Ding! Dong! Ding! Dong!
„Wer ist das denn noch am Samstagabend“, schaue ich fragend zu meiner Frau Brit.
„Keine Ahnung, aber ich würde einfach mal nachschauen“, antwortet sie mürrisch.
Ich gehe zur Tür.
„Entschuldigt, dass ich hier so reinplatze, aber ich hatte einfach Langeweile“, erkenne ich Karin, eine gute Freundin meiner Frau.
„Macht doch nichts! Wir sitzen auch nur vor dem Fernseher“, bitte ich sie herein.
Nach der allgemeinen Begrüßung überlegen wir, was man außer fernsehen so machen könnte.
„Lasst uns doch Mau-Mau spielen“, schlägt Karin vor.
„Warum eigentlich nicht, dabei können wir uns auch ein bisschen unterhalten“, stimmen wir zu.
Gesagt - getan.
Doch nach einigen Spielen sinkt die allgemeine Stimmung auf den Nullpunkt.
„Irgendwie bringt es das nicht“, mosert meine Frau.
„Dann lasst uns doch um etwas spielen! Das erhöht den Reiz“, wirft Karin ein.
„Und um was, bitte schön“, nörgelt Brit.
„Ich weiß es. Wir spielen Mau-Mau Strip. Wer ein Spiel verliert, muss etwas ausziehen“, sprudelt es aus Karin heraus.
„Wie weit soll das Ganze denn gehen“, werfe ich misstrauisch ein.
„Egal, lasst uns einfach anfangen! Und dann sehen wir weiter“, entscheidet Brit für mich völlig überraschend.
Nach ein paar Spielen sitzen wir uns in unserer Unterwäsche gegenüber und Karin, die gerade ein Spiel verloren hat, müsste jetzt ihren BH ausziehen.
„Wollt ihr wirklich so weit gehen“, blicke ich meine Frau an.
Sie sieht mich wie einen Klosterschüler an:
„Du stellst dich jetzt aber wirklich an.“
Karins BH fällt, und ihre wunderschönen Brüste schweben im Freien.
Im nächsten Spiel erwischt es mich. Mein Slip muss runter. Karins Augen funkeln neckisch.
„Jetzt ist es vorbei. Das war’s“, gebe ich mich geschlagen.
Brit wird ungehalten. In ihren Augen glänzt es merkwürdig:
„Nein, wieso? Wenn du jetzt verlierst, darf sich der Gewinner etwas von dir wünschen.“
Bei mir fällt der Groschen. In Gedanken schlage ich mir mit der flachen Hand gegen die Stirn:
,Das ist es also, was die Beiden wollen. Die ganze Sache ist abgekartet. Na warte, die werden schon sehen, auf was sie sich da einlassen.’
Nach außen den Missmutigen mimend, nehme ich die Karten erneut auf und verliere das nächste Spiel bewusst. Jetzt bin ich gespannt, was passiert. Karin, die Freundin meiner Frau, gewinnt.
Sie spielt die Unentschlossene und lächelt mich an:
„Tja, was mache ich nun mit dir? Am Besten ist es, wenn du zuerst einmal aufstehst und zu mir kommst.“
Gehorsam folge ich ihrer Anweisung. Als ich direkt vor ihr stehe, ragt ihr mein erwartungsvoller Speer schon entgegen. Ihre Augen wandern zu meiner Frau hinüber. Es ist klar, dass sie sich nochmals vergewissern will, damit es nachher keinen Stress gibt.
Während ich mich um die stumme Verständigung der beiden Frauen nicht weiter kümmere, blicke ich auf Karins volle Brüste. Allein ihre Prallheit veranlasst meinen Schwanz dazu, sich noch mehr ins Zeug zu legen. Mit jedem Pulsschlag richtet er sich weiter auf.
Ihre Augen fixieren meine knochenharte Lanze:
„Na, wen haben wir denn da?“
Dabei streicht sie vorsichtig mit der Fingerspitze über die Oberseite meines aufzuckenden Bolzens.
Ich presse die Lippen zusammen, denn allein diese leichte Berührung lässt meine Eier zu Eisenkugeln werden. Trotz meiner gigantischen Lust werfe ich auch einen Blick zu meiner Frau. Ganz tief in mir sträubt sich immer noch etwas dagegen, dass mich meine Frau mit ihrer Freundin teilen will. So richtig, kann ich das nicht glauben.
Aber dieser erneute Blickkontakt belehrt mich eines Besseren. Offensichtlich turnt es meine Angetraute an, wie ich so mit gezückter Lanze vor ihrer besten Freundin stehe. Ich weiß nicht, ob ich die Bewegung ihres Unterarms, von dem nur ein Stück über die Tischkante lugt, falsch deute, aber es macht mir den Eindruck, als ob ihre Finger an einer ganz bestimmten Stelle ihres Körpers spielen.
Unterdessen hat sich mein heißer Kämpfer zu voller Kampfstärke gestreckt. Mächtig wölbt sich die dicke Eichel über den starken Schaft. Genau die betrachtet jetzt auch Karin etwas näher.
Die dunkelhaarige Frau lehnt sich vor. Dadurch berühren mich die harten Brustwarzen ihrer sagenhaft prallen Möpse an den Oberschenkeln.
Ich gucke nach unten und sehe direkt auf das tiefe Tal der drallen Lusthügel.
Die braunäugige Frau schaut mich von unten an. Nur wenige Millimeter von meinem lechzenden Rohr entfernt, öffnet sie ihren Mund.
Wieder durchrast mich ein heißer Schauer.
„Nun mach schon“, drängelt meine Frau, die sich nun nicht mehr bemüht, das geile Spiel ihrer Finger unter dem Tisch zu verbergen. Im Gegenteil, mit der Hand im Schritt steht sie auf. Mit ihrer anderen Hand ergreift sie den Stuhl und kommt zu uns herüber. Wie selbstverständlich setzt sie ihn neben mir ab, so dass sie quasi in der ersten Reihe sitzt und alles aus nächster Nähe verfolgen kann.
„Nun mach schon, Karin“, wiederholt sie. „Oder soll ich dir zeigen, wie das geht?“
Diese Androhung bleibt nicht ohne Folgen. Neben mir sitzt meine Frau, die ihre Füße weit auseinander stellt und sich ohne Hemmungen zu massieren beginnt.
Unterdessen beweist Karin Mut und stülpt mir ihren schönen Schmollmund über die Eichel.
Ich stöhne laut. Die Geilheit, die mich überfällt, ist überwältigend. Das Wissen, dass meine Frau, sich wichsend, zusieht, wie mir ihre Freundin einen bläst, macht mich irre. Dazu noch diese sagenhaften Lippen, die sich nun fester um meine nackte Eichel schmiegen.
„Uahh“, stöhne ich wieder, denn nun spüre ich die Zungenspitze, die versucht, in die Eichelkerbe zu gelangen.
Ich muss fast schon abspritzen, als ich sehe, wie meine Frau über eine Brust von Karin streichelt.
Ich hätte nie vermutet, dass meine Brit lesbische Ambitionen hat.
Fordernder stemme ich meinen kochenden Docht in die geile Mundhöhle. Mittlerweile saugt sich Karin meinen Pfahl hinauf. Ich habe das Gefühl, als ob ich mit der Eichel gegen ihre Mandeln stoße... Mann, ist die versaut...
Doch meine Brit ist auch nicht ohne. Sie rutscht noch dichter heran. Ihre eine Hand spielt zwischen den eigenen Beinen, während sich die andere langsam Karins Oberschenkel hinauf schiebt.
Leider kann ich von oben nicht alles sehen, weil mir Karins mächtiger Vorbau die Sicht versperrt. Ich weiß nur eines: Lange halte ich das nicht aus.
Genießend lehne ich mich etwas ins Hohlkreuz und labe mich an Karins wissenden Lippen, mit denen sie, fest zusammengepresst, meinen Schwanz hinunter bis zur Eichel wandert. Doch bevor die Lippen an die Eichelwulst stoßen, kommt Karins Kopf wieder nach vorne, wodurch die kundige Bläserin meinen Pfahl erneut ganz einsaugt.
Intensiv spüre ich den massierenden Mund an meinem brennenden Spieß. Mit einem Rumoren in den Eiern, das geiler nicht sein könnte, knete ich ihren festen Busen, der sich gegen mich stemmt.
... ja, das sind richtig pralle Bälle...
Ich spüre, dass sich die spitzen Warzen an meinen Oberschenkeln reiben.
„Jiahh“, keuche ich, denn in diesem Moment presst die braunäugige Frau meine Vorhaut weit zurück. Mein Bändchen schneidet sich in die Eichel. Geile Blitze stürzen mir in die Eier.
Ich gucke nach unten und beobachte, dass Karin mit ihrer Zungenspitze meine Eichelkerbe zu ficken versucht.
Neben mir stöhnt meine Brit:
„Macht dich das geil... macht dich das heiß? Kommt, lasst uns zur Couch gehen“, höre ich ihre erregte Stimme.
Sofort steht Brit auf und geht zum Sofa. Mit leuchtenden Augen legt sie sich rücklings auf unsere große Couch. Sie sieht uns an, wobei sie ihre Beine provozierend weit öffnet. Schamlos massiert sie mit einer Hand ihre feuchte Muschi.
Karin, die mich anscheinend vergessen hat, folgt meiner Frau und legt sich auf sie. Während sie ebenfalls ihre Schenkel spreizt, rückt sie sich so auf meiner Brit zurecht, dass sich die beiden nassen Mösen, die nur noch durch Karins Slip voneinander getrennt sind, wollüstig einander reiben können.
Mein Schwanz schmerzt bei diesem heißen Anblick. Ich bin so fasziniert, dass ich einfach nur dastehe und das versaute Spiel der beiden lesbisch angeturnten Frauen beobachte.
Karin stößt ihre Zunge verlangend in den geöffneten Mund meiner Partnerin, die ihre Grotte süchtig gegen die ihrer Freundin presst. Sie massiert die vollen Brüste meiner Frau mit solcher Hingabe, dass Brit leise zu seufzen beginnt.
Ich glaube, dass gerade das verbotene lesbische Spiel meine Frau so verrückt macht. Anders kann ich mir ihre hemmungslose Gier nicht erklären.
Ohne jede Scham wichse ich meinen zuckenden Pfahl... ja, das tut gut...
Sich wieder zurücklehnend, klemmt Karin zärtlich die aufgerichteten Brustwarzen ihrer Gespielin zwischen Zeige- und Mittelfinger ein, wodurch meine Frau, die dadurch besonders stark erregt wird, sich lustvoll unter diesen Liebkosungen räkelt.
Unsere geile Besucherin wird heißer. Lüstern umkreist ihre Zungenspitze die lechzenden Vorhöfe, die ihr Brit begierig vor die feuchten Lippen presst.
Nun sehe ich, dass Brits rechte Hand allmählich in den verführerisch, pulsierenden Schoß meiner Frau wandert. Die kreisenden Fingerspitzen schieben sich langsam in den Slip.
Da ich nicht erkennen kann, was die Finger unter dem Slip veranstalten, gehe ich näher heran. Dabei massiere ich meinen Dorn mit festen Zügen. Ich merke, dass meine Finger nass werden.
Nun bin ich ganz dicht bei den Frauen. In meiner Ungeduld will ich Karins Slip herunter ziehen. Doch diese löst sich nur widerwillig von Brit. Als ich mich zu ungeschickt anstelle, zerrt sie sich selber mit fliegenden Bewegungen ihr letztes Kleidungsstück über die Füße.
Aber zuerst fällt mein Blick auf Brits heißes Dreieck, das nacktrasiert vor Geilheit schimmert. Auch Karin kann dieser geil aussehenden Spalte nicht widerstehen. Sie legt sich so halb auf meine Frau, wobei sie sich deren einen Oberschenkel zwischen die Beine klemmt und sich daran reibt. Derweil wandert ihre Hand zu Brits aufgeworfenen Schamlippen. Voller Erregung spreizt meine Frau ihre Beine noch weiter.
Indem Karin ihre feuchte Möse am Bein meiner Frau scheuert, gleitet ihr Mittelfinger in die rosig schimmernde Schlucht ihres lesbischen Opfers.
Meine Brit ist regelrecht süchtig nach diesem Finger, denn sie hebt ihr Becken und lässt es gegen den fickenden Finger pulsieren.
Dicke Spermatropfen laufen mir zwischen den Fingern hindurch. Ich sehe ganz deutlich, dass die Stelle am Bein meiner Frau, an der sich die süchtigen Schamlippen ihrer Freundin reiben, vor Nässe glänzt. Winzige Tröpfchen, die sich in Karins kurzem Schamhaar verfangen haben, reflektieren das Licht.
Die Finger meiner heißblütigen Frau quetschen sich zwischen ihr Bein und den gespreizten, festen Schenkeln von Karin. Diese lehnt sich nun etwas zurück, wodurch die forschenden Finger leichter an die geschwollenen Schamlippen gelangen können. Beide Frauen winden sich stöhnend unter den Fingern ihrer Freundin.
Ich kann nicht mehr. Wild wichse ich mir einen ersten fetten Strahl aus der Eichel, der klatschend auf Karins Oberschenkel landet.
Doch die bemerkt es noch nicht einmal, sondern setzt ihre heiße Massage an der Grotte meiner Frau unbeirrt fort.
Doch auch Brit lässt sich nicht lumpen. Sie bringt das auslaufende Fötzchen ihrer Bekannten zum kochen. Zähflüssig rinnt die Lust aus dem geöffneten Kelch. Als Brits Zeigefinger den geil aufgerichteten Kitzler erreicht, bäumt sich Karin keuchend auf.
Mit meiner Zurückhaltung ist es jetzt komplett vorbei. Ich lege mich hinter Karin, die sich nach wie vor von dem Finger meiner Frau aufgeilen lässt.
Gierig dränge ich unsere keuchende Freundin auf die Seite und führe, ebenfalls auf der Seite liegend, meine tropfende Eichel gegen deren volle Schamlippen.
Aber so richtig kann ich die heiße Schlucht noch nicht erreichen. Vor Geilheit zitternd, greife ich mit einer Hand um Karins Taille und drehe ihr Becken so, dass die heiße Fotze genau vor meiner verschmierten Schwanzspitze liegt.
... ja, jetzt geht es...
Mit einem Stöhnen schleudere ich die Lenden nach vorne, wodurch sich meine Lanze wie ein Dorn in ihr brodelndes Tal frisst. Ich muss keuchen, denn die glatten Scheidenwände schlingen sich begierig um den eindringenden Stamm.
Zustoßend reize ich die dampfende Schlucht, die mir die ekstatisch seufzende Frau süchtig entgegen presst.
Währenddessen richtet sich Brit auf. Neugierig und sich über die Lippen leckend, stellt sie sich so hin, dass sie genau beobachten kann, wie sich mein Schwert in den wogenden Unterleib ihrer Freundin schneidet.
Ich sehe meine Frau an – sie lächelt zurück, wobei sie sich zwei Finger tief in ihre nackte Muschi presst.
Karin keucht:
„Los Brit, leg dich hin, damit ich dir deine süße Muschi lecken kann, während mich dein Mann von hinten vögelt!“
Bei diesen Worten muss ich meinen aufsteigenden Saft gewaltsam zurückhalten. Obwohl ich live dabei bin, überrascht mich diese wahnsinnige Geilheit der beiden Frauen aufs Neue. Ihre Sucht nach lesbischen Einlagen scheint keine Grenzen zu kennen.
Breitbeinig und sich selbst mit den Fingern die Schamlippen zurückziehend, legt sich meine Frau vor das Gesicht ihrer Freundin. Diese wiederum ist so heiß darauf, die auslaufende Muschi auszulecken, dass sie mich scheinbar komplett vergisst und abrupt auf den Bauch dreht, um besser an das nasse Nest meiner Frau zu gelangen.
Ich muss dicht hinter der lecksüchtigen Katze bleiben, sonst verliere ich sie wohlmöglich noch.
Karin ist soweit. Sie liegt richtig. Ich hocke mich jetzt ganz hinter sie auf die Knie und ziehe ihren prallen Hintern ein Stück in die Höhe. Ich atme tief durch... oh ja... feuere ich meinen kochenden Splint tief in ihr heißes Fleisch.
Karins Kopf ruckt hoch, doch nur für Sekunden. Nach dem Lustschock stürzt sich die völlig entfesselte Frau mit ihrer Zunge auf die triefende Spalte meiner Frau.
Ich sehe von hinten, wie stark sich ihr Kopf bewegt. Wie eine Irre muss sie ihre Zunge in den Schlitz von Brit stechen.
Diese keucht nun auch lauter. Ich sehe, dass sich Brit trotz der Zunge in ihrem Schoß, mit einem Finger ihren gierigen Kitzler massiert.
Das süchtige Reißen in meinem Schwanz wird größer. Wollüstig pfähle ich die keuchende Frau vor mir, wobei ich ihr aus Leibeskräften meinen Hammer bis an die Eier in ihr tosendes Tal hämmere.
Urplötzlich wirft Karin ihren Kopf in den Nacken. Sie versteift sich komplett. Augenblicklich jage ich meinen Speer wie eine Dampframme in sie und foltere sie bis aufs Blut.
Karin schreit, ihre Grotte wird eng, doch ich achte auf nichts mehr. Entfesselt torpediere ich ihre schmatzende Fotze. Meine Eichel glüht, meine Eier schmerzen, sie fordern den längst fälligen Orgasmus.
Unter mir stürzt Karin in einen gewaltigen Orgasmus, der ihren dünnflüssigen Saft über meinen, sie fickenden Meißel schießt. Ich bade in ihrer Geilheit, die meinen Schwanz schleimig umflutet.
Leise Lustschreie ausstoßend, lässt sie von meiner Frau ab, die sich, ebenfalls zuckend, in einem Orgasmus windet.
Karin stöhnt auf, sie lässt sich vornüber fallen, wodurch mein kurz vor der Explosion stehender Bolzen aus ihrer nassen Grotte gerissen wird.
In geiler Anspannung rutsche ich zu ihrem Kopf herum und schiebe ihr meinen, von ihrem Saft tropfenden Torpedo in ihren offenstehenden Mund. Sie kann ihn nicht richtig schlucken - sie braucht die Luft zum Atmen.
Inzwischen hat sich Brit so auf die Rückenlehne der Couch gesetzt, dass sie uns beobachten kann. Meine Frau ist immer noch so geil, dass sie sich unentwegt ihren eigenen Kitzler massiert.
Meine Geilheit, die größer nicht sein könnte, steigert sich erstaunlicherweise nochmals, als ich meine Frau, sich selbst wichsend, direkt vor mir sehe.
Unterdessen hat Karin sich etwas bekrabbelt. Sie zieht mich, an meinem Hintern fassend, dichter zu sich. Ohne auf ihren Zustand zu achten, schiebe ich ihr meinen aufgeblasenen Schwanz bis an die Mandeln in ihre heiße Mundhöhle. – Das ist es.
Von einer Sekunde zur anderen explodiere ich in ihrem Mund. Hechelnd und am ganzen Leib bebend, schieße ich das glühende Magma zwischen die saugenden Lippen, die mir wie eine glitschige Auster den Saft aus den Eiern saugen.
Dabei stiere ich auf meine Frau, die sich in geiler Besessenheit die Finger in ihre auslaufende Schlucht stößt.
Ein Idee durchblitzt mich:
,Ja, jetzt ficke ich Brit und jage ihr den Rest meiner Glut in ihren süchtigen Schoß.’
Kaum habe ich den Gedanken gefasst, da reiße ich meinen Docht aus dem enttäuschten Mund und zerre meine Frau von der Rücklehne herunter auf die Sitzfläche. Ansatzlos dresche ich meinen noch spuckenden Pfahl in ihren tollwütigen Unterleib.
Ich nagele sie förmlich auf der Couch fest. Keuchend durchpflüge ich ihre kochende Grotte mit animalischen Stößen. Ich treibe sie in den Wahnsinn und pumpe wie ein Irrer meinen Hammer zwischen die lautschmatzenden Schamlippen.
Brit kreischt auf. Ihre Fingernägel krallen sich in die Polster. Sie explodiert wie eine Nova. Pressend drückt sie sich mir entgegen, während ich unermüdlich und wie im Wahn ihren Schoß bombardiere.
Immer wieder bäumt sie sich auf, sie zuckt und bebt, indem der Orgasmus donnernd über sie hereinbricht.
Aufkreischend schluckt ihr tollwütiger Schoß meinen zustoßenden Hammer. Der Strudel der Wollust schleudert sie in eine ekstatische Serie geiler Ausbrüche.
Meine, vor Lust schmerzende Röhre glüht. Unermüdlich peitscht mir der weiße Schaum durch die Eichel. Ich habe das Gefühl habe, dass mich die Wucht des Höhepunkts zerreißt.
Die zitternden Scheidenwände meiner Frau machen mich wahnsinnig. In meinen Hoden tobt ein Orkan, der mich zur Weißglut treibt.
Eine Berührung am Arm lässt mich kurz aufblicken. Es ist Karin, die sich zu Brit vorbeugt und ihre, mit Sperma benetzten Lippen auf deren geöffneten Mund presst. Brit leckt den beschmierten Mund ihrer Freundin ab... ihr multipler Orgasmus lässt sie nicht los... doch jetzt... ja jetzt... sackt sie in sich zusammen.
Nach Atem ringend, lasse ich mich erschöpft neben meine Frau auf das Sofa sinken. Karin beugt sich über sie hinweg und gibt mir einen Zungenkuss, der immer noch nach meinem Sperma schmeckt.
Als ich mich ein bisschen beruhigt habe und wieder einigermaßen bei Verstand bin, kann ich nicht fassen, was sich hier soeben abgespielt hat. Nachdenklich schüttele ich den Kopf.
Karin deutet meine gedankenverlorene Geste offensichtlich falsch:
„Bist du jetzt schockiert?“
Ich versuche ernst zu bleiben:
„Ja, ich bin schockiert. Ich bin schockiert darüber, dass wir so etwas nicht schon viel früher gemacht haben.“
„Also wäre es in deinem Interesse, es irgendwann in ferner Zukunft zu wiederholen“, fragt mich meine Frau mit einem breiten Grinsen.
„Ja, das könnte man so stehen lassen. Wie wäre es mit morgen“, ziehe ich eine Augenbraue hoch.
„Aber dann morgen früh“, lacht Karin.
Ende