Wir haben gerade unser Abitur gemacht, und jetzt sind wir die Königinnen auf diesem Planeten - wir das sind: Arnika, Svenja und ich Thea.
Das Abi ist der krönende Abschluss unseres zweimonatigen Büffelns. Doch jetzt haben wir es gepackt, jetzt gehört die Welt uns.
Nun, da die ganzen Feten vorbei sind, wird uns erst richtig bewusst, dass für uns ein ganzer neuer Lebensabschnitt beginnt. Wahrscheinlich werden sich unsere Wege trennen (verschiedene Unis, usw.). An diese blöde Tatsache hat bis jetzt noch niemand von uns so richtig gedacht, aber jetzt setzt die grausame Ernüchterung ein.
Wir sind eine richtig eingeschworene Mädchenclique, wir halten zusammen wie Pech und Schwefel. Selbst Jungs können keinen Keil zwischen uns treiben. Aber nun die neue Situation, das kann ein Problem werden.
Darüber brütend, dieses Problem irgendwie in den Griff zu bekommen, sitzen wir alle drei bei Arnika auf dem Bett und zermartern uns die Köpfe.
„Wisst ihr was, wir können noch so lange grübeln, wir wissen doch noch gar nicht genau, was passiert… wer auf welche Uni geht, vielleicht geht eine von uns nicht. Was soll also das Ganze? Ich habe einen super Vorschlag. Ihr wisst doch, dass meine Eltern das Ferienhaus im Westerwald haben. Dort könnten wir eine Woche hinfahren. Da wären wir noch einmal ganz unter uns, so wie eine Abschlussfahrt“, wirft Arnika in unsere heiße Diskussion.
„Das ist eine geile Idee, und vielleicht fällt uns dort etwas ein. Aber diese gemeinsame Woche haben wir dann auf jeden Fall“, stimme ich begeistert zu.
So fahren wir mit unserem bepackten Kombi die Einfahrt zu dem Ferienhaus hinauf. Es ist wunderschön und absolut ruhig. Arnika hat während der Fahrt erzählt, dass der nächste Nachbar zwei Kilometer entfernt ist, sodass wir ohne Rücksicht auf Verluste richtig aufdrehen können.
Nach einer kurzen Besichtigung kommen wir zu der Überzeugung, dass das Ganze eine fabelhafte Idee war. Voller Elan richten wir uns erst einmal ein.
Die Musik bis zum Anschlag aufgedreht, räumen wir unsere Sachen ein und verstauen die mitgebrachten Lebensmittel im Kühlschrank.
„Fertig, und was machen wir jetzt“, fragt Svenja, die unruhig hin und her wibbelt.
„Los, wir machen einen kurzen Spaziergang, und ich zeige euch die Umgebung“, schlägt Arnika vor.
Gesagt, getan.
Es ist wirklich schön hier. Überall dichte Wälder, und die unerträgliche Hitze wird unter dem geschlossenen Blätterdach zur angenehmen Kühle. Einfach Spitze!
Erst gegen acht Uhr abends sind wir wieder zurück. Die frische Luft und der ausgiebige Spaziergang haben uns ein wenig groggy gemacht.
„Was haltet ihr von einem starken Kaffee, der bringt uns wieder nach vorne“, gehe ich in die Küche.
Das ist das Schöne an unserem Team. Ohne großartig über bestimmte Aufgabenteilung oder Sonstiges zu sprechen, schmiert Arnika ein paar Schnittchen und Svenja deckt den Tisch und ruckzuck sitzen wir beim Abendbrot.
„Sollten wir nicht unsere Ankunft gebührend feiern“, schaue ich meine Freundinnen an.
Svenja guckt mich groß an:
„Wie und womit willst du denn feiern?“
„So Kinder gebt fein acht, ich hab euch etwas mitgebracht“, stehe ich auf und gehe hinunter in den kleinen Keller.
„Hiermit“, stelle ich zwei Flaschen Asti auf den Tisch.
„Wie hast du die denn hier rein geschmuggelt, ohne das wir etwas gemerkt haben“, grinst Arnika.
„Gekonnt ist gekonnt! Na, wie sieht’s aus? Es ist übrigens der Süße, aber wenn ihr nicht wollt.“
„Doch, doch… ich hole Gläser“, hastet Arnika in die Küche und kommt mit drei Sektgläsern zurück.
Plopp! Der erste Korken schießt gegen die Decke, und ich fange den aufschäumenden Sekt mit meinem Mund auf.
„Lecker, lecker“, lecke ich meine Lippen ab, während mir meine Freundinnen auffordernd ihre Gläser entgegen strecken.
Kling, prosten wir uns zu:
„Auf das wir immer zusammen bleiben, egal was passiert!“
Immer lustiger werdend, unterhalten wir uns über allerlei Dinge, doch nach und nach spüre ich die Wirkung des Sekts. - Aber wir sind zum Feiern hier, was soll‘s?
„Wer tanzt mit mir“, platzt Svenja plötzlich in meine Gedanken.
„Komm her, meine holde Partnerin. Wir legen jetzt eine heiße Sohle aufs Parkett“, springt Arnika auf und greift sich Svenja.
Zu heißem Disko-Fox tanzen die Beiden durch das Wohnzimmer. Beim nächsten Lied bin ich mit Arnika an der Reihe.
„Wisst ihr, was mir gerade einfällt“, stört Svenja unsere Tanzeinlage, „wir haben noch gar nicht Brüderschaft getrunken.“
Das stimmt. Also die Gläser noch einmal gefüllt, und wir stoßen erneut an. Als ich Svenja küssen will, zuckt diese zurück:
„Was soll das denn für ein Kuss werden? Hat sich eigentlich noch niemand bei dir beschwert?“
Erstaunt schaue ich sie an:
„Wie meinst du das?“
„Ich will einen Kuss von dir, einen richtigen… auf die Lippen.“
„Ach, du willst einen richtigen. Das hättest du auch gleich sagen können“, erwidere ich angriffslustig.
Locker lege ich eine Hand um ihren Nacken und ziehe sie langsam zu mir heran. Ihre großen, blauen Augen funkeln mich erwartungsvoll an.
Ganz vorsichtig berühren sich unsere Lippen, und wie ich ihre auf den meinen spüre, schiebe ich zärtlich meine Zungenspitze vor und öffne ihr warmes Lippenpaar.
Svenja zögert eine Sekunde, öffnet dann aber doch ihren Mund und lässt mich hinein.
Eine seltsame Erregung ergreift mich… ja… und ich will mehr.
Unsere Zungen berühren sich immer wieder. Ich genieße es, wie sie ihre Zunge spielerisch immer wieder zwischen meine Lippen stößt.
Ohne es richtig zu merken, dränge ich mich unbewusst fester gegen ihren Schoß. Erst als ich den erwidernden Gegendruck von Svenjas Schoß spüre… ja Gott… sie tut es wirklich… wird mir klar, was hier gerade abläuft.
Svenja muss das Gleiche denken wie ich, denn als wir uns voneinander lösen, starren wir uns ungläubig an. Ein bisher unbekanntes Gefühl macht sich in meiner Magengegend breit… und ich kann es nicht fassen: Doch, ich fühle mich zu ihr hingezogen.
„So hast du mich nicht geküsst“, beschwert sich Arnika bei mir, ergreift mich an der Taille und dreht mich zu sich um.
Ein seltsamer Glanz schimmert in ihren Augen, und schon küssen wir uns.
Leidenschaftlich saugt sie an meiner Zunge, löst sich von meinen Lippen und leckt mir sanft mit ihrer rosigen Zungenspitze über die brennenden Lippen.
…Was passiert hier?
Ich bin vollkommen verwirrt, und als Arnika sich die Sektflasche nimmt und sagt, dass wir lieber nach oben, in das Schlafzimmer ihrer Eltern, gehen sollen, merke ich, wie sich dieses Gefühl immer weiter in mir ausbreitet und... unglaublich, ich werde ein bisschen feucht.
Als ich mich zu den Beiden auf das Bett lege, hat sich die Stimmung total verändert. Statt der Ausgelassenheit von eben liegen auf einmal Verlangen, Sehnsucht und Leidenschaft in der Luft. Es ist mir unbegreiflich, aber ich kann, nein, ich will mich nicht dagegen wehren. Ich lasse mich einfach treiben, wobei ich genieße, wie mir die Lust zwischen die Beine krabbelt.
Arnika hat sich in die Mitte gelegt. Svenja liegt so halb auf ihr und küsst sie wild. Nach kurzer Zeit sehe ich, dass Svenjas Hand unter Arnikas T-Shirt wandert. Durch den Stoff kann ich erkennen, wie die zärtliche Hand langsam die weichen Hügel meiner Freundin umkreist… uihh… meine Lust wird noch größer.
Vorsichtig und mit zittrigen Fingern lasse ich meine Hand über Arnikas Oberschenkel gleiten. Durch die engsitzende Jeans kann ich die Wärme ihrer Haut spüren. – Meine Erregung wächst mit jeder Sekunde.
Nach und nach wandern meine Finger weiter nach oben, weiter in ihren verheißungsvollen Schritt.
„Momentchen“, richtet sich Arnika auf, „wollen wir uns nicht ausziehen?“
Ich weiß, diese Frage entscheidet alles.
Was tun wir hier? Ist es richtig? Bereuen wir es später vielleicht?
All diese Fragen stürzen auf mich ein, doch ohne auf eine Beantwortung zu warten, schlängelt sich Arnika aus ihrer Jeans und entledigt sich auch ihres Slips. Mit flinken Bewegungen zieht sie sich ganz aus. Svenja und mich erwartungsvoll anschauend, tritt sie mit einem Fuß ihre Sachen vom Bett. Aufreizend zwischen uns auf dem Rücken liegend, räkelt sich Arnika hin und her.
Svenjas Blick verrät mir, was gleich geschehen wird, und von seltsamer Lust erfasst, ziehe ich mich auch aus.
Wir haben uns schon tausend Mal nackt gesehen, aber heute ist es anders, ganz anders.
Svenja beugt sich über Arnikas Oberkörper. Sie küsst sie liebevoll auf die Brust. Ich rutsche hoch zu den Beiden und küsse Arnikas anderen Busen.
… wie weich er ist und warm…
Ich sehe Svenja in die Augen, die jetzt ihre Lippen um die erhärtete Brustwarze unserer Freundin legt. Mich anschauend, saugt sie den Nippel ein.
Das möchte ich auch, zögere noch ein bisschen, doch die Lust ist zu groß.
Meine Lippen legen sich um den steilaufgerichteten Nippel. Er schmeckt gut.
Ich taste nach der Sektflasche, die auf dem kleinen Nachtkonsölchen neben mir steht, und träufele einige Spritzer auf die erregten Brüste.
Arnika stöhnt auf, als ihr das prickelnde Nass über die Haut rinnt, und ich wende mich wieder ihrer verlockenden Brust zu.
Den Sekt von ihrer erschauernden Haut zu trinken, erregt mich noch stärker. Ich spüre, wie mir die feuchte Geilheit zwischen den Beinen zusammenläuft.
Neben mir keucht Svenja verlangend auf. Sie leckt sich zu Arnikas Bauchnabel hinunter, wo sie den Sekt, der sich in der kleinen Mulde gesammelt hat, auf schleckt.
Dieser Anblick macht mich irre. Ich schiebe mir eine Hand zwischen die Beine und massiere mich.
Unterdessen leckt sich Svenja noch tiefer. Jetzt hat sie den oberen Ansatz der kurzrasierten Scham unserer Freundin erreicht…
Plötzlich keucht Arnika auf… ja… sie bäumt sich richtig auf… sie will Svenjas Zunge an ihrer Muschi spüren…
Von dem Anblick gefesselt, lasse ich von meiner Freundin ab und beobachte nur noch.
Mit zwei Fingern massiere ich mir den Kitzler, während sich Svenjas Zunge einen heißen Weg durch die kurzen Härchen sucht. Behutsam zupft Svenja immer wieder mit ihren Zähnen an den Härchen, doch stetig leckt sie sich dabei tiefer vor.
Ich rutsche etwas herum, ich will alles genau sehen. Indem ich mich etwas tiefer schiebe, sieht Svenja, dass ich es mir selbst mache. Sie sieht kurz auf, zieht mich dichter zu sich herunter und drückt meine feuchten Finger beiseite.
Ich starre sie an. Ihre linke Hand gleitet über meinen Oberschenkel... ja... dann nach innen... geil... sie massiert mit zwei Fingern über meinen Kitzler.
„Mach weiter... Svenja... leck mich“, seufzt Arnika von oben.
Svenja nickt mir zu. Ich spüre ihre geilen Fingerspitzen an meinem Kitzler, während sie sich wieder Arnikas heißer Muschi zuwendet.
Deren Schamlippen sind stark angeschwollen. Als Svenjas Zungenspitze sie zum ersten Male richtig berührt, zuckt Arnika elektrisiert zusammen.
Ich halte es nicht mehr aus, ich lege meine Hand auf Svenjas Finger, die ich jetzt direkt in meine Muschi drücke. Fordernd stemme ich meinen Schoß gegen die Finger... das ist so geil...
Jetzt zieht sich Arnika selbst mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander. Ich kann ihren glühende Kitzler erkennen, er ist dunkelrot, und ihre Schamlippen glänzen nass.
In diesem Augenblick stößt Svenja ihre Zungenspitze gegen die empfindliche Spitze – Arnika stöhnt tief auf.
… ich muss jetzt auch was tun… ich will Svenja berühren…
Vorsichtig schiebe ich mich neben sie. Dabei rutschen zwar ihre Finger aus meiner Muschi... aber egal... ich will jetzt auch was machen...
Ich streichele über ihren schönen runden Po. Nur für einen kurzen Augenblick unterbricht sie ihre Liebkosungen und schaut mich an. Ihre Augen glühen vor Verlangen, vor Wollust und als sie mich hemmungslos küsst, schmecke ich Arnikas Lust auf ihrer Zunge… ich kann mich kaum noch zügeln.
Wieder verschwindet Svenjas Gesicht zwischen den bebenden Schenkeln meiner Freundin. Ich beuge mich vor und erkenne, dass sich Svenja saugt an dem kleinen Kitzler festsaugt.
Ich zittere, ich kann Arnikas Höhepunkt kaum noch erwarten.
Mein Mittelfinger wandert jetzt verheißungsvoll durch Svenjas Pospalte und... ja, ich spüre schon ihre nassen Lippen. Sie läuft förmlich aus... und ich muss es einfach tun... ja, ich stecke ihr den Finger in die glitschige Muschi.
Wohlig warm und feucht umhüllt mich ihre Scheide, die ich mit leichten Stößen ficke. Wieder und wieder stoße ich.
Arnika ist soweit. Sie schreit, richtet ihren Oberkörper auf, und Svenja saugt und saugt. Arnikas Oberkörper fällt wieder nach hinten, richtet sich erneut auf und... ja.
Ihr Unterleib zuckt vor. Arnika kreischt, sie kreischt sich in einen Orgasmus. Ihr Schoß zuckt... jetzt richtet sich Svenja auf und fickt mit zwei Fingern in Arnikas spritzende Möse.
Arnikas Oberkörper fliegt wieder hoch, ihre Hände klammern sich um Svenjas zustoßendes Handgelenk... ihr Saft spritzt auf Svenjas Finger... jetzt sackt Arnika zusammen... sie hechelt...
Diese Situation hat mich so erregt, dass ich unbewusst meine Finger immer schneller und tiefer in Svenja gestoßen habe.
Svenja lässt sich jetzt vornüber auf ihre Hände fallen. Sie hockt wie eine Hündin vor mir. Gierig stellt sie ihren süßen Hintern auf, ich rutsche hinter sie und nehme nun den Zeigefinger mit dazu.
Die beiden Finger verschwinden zwischen ihren vollen Lippen. Svenja drängt mir ihren Hintern entgegen, sie keucht, sie beginnt gegen meine Finger zu ficken, sie stachelt mich zu noch größerer Intensität an.
Gierig erhöhe ich die Geschwindigkeit und Stärke meiner Stöße. Meine Finger rasen in ihren sich windenden Leib, und da passiert es.
Kraftvoll presst sie sich gegen meine Hand, ich steche noch zwei, drei Mal fest zu, und sie kommt.
Ihr Rücken biegt sich durch, ihre Vagina verkrampft sich um meine Finger, und ihr zuckender Schoß entlädt sich mit kleinen Spritzern, die auf meine Hand geschleudert werden.
Svenja dreht sich keuchend um:
„Lege dich in die Mitte, du musst doch verbrennen!“
Gehorsam macht Arnika mir Platz, und ich lege mich auf den Rücken zwischen meine Freundinnen, die ein teuflisches Spiel mit mir spielen.
Arnikas Finger kreist lüstern um meinen Kitzler, während Svenja zwei, nein... jetzt ah, ah... drei Finger in mich presst. Diese mich quälenden Finger gleiten tief in mich hinein, spielen in mir und ziehen sich wieder zurück, um erneut mit noch stärkerem Druck in mich hinein zu stechen. Es macht mich verrückt. Ich koche und dann noch Arnika...
Ihr Finger rast über mein Lustzentrum... ein neuer Stoß... Svenja fickt mich schneller.
Das halte ich nicht aus. Ich schreie, bäume mich auf und wieder und wieder. Tief in mir baut sich ein wahnsinniger Orgasmus auf. Ich spüre, wie er näher kommt und... jaa.
Ich richte mich auf, reiße meinen Freundinnen an den Haaren, spüre diese mich quälenden Finger und presse und presse.
Mein Unterleib zuckt ekstatisch... ich... mit einem langgezogenen Schrei bricht alles aus mir heraus. Das Blut rauscht in meinen Ohren, mein Kopf scheint zu bersten... und ich kann nicht mehr... alles zieht...
Auf dem Rücken liegend, höre ich meinen keuchenden Atem. Das Herz hämmert wie wild gegen meine Brust. Meine Freundinnen küssen mich auf die Wangen. Ich öffne die Augen und schaue sie an:
„Freundinnen für immer.“