Es ist ein heißer Tag im August. Doch selbst die Hitze kann mich von meinem Lieblingshobby, dem Mountainbiking, nicht abhalten. Um der direkten Sonneneinstrahlung zu entgehen, suche ich mir bei solchen Gegebenheiten immer dichtbewaldete Wanderwege aus.
Heute auch, aber irgendwie haut alles nicht so hin, denn nach einer dreiviertel Stunde verfahre ich mich total. Damit ich mir einen besseren Überblick über die Umgebung verschaffen kann, fahre ich kurzentschlossen auf eine kleine Anhöhe. Aber nichts, ich kann keinen markanten Punkt entdecken, der mir bekannt vorkommt. Etwas unschlüssig grübele ich vor mich hin.
Nach nochmaligem Absuchen des Geländes fällt mir auf, dass in einer Talsohle ein helles Gebäude zwischen den Blättern schimmert.
Also, wieder den Berg runter, denn vielleicht befindet sich dort jemand, der mir sagen kann, wo ich überhaupt bin. Als ich den halben den Hang hinter mir habe, erkenne ich sogar ein Swimmingpool, das augenscheinlich zu dem, jetzt ist es besser zu erkennen, riesigen Bungalow gehört, an dem sich nun auch etwas bewegt.
‚Doch Glück gehabt’, freue ich mich und will schon wieder aufsteigen, als ich zwischen den Blättern zwei blonde Schönheiten auf ihren Liegen erblicke, die sich in der Sonne räkeln.
‚Mein lieber Mann, die Zwei sind aber auch Granaten’, spähe ich durch das Buschwerk.
Während ich die Beiden so beobachte, richtet sich eine der Diven auf und streckt sich. Ihr Körper ist der absolute Wahnsinn. Der winzige, rote Stringbikini schmiegt sich um ihre vollendete Figur, sodass allein der Anblick genügt, um mir verstärkt das Blut zwischen die Beine zu treiben.
Nun beugt sie sich zu der liegenden Venus und cremt dieser, die den Verschluss ihres Oberteils öffnet, den Rücken ein. Gleichmäßig verteilen ihre Hände das Sonnenschutzmittel. Die massierenden Finger arbeiten sich immer weiter in Richtung des knackigen Stehpos vor. Je tiefer die Hände gleiten, desto weiter stellt sich das knackige Brötchenpaar auf.
Die verwöhnenden Hände wandern immer tiefer und rutschen schließlich unter das Höschen.
Die Liegende dreht sich kurz, um aus dem String zu schlüpfen. Dabei spricht sie mit ihrer Freundin, die daraufhin auch ihr Unterteil auszieht. Nackt, wie Gott sie geschaffen hat, legt sich die Erste wieder in Bauchlage hin, wobei sie ihre Oberschenkel leicht spreizt.
Erneut spritzt die Massierende etwas Creme in ihre Hände, um den ihr angebotenen, süßen Hintern einzureiben. Aber die Massage beschränkte sich nicht nur auf den Po, denn nach und nach verschwindet die linke Hand immer weiter zwischen den glänzenden Schenkeln.
Ich halte das nicht mehr aus. Mein Schwanz presst sich wie wahnsinnig gegen die enge Radlerhose.
‚Was soll’s... so schön, wie es auch ist... ich klingele jetzt und frage nach dem Weg’, überlege ich mir, ‚denn irgendwann muss ich wieder zurück.’
Doch ich habe ein Problem. Mein Steifer drückt sich überdeutlich durch die enge Hose. Selbst ein Blinder würde sehen, wie es um mich bestellt ist... Mann, ich muss mir was einfallen lassen... na klar, ich ziehe mein Shirt aus und binde es mir um die Hüften. Das ist bei der Hitze nichts Ungewöhnliches... ah, ich bin aber auch ein pfiffiges Kerlchen...
Mit rasendem Herz stehe ich vor dem großen schmiedeeisernen Tor und drücke die Klingel.
- Ding-Dong! Ding-Dong!-
Eine halbe Minute verstreicht - nichts passiert.
... Scheiße, die Beiden lassen sich nicht stören... vielleicht sind sie auch stock-lesbisch...
Ich will mich gerade enttäuscht umdrehen, als eine zuckersüße Stimme ertönt:
„Momentchen, ich komme!“
Das Blondchen im roten Bikini lugt durch die verschnörkelten Gitterstäbe... Hammer, das ist wirklich `ne Wahnsinnsbraut...
Unbewusst nestele ich ein bisschen an meinem Shirt, denn allein ihr Anblick lässt meinen Verräter erneut einen Lustsatz machen.
„Guten Tag, kann ich Ihnen helfen“, fragt sie neugierig.
„Ja, ich habe mich verfahren und irre nun schon seit einer halben Stunde durch die Gegend. Könnten Sie mir vielleicht sagen, wo ich hier eigentlich bin“, erkläre ich mein Anliegen.
„Also, genau weiß ich das auch nicht, denn ich bin hier nur zu Besuch, aber meine Freundin kann Ihnen mit Sicherheit weiterhelfen. Kommen Sie doch herein“, fordert sie mich hilfsbereit auf.
Ich schiebe mein Rad durch das Tor und folge ihr wortlos in den Garten.
Hinter ihr her zu gehen, ist ein Genuss. Ihre langen, schlanken Beine münden in einen knackigrunden Apfelhintern, der nur durch den String ihres aufregenden Tangas geteilt wird. Ihre schlanke Taille und das lange, blondgelockte Haar, welches ihr tief in den Rücken fällt, runden ihre geile Erscheinung ab.
Als wir um die Ecke biegen, erkenne ich ihre Freundin, die sich ihr knappes Oberteil wieder übergestreift hat und sich bei meiner Ankunft ein wenig aufrichtet.
Mit kurzen Worten weiht meine Empfangsdame, die übrigens Babette heißt, Carola, die Gastgeberin, ein, die mir auch bereitwillig erklärt, wo ich mich befinde.
Nachdem ich nun im Bilde bin und registriere, dass ich an einer Wegbiegung wohl falsch abgebogen sein muss, laden mich die beiden Sonnennixen auf einen Eistee ein.
An einem Gartentisch sitzend, entwickelt sich eine entspannte Unterhaltung, in der mir die Beiden zu verstehen geben, dass sie nie im Leben auf die Idee kämen, bei einer derartigen Hitze Fahrrad zu fahren.
„Das ist Gewöhnungssache, und außerdem macht es großen Spaß. Doch selbst mir fällt es heute ein wenig schwer, und wenn ich den großen Pool sehe, könnte ich mich so hinein schmeißen“, gebe ich unumwunden zu.
„Und was hindert dich (wir duzen uns mittlerweile) daran“, fragt Carola grinsend.
... wenn ich dir die Wahrheit erzählen würde, wärst du bestimmt überrascht... denke ich in mich hineinschmunzelnd.
Doch laut entgegne ich:
„Ich bin total verschwitzt und verschmiert. Es wäre mir unangenehm, euch das Wasser zu versauen.“
„Da hinten um die Ecke ist eine Gartendusche, und daneben in der kleinen Umkleide findest du mit Sicherheit eine Badehose, die dir passt“, bietet mir Babette ein wenig auffällig einen Ausweg an.
„Warum nicht... das Angebot nehme ich gerne an“, lasse ich mich, nicht ohne eine gewisse Hoffnung hegend, überreden.
Ich dusche eiskalt, warum ist wohl jedem klar, und finde tatsächlich eine Badehose.
So schnell wie möglich gehe ich zu den Beiden zurück und springe direkt ins kalte Wasser... poh... gut... sie haben nichts gesehen...
Ich ziehe ein paar Bahnen und setze mich, vollkommen erfrischt, zu den blonden Schönheiten, die mich auf den Weg zu ihnen genau mustern.
... so, wie die mich angucken, sind die bestimmt nicht lesbisch... das ist schon mal sicher... ich bin gespannt, wie es weiter geht...
„Wie fühlst du dich jetzt“, will Babette wissen.
„Ausgezeichnet! Fit und von den beiden schönsten Frauen, die ich kenne, umrahmt, komme ich mir vor wie im Paradies“, will ich die Sache langsam ins Rollen bringen.
„Danke, das ist wirklich lieb von dir“, erwidert Babette, in deren Augen ich die ersten Blitze der Erregung zu erkennen glaube.
Ich setze mich auf ein Handtuch zwischen die Frauen, die immer noch mir zugewandt auf ihren Liegestühlen liegen. Abwechselnd sehe ich von einer zu anderen. Die Luft knistert vor Erotik, aber der entscheidende Schritt lässt noch auf sich warten... entweder die Beiden spielen nur mit mir, oder sie wollen mich nach und nach aufkochen...
„Carola, wärst du bitte so nett und würdest mir den Rücken eincremen“, fragt Babette unvermittelt ihre Freundin.
... klar, das ist ein Wink mit dem Zaunpfahl...
Sogleich reagiere ich:
„Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich das gerne übernehmen.“
Ihre Augen funkeln:
„Es wäre mir ein Vergnügen.“
Sie rutscht etwas zur Seite, sodass ich mich in Beckenhöhe neben sie auf die Liege setzen kann. Mit steigendem Pulsschlag spritze ich die Creme direkt auf ihre Haut, was sie zusammenzucken lässt.
„Uuh, ist die kalt“, entfährt es ihr.
„Das wird vergehen“, bemerke ich zweideutig, und ich sehe dabei aus den Augenwinkeln, dass sich Carola etwas aufrichtet, um das Ganze zu verfolgen.
Mit beiden Händen verteilte ich großflächig die Lotion, wobei ich natürlich ungeschickterweise immer wieder an den dünnen Trägern ihres Oberteils hängen bleibe.
„So geht das nicht“, stellt Babette nach einiger Zeit fest.
Auf dem Bauch liegen bleibend, zieht sie sich das störende Kleidungsstück aus.
Mit kreisenden Fingerspitzen und gleichzeitig einsetzendem Pochen in meinen Lenden massiere ich nach und nach das Schutzmittel ein. So peu a peu pirsche ich mich dabei an ihren verlockenden Hintern heran.
Ich spüre, dass sich das Wachstum meines Schwanzes selbst bei größter Beherrschung nicht mehr verhindern lässt. Knochenhart pulsiert der Lustbolzen in der Badehose.
„Ich werde dir etwas helfen“, steht Carola plötzlich auf und setzt sich mir gegenüber auch noch auf den Liegestuhl.
Dadurch wird es natürlich ein wenig eng, sodass sich der direkte Hautkontakt mit Babette nicht vermeiden lässt.
Carola sieht mich mit glühenden Augen an, denn ihr kurzer Blick zwischen meine Beine verrät ihr, was in mir vorgeht.
Sie zwinkert mir zu, weil Babette noch nichts gemerkt hat.
Carolas Hände wandern über Babettes geschwungene Pobacken bis zu deren Oberschenkelansätze.
Immer wieder gleitet ihr Blick auf die unübersehbare Beule in meiner Badehose. Jetzt fühle ich, dass sich die aufblasende Eichel aus der Hose hervorwölbt. Carola sieht es, sie leckt sich lasziv über die Lippen.
Mittlerweile schieben sich ihre Fingerspitzen kreisend unter den String.
Neugierig recke ich mich und sehe durch den dünnen Stoff des Strings, dass Carolas Zeigefinger zärtlich Babettes äußere Schamlippen massiert.
„Was machst du“, will Babette aufbegehren, doch ihre Freundin drückt sie mit den Worten:
„Das, worauf du spekuliert hast“, auf die weiche Unterlage zurück.
Babette dreht sich zu mir. Ich grinse und blicke nach unten – sie folgt meinem Blick. Sie lächelt.
Jetzt sind die Fronten geklärt, und ich brauche mich nicht mehr zu verstecken. Ich intensiviere meine Massage, wobei ich Babettes Oberschenkel weit spreize. Die blonde Sucht ist so stark erregt, dass ihre Schenkel leicht zittern, als ich den Stoffsteg vorsichtig zur Seite schiebe.
Auf diesen Augenblick scheint Carola nur gewartet zu haben, denn ihre kundigen Finger fahren lüstern über Babettes stark angeschwollene Schamlippen.
Babette stöhnt leise, wobei sie ihr williges Hinterteil herausfordernd aufstellt.
Mit dem Mittelfinger meiner linken Hand dränge ich langsam in ihre glühende Scheide, die sie mir feucht entgegen drückt.
Carola genießt die heiße Szenerie. Die süße Bi-Lesbe benetzt mit der Zungenspitze ihre vollen Lippen, während ihr das Feuer der Leidenschaft aus den tiefblauen Augen schlägt.
Ich recke mich zu ihr herüber. Unsere Lippen verschmelzen in einem gierigen Kuss, bei dem die Zungen wild miteinander kämpfen.
Als wir uns anblicken, nicken wir leicht und blicken nach unten auf Babette... ja, wir sind uns einig.
Gemeinsam lassen wir unsere Finger in Babettes bebender Grotte verschwinden. Wir spüren ihre geile Nässe, ihre unglaubliche Hitze, die sich schleimig um unsere langsam zustechenden Finger legt.
Es ist ein geiles Gefühl zu wissen, dass man gemeinsam mit einer anderen Frau die glühende Fotze einer zweiten Amazone aufgeilt. Ebenso fühlen wir, dass Babette mit jedem unserer Stöße nasser wird.
Ich bin so verflucht geil. Der Saft quetscht sich aus meiner eingepressten Eichel auf meinen Bauch... poah, mir dröhnen die Eier...
„Dreh dich um“, fordert Carola, deren Stimme erregt vibriert.
Babette dreht sich um. Abwechselt schaut sie zu Carola und mir. Dann sieht sie den Schleim auf meinem Unterbauch. Sie grinst.
Babette zögert keine Sekunde, sie dreht sich auf den Rücken, wodurch ihr Carola und ich den String über die Füße ziehen können. Splitterfasernackt winkelt sie danach ihre Beine an und präsentiert uns schamlos ihre glattrasierte Fotze.
... irre... die Schamlippen sind fett angeschwollen... geil... ihr Kitzler steht richtig prall ab... die muss höllisch geil sein...
Carola beugt sich zu den vollen Brüsten herunter. Mit leisem Schmatzen saugt sie die harten Brustknospen ihrer Freundin in ihren Mund. Dabei sieht sie mir auf die Eichel, aus der sich gerade wieder ein satter Strom meiner Vorfreude presst.
Mir kocht das Blut, doch bei aller Geilheit genieße die heiße Szenerie der beiden Bi-Lesben, wobei ich aber meine Finger nicht bei mir behalten kann. Erregt atmend, lasse ich eine Fingerkuppe sachte um Babettes glutroten Kitzler kreisen.
Keuchend gibt sich Babette uns hin.
Als ich aufsehe, erkenne ich, dass Carola vorsichtig auf die empfindlichen Brustwarzen beißt.
Babette schreit leise auf. Genau dieser Schrei ist es, der mich zum Handeln zwingt.
Ich ziehe die Badehose aus und steige mit steil aufgerichteter Lanze zu Babette auf die Liege.
Gierig verfolgt Carola meinen harten Stamm, den ich behutsam zwischen die bebenden Schenkel ihrer Freundin manövriere.
Als ich die richtige Position erreiche, streife ich immer wieder mit der geschwollenen Eichelspitze über den empfindsamen Kitzler, was Babettes geilen Ausfluss um ein Vielfaches erhöht. Ein nasser Fleck bildet sich zwischen ihren Beinen.
Carola kann es anscheinend nicht mehr ertragen. Sie beugt sich zwischen uns und leckt mir bei jeder angedeuteten Stoßbewegung des Schwanzes mit breiter Zunge über die brennende Eichel.
Meine Geilheit wird grenzenlos, zumal die versaute Zunge immer zwischen dem Kitzler und der Eichel hin und her springt.
Aufkeuchend drücke ich meinen zuckenden Spieß direkt vor den Eingang der kochenden Fotze. Carola zieht sich zurück. Ihre Augen glühen auf meiner Schwanzspitze, die genau in diesem Augenblick Babettes butterweiche Schamlippen teilt.
„Ohh“, stöhne ich, als ich mich fest in den auslaufenden Schlund stemme... jia... oh ja... noch tiefer... tiefer...
Heiße Erektionsschauer jagen mir über den Rücken, als sich die straffgespannten Schamlippen um meine vorstoßende Schwanzwurzel klammern.
Ich schaue nach unten, ich erblicke die klatschnasse Schlucht, in der ich wie in einer Gletscherspalte verschwinde.
Ich stoße schneller. Leises Schmatzen ist die Folge. Ich will noch schneller werden, da rast Babette wie aus dem Nichts völlig überraschend in einen Orgasmus.
Ihr Körper zuckt hoch, sie bäumt sich auf, wobei sie jeder Lustwehe entgegenkreischt. Wie im Wahn werde ich schneller. Mein Schwanz torpediert ihr tobendes Fleisch, was die blonde Stute in immer höhere Sphären schleudert.
Keuchend wie ein Jagdhund rase ich meinem Orgasmus entgegen. Ich spüre die Gischt in meinen Stamm stürzen, doch plötzlich klemmt sich Carolas Hand zwischen Babettes Fotze und meinem Schwanz... nein... ich kann nicht mehr richtig zustoßen... was macht die denn...
Ich spüre, dass sich Carolas Finger bewegen. Ich will sie schon anschreien, aber dann merke ich, was da abgeht. Ich ziehe meinen Schwanz halb zurück.
Entgeistert starre ich nach unten... oh geil, dass heiße Luder massiert Babettes Kitzler, während meine Eichel noch in ihr steckt...
Babette dreht vollkommen durch. Unkontrolliert und ekstatisch fliegt ihr explodierender Leib hin und her. Noch härtere Orgasmen erschüttern sie, sie tobt wie eine Furie.
Mit dem Schwanz spüre ich die krampfartigen Verengungen ihrer Scheide, mit der sie mich in sich massiert. Ihre gesamte Grotte tobt in einem Orkan eines multiplen Orgasmus.
Die geile Gischt der entfesselten Blondine spritzt mir, als ich meinen Schwanz ganz rausziehe in kleinen Fontänen gegen den Unterbauch... Mann, die ist ganz weg...
Keuchend ringt sie nach Atem, wobei ihre blonde Mähne hin und her peitscht. Mit weitausgerissenen Augen schreit sie ihre nicht enden wollenden Lustwogen heraus, wobei sich ihre Fingernägel tief in die Schulter ihrer Freundin graben.
Endlich lässt die Spannung in ihrem Körper nach. Der Schweiß rinnt ihr in Strömen zwischen die vollen Brüste bis in den Bauchnabel herunter.
„So etwas ist mir noch nie passiert“, hechelte sie selig, „das war eine ganze Serie oder ein ganz langer, ich weiß es nicht...“
„Das ist sehr schön für dich“, sagt Carola mit rauer Stimme, „wenn jetzt aber nicht gleich was passiert, dann platze ich vor Lust.“
„Ich auch“, stöhne ich, denn meine Eichel ist schon blau.
Carola drückt Babette von der Liege.
„Los, wir tauschen... aber ich will es von hinten“, sieht mich die schwanzgeile Stute herausfordernd an.
Babette zieht sich stöhnend einen Stuhl heran:
„Ich schaue nur zu!“
Als sich Carolas knackiger Steharsch vor mir aufstellt, schieße ich ihr vor lauter Gier einen vorschnellen Spermastrahl auf die prallen Backen.
„Nicht jetzt schon! Beherrsch dich noch“, faucht sie.
„Rutsch ganz bis ans Ende. Dann kann ich dich stehend ficken. Dann halte ich länger durch“, zerre ich sie zurück.
„Scheiße, geht nicht“, keucht sie, „dann kommt die Liege vorne hoch.“
Babette handelt sofort. Sie setzt sich als Kontergewicht vor Carola... ja... komm Mädchen, drück deinen Arsch etwas höher...
Als ob Caro Gedanken lesen könnte, geht sie vorne ganz runter, sie stützt sich auf die Ellbogen, wobei sie gleichzeitig im Hohlkreuz ihr geilen Arsch irre weit rausdrückt... jia... gut so...
Süchtig starre ich auf den geilen Hintern, ich starre auf das nasse Pfläumchen, dass sich wie eine Einladung zwischen den Schenkeln hervorpresst.
Tiefatmend setze ich die Schwanzspitze an und... Gott ja...
Mit einem mörderischen Stoß dresche ich meine Lanze in die lechzende Fotze der aufkeuchenden Amazone.
Sie presst sich mir entgegen und wieder fauche ich in den nassen Graben, der mich so saueng empfängt.
Einen Fuß auf die Liege gestellt, den anderen fest gegen den Boden gedrückt, stemme ich mich süchtig in die stöhnende Nymphe. Hart knallen die Eier gegen ihre Backen, mein Unterleib wird zu einer höllischen Ramme, die in einem Irrsinnstempo meine lodernde Fackel in die nasse Schlucht treibt.
Carola stemmt sich dagegen. Auf ihren Backen bilden sich Wellen, die ich durch immer wildere Stöße produziere. Ihr lechzender Hintern donnert mir entgegen, ihr Rücken biegt sich durch, sie keucht in die Matratzenauflage, während sich in meinem Schwanz ein Orgasmus auftürmt, der einer Tsunami gleicht.
Ich kralle mich in ihre wogenden Arschbacken, wodurch ich versuche, noch tiefer in sie einzudringen.
Das Blut hämmert in meinen Schläfen, der Verstand wird von grenzenloser Geilheit verdrängt, die uns beide in ihren Bann reißt. Wir werden zu Tieren, wir mutieren zu Sexmonstern, die ihrem Orgasmus entgegen hecheln.
Meine Stöße werden so lang, dass ich fast aus ihr herausrutsche... Gott, sie zuckt... Hölle ich komme...
Schreiend und keuchend windet sich Carola auf meinem Hammer, der jetzt mit voller Wucht in ihr explodiert.
Carola wimmert, ihr Atem fliegt, während sich ihre Fotze krampfartig um mich stülpt.
Wieder spieße ich sie auf, wieder spüre ich meinen Saft durch den Schwanz schießen, wieder spüre ich das wilde Rumoren in den Eiern, die unaufhörlich neues Sperma durch die Eichel fauchen.
Caro sackt nach vorne weg. Ich verliere sie.
Der stahlharte Schwanz klatscht mir gegen den Bauch... uah... ich spritze immer noch...
Babette steht auf. Sie sieht den zuckenden Schwanz, aus dessen Eichel sich gerade erneut dicke Tropfen pressen...
„Komm her“, kniet sich Babette vor mir hin, während Carolas Hintern auf der Liege unaufhörlich zuckt.
Babettes Hände krallen sich in meinen Hintern. Sie zieht mich nach vorn, sie drückt den Schwanz in ihren geilen Schmollmund, dessen Zunge ich seidenweich auf meiner Eichel spüre.
„Nein... nicht“, stöhne ich auf, denn die gierige Blondine saugt wie ein verdurstendes Kitz.
... Gott, die saugt und saugt... poh, das tut weh...
An den Haaren zerre ich ihr den Kopf in den Nacken.
„Hör auf“, keuche ich sie an.
„O.K.“, erhebt sie sich grinsend.
Aus heiterem Himmel drückt sie mir mit ihren spermaverschmierten Lippen einen Kuss auf den Mund. Als ich meine Lippen öffne, presst sie mir mit ihrer Zunge den Rest meines Spermas in den Mund... Mann, ist die versaut...
„Ich muss mich setzen“, drücke ich sie zurück, „meine Knie werden weich.“
Aufseufzend lasse ich mich in den Gartenstuhl fallen. Ich greife zu meinem Glas, dessen Inhalt ich einfach nur herunterstürze.
„Poh“, setze ich ab, „das war ja die reinste Hölle!“
Babette setzt sich mir gegenüber hin. Sie schmunzelt, vielleicht sogar ein bisschen hinterhältig.
„Oh“, sagt sie, wobei sie mich anlächelt, „wer bei dem Wetter Rad fahren kann, dem sollte so ein kleiner Fitnesstest nichts ausmachen.“
„Und“, kommt jetzt auch Carola hoch, „Radfahrer erholen sich schnell, die haben eine gute Kondition... tja, nach einem Sprung in den Pool und einer kleinen Pause... könnte man noch mehr erwarten...“
„Ihr bringt mich um“, hebe ich abwehrend die Hände, „... obwohl, kann es einen schöneren Tod geben...“
„Sag ich doch“, steht Babette lachend auf und springt in den Pool.