Seit gut einem Jahr bin ich geschieden. Doch aufgrund dessen, dass meine Tochter zu meiner großen Freude bei mir geblieben ist, fiel es mir nicht so schwer, ein neues Leben zu beginnen. Da das große Bungalow Opfer der Scheidung wurde, bin ich mit einer Tochter auf einen kleinen Resthof gezogen. Der alte Bauernhof, mit seinen baufälligen Nebengebäuden, hat das ganze Jahr über meine ganze Zeit gefressen, bis ich ihn einigermaßen wieder in Schuss gebracht habe.
Zur Belohnung, dass meine Tochter, die mit ihren fast neunzehn Jahren beinahe schon eine Frau ist, mir so tatkräftig geholfen hat, habe ich einen großen Schuppen für sie als Fetenscheune umgebaut. Glücklicherweise liegt der Schuppen so 30 Meter vom Haupthaus entfernt, denn nur zu gerne nutzt sie ihre Scheune, um mit ihren Freunden zu feiern.
Genauso wie heute Abend.
Gestern habe ich ihr die Getränke geholt, denn sie möchte, um es mit ihren Worten zu sagen, „Einen Frauenabend“ machen. Männer sind rigoros ausgeschlossen und haben auf dieser Veranstaltung nichts verloren. Mir kann das nur recht sein, denn ich habe immer ein mulmiges Gefühl, wenn sie mit Jungs da drüben feiert, zumal ich auch mit neunzehn Vater geworden bin. Meiner Meinung nach zu früh, doch was sollte ich machen? Anderseits bin ich auch froh, denn ich glaube, ich verstehe sie in manchen Dingen besser als ältere Väter.
Mir ist allerdings ein mittelschwerer Schock in die Glieder gefahren, als meine Lisa drei Stunden vor Beginn des „Frauenabends“ angerufen hat und mir erzählte, dass ihr Wagen den Geist aufgegeben hätte. Und da sie auch keine Lust hätte, die zweihundert Kilometer mit dem Zug zu fahren, würde sie bei einer Freundin übernachten.
„Und deine Fete“, habe ich gefragt.
„Ahh, die kennen sich doch aus. Lass sie doch bitte ohne mich feiern, sonst sind sie sauer.“
„Du hast Nerven, ich kann dich doch noch abholen und gebe Gaby den Schlüssel. Dann kann sie deine anderen Freundinnen reinlassen, und wir sind ja auch nicht viel später wieder da.“
„Ah nee, lass man... außerdem habe ich jemanden kennen gelernt. Der ist sehr nett.“
„Aha, daher weht der Wind.“
„Ohh Papa, bitte...“
Wie immer kann ich ihr nichts abschlagen. Nachdem sie mir versprochen hat, keinen Unsinn zu machen, habe ich jetzt ihre Freundinnen am Hals. Ich hatte mir mein Wochenende auch anders vorgestellt.
Laut hupend kommt die junge Frauenmeute auf den Hof gefahren. Ich habe in der Zwischenzeit die Getränke in die Scheune gebracht und auch den Ofen angeworfen, denn für die Jahreszeit, es ist März, ist es noch recht knackig.
Gaby, die Anführerin der Mädchenbande, kommt lachend auf mich zu.
„Hallo, ist Lisa schon drüben?“
Kurz kläre ich sie auf.
„Macht nichts, wir machen auch alles wieder sauber“, grinst sie mich an und verzieht sich mit ihren Freundinnen in den Schuppen.
‚Nur gut, dass keine Männer dabei sind’, denke ich, denn sonst hätte ich die ganze Nacht kein Auge zugemacht. Schließlich habe ich die Verantwortung.
So lasse ich mich gemütlich vor dem offenen Kamin nieder. Ehrlich gesagt vergesse ich die Mädchen, denn das Buch, das ich lese, ist sehr interessant.
Etwa gegen 23:00 Uhr geht der Klopfer an meiner Tür:
„Herr Klöber, können Sie mal kurz kommen?“
Etwas ärgerlich erhebe ich mich aus meinem gemütlichen Sessel.
„Was ist los, Gaby?“
„Irgendetwas mit dem Strom stimmt nicht. Das Licht geht immer an und aus.“
„Augenblick, ich komme“, nehme ich vorsorglich ein paar Reservesicherungen und den Werkzeugkasten mit.
„Poh, ist das schattig“, folge ich dem Mädchen, das mit schnellen Schritten zur Scheune zurückläuft.
Als ich die Tür öffne, schlägt mir eine Bullenhitze entgegen. Die Mädchen müssen ganz schön gestocht haben.
„Jetzt brennt es wieder“, verkündet Anne, eine kleine Blondine.
„Ich gucke besser mal nach“, gehe ich zum Sicherungskasten und schraube die Verkleidung ab.
Aufgrund der Hitze ziehe ich meinen Pullover aus, denn es herrschen fast saunaähnliche Temperaturen.
„Kann ich helfen“, tritt Tanja neben mich.
„Nein danke“, lächele ich sie an.
Erstaunlicherweise kann ich keinen Fehler finden, und die ganze Zeit über, die ich schon hier bin, ist keine Störung aufgetreten.
Unverrichteter Dinge gehe ich zu den Mädchen zurück.
„Wollen Sie auch was trinken“, fragt mich Tanja, deren ziemlich große Brüste sich prall unter ihrem T-Shirt abmalen.
Sowieso laufen die Mädchen ziemlich leicht bekleidet hier rum, aber bei der Hitze kein Wunder.
Nickend nehme ich eine Cola. Zwei andere Mädchen tanzen ziemlich eigenartig zur Musik.
„Merkwürdiger Tanz“, sage ich zu Tanja, die neben mir steht.
„Das ist Techno“, klärt sie mich auf.
„Wir haben anders getanzt“, schüttele ich den Kopf.
„Was denn, Fox... den können wir auch. Sollen wir mal“, hält sie mir ihre Hand hin.
„Zu der Musik, unmöglich“, winke ich ab.
„Ich habe eine CD mit“, geht Anne zu dem Recorder und legt eine neue Scheibe ein.
Und, ja, eindeutig, das ist ein Fox.
„Jetzt aber“, grinst Tanja und zieht mich in die Mitte des Raumes.
Sie grinst ihre Freundinnen an, indem ich meine Hand um ihre Taille lege. Ich bin überrascht, dass sie so gut tanzen kann, und es beginnt mir richtig Spaß zumachen.
Jetzt haben mich die Mädchen am Wickel, denn es ist nur logisch, dass ich mit jeder tanzen muss. Als ich mit Gaby, die letzte in meinen Armen halte, erklingt aber statt eines Fox ein sehr langsamer Blues.
„Das doch wohl nicht“, will ich schon aufhören.
„Kann ich aber auch“, widerspricht sie mir und hält mich fest.
Aber ich bleibe stehen, denn das wird mir doch zu unangenehm, wenn ich mit den Freundinnen meiner Tochter so eng tanze. Nachher erzählen sie ihr das noch, und was soll sie dann von mir halten?
„Tanzen, tanzen, tanzen“, klatschen die um uns herum stehenden Mädchen in die Hände.
„Da ist doch nichts bei“, lächelt Gaby.
Bevor sie noch Feigling rufen, lasse ich mich breitschlagen und nehme trete dichter an Gaby heran. Das junge Früchtchen scheint keine Berührungsängste zu kennen und von dem Respekt, dem sie mir als dem Vater ihrer Freundin eigentlich zollen müsste, ist auch nichts zu spüren. Ganz das Gegenteil ist der Fall. Sie schmiegt sich eng an mich.
Obwohl ich es nicht will, schiebt sie sich so an mich heran, dass sie mir ihren Oberschenkel, fest zwischen die Beine drückt. Ich meine ich zu spüren, das ihre Fingernägel ganz leicht in meinem Rücken krabbeln.
Gewaltsam bringe ich mich wieder auf eine sittsame Distanz. Etwas verwundert und mit einem Augenaufschlag, der unschuldiger nicht sein könnte, flüstert sie mir ins Ohr:
„Wart ihr früher so prüde?“
„Ich bin Lisas Vater, also...“
„Na und... was soll es“, entgegnet sie keck.
Zugegeben, ich bin verwirrt und wenn ich in die Runde der anderen Mädchen schaue, stelle ich fest, dass diese scheinbar gar nichts dabei finden.
„Aber nur ein Stückchen“, versuche ich noch einen akzeptablen Abstand zu halten.
Doch kaum habe ich mich ihr wieder etwas genähert, da presst sie wieder ihren warmen Körper an mich. Auch fühle ich, dass sich ihr Oberschenkel kaum merklich an meinem Schritt reibt. Das kleine Biest will mich aufgeilen, das Ganze ist eine Falle!
Normalerweise hätte ich jetzt aufhören müssen und ins Haus gehen sollen, doch ich fühle mich geschmeichelt. Fest nehme ich mir vor, das junge Ding noch ein bisschen heiß zu machen und dann zu meinem Sessel zurückzukehren. So gehe ich auf ihr Spielchen ein, aber nicht zu offensichtlich, da ich nicht will, dass ihre Freundinnen etwas bemerken.
Ich halte meine Hände zwar weiterhin auf ihrer Taille, doch für sie eindeutig spürbar, ziehe ich sie dichter an mich heran.
Nur zu gerne scheint sie dem Druck meiner Hände zu folgen, denn ich fühle, dass sie ihre Scham fester gegen mein Bein presst. So wie sie mir ihr Bein in den Schritt drückt, bewege ich auch meines und lasse sie ein bisschen die Lust spüren.
Plötzlich umfassen mich zwei Hände von der Seite, die sich um meine Brust legen, während ein weiteres Mädchen von hinten ihr Becken gegen meinen Hintern presst.
Jetzt will ich mich endgültig losmachen, doch von der anderen Seite kommt auch noch Tina heran, die mir ihren vollen Busen gegen die Seite drückt. Ich müsste energischer sein, doch als auch noch von irgendwoher eine Hand zwischen Gaby und mir rutscht und eindeutig über meinen anschwellenden Penis streicht, verlässt mich alle Vernunft.
Zwischen den Mädchen eingekeilt, reiben sich ihre jungen Körper an mich. Hemmungslose Lust überfällt mich und lässt mein Glied wild aufspringen. Hände, weiche und neugierige Hände streicheln mich überall, und ich kann gar nicht anders und lasse meine Hände über Gabys Po wandern. Ganz tief herunter schiebe ich die Finger und greife ganz tief zwischen ihre schlanken Beine.
„Mach weiter“, haucht sie in mein Ohr, sodass auch Anne es mitbekommt.
„Ja, mach weiter“, flüstert auch sie, und es muss ihre Hand sein, die sich an meinem Reißverschluss zu schaffen macht.
Ich spüre ihre Finger, fühle das Heiße zwischen Gabys Schenkeln und noch eine Hand an meinem Hintern. Immer noch eingeklemmt zwischen den Körpern, werde ich zu der Ecke mit den ausgelegten Matratzen gedrängt. Sie brauchen mich gar nicht weiter zu manövrieren, denn von ganz alleine lege ich mich hin. Von rechts kniet sich Anne neben mich und küsst mich hemmungslos. Eine Hand befreit meinen Schwanz, berührt ihn durch den Stoff meiner Unterhose und umklammert ihn kräftig.
Zu meiner Linken hockt Tina, die einfach ihr T-Shirt über ihren Kopf zieht. Zwei jugendlich straffe Brüste springen hervor.
Wie gebannt starre ich das Mädchen an, welches sich jetzt selber streichelt und sich mit der Zunge über die Lippen leckt.
Ich stecke meine Hand aus, und sie beugt sich zu mir herunter. Mit gespreizten Fingern massiere ich die prallen Brüste, fühle, dass mir die Hose, samt Unterhose über meine Füße gestreift wird und auch mein Hemd Opfer flinker Mädchenfinger wird.
Über alle sehe ich jetzt Shirts fliegen. Mein Blick hastet von einem nackten Mädchenkörper zum anderen. Gaby steht mit weitgespreizten Beinen an meinem Fußende und streichelt sich selbst zwischen den Beinen.
„Küss mich“, keucht Anne wieder, die mir ihren mächtigen Titten auf die Brust drückt.
Wieder beschäftigen sich Finger mit meinem Steifen und beginnen ihn zu wichsen.
„Lass mich auch mal“, höre ich Tina und Sekunden später fühle ich nassen Lippen auf meiner Eichel.
Gierig schieben sich die Lippen tiefer, während eine geile Zunge in meinen Mund sticht. Genau hinter meinem Kopf hockt, ich weiß ihren Namen nicht, ein Mädchen, das sich über mich beugt und ihre Hände über meine Brust bis zum Bauchnabel hinuntergleiten lässt. Dadurch sehe ich auf ihre kleinen Brüste, die direkt vor meinen Augen schweben. Ich ziehe das Mädchen zu mir herunter und sauge an ihren harten Nippeln.
Das Saugen an meinem Schwanz wird intensiver. Sehnsüchtig und mit einem geilen Hämmern in den Eiern, streichele ich über die Seiten des Mädchens. Dabei bemerke ich, dass es keinen Slip mehr trägt.
Gierig ziehe ich sie über mich. Wie selbstverständlich hockt sie sich mit gegrätschten Beinen auf mein Gesicht.
Ihre junge Spalte glänzt nass, ist kurzrasiert und zieht mich magisch an. Mit breiter Zunge lecke ich über die weichen Schamlippen, schlecke durch den heißen Spalt und schmecke ihre Lust.
Ich muss aufhören, denn zwei Zungen balgen sich um meine Eichel. Das Wichsen hat aufgehört, doch die schnellen Leckbewegungen, lassen mich immer geiler werden. Plötzlich verschwindet das junge Fötzchen über mir... geil, es tropft.
„Ich will ihn spüren, lass mich“, erkenne ich Gabys Stimme.
Aber ehe ich meinen Kopf heben kann, setzt sich Tina auf meine Brust und lässt mich aus nächster Nähe mit ansehen, wie sie sich zwei Finger in ihre nasse Möse schiebt. Neben mir ein lautes Keuchen - ich hebe den Kopf... Wahnsinn, da liegen zwei Mädchen in der 69er Stellung und lecken sich gegenseitig... es macht mich verrückt...
Mein Blick wandert wieder zu Tinas triefender Schlucht, die nun mit zwei Fingern ihre Schamlippen spreizt und mit dem Zeigefinger der anderen Hand ihren roten Kitzler knubbelt.
Stöhnend zucke ich hoch, denn eine nasse Fotze hat sich meinen Bolzen vorkommen. Nass rutschen die heißen Schamlippen meinen Schaft hinunter. Diese Lustgrotte ist so eng und so unglaublich geil.
Gierig stoße ich von unten in die schmale Schlucht und höre ein lautes Stöhnen.
„Los reite ihn“, fordert ein Mädchen.
Vor mir seufzt Tina und verkrampft sich.
Dünnflüssiger Saft schießt zwischen ihre zustechenden Fingern hervor und spritzt auf mein Kinn. Das kleine Luder zuckt und zuckt und windet sich in ihrem Orgasmus.
„Geh von ihm runter“, keucht Gaby hinter ihr, die mir ihren Schoß wie besessen entgegenfeuert.
Meine ganze Lanze brennt vor Geilheit, während mir ihr Saft am Schwanz herunterläuft und auf meine Eier tropft.
Es gibt für mich kein Halten mehr. Der Blick auf ihre wippenden Brüste lässt bei mir alle Dämme brechen.
Hemmungslos knalle ich unten meinen harten Hammer in das kreischende Mädchen, das mir mit ihren scharfen Fingernägeln meine Brust verkratzt. Immer schneller spieße ich sie auf, und ich spüre das ihre Scheidenwände vibrieren... ja... sie kocht über...
Mit einem gellenden Schrei wird das tobende Fohlen in einen Orgasmus geschleudert. Nur Sekunden später breche ich ebenfalls aus. Ich jage ihr meinen Saft bis in die Gebärmutter.
Als ich keuchend meinen Kopf auf die Seite drehe, sehe ich, dass sich Tina neben mir selbst wichst, während sie mit gierigen Augen auf meinen Schwanz blickt, der sich wie ein Dolch zwischen die Beine ihrer Freundin schneidet.
Ein gewaltiger Ausbruch erfasst mich und mit einem lauten Stöhnen presse ich wilde Fontänen durch meine platzende Eichel. Hemmungslos katapultiere ich mein Sperma in das kreischende Mädchen, welches seinen Kopf weit in den Nacken wirft... die Kleine ist fertig... sie kann nicht mehr...
Erschöpft steigt sie von mir herunter, doch kaum ist mein Schwanz frei, da stülpt sich auch schon ein Lippenpaar über ihn und nuckelt daran. Zwar ungeschickt, doch jede weitere Berührung auf meiner Eichel ist die Hölle. Es tut weh und gut zugleich, doch jetzt wird es unerträglich, und mit einem Ruck werfe ich mich auf den Bauch.
Atemlos hechele ich in die Matratze. Erst jetzt, nach dem Orgasmus wird mir bewusst, was ich getan habe. Doch lange kann ich nicht darüber nachdenken, wie ich aus dieser vertrackten Situation wieder herauskomme, denn schon schmiegen sich zwei nackte Körper neben mich.
„Fick mich auch, bitte fick mich auch“, keucht Tina mir ins Ohr und klammert sich mit beiden Oberschenkel an mich.
Ich weiß nicht, was ich tun soll, denn ich habe mit den Freundinnen meiner Tochter gefickt. Wenn das rauskommt, kann ich auswandern, und was Lisa dann von mir denkt, will ich gar nicht wissen.
Doch die Mädchen schaffen es, meine Geilheit erneut zu entflammen.
Tina, die mit ihren 18 Jahren tatsächlich noch wie ein Mädchen aussieht, platzt vor Geilheit. Ein Blick zwischen ihre Beine verrät mir, dass sie sich selbst schon ziemlich weit aufgegeilt hat.
Sie will sich gerade auf mich setzen, als Gaby vorschlägt:
„Fick sie doch von hinten... das soll geiler sein! Außerdem können wir dann besser zugucken.“
... diese Mädchen sind unglaublich... ja unersättlich... und so versaut... ob Lisa auch...
Weiter komme ich gar nicht, denn schon hockt sich die kleine Tina in die Hundestellung vor mich.
Als ich hinter sie krieche, blicke ich in die geröteten Gesichter der anderen Mädels. Alle sind heiß, heiß und neugierig, und sie wollen zusehen, wie ich ihre Freundin von hinten bumse.
„Poh, ist dein Schwanz dick“, sieht Anne auf meinen rotglühenden Spieß. „Komm, schieb ihn mir in den Mund!“
„Nein“, zieht Gaby sie zurück, „er soll jetzt Tina von hinten ficken!“
Ich blicke auf den vor mir aufragenden Hintern. Er ist klein und straff.
„Hast du schon mal“, frage ich vorsichtshalber.
„Ja“, keucht die Kleine, „aber so noch nicht.“
Das Mädchen, dessen Namen ich nicht weiß, ergreift mein schweres Rohr und führt die Eichel direkt an Tinas Muschi.
„Mach endlich“, fordert sie mich auf.
Vorsichtig, um die mit Sicherheit enge Mädchenfotze nicht aufzureißen, setze ich die Schwanzspitze an. Tina zuckt, als sie die Eichel an ihren Schamlippen spürt.
Neben mir schmatzt es leise. Anne, neben der Gaby hockt, kniet mit gespreizten Beinen direkt seitlich neben mir. Sie lässt sich von Gaby mit zwei Fingern ficken... das darf nicht wahr sein...
Jetzt konzentriere ich mich auf Tina. Behutsam stemme ich meinen Schwanz von hinten in ihr enges Fötzchen.
Sie keucht auf- sofort stoppe ich.
„Uhh, ist der groß... langsamer!“
Noch vorsichtiger bohre ich mich in sie. Das Wissen, dass ich so eine junge Stute aufbreche, macht mich noch geiler.
... jia... sie ist wirklich knalleng...
Neben mir keuchen die anderen Mädchen. Alle von ihnen geilen sich in den unterschiedlichsten Variationen auf. Meine Geilheit erreicht ein Niveau, welches ich so noch nie empfunden habe.
Ungestüm breche ich in Tina ein.
Sie kreischt, sie keucht, und ich beginne sie zu bumsen.
Langsam stoße ich vor und zurück.
„Poh, das ist so geil“, hechelt sie von vorne.
Ich werde schneller. Dabei fühle ich, wie mir das Sperma in den Eiern kocht. Der Druck ist unerträglich... ich muss jetzt abspritzen... aber nicht in ihr... nur das nicht...
Tina schreit plötzlich auf. Sie zappelt auf meinem Docht, wobei sie von einem geilen Orgasmus durchgeschüttelt wird.
„Ich muss raus“, keuche ich und zieh ganz zurück.
Mein glänzender Aal zuckt freischwebend vor meinem Bauch.
„Komm hierhin“, dreht mich Gaby herum, „Anne, Doro legt euch dahin... ich wichse...“
Flugs legen sich die beiden Mädchen mit dem Kopf zu mir vor mich. In der hinter ihnen knienden Position blicke ich auf sie herunter.
„Ja“, stöhnt Gaby, „ich wichse dich und du schießt deinen Saft auf die Beiden... das wird geil...“
Kaum, dass sie das gesagt hat, greift sie meinen pochenden Schwanz und wichst ihn mit festen und schnellen Zügen. Schon nach ein paar Wichsbewegungen fühle ich, dass ich jeden Moment ausbrechen werde...
„Ja“, stöhne ich und merke, dass ich gleich losspritzen werde.
Gabys Hand hämmert mir über den Mast... jia... jetzt...
Ich explodiere in ihrer Hand wie ein Vulkan.
Aufschreiend bumse ich in ihre wichsende Faust, und da passiert es.
In fetten Fontänen jage ich mein kochendes Sperma auf die vor mir liegenden Mädchen, die ich über und über mit meinem Saft beschieße. Dicke Flocken klatschen auf ihre jugendlichen Leiber, die sich in geiler Erregung vor mir winden. Die Mädchen sind so fasziniert, dass sie sich meine Geilheit mit den Händen auf ihren Brüsten verreiben.
Gaby wichst immer weiter. Kniend pumpe ich wie ein Rüde aus den Hüften. Mein Unterleib zuckt vor, ich spüre die Lava, die mir das versaute Mädel aus dem Schwanz wichst.
„Ja“, stöhne ich, während ich ihre kleine massierende Faust in vollen Zügen genieße.
Plötzlich hebt Doro ihre, mit meinem Sperma verschmierte Hand und massiert mir auch noch die Eier... Gott... ich kann nicht mehr...
Erschöpft atmend, lasse ich mich mit dem Hintern auf meine Hacken sinken:
„Ich kann nicht mehr... Schluss jetzt!“
„Das war so heiß“, grinst Tina, die mir einen Kuss auf die Wange drückt.
Mir ist richtig schwindelig. So langsam registriere ich, was ich getan habe... Scheiße, wenn das raus kommt... wie konnte ich nur...
Mit schlechtem Gewissen stehe ich auf und ziehe mich an. Die Mädchen machen es mir nach. Nachdem wir alle ordnungsgemäß bekleidet sind, gehe ich an den kleinen Tresen. Ich kann den Mädchen nicht in die Augen schauen... Mann, wie konnte ich mich dazu hinreißen lassen...
„Was ist“, schmiegt sich Gaby seitlich an mich.
„Mensch, wenn das raus kommt, kann ich auswandern... und Lisa erst, wenn die was erfährt... wieso konnte ich mich nicht beherrschen?“
„Reg dich doch nicht auf“, kommt Tina heran, „wir sagen nichts... komm, das schwören wir jetzt alle!“
Doro gießt uns allen etwas zu trinken ein und wie zu einem feierlichen Anlass heben wir die Gläser und schwören, von dem heutigen Abend niemandem etwas zu erzählen.
Als ich mittags aufwache, mache ich mir die größten Vorwürfe, denn ich weiß, dass mich die Mädchen in der Hand haben. Hoffentlich halten sie sich an ihren Schwur. Doch trotz aller Bedenken war es für mich das Heißeste, was ich je erlebt habe... mein Gott, wenn ich nur an gestern Abend denke, bekomme ich schon wieder einen Steifen.
Nachdenklich gehe ich ins Wohnzimmer. Als ich an der Kommode, auf der das Telefon steht, vorbeikomme, blinkt der Anrufbeantworter – drei Nachrichten.
Ich drücke den Knopf.
„Hallo Papa, mir geht’s gut. Der Wagen ist wieder in Ordnung, heute Abend bin ich wieder da.“
... na wenigstens eine gute Nachricht...
Die zweite Nachricht:
„Hallo, ich bin’s Gaby... war ne echt heiße Nacht... du bist so geil. Können wir das nicht mal wiederholen?“
... nein... nur das nicht...
Dritte Nachricht:
„Hi, hier ist Tina... das war so schön... kann ich heute zu dir kommen?“
... Hölle, was geht hier ab?
Schnell gehe ich in Lisas Zimmer... Mensch, die muss doch irgendwo die Telefonnummern von ihren Freundinnen haben...
Es klingelt an der Haustür. Ich hetze zum Fenster... oh nein, das sind die Mädchen... ich...
Ich stürze die Treppe runter und öffne die Tür. Fünf Augenpaare sehen mich erwartungsvoll.
„Kommt rein“, werfe ich einen kurzen Blick nach draußen.
„Also...“, fackelt Gaby nicht lange, „sollen wir das noch Mal machen?“
„Seid ihr verrückt, das geht nicht. Lisa kommt nachher und außerdem haben wir gestern was abgemacht“, werde ich immer verzweifelter.
Tina grinst:
„Natürlich nicht, wenn Lisa da ist... aber, wenn sie mal nicht da ist...“
„Auf keinen Fall“, erwidere ich konsequent.
„Lisa fährt doch nächste Woche für zwei Wochen zu ihrer Mutter... das wäre doch eine super Gelegenheit“, lässt sie nicht locker.
„Nein... und damit basta... wenn ihr jetzt bitte gehen würdet“, werde ich wütend.
„Na gut“, dreht sich Gaby um, „kommt, wir gehen!“
Nachdem die Mädels vom Hof gefahren sind, atme ich erleichtert durch... Himmel, die sind doch nicht ganz bei Trost... wissen die nicht, was das für mich bedeuten kann...
Das Telefon klingelt:
„Hi, Gaby noch mal, überlegst du es dir eventuell noch mal, wir sagen doch wirklich keinem etwas. Überlege doch mal, wie schön es war? Wir machen auch alles, was du willst... bitteee...“
„Nein“, lege ich auf.
Ich bin total durcheinander. Um mich abzulenken, gehe ich in die Küche und mache mir ein spätes Frühstück. Während der Kaffee durchläuft, schweifen meine Gedanken immer wieder zur gestrigen Nacht zurück. Dabei fühle ich, dass allein diese Gedanken meinen Schwanz anschwellen lassen... nein, nein... das kann ich nicht machen...
Aus Verzweifelung schmiere ich mir ein Butterbrot. Dabei kommen mir Gabys letzte Worte in den Sinn... wir machen auch alles, was du willst...
... Mann.. ich bekomme schon wieder einen Steifen... vielleicht sollte ich doch...
Aufgekratzt lege ich mich auf die Couch. Um mich abzulenken, versuche ich, ein bisschen zu schlafen. Aber immer wieder tauchen die Bilder und Ereignisse der letzten Nacht auf... es ist zum Verrücktwerden...
So nach und nach rutsche ich in die Richtung der Mädchen... ja, wenn sie wirklich dichthalten...
...Scheiße, ich rufe jetzt Gaby an...
Ich gehe zum Telefon und schaue nach der Nummer des letzten Anrufs... da ist sie...
Mein Puls geht schneller, als ich die Nummer drücke:
„Ja“, höre ich ihre Stimme.
„Gaby, wir alle müssen noch Mal miteinander reden.. könnt ihr jetzt gleich zu mir kommen? Wir müssen das klären!“
„Ja, das geht! In einer halben Stunde sind wir bei dir.“
Diese halbe Stunde kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Endlich höre ich ihren Wagen auf den Hof fahren.
„Wir gehen besser in die Partyscheune“, fange ich die Mädchen an der Tür ab.
Als wir die Scheune betreten, bin ich erstaunt:
„Uih, ihr habt ja richtig gut aufgeräumt... Respekt.“
„Wir halten immer unsere Versprechen“, spielt Doro auf die letzte Nacht an.
„Also, um es kurz zu machen“, lasse ich mich nicht auf eine Diskussion ein, „wie soll das mit uns weitergehen?“
„Heißt das...“,springt Gaby mir an den Hals.
Die anderen Mädchen sehen mich erwartungsvoll an... poh, wenn ich nur in deren Augen sehe...
Wir klären, dass ich allein das Sagen habe, und dass sie sich nicht außer der Reihe bei mir melden. Ebenso weise ich sie auf das Risiko hin, was es für mich bedeuten könnte, wenn das rauskommt.
„Und noch eins“, schließe ich meinen Vortrag ab, „falls eine von euch einen Freund hat, wird auch dem nichts erzählt. Und wenn eine oder alle nicht mehr kommen wollen, akzeptiere ich das... ist das für euch in Ordnung?“
Die Mädchen sind begeistert. Sie versprechen mir, dass wir es so machen, und sie versprechen mir zusätzlich, dass, wenn sie über Nacht bleiben, ihren Eltern immer erzählen, dass sie bei einer Freundin schlafen.
„Noch was“, fällt mir noch etwas ein, „wenn ihr kommt, parkt den Wagen in der großen Garage und macht das Tor zu. Falls mal jemand außer der Reihe kommt, braucht euer Wagen nicht gesehen zu werden.“
„Alles klar... das machen wir.“
„Und“, fragt Tina, „können wir dann Mittwochabend kommen... Lisa fährt doch weg... außerdem habe ich auch sturmfreie Bude... meine Eltern fliegen 10 Tage nach Gran Canaria.“
„Das ist ja irre“, klatscht Anne in die Hände, „dann sagen wir, dass wir alle bei dir schlafen... dann können wir ja die ganze Zeit...“
„Stop“, hebe ich die Hände, „erstens... ich muss arbeiten und zweitens könnt ihr nicht die ganze Zeit hier bleiben... das geht gar nicht...“
„Aber nachts doch... oder“, zwinkert Tanja.
Ende Teil 1