseite