Erotische Gruppensex Geschichten

Ich bin keine richtige Hure

Bevor ich euch meine Geschichte erzähle, möchte ich mich vorstellen. Ich heiße Natalja, und ich bin Weißrussin. Seit ungefähr 3 Jahren lebe ich in einer deutschen Großstadt, wo es mir sehr gut gefällt. Ursprünglich bin ich der Liebe wegen in diese Stadt gezogen, ich war sogar 2 Jahre verheiratet, aber es hat nicht gehalten.
Das lag teilweise an mir, doch der große Altersunterschied zwischen meinem Ex und mir, er war 46 zum Zeitpunkt der Hochzeit, ich gerade mal 18, hat wohl den Ausschlag gegeben. Es passte eben nicht.
Jetzt bin ich 21 und solo. Ich feiere gern in Discotheken ab, doch zu meinem Leidwesen muss ich gestehen, dass ich arbeitslos bin. So bin ich natürlich immer knapp bei Kasse. Doch ich habe einen Trick entwickelt, mit dem ich umsonst feiern kann und bei dem fast immer mehr rum kommt.
Meist kommt man ja mit fünf Euro in einen Laden, und wenn ich erst mal drin bin, bezahle ich gar nichts mehr. Ich gehe immer ziemlich spät rein, so etwa um 2:00 Uhr. Da sind die meisten Gäste schon voll am feiern. Dann stelle ich mich, unschuldig wie ich bin, die meisten schätzen mich sogar auf siebzehn, an den Tresen, und ich mache ein unglückliches Gesicht.
Es dauert oft nicht lange, da erbarmt sich ein Mann und fragt, warum ich so ein Gesicht ziehe. Dem erzähle ich dann meist eine Story, von wegen Freund hat mich verlassen und so was in der Art. Das klappt immer.
Um mich aufzuheitern, gibt er mir dann einen aus. Ich bedanke mich dann ganz brav. Nach dem Drink werde ich lockerer, und ich warte nur darauf, dass er mich zum Tanzen auffordert.
Nun ja, beim Tanzen berühre ich ihn dann ab und zu. Das reicht aus, um ihn zu einem neuen Drink zu motivieren. So habe ich schon zwei Getränke umsonst.
Aber besser ist noch, wenn es zwei Männer sind. Die wollen sich dann übertrumpfen. Natürlich flirte ich mit beiden, wobei ich aber auflasse, mit wem ich mich einlasse.
Wenn ich merke, dass die richtig viel Geld haben, gehe ich sogar weiter. Meistens lotse ich die Männer dann irgendwo in eine Ecke, wo es etwas ruhiger und dunkler ist.
Ohne, dass es einer vom anderen merkt, mache ich sie dann heiß. Ich drücke dann meinen Hintern gegen den einen, oder ich berühre wie zufällig den anderen immer wieder – aber immer so, dass keiner etwas vom anderen mitkriegt.
Ich provoziere sie so, dass sie irgendwann anfangen, mich auch zu berühren. Anfangs bestrafe ich die Berührungen mit einem abwehrenden Augenaufschlag, aber je länger es dauert, desto mehr lasse ich zu.
Genauso ein Spiel treibe ich heute Abend. Ich habe uns an einen kleinen Stehtisch in einer Ecke verfrachtet, wo ich Gerd ca. Anfang vierzig und seinen Freund Gabriel, genauso alt, langsam aufgeile.
Ich trage heute Abend einen kurzen Rock und ganz hochhackige Pumps. Dadurch kommt meine mädchenhafte Figur mit dem kleinen Busen, den ich in ein enges T-Shirt gequetscht habe, gut zur Geltung. Durch meinen kleinen Knackhintern steht der Rock hinten etwas ab. Ich bemerke natürlich ihre Blicke, die ich im Wechsel mit strahlenden Augen erwidere. Es macht mir richtig Spaß.
Gerade erzählt mir Gerd, dass er Fußball spielt. Ich drehe mich zu ihm und sehe ihm direkt in die Augen. Während ich ihn ansehe, drücke ich meinen Hintern raus, wodurch ich Gabriels Hose genau an seiner kleinen Beule berühre.
Ich tue so, als ob ich es nicht merke und wippe noch ein Bisschen hin und her. Dadurch reibe ich mich an ihm.
Indem Gerd weitererzählt, spüre ich, dass mir Gabriels Finger ganz vorsichtig an der Wirbelsäule entlang krabbeln. Ich höre Gerd zu und drücke meinen Hintern noch weiter raus. Jetzt weiß Gabriel, dass ich mich auf sein Spiel einlasse.
Gabriel schiebt sich von hinten dichter heran. Da er durch mich für Gerd nicht zu sehen ist, wird er noch mutiger. Er presst mir seine Beule gegen den Hintern. Ich erwidere den Druck... ja, sein Schwanz wird steifer...
Da ich Gabriel jetzt beschäftigt habe, kümmere ich mich um Gerd. Meine linke Hand, die ich locker herunter hängen lasse, berührt ihn am Oberschenkel. Ich sehe das Blitzen in seinen Augen... ja, der ist auch geil...
Stück für Stück streicheln sich meine Finger höher. Ich bin knapp unter seinem Reißverschluss, da fühle ich, dass er sich etwas in Richtung meiner Finger schiebt.
Hinter mir wird Gabriel dreister. Seine eine Hand wandert unter meinen Rock... uuh, jetzt geht er mir von hinten zwischen die Beine...
Ich werde langsam feucht. Dieses Spiel geilt mich auf.
Jetzt werde ich auch dreister. Ich taste mich mit den Fingern zu Gerds Schwanz hoch, und reibe dann mit meinem Handrücken über seine angeschwollene Beule.
Gabriel hinter mir wird mir aber zu aufdringlich. Er versucht einen Finger unter den schmalen Steg meines Slip zu drücken, um mir direkt über die Pussy zu streicheln... nein, so schnell nun doch nicht...
Ich zucke auf. Blitzschnell zieht er die Hand zurück, und auch Gerd geht ein Stück nach hinten. Da beide jetzt voneinander wissen, blicken sie sich an.
„He“, sage ich etwas vorwurfsvoll, „was soll das werden?“
Beide werden unsicher.
„Ich... ähm“, stottert Gabriel.
Ich drehe mich wieder so, dass die beiden links und rechts von mir stehen.
Gerd grinst verlegen:
„Ich dachte... versteh das nicht falsch...“
Ich gucke sie abwechselnd an:
„Nein, wie soll ich das denn verstehen? Meint ihr, wenn ihr mir einen ausgebt, könnt ihr mich betatschen?“
„Nein, nein“, hebt Gerd die Hände.
Für einen Moment lasse ich die Zwei im Unklaren. Sie sollen nachdenken.
„Aber“, zwinkere ich dann, „ihr seid süß... und ich habe auch etwas Lust bekommen... nur... wenn das einer hier mitkriegt.“
Gabriel lächelt mich an:
„Dann stellen wir uns eben anders hin. Außerdem guckt doch keiner. Die sind alle mit sich selber beschäftigt.“
„Komm“, schlägt Gerd vor, „wir stellen uns so hin, dass ich mit dem Rücken zum Saal stehe. Dann sieht bestimmt keiner was...“
Ich lächele:
„Also, ihr beiden seid mir welche.“
Gerd nimmt das als meine Zusage.
Er geht nach vorn, sodass sein Rücken uns vor den Blicken der anderen Leute schützt. Als ich nicht gleich folge, wird sein Lächeln unsicher:
„Äh... ich dachte... dass du vielleicht... also...“
Mein Blick wandert zu Gabriel. Der sieht auf den Tisch... die Beiden sind sich wirklich
unsicher... ah, ist das schön...
Nach einer weiteren halben Minute rücke ich zu Gerd auf. Ein Schmunzeln huscht über sein Gesicht.
„Aber“, mache ich eine klare Ansage, „wenn’s mir zu bunt wird, hört ihr auf... einverstanden?“
Beide nicken.
Ich weiß, dass sie geil sind, aber sie wissen nicht, dass ich ebenfalls schon heiß bin... brauchen sie auch nicht zu wissen...
Gabriel schiebt sich auch heran. Wir stehen wieder sehr dicht – Gabriel hinter mir, Gerd vor mir.
Um den Zweien zu zeigen, dass ich wirklich mitspielen will, taste ich mit einer Hand nach hinten, zu Gabriels Beule. Meine andere Hand lege ich ohne Umschweife auf Gerds Reißverschluss.
Nur wenig später massiere ich die Beiden durch ihre Hosen.
„Mmh“, brummt Gabriel hinter mir, „das ist ein geiles Gefühl... mach bitte fester!“
Von vorne spüre ich, dass mir Gerd seinen eingesperrten Schwanz gegen die Hand drückt. Bei Beiden greife ich fester zu.
Das Gefühl, zeitgleich zwei Schwänze zu verwöhnen, lässt ein warmes Gefühl in meinen Schoß rieseln. Ich weiß genau, dass ich jetzt mit den Beiden machen kann, was ich will. Ich werde feucht und feuchter.
Kurz lasse ich Gabriel los. Ich greife um sein Handgelenk und führe seine Hand zwischen meine Beine. Dann drehe ich mich zu ihm um:
„Ich auch, aber nur durch den Slip!“
Vorne wird Gerd immer wilder – mein Wichsen auch. Ich greife fest um den Reißverschluss und beginne ihn richtig zu wichsen. Er schließt die Augen.
Gabriels Hand ist genau auf meiner Möse. Sanft teilen seine Finger meine Schamlippen. Ich fühle, dass der Stoff von meinem Slip ganz nass ist.
„Ich steh doch hinter dir“, keucht er leise, „hol ihn mir raus. Das sieht keiner... bestimmt nicht!“
„Hol ihn selbst raus. Das kann ich so nicht“, spüre ich, dass meine Stimme vor Erregung zittert.
Hinter mir ein Nesteln.
„Hier“, zieht er meine Hand zu seinem jetzt nackten Schwanz.
Kaum fühle ich das nackte Fleisch zwischen meinen Fingern, beginne ich den Schwanz, so es geht, zu wichsen.
„Oh ja, das ist gut“, stöhnt er hinter mir.
Ich wichse doller. Dabei merke ich, dass er richtig in meine Faust bumst... was ist, wenn der mich gleich von hinten vollspritzt... dann ist mein Rock versaut...
Bei diesem Gedanken vergesse ich Gerd vor mir ganz.
„So geht das nicht“, trete ich einen Schritt zur Seite.
„Oh... jetzt hör doch nicht auf“, jammert Gabriel.
„Ich weiß was“, meldet sich Gerd plötzlich, „was ist, wenn wir zu mir fahren?“
Ich zucke herum:
„Super, ich allein mit euch beiden in einer fremden Wohnung... ich kenn euch doch gar nicht.“
Gabriel packt sein Ding schnell ein:
„Meinst du, wir vergewaltigen dich?“
„Wer weiß“, ziehe ich die Schultern hoch.
Gerd ist sauer:
„Mensch... was denkst du von uns. Das wir nicht so welche sind, müsstest du aber mittlerweile mitbekommen haben.“
„Nee“, schüttele ich den Kopf, „das mach ich nicht... und außerdem... ich muss auch gleich los.“
„Was... warum musst du denn gehen“, fragt Gabriel verdattert.
„Ich muss morgen früh... das heißt“, ich blicke auf meine Uhr, „in genau 5 Stunden meinen Dienst antreten... das geht auf keinen Fall... ich muss dahin... ich brauche das Geld.“
Diesen Spruch bringe ich immer. Ich hab gar keinen Job, aber wenn mich die Beiden mitnehmen wollen... tja, dann müssen sie bezahlen... meinen Ausfall... das versteht wohl jeder...
Gerd ist stocksauer:
„Bist du Krankenschwester oder so was in der Art... kann nicht, dafür bist du viel zu jung. Du bist gerade mal achtzehn... wenn überhaupt.“
Jetzt kommt die wahre Schauspielerin in mir durch:
„He... ich bin 21 und außerdem... zugegeben ich mache nur Aushilfe an einer Tankstelle... aber ich brauche das Geld wirklich.“
Gabriel ist derjenige, der auf die Idee kommt:
„Mensch, dann sag doch einfach ab!“
„Wie denn, jetzt... wen soll ich denn erreichen... außerdem, ich brauch die Kohle echt... das ist kein Spruch... das kann ich mir nicht leisten...“
Aber Gabriel gibt nicht auf:
„Poh, wenn’s an der blöden Kohle liegt, die kannst du auch von mir haben. Ich...“
„Ich bin doch keine Nutte“, mache ich auf total entrüstet.
„Nein, nein... sagt doch keiner... versteh das bloß nicht falsch... aber das wäre so geil... wir drei...“
Ich atme durch:
„Mann... ich dachte schon, ihr haltet mich für `ne Nutte. Das wär das Letzte.“
... wenn du wüsstest...
Das geht eine Weile hin und her. Schließlich habe ich, wie immer, einen rettenden Einfall:
„Ja klar, ich könnte Conny anrufen... die springt bestimmt ein... kann dem Chef ja sagen, dass ich Zahnschmerzen habe.“
„Mach das doch, und wegen der Kohle mach dir keinen Kopf... die kriegst du von uns!“
„Ehrlich“, frage ich unschuldig nach. „O.K., ich rufe Conny an!”
Ich gehe ein paar Schritte zurück und tue so, als ob ich Conny, die es genauso wenig wie meine Arbeitsstelle gibt, an. Nach zwei, drei Minuten bin ich wieder bei den Beiden:
„Alles klar, die macht das... nur mit dem Geld... also...“
„Herrgott“, platzt Gerd heraus, indem er in die Tasche greift, „hier hast du 50 Euro und jetzt hör endlich auf wegen der Knete!“
„Mann... 50 Euro, soviel kriege ich doch gar nicht... seid ihr wahnsinnig“, spiele ich die Überglückliche.
„Jetzt halt die ja fest“, wird Gabriel fast verrückt.
... na gut, wenn es sein muss... grins...
Nach einigem Hin und Her stecke ich das Geld ein... super, ein Fünfziger ist schon mal ein guter Anfang...
Vor Gerds Wagen geht es noch mal los. Gerd fährt, das ist klar, aber jetzt geht es darum, wo ich mich hinsetzen soll... irre, die Zwei sind so geil... ich kann da noch einiges mehr rausschlagen...
„Das ist mein Wagen“, wird Gerd laut, „ich entscheide, wer vorne sitzt!“
Murrend zwängt sich Gabriel nach hinten.
Unschuldig auf dem Beifahrersitz platznehmend, frage ich Gerd:
„Müssen wir weit fahren?“
„Ungefähr `ne halbe Stunde“, schnallt er sich an.
... halbe Stunde ist gut... da mache ich ihn heiß und Gabriel wird hinten verrückt... der kommt garantiert auch noch mit Knete rüber... klar, soweit kriege ich den...
Gerd startet den Wagen. Nach ein paar Straßen biegt er auf eine Schnellstraße... das ist meine Chance...
Ohne mich um Gabriel, der hinten sitzt, zu kümmern, schiebe ich meine Hand zwischen Gerds Beine. Er sieht zu mir herüber. Ich nicke kaum merklich.
Zuerst streichele ich ihn nur zwischen den Beinen. Gabriel scheint nichts zu merken... gut so...
Nach und nach fühle ich, das mein Streicheln zwischen seinen Beinen Erfolg hat. Sein Schwanz wird immer größer.
Kurz zupfe ich an seiner Hose. Er schaut mich an. Ich nicke leicht.
Er nimmt eine Hand vom Lenkrad und zieht sich den Reißverschluss auf. In der Zwischenzeit unterhalte ich mich mit Gabriel, damit ihm nicht langweilig wird.
Gerds Hose ist auf. Er nestelt noch ein wenig, dann sehe ich im schwachen Licht, dass sein Schwanz kerzengerade in die Höhe steht.
Wieder schiebe die Hand zu ihm rüber. Ich greife mir seinen Schwanz, den ich mit festen Zügen zu wichsen beginne.
Gerd macht das Radio an... sicher, du willst Gabriel ablenken... aber warte, der kriegt das gleich sowieso mit... der soll auch zahlen... den mach ich verrückt...
Unterdessen merke ich, dass Gerds Eichel so langsam nass wird. Mit dem Daumen wische ich ihm über die Schwanzspitze, wobei ich ihn unauffällig beobachte... ja, der muss sich richtig beherrschen... warte, gleich wird’s noch heißer...
Während ich ihn weiterwichse, fühle ich, dass mich die Situation immer feuchter macht... ich finde es heiß mit zwei Typen... zumal Gabriel hockt hinten und kriegt noch nichts mit.
Meine Hand massiert rauf und runter. Gabriels Gesichtszüge werden steifer. Er muss sich beherrschen, um nicht loszustöhnen.
Plötzlich mache ich meinen Anschnallgurt auf und beuge mich in seinen Schoß. Jetzt wird Gabriel munter:
„He, was soll das... und ich?“
Kurz richte ich mich auf:
„Guck doch zu und wichs dir einen dabei... du bist gleich auch noch dran!“
Meine Lippen schließen sich um Gerds Hammer. Ich schmecke sein Sperma und beginne zu saugen.
Gleichzeitig wichse ich ihn weiter. Jetzt lutsche ich an seiner Eichel. Gerd stöhnt. Jetzt sauge ich wieder.
Dickes Sperma läuft langsam auf meine Zunge. Ich fühle, dass er jeden Moment abspritzt. Ich wichse und sauge schneller... komm Junge, spritz mir in den Mund...
Gerds Schoß zuckt vor... ja, er kommt...
Ich wichse schneller, ich sauge fester... ja... jetzt schießt es mir in den Mund...
Gerd zuckt. Sein Schwanz bebt in meinem Mund, während ich seinen zähflüssigen Saft herunterschlucke. Ich fühle, dass ich ganz nass werde... ja, das macht mich wahnsinnig geil...
Sein Schwanz tobt. Ich sauge mich fest. Ich sauge es ihm aus den Eiern... ja, noch ein satter Strahl...
Sein Schwanz wird schlaffer. Ich richte mich auf.
„Und“, frage ich ihn, „war’s geil für dich?“
„Und wie“, stöhnt er.
Ich blicke nach hinten. Gabriel hat seinen Schwanz in der Hand. Er keucht:
„Oh Mann, komm doch nach hinten... mach’s mir auch!“
„Vergiss es“, faucht Gerd, „du versaust mir den Wagen!“
„Sie kann es doch mit dem Mund machen... wie bei dir“, keucht er.
„Das macht mich geil“, mache ich noch heißer, „ich schlucke gerne!“
„Fahr ran... fahr ran“, wird Gabriel fast wahnsinnig, „da vorne... da ist `ne Parkbucht... fahr doch bitte ran!“
Ich drehe mich zu Gabriel nach hinten um. Ich beuge mich an sein Ohr:
„Ich würde es ja gerne machen, aber wenn er nicht will.“
Gerd wird langsam. Ich höre den Blinker.
„O.K.“, sagt er, „geh zu ihm nach hinten! Aber wir fahren noch zu mir oder...“
„Sicher fahren wir zu dir“, säusele ich, wobei ich in Gedanken die Euros von Gabriel schon zähle.
Als der Wagen hält, klettere ich zu Gabriel nach hinten. Gerd fährt wieder auf.
Ich küsse Gabriel auf die Wange:
„Ah du Armer, ist es so schlimm?“
Er flüstert mir zu:
„Blas ihn mir... bitte!“
„Ist ein bisschen eng hier hinten“, überlege ich.
„Das geht... das geht“, wird er hektisch, während er ganz an die Seite rückt.
„Ne, das geht nicht“, beuge ich mich so ungeschickt, dass es auf keinen Fall passen kann.
„Auf keinen Fall wichsen“, warnt Gerd von vorne.
„Mann, ich brauch das jetzt“, stöhnt Gabriel.
„Wenn er es doch nicht will“, sehe ich ihn mitleidig an, wobei ich mir überlege, wie ich es anstelle, ihm unauffällig Geld aus der Tasche zu ziehen.
Gabriel beugt sich zu mir. Er flüstert mir ins Ohr:
„Egal wie... doch ich brauch es jetzt. Mach bitte was, bitteee!“
„Wie denn“, raune ich zurück.
... Mensch, wie bringe ich den Typen auf Kohle... er soll zahlen...
Mein Problem ist, dass sie mich nicht für eine Nutte halten sollen. Ich will mich nicht zu erkennen geben, zumal ich auch keine richtige Nutte bin. Ich mache es ja nur gelegentlich... herrje, wie bringe ich ihn auf Geld... der würde jetzt alles zahlen...
„Mach was“, drängt er weiter.
„Dabei kann ich mir mein Shirt versauen... und ich habe nur das eine“, versuche ich es mit dieser Masche.
„Ist egal, dann kaufe ich dir ein Neues“, jammert er.
... geht doch...
„Ne, das ist von Dolce Gabana... ich hab dich lieb... aber...“
Er wurstelt herum... gut so, geh ins Futter...
Er zieht einen Fünfziger hervor:
„Das wird wohl reichen... bittee, ich brauch’s jetzt!“
... klar reicht das... außerdem ist das T-Shirt eine Kopie... war ein Schnäppchen...
Ich nehme die Fünfzig und stecke sie mir ins Decollete.
„Das reicht allemal... danke... ich fühl mich so schlecht... ich kann doch nicht dafür, dass ich keinen richtigen Job habe“, mache ich auf verzweifelt.
„Du bist so süß“, küsst er mich.
... super, er nimmt es mir ab... Jungs, das wird noch teuer für euch...
„Du kannst mich auch richtig ficken... dafür ist Platz genug“, hauche ich in sein Ohr.
„Ja... das ist noch besser.“
Ich rutsche ganz an die Seite und streife mir den Slip über die Füße. Doch bevor ich ihn weglege, lasse ich ihn riechen:
„Hier, riech mal, wie geil ich schon bin!“
„Irre... einfach irre“, stöhnt er.
„Rutsch ganz tief in den Sitz... dann setz ich mich rückwärts auf dich“, mache ich ihn noch verrückter.
Er presst sich gegen das Rückenteil. Ich steige mit dem Rücken zu ihm... poh ist das beschissen eng... auf ihn, wobei ich im Rückspiegel Gerds Gesicht sehen kann... supi, der ist auch schon wieder geil...
Ich quetsche mich so halb in den Spalt der beiden Vordersitze... ja, jetzt den Hintern hoch... Mensch, wo ist dein Schwanz...
... ja, Gabriel bugsiert ihn an meine Möse... gut... ja passt und jetzt...
Ich lasse mich fallen. Gabriel stöhnt laut. Sein Schwanz schneidet sich in mich... uhh, hat der ein geilen Hammer...
Sofort beginnt er zu stoßen. Ich wippe auf und ab... so mein Freund... jetzt geht’s ab...
Ich beginne ihn zu reiten. Mit weiten Beckenbewegungen bewege ich mich vor und zurück. Sein Schwanz zuckt in mir. Ich spüre, dass er versucht zu zustoßen, doch er hat kaum Platz.
Ich helfe ihm, indem ich mich etwas an den Vordersitzen hochziehe... komm, jetzt kannst du stoßen...
Kaum merkt Gabriel, dass er Platz hat, da bumst er wild los. Ich lass ihn toben, ab und zu lasse ich mich auf ihn fallen... ja, er bewegt sich ekstatischer... der muss gleich kommen...
Und richtig... er keucht mir ihn den Nacken, seine Hände krallen sich in meine Taille, und ich spüre sein ruckartiges Zustechen... komm schon, spritz mich voll... blas dir die Eier leer...
Obwohl ich auch geil bin, bin ich von einem Orgasmus weit entfernt. Doch ich spiele ihm einen vor. Ich zucke, kurz erstarre ich, dann keuche ich... ja... es wird nass... er spritzt...
Jetzt spiele ich die Wilde. Ich ziehe mich hoch und lasse mich fallen. Sein Schwanz fährt tief in mich, ich drücke den Schoß vor, ich sitze ihm die Eier platt... klappt, der spritzt und spritzt...
Als ich merke, dass seine Anspannung nachlässt, bleibe ich auf ihm sitzen... ist immer lustig zu spüren, wenn der Schwanz in mir kleiner wird...
Gerd vorne merkt, dass wir fertig sind:
„Jetzt passt bloß auf die Sitze auf!“
„Ich habe Tempos in der Handtasche. Kannst du sie mir nach hinten reichen“, bitte ich Gerd.
Als ich die Taschentücher hervorgezaubert habe, bitte ich Gabriel:
„Pass jetzt beim Rausziehen auf!“
Gabriel bemüht sich. Als ich seine Hand am Hintern spüre, erhebe ich mich langsam.
„Wenn ich ganz hochgehe, halte mir die Tempos vor die Muschi, sonst laufe ich aus“, mache ich auf ganz besorgt.
Irgendwie klappt es dann auch. Ich hole mir auch noch ein paar Tempos, mache mich trocken und ziehe mir dann den Slip wieder an.
„Das war heiß“, küsst mir Gabriel auf die Wange.
Ich nehme sein Gesicht in meine Hände (das wirkt immer super):
„Poh, du bist so stark!“
Sein Gesicht glüht:
„So eine Frau wie dich habe ich noch nie getroffen.“
... glaub ich dir gern... aber, es geht noch weiter... hoffentlich hast du noch mehr Geld...
Fünf Minuten später sind wir am Ziel.
„Uihh“, staune ich, „das ist aber eine feine Gegend.“
„Geht so“, wiegelt Gerd ab .
... geht so ist gut... hier riecht es nach Geld... kann sich lohnen... Jungs, wenn ihr zahlt, bekommt ihr das volle Programm...
Im Lift geht es hoch zu Gerds Wohnung. Als dann die Tür zurückfährt... ah du lieber Schwan... stehen wir direkt in seiner Diele. Eigentlich sollte ich den Mund halten, doch ich bin zu neugierig:
„Das ist ja irre... so was habe ich ja noch nie gesehen... wie kannst du dir das leisten?“
„Hab ich geerbt... jetzt hör auf über Geld zu reden... gut, ich hab ein bisschen und Schluss aus fertig... will ich nicht mehr hören!“
... ja Massa, wie du willst... du kannst alles von mir haben... der muss jede Menge Kohle haben... ich hab den richtigen Riecher gehabt...
Gabriel scheint öfter hier zu sein. Zielstrebig biegt er um eine Ecke und... geil, da ist `ne richtige Bar mit Tresen... greift sich eine Flasche.
„Wollen wir Party machen“, fragt er mich und stellt zwei Gläser auf den Tresen.
„Ne... also beim besten Willen... das kann ich nicht“, ziehe ich jetzt alle Register, „ich muss heute Nachmittag noch für eine Klausur pauken und um 20:00 Uhr wieder in der Tankstelle sein. Irgendwann muss ich auch schlafen. Wenn ich jetzt trinke, kann ich für nichts garantieren. Gib mir bitte einen Saft oder Sprudel!“
„Wie Klausur“, wird Gerd aufmerksam.
„Ja“, und das ist die Wahrheit, die ich ihm sage, „ich studiere Germanistik. Ich will Lehrerin werden. Wenn ich Glück habe, kann ich dann irgendwelche Kurse übernehmen. Damit kann ich echt Geld verdienen.“
Gabriel dreht sich zu mir um:
„Nichts gegen dich, aber mit deinem ewigen Geld, Geld, Geld gehst du mir langsam auf die Nerven. Gut, wir können uns unsere Zeit einteilen, aber...“
„Schön“, werde ich richtig sauer, „schön, dass ihr euch eure Zeit einteilen könnt... ich nicht. Ich will ja gar nicht jammern, aber ich will auch mal was haben.“
Irgendwie stimmt das, was ich ihnen erzähle... wobei, so’n bisschen Mitleid will ich auch erregen... klappt ja vielleicht...
Mein Ausbruch, der tatsächlich auch echt ist, verfehlt seine Wirkung nicht.
Gerd sieht mich an:
„Pass auf... auch, wenn du es nicht für möglich hältst, wir verstehen dich. Ich hatte Glück, Gabriel ist sauclever und hat gute Beziehungen... das Glück hat nicht jeder... aber auch wir arbeiten. Zugegeben, wir haben viel Freiräume, doch, wenn wir arbeiten, dann ziehen wir auch durch... manchmal mehrere Tage am Stück. Du siehst, wir haben Kohle, komisch... fällt dir nicht auf, dass wir keine Freundinnen oder Frauen haben... ne, das merkst du nicht... richtig. Wir sind irgendwie Freaks, wenn wir einen Auftrag haben, vergessen wir alles... wirklich alles. Das macht keine Frau mit. Weißt du jetzt, wie es aussieht... blickst du durch?“
... oh Mann, das ist ja ne richtige Psychologiestunde... irgendwie tun die mir leid... ne, nicht wirklich... die haben Kohle satt... ich muss auch arbeiten... was wollen die eigentlich...
Aber ich sage:
„Tut mir leid, ich wollte euch nicht beleidigen. Nur bei mir ist es echt eng. Ihr seid schon was... ich noch nicht... ich muss reinhauen... so sieht es aus!“
Gerd lächelt:
„Ist schon klar. Aber immer werden wir auf das Geld angesprochen. Was meinst du, warum ich mit so einer Gurke zur Disko fahre? Ich könnte auch den Porsche nehmen... aber der Neid... verstehst du?“
„Ist schon Scheiße“, setze ich mich auf den Barhocker, „jeder hat sein Päckchen zu tragen.“
Insgeheim nehme ich mir vor, vorsichtiger zu sein, mit dem, was ich sage. Ich spüre überdeutlich, dass ich die Beiden voll unterschätzt habe. In der Disko sahen sie aus wie zwei Typen aus dem Mittelstand, aber jetzt merke ich, dass ich in der ersten Liga bin. Das ist eine wahnsinnige Gelegenheit, aber ich muss aufpassen, die sind clever... am besten ich mach auf Dummchen...
Gabriel kommt zu mir:
„Reg dich nicht auf! Wir finden dich süß. Du bist ehrlich, ehrgeizig und verantwortungsvoll... ist doch alles O.K..“
... naiv hast du vergessen... naiv will ich wirken...
„Ist ja nicht tragisch... aber trotzdem nehme ich einen Saft“, sehe ich die Beiden an.
„Ist die Klausur wichtig“, fragt mich Gerd.
„Na richtig wichtig nicht, aber es ist immer Spitze, wenn man gut abschneidet“, blicke ich ihn an.
„Pass auf“, grinst Gerd, „halte uns nicht für zwei Idioten. Du bist zwar blutjung, aber du bist auch dreimal chemisch gereinigt. Du bist keine Deutsche, du hast einen Akzent, zwar schwach, aber trotzdem nicht überhörbar. Wir lassen alles mal dahin gestellt sein, was du uns erzählt hast. Ich mache dir jetzt ein Angebot, und du sagst ja oder nein!“
... die sind zu gut für mich... ich hätte es merken sollen... toll, was kommt jetzt...
„Und“, frage ich.
„Du bleibst heute bis um 18:00 Uhr hier und wir zahlen dir... ja Gabriel, was ist uns die Sache wert?“
Zuerst will ich aufbegehren, aber was macht das für einen Sinn... die Beiden haben mich durchschaut... mal sehen, was sie aufrufen...
Gabriel mustert mich. Er ist sich nicht ganz schlüssig. Er fragt:
„Arbeitest du für jemanden?“
Zuerst will ich auf schockiert machen, aber warum, macht eh keinen Sinn:
„Nein, nur ich!“
„Was hältst du von 200?“
... dreihundert sind gut, aber da ist mehr drin...
Ich werde zum Profi:
„Vierhundert klingt besser!“
„Einverstanden... 300!“
... das war mir so klar...
„O. K. mach ich“, gebe ich mich geschlagen, „aber eins müsst ihr mir versprechen!“
„Was“, sieht mir Gabriel direkt in die Augen.
„Ich will keine Nutte sein. Lasst es uns locker... wie in der Diskothek... machen... bitte!“
Gerd dreht sich um. Es hat den Anschein, als ob er die Flaschen in dem Barregal zählen würde, doch ich weiß, dass er nachdenkt... Scheiße, wo bin ich da nur reingelaufen... noch nie war ich mir so bewusst, dass ich tatsächlich eine Nutte bin... Scheiße, das habe ich mir nicht freiwillig ausgesucht... vielleicht doch... ist auch egal... aber ich bin’s nicht...
„Du willst also ein Spiel“, dreht er sich plötzlich um.
„Das wär mir lieb... aber ihr könnt es auch anders haben... für 300...“
„Du verkaufst dich... weißt du das“, mischt sich Gabriel ein.
Leise erwidere ich:
„Ja... aber das Geld ist gut.“
Er kommt auf mich zu:
„Du hast ein Scheißleben... du willst was erreichen, du bist ehrgeizig, aber dir fehlen die Voraussetzungen... obwohl, du versuchst, dass irgendwie zu kompensieren. Du passt dich an... aber der Unterschied zwischen dir und uns ist, wir würden uns nicht in dem Maß verkaufen, wie du es tust.“
„Und“, werde ich wütend, „Fakt ist, ihr seid geil auf mich oder etwa nicht?“
„Reg dich ab“, beschwichtigt Gerd, „du hast ja recht.“
Ich grinse:
„Da nun alles geklärt ist, wie geht’s weiter?“
„Mach uns einfach geil wie in der Disko. Das war ein absolut heißes Gefühl.“
Mach ich, aber was haltet ihr von 500“, riskiere ich alles.
„Mann, du bist wirklich geschäftstüchtig“, zwinkert mir Gerd zu, „was willst du uns bieten, das 500 Euro wert ist?“
„Lasst euch überraschen! Das ist euer Risiko“, entgegne ich kaltlächelnd.
„Du bist gut“, klinkt sich Gabriel ein, „lass uns sehen, was du zu bieten hast... 500 steht!“
Obwohl die Beiden clever sind, weiß ich, dass sie geil sind:
„Was haltet ihr von einem Strip, der euch richtig heiß macht?“
„Jupp, zeig, was du drauf hast!“
„Musik, brauch ich schon“, nicke ich zurück.
Gerd geht hinter die Bar und fuhrwerkt herum. Nach einer Weile sagt er:
„Ja, das müsste es sein!“
Ein langsamer, aber intensiver Blues ertönt... ja, danach kann ich...
Ich tänzele zurück, sodass mich die Beiden gut sehen können. Ich beginne, mich im Takt der Musik zu bewegen. Irgendwie macht es mir Spaß, denn die Fronten sind geklärt... keine Spielchen mehr... kein Verstellen... ich spüre, dass ich richtig geil werde, ja, ich will die Beiden abhängig machen... kommt schon, seht mir zu...
Ich streichele mich selbst, meine Hüften schwingen aufreizend, ich mache sie an. Jetzt drehe ich mich tänzelnd, ich drehe ihnen meinen Rücken zu, wobei ich meinen Hintern weit aufstelle. Nun ziehe ich mir den Slip aus, sie können nicht alles sehen, weil ich meinen Rock noch anhabe.
Ich hebe die Füße und kicke den Slip in die Ecke, meine Pumps und alles andere habe ich noch an.
Je länger ich vor ihnen tanze, desto geiler werde ich selbst. So eine Situation, in der die Fronten von vorneherein geklärt sind, hatte ich noch nie... ja, ich werde geil...
Ich drehe mich zu ihnen. Ich schaue in ihre Gesichter, sie sind erwartungsvoll, eine gewisse Gier lauert in ihrem Blick... ich glaube, ich habe sie gefangen...
Ich schiebe eine Hand unter den Rock, sie können nicht sehen, was ich mache, doch die eindeutigen Bewegungen meiner Hand und der Finger lassen sie erahnen, dass ich mir die Muschi massiere.
Wieder drehe ich ihnen den Rücken zu. Langsam streife ich mir das T-Shirt über den Kopf. Ich rieche ihre Lust bis hierher... ja, ich habe sie...
Jetzt drehe ich mich um. Ihre erstaunten Blicke starren auf meinen mädchenhaften Busen... damit haben sie nicht gerechnet... ja Jungs, ich bin das geile Mädchen... ja, stellt euch vor, ich wäre minderjährig...
Ich streichele mir über die Brustwarzen... sie werden hart.
Nochmals drehe ich mich um. Mich langsam im Takt wiegend, öffne ich den Verschluss des Rocks.
Langsam, ganz langsam ziehe ich den Reißverschluss herunter. Ich streife den Rock ab, jetzt steige ich mit den Füßen aus... sie können meinen kleinen geilen Knackarsch sehen.
Immer noch wende ich ihnen den Rücken zu. Ich tanze langsam, doch ich lasse sie sehen, dass ich mir eine Hand zwischen die Beine schiebe.
Aufreizend reiben meine Finger an den Schamlippen. Ich spüre, dass mir der Saft aus der Möse quillt... ja, ich bin auch geil...
Jetzt drehe ich mich zu ihnen um. Beide starren auf meine Hand, die meine nackte Muschi verbirgt. Sie sehen die Bewegungen meiner Finger, sie können ahnen, was meine Finger gerade machen, doch direkt sehen, tun sie nichts... ich spiele mit ihrer Fantasie...
„Wollt ihr mehr... wollt ihr mich“, tanze ich provozierend auf sie zu.
„Ja, wir wollen mehr“, sagt Gerd heiser.
Ich sehe, dass seine Hand zwischen seine Beine wandert. Gabriel sieht mich an. Seine Hose hat eine tierische Beule.
Noch näher tanze ich zu ihnen. In ihren Augen spiegelt sich die blanke Geilheit.
Ich trete auf den Ring des Barhockers, ich komme höher, mit einer Hand schiebe ich die Gläser auf dem Tresen zur Seite... ja, jetzt habe ich Platz...
Beide stehen an der Bar, auf die ich mich jetzt schiebe. Ich liege mit dem Rücken auf dem schmale Tresen... ja, direkt vor ihren Augen räkele ich mich...
Ich fühle, dass ich nass werde, ich fühle ihre gierigen Blicke auf meinen Fingern...
Jetzt spreize ich die Beine weit... sie können alles sehen...
Einen Finger schiebe ich mir in die Muschi, wobei ich ihre süchtigen Augen auf meiner Hand spüre... ja, ich fick mich selbst, seht her... ich fick mich vor euren Augen...
Sie sehen, dass mir die nasse Lust aus der Möse rinnt... ja, ich stech mir den Finger tief rein...
„Kommt, ich will euch spüren“, breche ich den Bann der Stille, „berührt mich, leckt mich... gebt mir eure harten Schwänze!“
Sie sind geil... unendlich geil.
Beide ziehen sich aus. Ich beobachte sie, ich giere jedem Millimeter ihrer nackten Haut entgegen. Obwohl ich es nicht will, verliere ich mich im Strudel der Lust.
Ich ficke mich schneller. Mein Finger ist nass. Ich höre das Schmatzen.
Sehnsüchtige Geilheit kriecht mir in den Schoß.
Sie sind nackt. Beide Schwänze stehen steil ab. Mein Finger rast mir zwischen die Beine. Ich fühle das Ziehen tief im Rücken... ja, heute brauche ich es... ich brauche es...
Gerd kommt zu mir. Sein Schwanz ist knochenhart. Sein Sack straff gespannt. Etwas Sperma spiegelt sich auf der nackten Eichel.
Er hebt mich hoch, er nimmt mich auf wie ein Kind, er hat kräftige Arme.
„Ja, trag sie zur Couch“, keucht Gabriel, dessen Eichel dunkelrot angeschwollen ist.
Gerd trägt mich rüber. Ich schwebe, der Saft läuft mir an den Innenseiten der Schenkel hinunter... ja ich brauche einen Schwanz... ja, es können auch zwei sein...
Sanft legt er mich auf die riesige Couch. Ich sehe in die Augen der Männer, ich sehe die Lust, ich spüre deren Geilheit... kommt schon... reißt mich mit euren geilen Schwertern auf...
Gerd hockt sich zwischen seine Beine. Ich hebe den Kopf, sehe seinen prallen Spieß, den er jetzt zwischen meine Beine führt.
Seitlich kommt Gabriel heran... sein Schwanz schwebt vor meinem Mund... komm, gib mir dein geiles Fleisch...
Gierig öffne ich den Mund. Gabriel hockt sich neben mich. Ich drehe den Kopf. Die Eichel thront überdimensional vor meinen Augen. Ich öffne meine Lippen.
Zeitgleich spüre ich, dass mir Gerd die Beine auseinander drückt. Seine nasse Eichel stößt an meinen Oberschenkel... ja, ich spüre sie an den Schamlippen... fick mich...
Gabriels Eichel presst sich in meinen Mund. Er stößt gierig zu. Die dicke Eichel jagt mir in die Kehle... ich hechele... ich bekomme kaum Luft...
ja... Gerds Schwanz presst sich in mich... Gott, ein harter Schwanz... poh, der Hund spießt mich auf... uahh, wie tief er mich nimmt...
Gerd fickt mich... uhh, lange Stöße... lange, tiefe Stöße...
Ich schlucke Gabriels Schwanz. Er ist ungestüm... ich muss würgen... er zieht sich etwas zurück...
Gerd fickt weiter. Sein Mast reißt mich auseinander... Gott ja... komm tiefer... sei brutal...
Ich werfe mich ihm entgegen. Ich gehe ins Hohlkreuz... komm, du geiler Sack... ramm ihn mir rein...
Ich zucke. Gerds gierige Stöße werden härter.
„Komm, du geiler Hengst... reiß mich auf“, stachele ich ihn an.
Ich fühle, dass mir der Saft nur so aus der Muschi quillt. Die Beiden machen mich geil... ich spucke Gabriels Schwanz aus, den ich jetzt hektisch vor meinem Mund wichse.
Ich sehe direkt auf die dicken Perlen, die aus seiner Eichelkerbe quellen... gleichzeitig spüre ich Gerd in mir wüten, dessen Stöße immer unbeherrschter werden... ja, fick mich... ja... nein... nein... ich werde beide von mir abhängig machen... ja, eine satte Geldquelle...
Ich springe urplötzlich in die Rolle, für die ich immer das meiste Geld kassiere.
„Nicht doch“, keuche ich, „ich bin doch noch ein Mädchen!“
Beide halten erstarrt inne.
„Ich bin doch erst fünfzehn“, keuche ich gekonnt.
„Ja“, stöhnt Gabriel, „du bist ein kleines, geiles Mädchen... oh Gott!“
Gerd zieht seinen Schwanz zurück. Blutrot glänzt die Eichel vor seinem Bauch.
Hechelnd fragt er:
„Was willst du, denn, was willst du, mein kleines Mädchen?“
Ich habe es geschafft... ich habe beide in meiner Gewalt...
Trotzig stoße ich Gabriel zurück, und ich richte mich auf.
„Ich will Männerschwänze sehen... ja... zeigt mir eure Schwänze“, keuche ich, indem ich mich aufrichte.
Gerd steigt sofort ein:
„Was sollen wir machen?“
Ich knie mich auf den Boden, ich weiß, dass ich jetzt die Macht habe. Ein unglaubliches Gefühl durchströmt mich.
Ich befehle hart:
„Wichst euch, wichst euch vor meinen Augen!“
Die Beiden sind mir verfallen. Sie sind ihrer Geilheit verfallen. Ich stachele sie weiter an:
„Guck euch meine Mädchenpussy an... die ist ganz nass! Ich bin klein, ich bin unschuldig... zeigt mir, wie ihr euch wichst... nein... wichst euch gegenseitig...“
Mit diesen Worten lege ich mich ins Hohlkreuz. Schamlos und fordernd präsentiere ich ihnen mein heißes Fötzchen, in das ich mir jetzt zwei Finger stoße. Sie müssen mir zusehen... ich reize es aus... ich will beide beherrschen... wenn ich sie beherrsche zahlen sie alles... alles, was ich will...
„Oh, du heißes Mädchen“, stöhnt Gerd. „Ja, du hast so ein süßes Fötzchen... zeig uns, wie du dich fickst!“
Ich spiele mit. Mit zwei Fingern ficke ich mich. Ich beuge mich weit zurück... ja, sie sollen alles sehen... dadurch werden sie noch geiler... kommt Jungs... wie weit seid ihr...
„Onkels“, stöhne ich, „wichst euch doch... ja macht doch... ich spritze gleich...“
Als ich sehe, dass Gerd an Gabriels Schwanz fasst, weiß mich, dass ich gewonnen habe. Jetzt bin ich, ja, ich, die blöde, kleine 21jährige am Drücker. Eure ganze Intelligenz nützt euch nichts... ich habe euch... das wird teuer...
Ruckartig richte ich mich auf. Schnell robbe ich vor Gabriels Schwanz, den Gerd in geiler Gier wichst.
„Komm Gerd, wichs ihn mir in den Mund. Wichs seinen Saft in meinen Mund... mach schon...“
Gerd, dessen Schwanz schon fast einem Monster gleicht, wichst seinen Freund.
Ich rutsche vor und stülpe meine Lippen über Gabriels Schwanz.
Mit hypnotisierendem Blick schaue ich Gerd in die Augen. Der Mann ist wie von Sinnen. Ekstatisch wichst er den Schwanz seines Freundes.
Urplötzlich schießt mir ein geiler Gedanke durch den Kopf... wie weit kann ich diese beiden Männer bringen... wie groß ist meine Macht...
Im Mund spüre ich, dass Gabriel jeden Moment kommen wird. Das muss ich vermeiden. Ich will mehr Geld... ja, das habe ich mir verdient...
Ich spucke Gabriel aus. Gleichzeitig herrsche ich Gerd an:
„Komm, knie dich zu mir... ich will dich wichsen... ja... komm... streichele meine Muschi... komm Süßer... ich bin doch noch so klein...“
Tatsächlich lässt Gerd Gabriels Schwanz los... ja, ich habe die Macht...
Ich gehe aufs Ganze. Gerd anschauend, sage ich:
„Papa, massierst du meine Muschi... ich liebe dich doch... du weißt doch, wie gerne ich das habe...“
Gerd kniet sich neben mich. Sein Blick ist entrückt... ja, genau das ist mein Einsatz...
„Gebt ihr mir tausend, wenn ich weiter spiele?“
„Alles, was du willst“, stöhnt Gabriel.
... schön... geht doch...
Ich spiele weiter. An Gerd, der jetzt neben mir kniet, gewandt:
„Papa, steckst du mir einen Finger rein... du weißt doch, wie gerne ich das habe?“
„Ja, mein Kind... komm, dreh dich doch...“
Jetzt bin ich mir sicher. Ich habe zumindest Gerd im Sack... Gabriel kommt auch noch dran... der steht auf junge Mädchen... das spüre ich... aber erst mein Machtbeweis...
Ich drehe mich zu Gerd:
„Papa, fickst du mich... komm, fick mich doch mit den Fingern!“
Gerd gehorcht. Er sticht mir seinen Zeigefinger zwischen die Beine.
In meinem Machtrausch, der mir zugegebenermaßen echt Lust macht, habe ich immer neue Ideen:
„Papa, kannst du auch an Onkel Gabriels Schwanz saugen. Das würde mich wirklich geil machen.“
Gerd stutzt. Er sieht mich an.
Ohne zu überlegen, nehme ich seinen starkangeschwollenen Schwanz in die Hand. Ich wichse ihn langsam, aber fest. Gerd schließt die Augen. Meine Hand macht ihn süchtig... ja, ich spüre es... jetzt oder nie...
„Papa“, hauche ich ihm ins Ohr, „soll ich dich auch in den Mund nehmen?“
„Ja“, stöhnt er, wobei ich merke, dass er jeden Hintergrund verloren hat.
„Papa, das mach ich... aber erst, wenn du an Onkel Gabriels Schwanz saugst... ich sehe das doch so gerne... das weißt du doch... dann erfülle ich dir jeden Wunsch.“
Gabriel, der zuerst nicht glaubt, was ich sage, schaut zu mir herunter. Ich merke, dass ich noch was tun muss:
„Warte Papa, nur ganz kurz!“
Ich richte mich auf. Gabriel beugt sich zu mir herunter. Ich flüstere ihm zu:
„Wenn du alles über dich ergehen lässt, erfülle ich dir danach jeden Wunsch... und ich meine jeden... du kannst mich in den Arsch ficken... ich kann dich blasen... alles, was du willst, nur spiel jetzt mit...“
Um meine Aussage zu unterstützen, lecke ich ihm kurz über den Schwanz... „Alles“, hauche ich ihm zu.
„Wirklich alles“, fragt er zurück, wobei ich merke, dass er auch nicht mehr ganz in der Welt ist.
Ich starte, um ihn restlos zu überzeugen, einen Versuchsballon:
„Du kannst mir auch in den Mund pinkeln, wenn du willst... wirklich alles...“
„Das ist geil“, sieht er mich an.
... was Männer doch alles machen...
Wieder an Gerd gewandt, dessen knochenharten Schwanz ich langsam wichse:
„Papa, nimmst du jetzt Onkel Gabriels Schwanz in den Mund?“
Gerd zögert. Ich weiß nicht, ob er aus seiner Sucht erwacht, aber ich forciere mein Wichsen. Sein Schwanz glüht in meiner Hand. Ich wiederhole meinen Wunsch:
„Papa, saugst du an Gabriels Schwanz... mach doch... dann massiere ich dich auch weiter...“
Von oben sieht mich Gabriel an.
„Alles“, wiederhole ich flüsternd mein Versprechen.
Er nickt.
„Papa“, dränge ich Gerd.
Ich wichse ihn schneller.
Tatsächlich... Gerd beugt sich vor.
„Saug schon... saug schon an dem schönen Schwanz“, konzentriere ich mich jetzt auf seine Eichel.
... ja... ich glaube es nicht... er tut es wirklich...
Ich laufe vor Geilheit aus, als sich seine Lippen um Gabriels Schwanz stülpen. Gleichzeitig wichse ich ihn fester... er soll richtig saugen... ja, er soll seinem Freund einen blasen...
Von oben sieht mich Gabriel an. Mein Blick brennt sich in seine Augen... Wahnsinn, dieses schwule Blasen macht ihn tatsächlich an... die Beiden sind `ne Goldgrube...
Gerds Lippen saugen sich um die Eichel seines Freundes. Ich wichse Gerd derweil. Sein Schoß pumpt vor und zurück. Leicht lehne ich mich an sein Ohr. Ich flüstere:
„Ja Papa, das ist schön... saug weiter... Papa, ich werde ganz nass...“
Gabriel bumst in den Mund seines Freundes. Seine Augen sind geschlossen. Er bumst einfach nur.
Gerds Schwanz wird in meiner Hand immer härter... ja, ich habe die Macht... ich steuere alles... ich will mehr Geld...
„Papa“, hauche ich Gerd ins Ohr, „gibst du mir mehr Geld, wenn ich dich richtig verwöhne... Papa, ich bin doch so klein...“
Gerd entlässt kurz Gabriels Schwanz.
Er sieht mich an. Sein Blick ist entrückt:
„Was willst du denn?“
Meine Hand wandert zu seinem Hinterm. Ich drücke kurz gegen seine Rosette. Gerd stockt einen Augenblick. Mit einem Mal wird sein Blick klar. Seine Frage wirkt ernsthaft:
„Was willst du geiles Luder?“
„Soll ich euch verführen oder nicht?“
Gerd zögert. Ich ziehe den Finger zurück und stecke in mir in die Möse... komm, werd glitschig...
Ich ziehe den Finger heraus. Nur einen Moment später führe ich ihn an Gerds Anus.
„Willst du das, mein geiler Papa... ich mach alles für dich... aber willst du das?“
Mit dieser Frage drücke ich ihm meinen nassen Finger in den Hintern.
Gerd stöhnt:
„Was willst du dafür?“
Ich merke, dass er klar ist, aber ich weiß auch, dass er wahnsinnig geil ist. Ich setze alles auf eine Karte:
„Papa, du weißt doch, wie geil ich bin. Ich würde dich anspritzen, wenn Onkel Gabriel dir seinen Schwanz in den Hintern drücken darf.“
Gerd stutzt. Gabriel hat alles gehört. Die Luft brennt.
Ich versuche, alle Gesetze außer Kraft zu setzen. Wenn mir das jetzt gelingt, verlange ich echt viel Geld...
Gerd überlegt. Ich starre Gabriel an. Er weiß, dass ich alles tue, was er will... wie wird mein Poker ausgehen...
Gerd fragt mich:
„Wie viel willst du haben... das ist irre... ich glaube nicht, dass ich das frage...“
„Zweitausend“, antworte ich, während ich seine Eichel fest einquetsche.
Gerd beugt sich zu mir:
„Das macht Gabriel nie mit... ich...“
„Und wenn er es mitmacht... 2000... einverstanden?“
Meine Hand krallt sich um seine Eier... ja, mein Freund... du bist ein bisschen bi... so eine Chance hast du nie wieder... willst du... komm, 2000 sind nichts für dich...
„Aber nur, wenn Gabriel auch will“, keucht er mir ins Ohr.
„Gabriel will... verlass dich drauf... ich frage ihn“, recke ich mich zu Gabriel hoch.
„Gabriel, was ich dir jetzt sage, erfüllt alle deine Wünsche. Ich bin jung, ich bin hilflos, du kannst mich haben, ich bin so eng... willst du mich? Ich mache alles... ich lecke deinen Hintern... ich lass mich ficken wie du willst... ich sauge dich aus... ich lecke dir die Eier... hörst du mir zu...?
„Ja“, stöhnt er.
Wieder riskiere ich alles.
Er sieht mich an, ich stecke mir den Finger zwischen die Beine, meine Augen glühen ihn an.
„Du kannst auch das haben“, führe ich den nassen Finger zu seinem Hintern, „ich mache absolut alles...“
„Alles“, fragt er nach... „ja, alles.“
„Was willst du“, fragt er mich, während ich ihn mit der Fingerkuppe in den Hintern ficke.
Ich spüre, dass ihn das geil macht... heiß, der ist auch bi...
Ich schiebe Gerd etwas zur Seite:
„Warte, es dauert ein bisschen!“
Er nickt... sein Sperma fließt mir träge in die Hand.
Ich ziehe mich ganz zu Gabriel hoch:
„Also Gabriel, wenn du Gerd fickst, mache ich absolut alles für dich... mehr kann ich nicht bieten... wirklich alles.“
„Nur“, stöhnt er, „wenn du ihn mir vorher hart wichst... aber ich weiß nicht, ob ich das wirklich kann...“
„Du kannst... deine kleine Püppi macht dann alles für dich... das willst du doch... oder nicht?“
„Ja“, keucht er heiser.
Ich setze mich auf meine Hacken. Zu Gerd gewandt, dessen Schwanz ich jetzt wieder wichse, sage ich:
„Ja Papa... er will es... ich werde zusehen... ich spritze dich dabei an... mach es...!“
Der Druck meiner Hand um seinen Schwanz wird fester. Ich presse ihm einen Samentropfen raus.
„Willst du“, frage ich energischer nach.
„Ja“, raunt er, wobei sein Schwanz in meiner Hand vibriert.
„Komm“, weise ich ihn an, „hock dich auf alle Viere!“
Während sich Gerd hinhockt, nehme ich mir Gabriels Schwanz vor. Ich mache ihn hart.
Gabriel sieht mich an. Ich sauge an seinem Mast. Meine Blicke sind vielversprechend. Ich spüre, dass sein Schwanz in meinem Mund härter wird. Gleichzeitig fühle ich, dass ich auch nasser werde... so weit habe ich mich noch nie vorgewagt... poh, ist das ein Haufen Geld...
Während ich Gabriel wichse, beuge ich mich zu Gerds aufgestelltem Hintern vor. Mit breiter Zunge lecke ich durch seine Furche... ja, da ist seine Rosette... ich stoße mit der Zungenspitze dagegen...
Jetzt ziehe ich Gabriels harten Spieß zu Gerds Rosette.
Gerd atmet erregt. Schnell wichse ich Gabriel noch mal. Sein Schwanz muss hart sein.
Vorsichtig dirigiere ich die Schwanzspitze an das schwule Loch. Gabriel sieht mich an... ich nicke.
... die Eichel sitzt genau auf der Rosette... komm Gabriel...
Ich werde geil. Mein Saft läuft mir zwischen die Schenkel... irre, das wird geil...
Gabriels Schwanz ist knochenhart. Ich ziehe ihn zu Gerds Rosette... ja... jetzt...
Gerd atmet tief... Gabriel hält die Luft an... ich starre auf den Arsch... komm, drück ihn rein...
Die Geilheit tropft mir aus der Muschi, Gabriel presst sich in den Arsch seines Freundes... Gerd hechelt...
„Komm... drück“, stöhnt Gerd.
Und Gabriel drückt. Sein Schwanz biegt sich durch... das Loch ist zu klein... nein... nur das nicht...
Gabriel presst weiter. Ich werde ganz nass. Ich glaube, dass ich pinkele... so nass bin ich...
Gabriel stöhnt... er erhöht den Druck... Gerd keucht... ja... ja, wirklich, die Eichel versinkt in Gerds Arsch...
„Es geht nicht“, keucht Gabriel, „zu eng...“
„Warte“, ermuntere ich ihn.
Ich beuge mich vor, ich beuge mich zu dem stark gebeugten Schwanz, der versucht in den Arsch einzudringen. Ich lasse dicke Tropfen Spucke auf den Schwanz tropfen... ich will schmieren... Mensch, bei Schwulen klappt das doch auch...
Gabriel drückt weiter. Er hechelt.
Vorne keucht Gerd. Ich greife unter seinen Bauch und wichse ihn... vielleicht entspannt er sich dann...
Urplötzlich verschwindet Gabriels Eichel in Gerds Arsch.
Gerd seufzt... Gabriel keucht.
„Ja“, richte ich mich zu Gabriel auf, „fick ihn... tu es für mich... dann kannst du alles von mir haben...“
„Ja“, seufzt Gabriel... sein Schwanz verschwindet in Gerd.
Ich ziehe mich an Gabriel hoch, ich küsse ihn mit nasser Zunge, ich will ihn geiler machen.
Die Innenseiten meiner Oberschenkel werden nass... es macht mich so geil...
Gabriel beginnt zu bumsen. Ich sehe, dass sich Gerds Arsch weitet... ja, wie Schwule... komm, fick deinen Freund...
Gabriel weitet sich immer mehr. Je weiter er wird, desto härter presst ihm Gabriel den Schwanz in den Hintern.
Ich spüre, dass Gerd immer geiler wird... poh, der ist wirklich bi... ich greife unter seinen Bauch, ich wichse seinen harten Schwanz, während Gabriel wilder in seinen Arsch fickt...
Plötzlich erstarrt Gerd... Gabriel bumst wild weiter... ich wichse Gerd wie verrückt... ja... er spritzt ab... sein schwuler Arsch zuckt, während Gabriel wildkeuchend seinen Schwanz in den Arsch seines Freundes rammt...
Ich wichse wie wild. Gerd zuckt, seine Eichel ist dick und jagt in dicken Schüben das Sperma heraus... sauber... das sind 2000 für mich...
Gerd sackt auf den Bauch durch... ja, der ist fertig... doch was ist mit Gabriel... hat er seinem Freund in den Arsch gespritzt oder...
„So“, zieht Gabriel seinen Schwanz zurück, „und jetzt zu deinem Versprechen.“
... Mist, der hat noch nicht gespritzt... was will der jetzt wohl... das kann alles werden...
„So, du süße Sau, du hast mir was versprochen“, sieht er mich an, wobei sein Speer wie ein überdimensionaler Stamm von ihm absteht.
„Komm mit zur Toilette“, zieht er mich am Handgelenk hoch.
... Mann, der will mich wirklich anpinkeln... egal 2000 sind gut...
Auf dem Klo sagt Gabriel:
„Setz dich auf die Brille!“
Ich mache es.
„Jetzt mach die Beine ganz breit!“
Das mache ich auch, wobei ich nicht weiß, was er überhaupt will.
„Das sieht geil aus“, schnurrt er zufrieden. „Komm, nimm meinen Schwanz in den Mund... blas ihn schön!“
Ich öffne die Lippen und spüre seinen Spieß in meinem Mund, Ich lasse mich in den Mund bumsen... jia, ich unterstütze es mit der Zunge... komm, lass mich dich aussaugen...
Doch ich habe mich getäuscht, denn Gabriel zieht plötzlich seinen Schwanz zurück... was will der denn...
Urplötzlich fasst er mir zwischen die Beine:
„Komm, wichs mich jetzt!“
Ich greife seinen Steifen und wichse ihn. Gleichzeitig beugt er sich vor. Seine Finger fahren mir über die Muschi.
„Wichs fester... und pinkel mir über die Finger... mach schon“, fordert er geil.
Jetzt weiß ich, was er will.
Meine Hand massiert seinen hammerharten Bolzen, während seine Finger wild und gierig in meine Muschi stechen. Ich werde geil, sein Schwanz wächst in meiner wichsenden Hand.
Seine Finger pressen sich in mich, ich wichse ihn immer wilder.
„Komm, piss endlich... piss mir über die Finger!“
Ich wichse wilder. Er kommt. Sein Sperma klatscht mir gegen die Brust. Ich wichse weiter, immer weiter.
Plötzlich spüre ich es... jia, ich komme, mein Schoß ruckt vor... es zieht im Rücken... ja, ja... ich komme...
Gabriels Finger ficken mich immer weiter. Ich werde wahnsinnig. Alles zieht sich zusammen, mein Rücken brennt... jia. Ich spüre seine Finger... sie rasen am Kitzler vorbei... ich presse... ich...
Plötzlich muss ich pinkeln. Gabriel hört nicht auf. Seine Finger pressen sich zwischen meine Beine... wieder diese Stiche... ich...
Ich lasse es laufen. Gabriel wird verrückt:
„Ja... ja, das will ich...“
Ich pisse ihm über die Finger. Es ist ein geiles Gefühl, ihn dabei in mir zu spüren. Doch urplötzlich schreit er:
„Halt es ein... halt es ein!“
Geschockt klemme ich ab... was will der jetzt noch...
„Los... komm in die Wanne... kannst du noch?“
„Ja... aber ich kann’s nicht mehr lange halten... was willst du?“
Gabriel legt sich in die Wanne.
Ich kann es kaum noch halten... was will der Irre?
„Komm rein, stell dich breitbeinig über mein Gesicht“, fordert er, während er sich selbst wichst.
... was für ne perverse Sau...
Ich steige in die Wanne. Meine tropfende Möse halte ich genau über sein Gesicht... poh, ich kann’s nicht mehr halten...
„Jetzt“, keucht er.
„Jia“, stöhne ich erleichtert und pisse ihm voll ins Gesicht.
„In meinen Mund... in meinen Mund“, fordert er.
Obwohl ich seine Bitte abartig finde, jagt mir ein geiler Schauer über den Rücken. Ich zwinge mich nochmals abzuklemmen, presse ihm meine triefende Muschi auf den Mund, ich spüre, dass er ihn öffnet, ich spüre seine leckende Zunge... ich kann nicht mehr... ich lasse es laufen...
Ich pisse ihm direkt in den Mund. Dabei spüre ich seine leckende Zunge... uuu, das ist geil... komm, leck weiter...
Ich pinkele solange wie möglich, aber irgendwann ist es vorbei. Als ich nicht mehr kann, schleckt mich Gabriel aus... ja komm Kleiner, mach mich ganz sauber... das ist echt geil...
Gabriel ist ganz begeistert. Er schiebt mir einen Finger ins nasse Loch.
„So“, stemme ich mich hoch, „das war’s aber jetzt!“
Ich suche meine Sachen zusammen und ziehe mich an. Dabei blicke ich erwartungsvoll zu Gerd, der mir die 2000 versprochen hat... ob er sein Wort hält...
Als ich mir die Jacke überstreife, berührt mich Gerd am Hintern:
„Eigentlich solltest du ja länger bleiben... aber... so, hier ist das, was du dir verdient hast!“
Ich drehe mich um:
„Mann, das glaube ich nicht!“
„Nimm es, du hast es dir verdient! Mit dir, das war richtig heiß. Kannst du uns deine Nummer geben?“
„Klar, doch... ruft mich an... egal zu welcher Zeit!“


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