Es ist Samstagnachmittag, und die Sonne scheint. Sonja und ich (Sven) planen eine Mountainbiketour durch die nähere Umgebung. Wir sind gut gelaunt und fahren nach einigen Metern direkt in den Wald.
„Das ist das, was ich nach so einer Woche brauche,“ grinst mich Sonja an, indem sie locker an mir vorbei zieht. An einem steilen Berg hole ich sie wieder ein, und wir radeln ein Stück nebeneinander her.
„Hier ist die Abfahrt,“ rufe ich Sonja zu, wobei ich den steilen Pfad hinunter rase.
Ich lasse voll laufen, was bei dem holperigen Untergrund meine ganze Aufmerksamkeit erfordert. Plötzlich, nach einer 90 Grad Kehre stehen unvermittelt zwei Radfahrer mitten auf dem Weg.
„Vorsicht“, schreie ich, beide Bremsen komplett durchziehend.
Mit blockierenden Reifen komme ich schlingernd noch soeben vor den beiden entgeistert starrenden Fahrern zu stehen. Hinter mir höre ich Sonjas radierende Räder, die sich mit einem kleinen Schlenker vor der drohenden Kollision rettet.
„Ihr seid wohl bescheuert“, platzt es aus mir heraus, „wie kann man nach einer Kurve derart blöd mitten auf dem Weg stehen bleiben?“
„Ich habe einen Platten,“ versucht sich der eine Fahrer, der eine die ist, verdattert zu entschuldigen.
„Hier fahren noch andere Leute... das war haarscharf“, mischt sich Sonja ein.
Der zweite Fahrer meldet sich kleinlaut:
„Wir sind stocksauer! An das Stehen bleiben direkt hinter der Kurve haben wir überhaupt nicht gedacht.“
„Ist glücklicherweise nichts passiert,“ beruhige ich mich langsam, „können wir euch helfen?“
„So wie es aussieht, habe ich mir ein paar Dornen eingefahren,“ bemerkt die Fahrerin etwas geknickt.
„Habt Ihr einen Reserveschlauch mit,“ fragt Sonja.
„Ausgerechnet heute nicht,“ antwortet der Biker, wobei er auf seine leere Reservetasche deutet.
„Ich aber,“ protzt Sonja und zieht den Schlauch aus ihrer Rückentasche. „Ihr holt das Rad heraus,“ kommandiert sie uns Männer, „und wir ziehen den neuen Schlauch rein.“
„Übrigens, Sonja und Sven,“ stelle ich uns vor.
„Claudia, Bernd,“ erwidert mein Gegenüber, „das tut uns wirklich leid, dass wir euch so genervt haben, aber es ist zu ärgerlich mit dem Platten.“
„Reg dich nicht auf, wir waren viel zu schnell. Genauso gut hätte hier ein Spaziergänger stehen können, und wir hätten dasselbe Problem gehabt. Ich finde, die Frauen können das Rad flott machen, und wir rauchen uns eine,“ glätte ich die Wogen, indem ich Bernd eine Zigarette anbiete.
„Typisch Sven,“ raunzt Sonja, „wir arbeiten, während die Herren die Aussicht genießen.“
„So muss es sein,“ pflichtet mir Bernd bei und macht einen tiefen Zug, wobei er mir ein Auge zukneift.
Claudia lästert:
„Ihr seid sowieso zu ungeschickt. Es wäre auch angenehm, noch vor Anbruch der Dunkelheit nach Hause zu kommen.“
Grinsend beginnen die beiden Frauen mit der Reparatur, während Bernd und ich uns über die Bedingungen hinsichtlich des Bikens in diesem Wald unterhalten.
Nach kurzer Zeit ertönt aus der Frauenriege ein: „Wir sind fertig, ihr auch?“
Siegessicher grinsen uns die Beiden an.
„Wir wollten noch den alten ,Trimm-Dich–Pfad’ und dann die Abkürzung zum Wildgehege fahren. Kommt ihr mit,“ fragt Claudia.
„Warum nicht,“ antwortet Sonja, „dann können wir den Männern zeigen, wie es um ihre Kondition steht.“
Das ist das Startsignal. Eine wilde Verfolgungsjagd durch den Wald beginnt. Jeder gibt alles und als wir nach 25 Minuten das vereinbarte Ziel erreichen, geht absolut gar nichts mehr.
„So bin ich schon lange nicht mehr gefahren... das war die Härte“, hechelt Bernd.
Nach einer Pause erholen wir uns langsam.
„Fahrt ihr öfter hierher,“ will Claudia wissen.
„Ja,“ antworte ich, „wir wohnen direkt da vorne in dem weißen Haus.“
„Das ist natürlich ideal,“ nickt Bernd, „übrigens, habt ihr heute Abend schon etwas vor? Wir müssen doch unsere Rettung feiern!“
Ich schaue meine Partnerin an, sie nickt, und wir sagen zu.
„Dann kommt doch zu uns, wir haben genug Grillfleisch da. Aber ihr müsst die Getränke mitbringen“, schlägt Sonja vor.
„Okay,“ nickt Claudia, „ sagen wir 8:00 Uhr.“
Wir verabschiedeten uns, und die beiden radeln davon.
„Die beiden sind sympathisch. Ich bin gespannt, wie es heute Abend wird“, freut sich Sonja.
Ding-Dong! Ding – Dong!
„Sonja, machst du bitte auf, ich hole noch einen Stuhl,“ rufe ich ihr zu.
„Hallo“, höre ich die Begrüßung im Flur, während ich auf der Terrasse die Steaks wende.
„Ah, hier kocht der Chef... ob das was wird,“ witzelt Claudia langsam näher kommend.
„Hi“, begrüße ich sie, „darauf kannst du dich verlassen.“
,Das gibt es doch nicht,’ denke ich bei mir. Was ich da erblicke, ist Wahnsinn. Aus der verschwitzten mit Fahrradhelm bekleideten Bikerin, ist eine super-sportliche, langhaarige Blondine mit einer tadellosen Figur geworden, die mich aus großen, leuchtendblauen Augen anlächelt. Auch Bernd sieht irgendwie anders aus. Er ist ein dunkelhaariger, gebräunter Zehnkämpfertyp, mit sportlichem Kurzhaarschnitt. Aber auch Claudia und Bernd scheinen positiv überrascht zu sein und nehmen Platz.
Während des Essens unterhalten wir uns natürlich über Mountainbiking in allen Variationen.
Plötzlich blitzt es. Völlig unerwartet prasselt aus heiterem Himmel ein Platzregen herunter.
„Das ist doch nicht wahr,“ stößt Sonja verwundert hervor, „damit hätte ich heute Abend überhaupt nicht gerechnet.“
Blitzschnell raffen wir alle Sachen zusammen und flüchten durch die Terrassentür ins Wohnzimmer.
„Hast du bitte ein Handtuch,“ fragt Claudia mit tropfenden Haaren.
„Komm mit,“ winkt Sonja ihr zu, „ich gebe dir auch ein paar trockene Sachen.“
Ich greife mir Bernd, mit dem ich mich wieder salonfähig mache.
Nach ein paar Minuten sitzen wir alle auf dem Sofa, wobei wir ungläubig den, gegen die Fenster prasselnden Regen betrachten.
„Unglaublich,“ murmelt Bernd, „was passiert heute eigentlich noch? Aber was soll es, so haben wir uns wenigstens kennen gelernt. Darauf lasst uns anstoßen!“
Zuprostend heben wir unsere Gläser.
„Was haltet ihr von ein bisschen Musik“, steht Sonja auf und schaltet die Stereoanlage ein.
Ein paar Sekunden später ertönt der Oldiesender, der einen guten Song nach dem anderen bringt.
„Dürfen wir tanzen,“ fragt Claudia unvermittelt.
„Warum nicht,“ antworte ich, „aber barfuss.“
Nach einiger Zeit entwickelt sich Partystimmung, die mit zunehmendem Alkoholkonsum immer lustiger wird.
Die Musikrichtung wechselt zum Blues. Langsam, Sonja engumschlungen, wiegen wir uns im Takt der Musik. Meine Freundin kreist verführerisch mit dem Becken, welches sie mir deutlich spürbar gegen meinen langsam erwachenden Speer drückt.
Dicht neben uns tanzen Claudia und Bernd, die ihre Körper sanft aneinander schmiegen.
Als die Musik aufhört und kurz darauf ein neuer Blues beginnt sieht mich Claudia an:
„Wollen wir nicht mal die Partner tauschen?“
„Na klar,“ erwidert meine Freundin und wechselt zu Bernd.
Claudia kommt zu mir. Nach ein paar Takten schmiegt sich die verträumt tanzende Blondine dichter an mich. Nach einiger Zeit spüre ich einen kaum wahrnehmbaren Druck ihrer Hüfte an meiner leicht angeschwollenen Lanze. Zuerst glaube ich, dass es Zufall ist, doch ihr Drängen wird immer stärker.
Ich schaue in ihre lächelnden Augen. Als ich zu den Anderen herüber blicke, bemerke ich, wie Bernds Hand über Sonjas Po wandert. Daraufhin presst sich meine Freundin noch stärker an Bernd.
Als ob Sonja meine Blicke spüren könnte, dreht sie sich zu mir herüber. Dicht zu mir herüber gebeugt flüstert sie mir aus verschleierten Augen zu:
„Sven ich habe Lust, ist das schlimm?“
Ich schüttele den Kopf und führe Claudia, meine Tanzpartnerin, von den Anderen fort.
Während wir in ca. 2m Abstand von einander entfernt tanzen, bemerke ich, wie sich Claudia und Bernd irgendwie mit Blicken verständigen. Ich registriere ein leichtes Kopfnicken Claudias. Nach dieser kurzen Verständigung wendet sie sich wieder mir zu.
Nach und nach lasse ich meine Hände immer in ihren Rücken gleiten. Ganz vorsichtig schiebe ich die Finger über ihren süßen Knackpo zusammen.
Sogleich drückt sie sich fester an mich. Ihr mittlerweile fordernd pulsierender Schoß reibt sich an meinem steif angeschwollenen Pfahl. Ebenso fühle ich durch den dünnen Stoff ihres T-Shirts ihre harten Brustwarzen auf meiner Haut reiben.
Jetzt nehme ich genau den Rhythmus von Claudias schwingenden Bewegungen auf, und ich stemme im gleichen Takt meine wildpochende Lanze fest gegen ihren fordernden wogenden Unterleib.
Claudia stöhnt leise. Ihr heißer Atem streift mir über den Nacken. Meine Hoden ziehen sich vor Lust zusammen, wobei der Hammer in meiner Hose ständig an Größe zunimmt. Ich fühle ganz deutlich, wie mir ein glühender Tropfen der Erregung aus der Eichel rinnt.
Zärtlich schiebe ich meine Hände von unten unter Claudias Träger-T-Shirt. Langsam wandere ich mit verwöhnenden Fingerkuppen ihren Rücken hinauf. Mein Puls rast vor Erregung, als sich meine Fingerspitzen ihren festen Brüsten nähern.
Claudia schnurrt leise und genießend. Die Blondine lehnt den Oberkörper leicht zurück, und erwartet meine liebkosenden Hände. Als ich mit beiden Händen den knackig prallen Busen umschließe, stöhnt mir die heißblütige Nymphe hemmungslos ins Gesicht.
... poh, mein Schwanz... uahh, die ist so heiß...
Während ich krampfhaft gegen das vorzeitige Anspritzen ankämpfe, beginne ich, mit Daumen und Zeigefinger die spitzen Brustknospen zu massieren.
Ihr lüsterner Blick und der leicht geöffnete Mund lassen mein Blut kochen. Wieder fühle ich, wie mir ein feuchter Schwall in die Hose zischt... oh Mann... gleich kann ich nicht mehr...
Tief durchatmend, versuche ich, mich zu beherrschen, doch meine Geilheit hat den Siedepunkt fast erreicht.
Indem mir die heißesten Gedanken durchs Gehirn jagen, streife ich ihr das Hemdchen über den Kopf... Gott nein, ist das ein geiler Vorbau...
Meine Augen erblicken eine wohlgeformte Brust mit steil aufgerichteten Krönchen.
Einen kurzen Augenblick genießt Claudia meine offentsichtlich Bewunderung, doch dann wird auch sie aktiv. Ihre warmen Hände gleiten unter mein Shirt, welches sie mir mit einem sanften Ruck auszieht.
Jetzt bin es, der das wilde Aufflackern in ihren Augen genießt. Aber nur für kurz, denn Sekunden später presst sie ihren nackten Brüste fest gegen meinen Oberkörper.
Genau diese erühren auf meiner nackten Haut lässt mich erschaudern... uuh... poh, mein Schwanz braucht Platz... die Hose ist zu eng... Mann, ich sterbe gleich...
Claudia weicht etwas zurück. Sie ahnt meinen Platzmangel, denn ihre Hände tasten sich Millimeterweise immer tiefer.
Das Dröhnen in meinem Schwanz nimmt katastrophale Ausmaße an. In den Hoden gärt es... mach schneller... komm, pack ihn endlich aus... wichs ihn... ich will deine Hand spüren...
Aber die Blondine pfeift mir einen. Statt sich zu beeilen, spannt mich die geile Hexe auf die Folter.
Im Zeitlupentempo umkreisen ihre Fingerspitzen meinen Bauchnabel. Wieder rast mir eine heiße Woge in den Unterleib. Das Pochen in meinem Schwanz verstärkt sich derart, dass ich aus meiner Hose steigen muss.
„So schlimm“, gurrt das kleine blonde Aas, wobei ihre einen unwirklichen Glanz bekommen.
Unter meinem engen Slip zeichnet sich deutlich der pralle Pfahl ab, während die rote Eichel schon aufgebläht über das Bündchen lugt.
Claudia leckt sich die Lippen nass... ich geh kaputt... ich geh kaputt...
Mit ihren Fingernägeln fährt sie über den gespannten Slip direkt über den vibrierenden Stamm... Was denn noch... mach endlich...
Noch stärker tritt die feuchte Schwanzspitze hervor. Ich wage nicht, mich zu bewegen.
... jia... jetzt...
Von unten umfassen ihre kundigen Hände meine Hoden, welche das blonde Appetithäppchen intensiv zu kneten beginnt... nein, nicht so fest... sonst...
Lauernd wie ein wildes Tier, geht Claudia direkt vor mir in die Hocke. Dabei streift sie mir den Slip über die Füße.
Dickflüssiges Sperma quillt mir aus der Eichelkerbe... ich sterbe Höllentode... meine Oberschenkel vibrieren vor Geilheit...
Mit leicht gespreizten Beinen stehe ich nun splitterfasernackt vor ihr. Claudia sieht mich von unten an. Das lüsterne Biest streckt ihre Zunge heraus, mit der sie in feuchten Kreisen... nein, nicht um den Bauchnabel... leck tiefer...
Aufkeuchend wühle ich in der blonden Haarflut, die mich kitzelt. Ich werde wahnsinnig.
Jetzt kniet sich die heiße Bikerin ganz auf den Boden. Wieder streichelt mich ihre Mähne, was mich in den geilen Irrsinn treibt.
Ich bestehe nur noch aus purer Geilheit.
Meine feuerrote bläht sich zu einem gierigen Ballon auf... mach doch... bitteee...
Ihre tieferwandernde Zunge ist nur noch Millimeter von der glühenden Lanze entfernt. Doch das blonde Gift tut es nicht... nein sie tut es ums Verrecken nicht...
Stattdessen lässt sich die verlockende Hexe im Zeitlupentempo rückwärts auf den Rücken sinken. Direkt vor mir auf dem Teppich liegend, windet sie sich aus ihren restlichen Kleidungsstücken, indem ihre blauen Augen lüstern Blitze in Richtung meines bebenden Schwanzes schießen.
... nein, das ist die Hölle... Wahnsinn, was für ein heißes Fötzchen...
Mich bis in den Irrsinn provozierend spreizt die süchtige Amazone ihre langen Schenkel, wodurch sie mir einen ungehemmten Einblick auf ihre nacktrasierte, feuchtschimmernde Grotte gewährt...
... aah, ein geiler Spermastrahl peitscht mir durch den aufzuckenden Bolzen... Gott, das Sperma klatscht ihr auf den flachen Bauch...
Claudia faucht auf:
„Ja, so hab ich es gerne. Bist du so geil?“
Ich kann nicht antworten. Mein Gehirn brennt.
„Schmeckt das so gut, wie es riecht“, streicht sich die geile Raubkatze über den Bauch, wobei sie mit einer Fingerkuppe etwas von meinem geilem Saft aufnimmt.
Mich wie ein beschwörende Hexe ansehend, steckt sie sich die glänzende Fingerspitze in den Mund... Gott nein... wieder jagt mir eine Fontäne durchs Rohr...
Als ob das nicht schon genug wäre, quält mich die Königin der Lust mit einer neuen Provokation.
Ich starre wie hypnotisiert auf ihre Fingerspitzen, die sich langsam an die rosigschimmernde Vagina heran tasten. Doch kurz, bevor die Fingerspitzen die glänzende Schlucht erreichen, richtet sich die blauäugige Verführung auf.
Ihre heißen Blicke streifen über meine steil abstehende Lanze, aus der sich ununterbrochen dicke Tropfen der Vorfreude wälzen.
Langsam richtet sich die geschmeidige Löwin auf. Auf den Knien kommt sie zu mir heran... ja, sie kommt ganz dicht...
Ihr warmer Atem streicht mir schon über den Unterbauch... ja, sie öffnet den Mund... ja ihre Zunge kommt heraus... komm endlich... tu es... tu es...
... Gott ja...
Ihre Zunge leckt mit hauchfeinen Berührungen um meine sensible Eichel... ja, ist das geil...
Ich blicke an mir herunter, ich sehe und spüre, dass mir die heißblütige Stute die Vorhaut weit zurück zieht. Geile Impulse rasen durch meinen schmachtenden Pfahl.
Aufkeuchend fühle ich das süchtige Ziehen in meinen Lenden. Genau in diesem Moment stülpt sich ihr voller Schmollmund über mein nacktes Fleisch... mein Gott, ich sterbe...
Lustschauer peitschen durch meinen Körper, ich beginne aus dem Becken in den geilen Mund zu bumsen... ja, nass und heiß... ja, ihre Zunge...
Immer wieder schieben sich die nassen Lippen über meinen zum Bersten angeschwollene Speer. Jeder Tropfen, der mir wie heißes Eisen aus der Eichelkerbe sickert, wird begierig von ihrer schleckenden Zunge aufgeleckt. Ich stehe schon am Rand zur Katastrophe.
Aber soweit lässt es die satanische Blondine nicht kommen... Gott, nicht jetzt... aber doch, nur Millisekunden vor meinem Ausbruch zieht sich die schnurrende Katze zurück. - Die langhaarige Sucht foltert mich.
Es nicht mehr aushalten könnend, ziehe ich Claudia zu mir hoch. Gierig, schon nicht mehr Herr meiner Sinne, dränge ich sie zur Couch, auf der schon meine splitternackte Freundin sitzt. Sie hat ihre Schenkel weit gespreizt und lässt sich von Bernds sachkundiger Zunge in den Himmel lecken.
Als Sonja uns bemerkt, öffnet sie die Augen. Ich spüre, dass sich ihre Geilheit steigert, weil sie weiß, dass ich sie beobachte.
Demonstrativ bedeute ich nun Claudia, dass sie sich ebenfalls auf das Sofa setzen soll. Ich mache es ihrem Freund nach und knie mich direkt vor sie.
Sanft, aber nass, lasse ich meine Zunge über ihre glatten Oberschenkel gleiten, die, je höher ich komme, sie immer weiter öffnet. Doch sie sitzt etwas zu weit weg, sodass ich sie näher zu mir ziehen muss.
Die Blondine gurrt, indem sie dem Druck meiner Hände nachgibt. Wohlig schnurrend lässt sich die blauäugige Raubkatze auf die Kante der Sitzfläche ziehen.
Ihr kochender Lustkrater liegt mit angeschwollenen Schamlippen direkt vor mir. Tief sauge ich den süßlich herben Duft ihrer Lust in meine Lungen.
Ich kann nicht mehr warten, ich spreize die weichen Lippen mit den Fingern.
Deutlich steht ihr roter Kitzler hervor – er glüht vor Lust. Claudias Schenkel beben.
Meine feuchten Lippen nähern sich ihrem Lustzapfen... ja, jetzt sauge ich den Kitzler ein...
Zärtlich und rhythmisch sauge ich ihn immer wieder ein. Doch jetzt foltere ich die blonde Hexe, denn bei jedem Einsaugen presse ich den Mund fester um ihr nacktes Lustfleisch... poh, die zittert richtig...
Urplötzlich schreit Claudia leise auf. Wie aus dem Nichts spritzt mir ihre explodierende Lust ins Gesicht spritzt. Ihr kochender Schoß bäumt sich wild auf, wodurch ich den Kitzler verliere. Hektisch versuche ich den kleinen Bolzen wieder einzufangen, doch ihr tobender Unterleib macht es mir unmöglich.
Stattdessen schlecke ich gierig den heißen Saft aus ihren sich vorstülpenden Schamlippen, die bei jeder Kontraktion eine neue Fontäne auf meine zustoßende Zunge schießen.
Sie schmeckt herb, herb und wild. Ihre brodelnde Grotte zieht sich zusammen, weitet sich wieder, sodass ich meine Zunge tief in ihr glühendes Fleisch stechen kann.
Claudia wird wahnsinnig. Ihr Kopf fliegt hin und her. Sie keucht und stöhnt, während ihre klirrenden Lustschreie mein Trommelfell dröhnen lassen. Immer wieder zuckt sie zusammen, immer wieder presst sie in geilen Wehen die Sucht aus ihrer roten Hölle. Als ich merke, dass sie sich zu verlieren beginnt, ziehe ich mich etwas zurück und warte.
Mein pochender Schwanz ist hart wie Edelstahl. Es ist so schlimm, dass sich ein schmerzhafter Druck in den Eiern aufbaut.
Vor Geilheit hechelnd sehe ich, dass sich die nach Atem ringende Blondine allmählich etwas beruhigt.
Aber ich bin heiß. Ich will alles und ich will es jetzt. Ich kann einfach nicht mehr warten. Ich bin schon fast drüber.
Mit zitterndem Schwanz zwischen den Beinen streichele ich mit dem Zeigefinger über die sattschimmernden Schamlippen.
Schon bei der ersten Berührung zuckt Claudia zusammen. Erneut rast sie in einen Orgasmus. Sie kann sich aus dem Bann der Ekstase nicht lösen und kracht in eine animalische Serie glühender Ausbrüche. Der multiple Orgasmus lässt sie nicht mehr los.
Sonja und Bernd, die das Ganze beobachtet haben müssen, rutschen zu uns herüber. Zärtlich küsst Bernd seine Claudia auf die geschlossenen Augenlider, wobei er sie ganz vorsichtig aus ihrer unbequemen Position in eine entspannende Rückenlage manövriert. Ich helfe ihm und hebe ihre Beine auf die Couch, sodass sie sich besser erholen kann.
Sonja schaut mich aus geröteten Augen an. Ich stehe auf, um mich zu Claudias Füßen auf das Sofa zu setzen.
Auf diesen Moment scheint Sonja nur gewartet zu haben. Mir den Rücken zugewandt, setzt sie sich ohne jede Vorwarnung auf meinem harten Spieß ein.
„Oh mein Gott“, schreie ich überrascht und zugleich auch irgendwie erlöst auf.
Ich spüre sie, ja, ich spüre, dass sich ihr schleimiger Schlund bis an die Eier über meinen Speer stülpt. Augenblicklich fühle ich ihre strammen Scheidenwände, die heiß an meiner dicken Eichel entlang gleiten.
Doch kaum habe ich mich in ihr lüsternes Suchtfleisch geschnitten, da lässt Sonja ihr geiles Becken um meinen fiebrigen Dorn kreisen... oh Hölle, meine Eier werden zu Stahlkugeln...
Währenddessen scheint sich Claudia leicht erholt zu haben. Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass sie sich aufrichtet und sich mit der Zunge über die Lippen leckt.
Wieder lässt sich Sonja auf meinen Bolzen krachen. Wieder reißt mir ihr enger Schacht die Vorhaut zurück, wieder stöhne ich auf...
Unterdessen rutscht Claudia zu uns herüber. Ihre Hände spielen mit Sonjas hüpfendem Busen, dessen Brustwarzen bei jeder Auf- und Abwärtsbewegung von Claudias Finger gereizt werden.
„Ja, das macht mich geil... ja mit einer Frau“, hechelt meine Sonja, die sich kontinuierlich auf meinen Rammbock fallen lässt.
Auch mich machen die lesbischen Berührungen noch geiler. Ich sehe, dass sich Sonjas Rücken mit einer Gänsehaut überzieht... oh, mein Schwanz... ich komme gleich...
Gierig will ich von unten Sonja meinen Hammer entgegendreschen, aber das Treiben der beiden Bi-lesben lässt mich kurz meine eigene Lust vergessen. Gebannt registriere ich die glühenden Blickkontakte der Lustkatzen.
Die beiden Frauen schauen sich tief in die Augen. Der Geruch explosiver Geilheit schwängert die Luft.
Jetzt beugt sich Claudia vor, um Sonjas Brustwarzen einzusaugen... Scheiße, ich kann es nicht richtig sehen... oh mein Schwanz...
Aber ich halte diese Stellung nicht mehr aus.
„Steh bitte kurz auf und bleib stehen,“ bitte ich meine Freundin.
Verwundert lässt Claudia von ihrer Gespielin ab, die, meinem Wunsch entsprechend, aufsteht.
Ich blicke auf Sonjas Hintern, die etwas unschlüssig mit dem Rücken zu mir steht und wartet. Mein Blick fällt auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel, an den sich ein feuchtes Rinnsal in Richtung Knie schlängelt. Claudia schielt zu meinem Schwanz, der wie ein unnatürlicher großer Stamm zwischen meinen Beinen prangt.
Doch der Hintern vor mir ist zu verlockend. Mit dem Zeigefinger, den ich zuerst in der nassen Grotte meiner Freundin anfeuchte, fahre ich zu ihrer sehr einladenden Rosette.
Sonja kennt mich nur zu gut, sie beugt sich vor, wobei sie ihre Hände auf der Tischplatte abstützt. Dadurch spannen sich ihre vollen Backen, und die Rosette erscheint noch geiler.
Langsam führe ich den nassen Finger vor ihr Analfötzchen.
Sonja stöhnt, sie atmet tief ein.
Ich erhöhe den Druck, und eine kleine Mulde bildet sich. Gleichzeitig beugt sich Claudia neugierig vor. Die heiße Bi-Lesbe beobachtet mein Treiben. Kurz treffen sich unsere Blicke.
Bernd hockt hinter ihr. Er verfolgt ebenfalls meinen Finger, der sich nun bis zum ersten Glied in den engen Darm vortastet.
Claudia wird geil. Sie verwöhnt, indem sie Sonja von vorne zwischen die Schenkel greift, deren auslaufende Spalte. Aber ihr Blick ist starr auf meinen Finger gerichtet, den ich nun leicht drehend tiefer und tiefer in dem sich weitenden Krater presse.
Peu a peu weitet sich das Hinterstübchen. Sonja entspannt sich, wobei ich das leise Schmatzen von Claudias lesbisch fickendem Finger höre.
Allein dieses Geräusch und das damit vor meinem geistigen Auge erscheinende Bild, des lesbischen Fingerficks reicht aus, dass ich ungewollt ein geiler Spermaschwall abschieße.
Claudia sieht es. Ihr Gesicht verzerrt sich zu einer geilen Grimasse. Die Blondine besteht nur noch aus unstillbarer Gier.
Es nicht mehr aushalten könnend, stehe ich auf. Dabei drücke ich Sonjas vorgeweiteten Knackarsch nach vorne... was... was...
Blitzschnell und für mich völlig überraschend beugt sich Claudia vor, um den dicken Striemen Sperma, der an meinem Meißel herunter läuft, abzulecken. Die langhaarige Blonde ist wirklich die Ausgeburt lüsterner Geilheit.
Kurz lasse ich sie lecken, doch selbst das geile Leckgefühl reicht mir nicht mehr... ich muss jetzt ficken...
Hinter Sonja gehe ich in Position. Meinen schweren Schwanz umfassend, dirigiere die knallrote Schwanzspitze vor die geöffnete Rosette. Ich stöhne bei dem Anblick der dunklen Mulde... ja, ich stoße an... jetzt drücken... komm mein Liebling, entspann dich und lass mich rein...
Ich beginne zu drücken. – Oh ja, meine Eichel hebt den geilen Ringmuskel auf.
Claudia, die wie im Bann neben mir keucht, erhebt sich etwas, um besser sehen zu können... ja, Blondine, komm sieh mir zu, das macht mich verrückt...
Keuchend stemme ich mich weiter... ja... ja...
„Jiahh“, keuche ich, denn die trockene Analröhre legt sich knalleng um meinen Schwanz, den ich jetzt mit Wucht in den noch zu strammen Darm wuchte.
... Gott ja, ich verbrenne, ich verbrenne...
Das macht mich so geil, dass ich augenblicklich ein paar kochende Spermastrahlen in den Knackarsch schieße, der daraufhin schön geschmeidig wird.
„Uaah, ja... jetzt ist es geil“, kommentiere ich meine ersten vorsichtigen Stöße, während mir Sonja ihren prallen Batzen entgegen drückt.
Bernd, den nun auch nichts mehr hält, kommt mit prallen Penis um uns herum. Doch, bevor er Claudia passieren kann, beugt diese sich zu ihm herab und saugt seine blutunterlaufene Eichel tief ein, wobei sie mit festen Zügen den mächtigen Schaft geil zu wichsen beginnt.
Sonja schaut der blasenden Claudia aufgeregt zu und keucht:
„ Komm schon, ich will euch beide spüren!“
Claudia ist irritiert. Sie sieht Sonja an.
Aber die Blondine entlässt Bernds glänzenden Bolzen aus ihrem Mund.
Sonja, die immer noch meinen Hammer in ihrem Hintern stecken hat, richtet sich vorsichtig auf und dreht sich in der angedockten Position vorsichtig um. Derweil legt sich Bernd mit dem Rücken auf die Couch. Sein Schwanz steht ab wie eine Kerze.
Als sich Sonja über ihn legen will, verliere ich sie.
„Nein, warte“, keuche ich auf.
Mein Schwanz rutscht aus ihr heraus, während sie sich auf Bernds fleischigem Lustdorn einsitzt.
Bernd stöhnt, indem er in meine Freundin eindringt, die sich aber nun weit nach vorne auf seinen Oberkörper legt.
Seine Claudia macht mir Platz, aber als ich mich hinter Sonja in die Startposition hocke, kommt die lüsterne Blondine wieder dicht heran, um die sich anbahnende Doppelpenetration lüstern zu verfolgen.
Ich blicke hinunter und erkenne Bernds Schwanz, der sich nun etwas aus Sonjas nasser Höhle zurückzieht.
Das ist mein Startsignal.
Ich führe meine Eichel, die mittlerweile schon blau unterlaufen ist, erneut an die Rosette, die nun weit geöffnet in voller Blüte vor mir liegt.
Ich stoße an... uah... ich warte eine Sekunde und drücke dann meinen bebenden Pfeil in das weiche Fleisch. Beim Eindringen presst sich etwas von meinem Sperma, mit dem ich eben noch den Darm geschmeidig gemacht habe, heraus.
Plötzlich spüre ich, dass sich Claudia neben mir bewegt. Sie stöhnt leise... oh Mann, das heiße Biest wichst sich selbst... ich...
Nun ist es soweit... uahh, ich dringe tiefer ein. Bernd und Sonja stöhnen gleichzeitig. Als Sonja zuckt, halte ich inne.
Vorsichtig dringt Bernds großer Stamm von unten etwas tiefer in Sonjas überlaufendem Fötzchen ein.
Ich spüre ihn mit meiner Eichel. In dem Moment, in dem ich merke, dass sich Sonja etwas entspannt, erhöhe ich ebenfalls den Druck... ja, jetzt... ich presse meinen Mast mit Gewalt in ihren Hintern... Gott ja...
Nur durch die dünne Scheidewand getrennt, fühle ich, wie Bernds Lanze in ruhigen Bewegungen tiefer und tiefer zustößt. Nun beginne ich in synchronen Bewegungen, das schwanzgeile Ärschchen zu bumsen.
Sonja keucht. Ich werde wahnsinnig. Mein Schwanz spürt, dass Bernds Speer meine Frau fickt, und ich bin hautnah dabei.
Neben mir wird Claudia verrückt. Sie sticht sich zwei Finger in ihre kochende Fotze. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie ein feuchter Bach an ihren Schenkelinnenseiten nach unten läuft.
Bernd und ich werden schneller.
Sonja schreit laut auf, aber nicht vor Schmerzen. Mein Schwanz bumst in die wahnsinnigen Enge des pumpenden Knackarsches. Pausenlos jagen mir heiße Blitze in die Eier. Die nackte Eichel scheint zu kochen, sie reibt bei jedem Stoß an Bernds Pfahl entlang. Ich fühle sogar seine Eichelwulst... Scheiße, ich komme...
Doch bevor ich abstürze, bricht Sonja aus. Wie ein Vulkan wird sie von wilden Eruptionen zwischen uns hin und her geworfen, wodurch sie unsere Lanzen regelrecht pfählen.
Ihre Analröhre wird noch enger... ich... ich, ich kann meinen vor Lust kreischenden Hammer kaum noch bewegen.
... oh nein... jetzt kommt Bernd auch.
Er kann die tobende Fotze nicht mehr ertragen und drückt die vor Lust heulende Sonja von sich weg. Ich muss nach hinten ausweichen, doch mein Schwanz bohrt sich bis an die Eier zwischen die zuckenden Backen.
Bernd rollt vorne zur Seite und keucht. Sein wild tanzendes Glied katapultiert mächtige Spermastrahlen durch die Luft, die satt auf die Tischplatte klatschen. Einige Fontänen erwischen noch Sonja.
Claudia, die förmlich ausläuft, greift sich den spritzenden Spieß ihres Freundes und wichst mit fast brutalen Zügen den weißen Sud aus der dicken Eichel.
Ich bin für Sekunden fasziniert, doch noch immer windet sich Sonja in einer nichtendenden Orgasmenkette.
Ich vergesse alles, mit festen Stößen traktiere ich ihren zuckenden Hintern. Wilder und wilder jage ich die heiße Lanze in den gierigen Knackarsch. Ich bin wieder davor... ja, komm noch einen Stoß... oh Gott, das brennt wie die Hölle...
Doch plötzlich bäumt sich Sonja ruckartig soweit auf, dass ich mit meinem Schwanz aus ihrer Rosette herausgerissen werde.
Ich heule vor Lustschmerzen. Die Spannung in mir ist unerträglich.
Laut aufstöhnend lässt sich meine Freundin vornüber auf Bernd fallen, der sie so gerade noch auffangen kann.
,Das darf doch nicht war sein,’ schießt es mir durch den Kopf. ,Noch 2 - 3 Stöße mehr, dann ich hätte meine heiße Lust herausgeschleudert.’
Aber die extrem aufgegeilte Claudia lässt sich nicht zwei Mal bitten. Sie beugt sich zu mir herunter und dringt mir mit ihrer harten Zungenspitze leicht in die Eichelöffnung ein, bevor sie ihre Lippen fest um meine tobende Latte schließt.
Ich will zustoßen, ich will in diesen Mund ficken... ich brauche es... ich brauche es so dringend...
Claudia braucht es auch, denn mit einer plötzlichen Bewegung dreht sie mich auf den Bauch und zieht meinen Hintern in die Höhe.
Ich bin völlig verwirrt und hocke auf allen Vieren, auf den Ellbogen gestützt, direkt vor ihr. Von hinten greift sie mir zwischen die Beine... jia, sie wichst mich, jiaa, sie wichst mich hart und fest...
Gierig bumse ich in ihre wichsende Handröhre. Meine Lust steigert sich derart, dass ich schon Pünktchen vor geschlossenen Augen sehe.
Zeitgleich spüre ich, dass sich Claudias Zunge einen feuchten Weg über meinen Rücken abwärts zu meinem Hintern bahnt. Ich vibriere. Mit kreisenden Bewegungen nähert sich ihre geile Zunge meiner Rosette.
Claudia lässt meinen Schwanz los... nein ... warum...
Plötzlich fühle ich, dass die hinter mir hockende Blondine mit beiden Händen meinen Hintern spreizt und ... oh ja, sie fickt mich mit der Zucken in den Arsch...
„Oh ist das geil,“ stöhne ich. „fick mich weiter... ja... mit der Zunge... oh wie geil...“
Mit viel Speichel dringt ihre Zunge immer wieder ein. Diese neue Geilheit macht mich verrückt. Jetzt spüre ich ihren Zeigefinger in meinem Hintern.
„Wahnsinn... los, fick mich endlich richtig“, stoße ich hervor.
Ihr Finger bohrt sich immer tiefer. Mit langsamen Stößen beginnt sie mich zu bumsen. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Nach 20, 30 Stößen weitet sich mein Hintern. Kontinuierlich steigert Claudia die Geschwindigkeit, was ich leise stöhnend genieße. Dann zieht sie ihren Finger heraus.
Ich will mich enttäuscht umdrehen, merke aber Sekunden später, wie sie behutsam versucht, Zeige- und Mittelfinger gleichzeitig einzuführen. Zuerst geht es nur einige Zentimeter, doch nach einiger Zeit kann sie ihre Finger tief einführen.
,Unglaublich,’ denke ich , ,ich bin schwul, aber es ist total geil.’
Aber wieder überrascht mich die langhaarige Blondine; denn sie entzieht mir ihre Finger und kommt um mich herum. Dabei streichelt ihre Hand über meinen Rücken. Ich platze vor Lust.
Mit einem leisen Brummen registriere ich, dass sie sich vor mich in die Hundestellung hockt.
Vor Geilheit explodierend, starre ich auf ihren erotisch aufgestellten Knackpo, was mein schmerzendes Rohr mit einer vorschnellen, heißen Fontäne auf diese Prachtbacken honoriert.
Durch den Spalt ihrer leicht gespreizten Schenkel erspähe ich ihren Saft, der in winzigen Tröpfchen glitzert.
Ich halte es nicht aus. Langsam führe ich meine berstende Schwanzspitze zwischen ihre vibrierenden Schamlippen. Als die Eichel das glühende Tor passiert, stoße ich mit der Kraft der unerträglichen Spannung hart zu.
Ihr lauter Lustschrei gellt durch den Raum. Ich bestehe nur noch aus Gier. Wilder und immer schneller ramme ich meinen dunkelroten Spieß in die heiße Grotte der vor mir jaulenden Blondine. Wieder und wieder presst sich ihr Knackarsch gegen meine harten Hoden, die jeden Moment platzen müssen.
Sie keucht und kreischt. Bei jedem Stoß spritzt mir ein Schwall ihrer Geilheit gegen die Oberschenkel. Ich bestehe nur noch aus einem rohen Fleischspieß, den ich wie ein Wahnsinniger in die wild keuchende Hexe torpediere. Ihre langen, blonden Haare peitschen durch die Luft.
Ich erwische einige der wehenden Haarsträhnen, ich will die hemmungslose Furie zügeln.
Claudia faucht, während ich ihr meinen Hammer bis in den Muttermund ramme.
Urplötzlich steigt die Lava in mir auf... ich spüre es kaum, so schnell geht es... Claudia bäumt sich laut stöhnend unter mir auf, sie macht einen Katzenbuckel. Ihre Haare entgleiten mir, wodurch ich aus ihrem tosenden Schlund rutsche.
Doch ich habe den Punkt überschritten, ich brülle wie ein Stier, als mein heißes Sperma in dicken Schüben auf ihrem Hintern klatscht. Die Wucht des Orgasmus ist derart groß, dass ich ihr den Saft bis über den schweißnassen Rücken in die wallenden Haare schieße.
Blitze jagen mir durch die Hoden, es nimmt kein Ende. Unaufhörlich zischt die nasse Glut in weiten Bögen aus meiner berstenden Eichel... oh Gott, oh Gott, ich komme nicht runter.
Wie in einem wahnhaften Zwang gefangen, zuckt mein Unterleib vor. Ich hechele und spüre, dass wieder und wieder die feurige Glut durch meinen Schlot schießt. Kontinuierlich zuckt mein Becken vor, kontinuierlich pumpe ich wie ein Rüde aus den Hüften und jage in einen gigantischen Orgasmus, der einfach kein Ende nimmt. Obwohl mir schwindelig wird, kann ich nicht stoppen... oh Gott... ich...
Benommen spüre ich, dass ich nach hinten weggezogen werde.
„Unglaublich,“ höre ich jemanden durch einen dichten Nebel sagen.
Das Blut donnert mir wie ein reißender Gebirgsbach durch die Ohren.
,Das muss das Paradies sein,’ sind meine letzten Gedanken, bevor ich in eine erlösende Ohnmacht falle.