Erotische Gruppensex Geschichten

Die Mädchenfalle II

Nach dieser Ansprache verabschiede ich die Mädchen. Als sie vom Hof rauschen, frage ich mich, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Wieso nur lasse ich mich auf so ein heikles Spektakel ein... ich bin bescheuert...
Ehe ich weiter über mein selbstverschuldetes Dilemma nachdenken kann, klingelt das Telefon.
„Ja“, hebe ich ab.
„Ich bin’s Lisa... na, ist alles gutgegangen?“
„Ja... war zwar etwas laut, aber sonst alles O.K... übrigens, wann kommst du?“
„Tja... deswegen rufe ich an... hör mal... es sind doch Ferien... und da dachte ich...“
„Halt, halt“, unterbreche ich sie, „was soll das werden?“
„Also Mike... mein neuer Freund... ich möchte noch ein paar Tage bei ihm bleiben.“
„Ist nicht dein Ernst... du kennst ihn doch gar nicht richtig...“
„Der ist doch so süß... ich...“
„Lisa... ich...“
„Ohh Papa... nur ein paar Tage... wir machen auch keinen Unsinn.“
„Ist Mike bei dir?“
„Ja... willst du ihn mal sprechen?“
„Ja!“
„Hallo, ich bin Mike“, meldet sich eine unbekannte Stimme aus dem Hörer.
„Hallo Mike, ich bin Bernd, Lisas Vater... wie habt ihr euch das vorgestellt, und wie alt bist du überhaupt?“
„22... und nicht dass Sie meinen, wir würden wer weiß was machen... ich wohne bei meinen Eltern in einer kleinen Einliegerwohnung...“
Das beruhigt mich zwar etwas, aber eben nur etwas.
„Mmh“, überlege ich laut, „gib mir Lisa noch mal!“
„Siehst du Papa, alles in Ordnung... darf ich?“
Alle Verbote nutzen nichts, das weiß ich. Trotzdem mache ich mir Sorgen, ich kenn den Typen nicht.
Lisa drängelt weiter:
„Papa... bitteee!“
„O.K., einverstanden, aber du meldest dich jeden Abend um 5:00 Uhr!“
„Danke Paps... bussi!“
Klack – Telefongespräch beendet.
Das war mir so klar. In mich hineingrinsend, realisiere ich jetzt erst, dass ich Lisa in nächster Zeit kaum sehen werde. Sie wird das bestimmt so lange herauszögern, dass sie nur kurz zurückkommt, um ihre Sachen zu wechseln, um dann die nächsten vierzehn Tage bei ihrer Mutter zu verbringen.
Indem mir das klar wird, wird mir ebenso bewusst, dass ich für die Mädchen ebenfalls Zeit hätte... wenn... ja, wenn ich nicht... Herrje... was für Gedankenspiele treibe ich eigentlich... ich sollte mich untersuchen lassen...

Dienstag!
Obwohl ich mich immer wieder abzulenken versuche, spinnt sich in meinem tiefsten Unterbewusstsein ein lüsterner Plan. Ich habe noch jede Menge Resturlaub zu bekommen und da Lisa nicht da ist... die Mädchen auch ein Alibi hätten... nein... nein...

Mittwoch!
Was mich genau reitet, weiß ich nicht, aber ich gehe zum Chef und frage, ob ich ein paar Tage freimachen kann. Einerseits wünsche ich mir, dass er abgelehnt... anderseits...
Er sagt ja.

Mittwochabend:
Ich bin zuhause, sitze vor dem Fernseher und schaue mir die Nachrichten an. Seit der Zusage meines Chefs erfüllt mich eine bestimmte Euphorie. Ich schaue zum Telefon... soll ich oder soll ich nicht? Einen einmaligen Ausrutscher könnte ich mir verzeihen, doch das, was ich jetzt anzettele, hat mit einem Ausrutscher nichts mehr zu tun... andererseits...
Ohne weiter nachzudenken, gehe ich in Lisas Zimmer... ich suche die Handynummern der Mädchen... ich werde immer unruhiger...
... ja... da sind sie!
... welche rufe ich an?
... Anne... ich versuche Anne ans Rohr zu kriegen...
Mit zittrigen Fingern tippe ich ihre Nummer ein... tää... tää...
Ich will schon auflegen, da nimmt sie das Gespräch an:
„Ja hallo, wer ist da?“
„Ich bin’s, Lisas Vater!“
„Supi, hört mal, Lisas Papa ist dran!“
Im Hintergrund höre ich lautes Gejohle und immer wieder den Satz: Frag, ob wir kommen können... frag ihn...
Ich fühle, dass sich mein Puls beschleunigt. Ich kann nichts dagegen tun.
„Tja... ich wollte eigentlich fragen, ob ihr morgen Lust habt, bei mir vorbeizuschauen?“
„Warum denn morgen erst? Wir sind bei Tina, deren Eltern sind doch weg. Unsere Eltern wissen, dass wir bei ihr schlafen. Wir können doch jetzt schon kommen?“
Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich darauf nicht gewartet hätte. Natürlich habe ich mir gemerkt, dass ihre Eltern heute geflogen sind... soll ich es wirklich tun?
„Wenn ihr wollt...“
Weiter komme ich nicht, denn im Hintergrund scheint das Chaos auszubrechen.
„Und noch was... Lisa kommt erst Freitagnachmittag... und ich habe Urlaub... und...“
Die Hölle bricht los.
„Wir bringen unsere Klamotten mit, wir bleiben so lange... das ist absolut geil! In zwanzig Minuten sind wir da!“
„Halt, halt“, unterbreche ich den Redeschwall, „ich mach euch das Tor auf! Fahrt gleich in die Garage und macht das Tor wieder zu!“
„Machen wir... bis gleich!“
Mein Herz rast, als ich auflege. Ich beginne zu schwitzen... ja... ich gehe duschen... und rasieren...

15 Minuten später!
Gerade stehe ich vor dem Spiegel und rasiere mich, als ich ein Auto höre... Scheiße, das können sie noch nicht sein... wer ist das... Mann, wenn die gleich kommen und ich habe Besuch... nur das nicht...
Ich blicke auf die Uhr. Mein Rasierer fliegt ins Waschbecken... ich hetze zum Fenster... ein Glück... sie sind’s...
Keine zwanzig Sekunden später klingelt es Sturm. Ich wische mir den Rasierschaum vom Gesicht und gehe die Treppe runter. Ich öffne die Tür – da stehen sie - 5 strahlende Mädchen... mein Gott...
„Hallo, hallo“, huschen mir zwanzig Küsschen über die Wange.
„Wo sollen wir unsere Sachen hinpacken“, fragt Tina.
„Am besten ins Gästezimmer... die Treppe rauf... links, die zweite Tür“, kann ich nicht fassen, was hier gerade geschieht.
Sie fühlen sich wie zuhause, auch die Küsschen, es ist, als ob es schon immer so gewesen wäre.
Die Fünf stürmen die Treppe rauf... oben lautes Rumpeln... dann kommen sie wieder runter... erwartungsvoll sehen sie mich an.
„Und was machen wir jetzt“, sieht mich Gaby an.
... gute Frage... keine Ahnung... sie sind hier... und wie geht’s weiter?
„Am besten gehen wir ins Wohnzimmer“, versuche ich Zeit zu schinden... was hab ich mir eigentlich vorgestellt... dass wir gleich übereinander herfallen und wilden Sex machen... was mache ich hier nur für einen Mist...
„Wollt ihr was trinken“, sehe ich sie der Reihe nach an.
„Klar, was ist denn da?“
Erst jetzt fällt mir auf, dass sie die direkte Ansprache umgehen. Ich habe ihnen noch nicht das DU angeboten... ja, das wäre ein guter Zeitpunkt.
„Was haltet ihr von Wein?“
„Nee...“, verziehen sich ihre Gesichter, „gibt es keinen Wodka?“
„Wodka... ist das nicht ein bisschen hart?“
„Ah was, trinken wir immer!“
Nachdenklich hole ich den Wodka, wobei ich aber gleichzeitig drei Flaschen Cola auf den Tisch stelle... nicht, dass die sich in kürzester Zeit abschießen...
Nachdem jede ein Getränk vor sich stehen hat, hebe ich mein Glas:
„Hiermit will ich euch das Du anbieten. Aber bitte benutzt es nur, wenn wir unter uns sind!“
„Auf dich“, heben die Fünf ihre Gläser.
„Dann geben wir dir auch einen Bruderschaftskuss. Das gehört sich so“, lächelt mich Tina an, „und weil ich die bin, die den Vorschlag gemacht hat, gebe ich dir den ersten!“
Die anderen Mädchen nicken:
„O.K., das ist eine gute Idee!“
Tina, die mit ihrem roten Kurzhaarschnitt und ihrer mädchenhaften Figur am jüngsten von Allen wirkt, kommt zu meinem Sessel herüber. Ihre grünen Augen funkeln. Durch den Schlabberpullover, den sie trägt, wirkt sie fast wie ein Junge, wenn sie nicht so ein hübsches Gesicht hätte.
Ohne zu fragen, drängelt sie sich zu mir auf den Sessel und setzt sich breitbeinig auf meinen Schoß.
Schon bei dieser leichten Berührung spüre ich, dass ich einen Steifen bekomme. Doch ich lasse mir nichts anmerken.
Tina rutscht mir mit ihrem Becken ganz auf den Schoß. In meinen Lenden beginnt es pochen. Sie beugt sich vor. Ihre Lippen öffnen sich. Ich lehne mich ihr entgegen.
Ihr Kuss brennt heiß. Ich fühle ihre wilde Zunge in meinem Mund, ich erwidere das Spiel, wobei ich spüre, wie ihr Schamhügel gegen meinen anschwellenden Speer pulsiert.
„Jetzt ich“, wird sie von Doro weggezogen.
Mit Doro hatte ich noch gar keinen richtigen Kontakt. Das durchaus große Mädchen, ich schätze sie auf 1,80m, ist gertenschlank, wobei aber die vollen Brüste nicht ganz zu ihrem Körper passen wollen. Ebenfalls strahlt sie mit ihren dunklen Augen und Haaren, dem dunklen Teint ein eher südländisches Flair aus. Eines ihrer langen Beine anhebend, hockt sie sich ebenfalls auf meine Oberschenkel.
Sie leckt sich über die Lippen, als sie sich dicht an mich schmiegt. Ich sehe auf ihren Mund. Ihre Wärme überträgt sich auf meine Beine. Mein Schwanz beginnt zu beben.
Mit ihrer Zunge leckt sie mir über die Lippen. Ich öffne den Mund... und stutze kurz, denn sehr geschickt fickt mir die junge Amazone mit ihrer kundigen Zunge in den Mund.
Dann legt sie mir ihren Mund ans Ohr und flüstert:
„Heute will ich mit dir schlafen. Du kannst alles haben, was du willst, aber ich will dich in mir spüren! Ich fühle deinen harten Schwanz... es ist so geil bei dir.“
„He“, murrt Tanja, „was tuschelst du da? Ich bin jetzt dran!“
Doro, die mir noch einen glühenden Blick zuwirft, steht auf.
„Wartet“, stehe ich ebenfalls auf, „jetzt komme ich zu euch!“
Ich gehe zu Tanja, die sich mit drei weiteren Mädchen die Couch teilt. Vor ihr gehe ich auf die Knie und küsse sie.
Ihre Zunge ist weich und anschmiegsam. Das Mädchen beugt sich vor, ich fühle den Druck ihrer mächtigen Brüste an meinem Brustkorb. Ihre langen schwarzen Haare streicheln mir über die Wange.
Doch während unseres Kusses fühle ich, wie mich mehrere Hände zu streicheln beginnen. Ehe es mir hier in der Hocke zu heiß wird, richte ich mich auf und wende mich ihrer Nachbarin, Anne, zu.
Anne ist sehr klein, sie wirkt niedlich und zerbrechlich, doch die Glut, die aus ihren blauen Augen blitzt, sagt etwas ganz anders. Bevor ich mich aber zu ihr hocken kann, steht sie auf, drückt sich an mich, wobei sie mit ihrer Hand über meine nun deutliche Beule streichelt. Die mittelgroßen Brüste malen sich fest unter ihrem enganliegenden T-Shirt ab.
„Streichelst du mich beim küssen“, fragt sie mit einem schelmischen Blick.
Sie beugt sich vor. Ihre Hand reibt meinen Mast, während ich ihre festen Backen knete. Ich stöhne ihr in den Mund, als ihre kleine Hand durch die Hose zu massieren beginnt.
„Ich auch noch“, steht Gaby, die üppige Blondine vom Sessel auf.
Etwas mühsam quetsche ich mich am Couchtisch und an den Beinen der anderen Mädchen vorbei zu ihr hin.
„Komm“, nimmt Gaby meine Hand und führt mich vor den Tisch, sodass alle anderen sehen können, was wir machen.
Sie lächelt ihren Freundinnen zu:
„Seht ihr auch, was ich sehe?“
Ich verstehe gleich, was sie meint.
Die Blondine lächelt mich an:
„Darf ich dich woanders küssen?“
„Ja“, antworten ihre Freundinnen statt meiner.
Langsam geht Gaby vor mir in die Knie. Ich fühle mich zwar wie auf dem Präsentierteller, doch meine Geilheit ist längst so groß, dass ich es mir jetzt wünsche.
Ihre Hände nesteln an meinem Reißverschluss. Ich blicke zur Couch und sehe in die lusterfüllten Gesichter der anderen Mädchen. Es geilt mich auf, dass sie uns zuschauen.
Der Reißverschluss ist unten. Ich helfe Gaby, indem ich meinen Gürtel öffne. Sie zieht mir die Hose auf die Knie herunter.
Als das heißblütige Mädchen den dunklen Fleck auf meinem Slip entdeckt, spitzt sie die Lippen:
„Du hast große Lust!“
Sie zieht den Slip herunter. Meine Lanze schnellt in die Höhe.
„Ja, das ist geil“, klatschen die Mädchen in die Hände.
Ich sehe nach unten, nach unten, wo sich Gaby vorbeugt, ihren Mund öffnet und... ja, sie saugt mich tief in sich ein... ich stöhne.
Dieses Stöhnen scheint für die Mädchen auf der Couch das Signal zu sein. Ich blicke herüber, sehe, wie sich eine nach der anderen auszieht, ich sehe diese jungen, frischen Körper, ich sehe das Leuchten in ihren Augen und... jia... ich spritze Gaby in den Mund...
Die Mädchen kommen heran. Sie erkennen, dass ich abspritze, Anne murrt:
„Ich will auch!“
Ich schließe die Augen. Eine Hand verirrt sich von hinten zwischen meine Beine. Sie massiert mir den Sack, während ich vor mir Bewegung spüre.
Ich öffne die Augen, erkenne die nackte Anne, die Gabys Platz eingenommen hat und die meine tropfende Eichel mit langer Zunge ableckt. Jetzt kommt das kleine Biest etwas höher. Sie führt die nasse Eichel zu einer ihrer Brustwarzen, woran sie diese abwischt.
Die große Doro schiebt sich seitlich an uns heran. Sie presst ihre nackte Schlucht gegen meinen Oberschenkel und reibt sich daran. Ihr heißer Atem weht mir über die Wange.
Von der anderen Seite presst sich Tina, die wie ein heißblütiges Schulmädchen aussieht, an mich. Sie zieht sich zu mir hoch und drückt mir ihre Zunge in den Mund.
Das Dröhnen in meinen Eiern nimmt wieder zu. Ich kann nicht glauben, dass ich schon wieder geil werde.
Zwei Mädchen hängen sich an mich:
„Komm, leg dich doch auf den Teppich!“
Ich gebe ihrem Zerren nach und lege mich hin.
Über mir sehe ich die nackten Mädchen, die sich selbst oder gegenseitig streicheln. Mein Schwanz schwillt erneut an.
Tina kniet sich neben mich:
„Mach’s mir mit dem Finger und massier meinen Kitzler dabei!“
Sie rutscht dichter an mich. Ich drücke ihre Knie weit auseinander... Gott, welch ein Anblick... ihre nackte junge Grotte glüht mich geradezu an...
Langsam streichele ich ihre Oberschenkel hinauf. Zur Linken kniet sich Gaby neben mich:
„Ich auch!“
Meine Finger kriechen Zentimeter für Zentimeter in die heißen Mädchenschöße. Mit den Daumenkuppen stoße ich an die weichen Schamlippen, schiebe die Daumen etwas höher, wodurch ich die erhärteten Kitzler massieren kann.
Die Mädchen stöhnen. Mein Schwanz zuckt geil gen Zimmerdecke.
Doro hockt sich auf meine Oberschenkel. Die langbeinige Versuchung mit dem südländischen Touch sieht mir in die Augen:
„Ich möchte dich spüren!“
Über mir stehend, küssen sich die beiden anderen Mädchen, und ich erkenne, dass sie sich gegenseitig mit den Fingern verwöhnen. Immer wieder huschen ihre Hände zwischen die Schenkel ihrer Freundin, um ihr die nasse Lust in den Schoß zu jagen.
Doro greift nach meinem Spieß. Die Eichel leuchtet prall und dunkelrot. Das aufgegeilte Mädchen führt die Schwanzspitze zu ihren aufgeworfenen Schamlippen – meine Daumen verschwinden in den heißen Nestern der neben mir keuchenden Mädchen.
Ich ficke sie beide gleichzeitig. Ihre Schöße schieben sich über die zustechenden Daumen, die von ihren schleimigen Säften umspült werden.
Doro hebt den Schoß. Meine nackte Eichel berührt ihre Schamlippen, ich blicke ihr in die Augen, als sie sich langsam auf meinem Pfahl niederlässt.
Ihre triefende Grotte stülpt sich über mich. Tief schneide ich mich in ihr nasses Lustfleisch.
Neben mir kreischt Gaby. Mein Daumen jagt in sie, mit ihrem Zeigefinger wichst sie ihren Kitzler in den Orgasmus. Ihr Schoß zuckt vor, ihre Scheide wird kurzfristig ganz eng – dann läuft mir ihr Saft über die Hand.
Auf meinem anderen Daumen tobt sich Tina in ihren Höhepunkt. Schrille Schreie ausstoßend, pressen mir ihre klatschnassen Schamlippen den feurigen Sud über den Handrücken.
Auf diesen Augenblick hat Doro anscheinend gewartet. Ich kann mich nun gänzlich auf sie und ihre Lust konzentrieren.
Langsam wogt ihr süchtiges Becken über meinen zustoßenden Aal. Ich spüre, dass das heißblütige Fohlen immer nasser wird.
Ich starre auf ihre vollen Brüste, ich starre auf die dunkeln Vorhöfe, die sich in geiler Erregung kräuseln.
Jetzt lehnt sie sich nach vorne. Sie stützt sich mit beiden Händen auf meiner Brust ab. Gleichzeitig torpediere ich sie von unten mit meinem vorschnellenden Schwert.
Immer wieder, immer fester schneide ich mich in sie. Ihre Lust läuft mir am Stamm herunter, ihre dunklen Augen scheinen zu brennen.
Urplötzlich erstarrt sie mitten in der Bewegung. Sie drückt sich ins Hohlkreuz, ihr Mund öffnet sich zu einem stummen Schrei, als mich ihre sich zusammenziehende Scheide nahezu auswringt.
Ich fühle ihre wilden Eruptionen, ich fühle, dass sich ihre bebenden Oberschenkel an mich pressen, und plötzlich bricht sie auf mir aus.
Ruckartig fliegt ihr Becken nach vorn, sie katapultiert ihren explodierenden Schamhügel gegen mich, sie keucht, wobei sie ihren Kopf in den Nacken wirft. Zitternd wie Espenlaub kauert ihre zuckende Muschi auf meinem Stamm, den ich jetzt nur noch ganz sanft in ihren auslaufenden Kelch stoße.
Ihr schweißnasser Leib erschlafft.
Ich werde fast wahnsinnig, denn ich hätte nur noch Sekunden gebraucht, um mein Sperma in sie zu jagen.
Ich blicke nach oben zu Tanja und Anne, wobei ich merke, dass sich Anne von Tanjas Finger ins Nirwana ficken lässt. Anne krümmt sich über die zustechenden Finger, die ihr tief in den Unterleib rasen. Tanja ist so von ihrem Fick aufgegeilt, dass sie zuerst nicht bemerkt, dass ich ihr heißes lesbisches Spiel beobachte. Erst als Anne Tanjas Hand zurückdrückt, registriert Tanja, dass ich den Beiden zugesehen habe.
Tanjas lange schwarze Haare sind total verwuselt. Sie sieht mich an:
„Ich habe Lust. Ich habe so eine Lust.“
Ihre großen Brüste glänzen. Sie hat sich bei ihrem lesbischen Fick ziemlich verausgabt.
Aber ich brauche es jetzt, ich brauche ihren heißen Schoß, um meine schon schmerzende Geilheit loszuwerden.
„Komm“, richte ich mich auf.
Ich führe das Mädchen zur Rückenlehne des Sofas. Dabei dirigiere ich sie so, dass sie sich vorbeugt und mit den Ellbogen auf der Lehne abstützen kann.
„Nicht in den Popo“, dreht sie mir den Kopf zu.
„Nein...“, beruhige ich sie.
Langsam ziehe ich ihren Hintern an den Backen fassend in Position. Der Ausblick auf ihre gebogene Wirbelsäule und die langen schwarzen Haare, die ihr wie ein Fächer über die Schultern fallen, machen mich wahnsinnig.
Vorsichtig führe ich die Eichel zu ihren nacktschimmernden Schamlippen. Schon die Berührung lässt das junge Fohlen vor mir erschauern.
Ich fühle die Hitze der weichen Schamlippen auf der Eichel... langsam, aber bestimmend, breche ich in ihre junge Lust ein.
Tanja stöhnt leise auf. Ich drücke nach, ich bohre mich tiefer in ihren biegsamen Leib.
„Poh, ist das geil“, flüstert Doro, die sich an mich herangepirscht haben muss, neben mir.
Sie sieht wie ich nach unten, sie sieht, wie sich mein Dolch tief zwischen die schlanken Schenkel ihrer Freundin frisst.
Peu a peu stoße ich tiefer zu. Tanja begleitet jeden Stich mit einem tiefen Seufzen. Jetzt werde ich schneller. Meine Hände krallen sich um ihre Taille, damit ich sie nicht verliere. Ihre knackigen Pobacken fangen wellenartig vibrierend meine Stöße ab.
Ich spüre, dass mir das Sperma in die Hoden schießt. Mit jedem weiteren Stoß, nähere ich mich meinem Orgasmus. Ich kann es kaum noch erwarten, ich werde noch schneller.
Tanja kreischt. Ihr junger Leib tanzt aufgespießt auf meiner in sie jagenden Lanze. Ich werde wahnsinnig, ich fühle... jia... ich komme...
Laut aufstöhnend wuchte ich mich in die entfesselte Tanja. Sie zuckt, ich zucke, zusammen rasen wir in einen gigantischen Orgasmus.
Doro neben mir beißt mir in die Schulter. Sie keucht:
„Ja, ich komme auch! Das ist so geil!“
Ich höre sie kaum, denn wieder erwischt mich eine Woge, die ich unter lauten Aufbrüllen in Tanjas entfesselten Schoß peitsche. Ich steche wieder zu, wieder zu... ich fühle, dass mir die geile Gischt durch den Schwanz jagt... poh, ich kann nicht mehr... meine Knie werden weich...
Vor mir lässt sich Tanja auf die Lehne sacken. Ihr Schoß zuckt immer noch. Nasse Schlieren lösen sich zwischen ihren Schenkeln und tropfen auf den Boden.
Ich taumele zur Couch, auf der ich mich mit ausgebreiteten Armen auf den Rücken fallen lasse... Mann, ich bin so fertig...
Nach und nach kommen einige Mädchen heran. Sie streicheln mir über die Brust, eine Hand tätschelt meinen erschlafften Krieger.
„Gibst du mir einen Kuss“, drängt Tanja Gaby zur Seite.
Wir küssen uns, es ist schön, sehr schön.
„Ich glaube“, richtet sich Tanja auf, „ich habe mich in dich verliebt.“
Ich stutze, doch bevor ich etwas sagen kann, fügt Anne hinzu:
„Ich glaube, wir lieben uns alle!“
Ich höre diese Worte, ich verstehe sie auch, aber ich weiß auch, dass das hier alles in einem riesigen Chaos enden kann.

Ende Teil 2


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